VERHÜLLTE KUNST IN MÜLHEIM – die Spannung steigt

Alles noch verhüllt – die Spannung steigt

Verhülltes Kunstwerk von Bernd Pirschtat in der Galerie an der Ruhr
Verhülltes Kunstwerk von Bernd Pirschtat in der Galerie an der Ruhr

 

Wer in diesen Tagen in der Mülheimer Stadtmitte in die Galerie an der Ruhr geht sieht neben der aktuell laufenden Ausstellung viele verhüllte Objekte an der Wand. 30 internationale Künstler sind intensiv mit dem amerikanischen Maler Paul Jackson Pollock in Dialog gegangen. Die dabei entstandenen Arbeiten haben auch die Ausstellungsmacher noch nicht gesehen.

Bei der Ausschreibung wurde die Frage in den Raum gestellt: „Wie hätte Jackson Pollock sich weiterentwickelt und wie würde er sich heute ausdrücken?“

 

Feierliche Enthüllung der Kunstwerke am 7. Mai 2017 um 16:00 Uhr – Ruhranlage Mülheim

 

Die Eröffnung im Kunsthaus in der Ruhranlage von Mülheim am Sonntag, dem 7. Mai 2017 beginnt um 16:00 Uhr in der Ruhrstr. 3 / Ecke Delle – Ruhranlagen (Eingang gegenüber dem Casinogebäude). Die Ausstellung ist bis zum 4. Juni 2017 zu sehen – Gruppenführungen für Kunstvereine bis 25 Personen können bei der Galerieleitung unter 0157 3629 5489 verabredet werden. Eintritt und Parken frei. Fahrräder können im Galeriehof abgestellt werden.

Eingangsportal in der Ruhrstr. 3 direkt an der Ruhranlage in Mülheim
Eingangsportal in der Ruhrstr. 3 direkt an der Ruhranlage in Mülheim

Der Komponist und Musiker Minh Dao stimmt mit pollockesken Klängen ein. Für das leibliche Wohl sorgt der Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr (KKRR), der seine Geschäftsstelle in der Ruhrstr. 3 hat.

 

Über Paul Jackson Pollock

 

Der Amerikaner Paul Jackson Pollock (1912-1956) steht in der Kunstwelt für radikale Veränderung. Er wäre im Januar 2017 105 Jahre alt geworden. In seinem Leben spielten u.a. seine Ehefrau , die Künstlerin Lee Krasner und die Kunstförderin Nancy Guggenheim eine große Rolle.

 

Über die Galerie an der Ruhr / Kunsthaus Mülheim Stadtmitte – Ruhrstr. 3

Pressebereicht in der MÜWO zur Pollock-Ausstellung Mai 2017
Pressebereicht in der MÜWO zur Pollock-Ausstellung Mai 2017

 

2012 gegründet belebt die private, nicht-kommerzielle Institution zur Förderung der zeitgenössischen Kunst die Kunstszene im Ruhrgebiet. Bis heute sind rund 70 große und auch kleinere Kunstprojekte durch den Mülheimer Kunstverein KKRR (Kunstverein und Kunstförderverein Rhein – Ruhr, Sitz Mülheim) umgesetzt worden.

 

Matthias Meyer stellt im Kunstmuseum Mülheim aus – Eröffnung 1. Juli 2017

Ausstellung bis 10. September 2017 im Pollock Jahr 2017

Matthias Meyer. Malerei „GLÄSERNER TAG“

Eröffnung: Samstag, 1. Juli 2017, 18 Uhr

Werke von Matthias Meyer in der Ausstellung „INSOMNIA“, die der Mülheimer Kunstverein KKRR in Leverkusen besuchte

Um die Arbeiten des Mülheimer Künstlers Matthias Meyer zu bewundern musste der, der nicht in seinem Mülheimer Atelier war schon mal weit fahren.  Zuletzt war der Mülheimer Kunstverein KKRR (Kunstverein und Kunstförderverein Rhein – Ruhr, Sitz Mülheim – Ruhrstr.3) extra nach Leverkusen ins Schloss Morsbroich gefahren um eine umfassende Ausstellung des Schülers von Gerhard Richter, der in Düsseldorf und am Chelsea College of Arts in London studierte.

Jetzt zeigt das Kunstmuseum den 1969 geborenen Maler Matthias Meyer, der  2014 dort bereits eines seiner Werke, sein Gemälde Park für die Sammlung des Kunstmuseums zur Verfügung stellte.

In der Pressemitteilung des Kunstmuseums ist folgendes zu lesen:

„Überregional bekannt geworden ist Matthias Meyer mit großformatigen Malereien, in denen Landschaftseindrücke, Naturimpressionen und Innenräume aus verschiedenen Perspektiven miteinander verwoben sind. Mittels einer speziellen Nass-in-Nass-Technik, die von zufälligen Farbverläufen, Verwischungen und Überlagerungen der stark verdünnten Ölfarbe bestimmt ist, gelingt ihm ein Wechselspiel zwischen Formwerdung und Auflösung, Figuration und Abstraktion.

Stand in Meyers früheren Werken das Element Wasser in all seinen Erscheinungsformen im Fokus, so lässt sich der Künstler derzeit vom Motiv des Fensters und dessen Transparenz anregen. Neben den „Fensterbildern“ präsentiert der in Mülheim an der Ruhr lebende und arbeitende Künstler weitere neue Arbeiten.“

Der Mülheimer Kunstverein KKRR freut sich gerade im Pollock – Jahr 2017 in der Stadt Mülheim auf die Ausstellung des sympatischen Künstlers und plant wieder mehrere Besuche am Synagogenplatz 1 bei den Künstlergesprächen mit Matthias Meyer.

Mülheimer Künstler bietet exklusive Kunst-Seminare auf Sardinien an: „Painting for the soul“

Mülheimer Künstler bietet exklusive Kunst-Seminare auf Sardinien an: "Painting for the soul"
Termin: 22. Oktober bis 27. Oktober 2015 Ort: Sardinien
 
Die Natur ist der beste Künstler überhaupt!
Der Aura Sardiniens und seiner Natur kann sich kein Mensch entziehen und so bietet der international ausstellende, bildende Mülheimer Künstler Jürgen Heinrich Block - in seinem alten Farmhaus auf Sant Antioco - das Eintauchen in diese Aura Sardiniens.
Jürgen Heinrich Block leitet den Workshop in seinem Famhaus auf Sardinien
Das Land fühlen, dessen Seele und Gefühle aufnehmen - das ist der Inhalt dieses Aufenthaltes. Sich frei und ungezwungen fühlen, lernen zu sehen, alles Andere vergessen, sich ganz hingeben, die Eindrücke aufnehmen und seine Gedanken verändern, weitab vom Alltag, draußen in der Natur, bei Sonne, Wärme und dem Blick aufs Meer.
Jede Teilnehmerin oder jeder Teilnehmer wird künstlerisch da abgeholt, wo er gerade ist und so sind keine Grundkenntnisse erforderlich, lediglich der Mut, sich auf neue, schöne,spannende,selbsterkennende Dinge und Fähigkeiten einzulassen.
Ein anderes Fühlen, Denken und Leben!

Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen begrenzt.

3 Tage a jeweils 4 Stunden künstlerisches Arbeiten


Organisation durch eine erfahrene Familie vor Ort:
http://www.sardinietrips.nl/painting-for-the-soul/
Telefon: 0031-102614073
Monique und Toni sprechen neben Italienisch die deutsche, niederländische und englische Sprache

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Mülheimer Kunstbibliothek im Nedelmannhaus erweitert

Das historische Nedelmannhaus in der Ruhrstr. 3 in Mülheim beherbergt die KUNSTBIBLIOTHEK MÜLHEIM
Das historische Nedelmannhaus in der Ruhrstr. 3 in Mülheim beherbergt die KUNSTBIBLIOTHEK MÜLHEIM

Mülheimer Kunstbibliothek im Nedelmannhaus erweitert

Die MÜLHEIMER KUNSTBIBLIOTHEK im historischen Nedelmannhaus in der Ruhrstr. 3 wurde mit weiterer Fachliteratur ausgestattet. Der Kunst- und Kunstförderverein Rhein – Ruhr stiftete u.a. „Das mehrbändige graphische Werk“ von Adolph von Menzel, Gustave Doré „Das graphische Werk“ und Honoré Daumier,“Das lithografische Werk“ in jeweils 2 Bänden.

Wie alle Kunstbibliotheken ist auch die Mülheimer Privatbibliothek eine Präsenzbibliothek während der Öffnungszeiten der Galerie an der Ruhr. Sie ist nicht vergleichbar mit der Kölner Kunstbibliothek wo über 20.000 Bände zur Verfügung stehen.

 

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„Charlie Chaplin schlägt Pablo Picasso“, der Maler und Bildhauer Krausekrause wirkt jetzt in der Kunststadt Mülheim

„Charlie Chaplin schlägt Pablo Picasso“

Der Maler und Bildhauer Krausekrause wirkt  jetzt in der Kunststadt Mülheim

Charlie Chaplin hat Pablo Picasso niedergeschlagen - Malerei von Gerhard Krausekrause aus dem Jahr 1990 in der Galerie an der Ruhr
4-teilige Arbeit auf Leinwand von Gerhard Krausekrause mit dem K.O. von Pablo Picasso (Enstehungsjahr 1990) zu sehen in der Galerie an der Ruhr in der Kunststadt Mülheim

Mit einem Haken von Charlie Chaplin niedergestreckt liegt Pablo Picasso im Boxring – er ist angezählt. Perversionskorrektivismus ist die Stilrichtung des Malers und Bildhauers Krausekrause, der aus seinem Düsseldorfer Atelier nun in die Kunststadt an der Ruhr seinen Wirkungkreis verlegt hat. Diesen Begriff hat sich der Künstler geschützt.

Kurzportrait

Gerhard Krausekrause, geboren 1951 in Düsseldorf
künstlerische Ausbildung u.a. an der Kunstakademie Düsseldorf
sowie bei künstlerisch bekannten Persönlichkeiten

Krausekrause ist Meisterschüler von Bildhauer Clemens Pasch – er hat die spriwitziodrastische Betrachtungsweise 1) geprägt: spritzig – witzig – ironisch – drastisch. Krausekrause ist in zahlreichen internationalen Sammlungen vertreten.

Gerhard Krausekrause, Jahrgang 1951 lebt und arbeitet in Mülheim an der Ruhr
Signatur Gerhard Krausekrause, Jahrgang 1951 lebt und arbeitet in Mülheim an der Ruhr

Atelier jetzt in die Kunststadt Mülheim an der Ruhr verlegt

Die Mülheimer Künstlerszene freut sich über den erfahrenen, spritzigen Künstlerkollegen, der seit vielen Jahren bereits in Mülheim an der Ruhr lebt und immer schon mit Rat und Tat das aktuelle Kunstgeschehen der Kunststadt an der Ruhr begleitet. Mit dem Umzug seines Düsseldorfer Ateliers in die Künstlermeile direkt an der Ruhranlage wird nun eine neue Schaffensphase des sympathischen Künstlers eingeleitet.

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Umfangreiches Werk im „Depot“ im Atelier des Malers und Bildhauers Krausekrause in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr
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Krausekrause in der Galerie an der Ruhr „ART TALK & TOUCH“
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Titel: „Frei nach Michelangelo: Der heroische Sklave“  Krausekrause in der Galerie an der Ruhr „ART TALK & TOUCH“

ART TALK & TOUCH – Einladung zum Künstlergespräch in der RUHR GALLERY MÜLHEIM

Die großformatige Malerei von Gerhard Krausekrause kommt hervorragend in der über 5,40 m hohen Ausstellungshalle der Galerie an der Ruhr zur Geltung. In der Reihe ART TALK & TOUCH werden Künstlergespräche veranstaltet. Anmeldung auch für Gruppen via EMail oder unter +49 (0) 157 3629 5489 (Galerieleitung).

1)  Almut Hestermann (Grafikerin und Designerin), Herausgeberin ‚Perversionskorrektivismus – spriwitziodrastische Betrachtungsweise – Krausekrause‘, Juni-Verlag, 1989

AKTUELL: Krauskrause-Ausstellung – Eröffnung 2. September 2016 um 18:00 Uhr in der Galerie an der Ruhr, Ruhrstr. 3

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50 Positionen von Peter Helmke in der Galerie an der Ruhr aus der Werkreihe „BEFESTIGTE BEZIEHUNGEN“

Frühlingsgalerie lädt zur Vernissage mit Peter Helmke ein

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Peter Helmke beim Aufbau der Ausstellung „BEFESTIGTE BEZIEHUNGEN“ in der Galerie an der Ruhr in der Kunststadt Mülheim
Befestigte Beziehungen ist das Thema der aktuellen Werkreihe des Mülheimer Künstlers Peter Helmke in der Galerie an der Ruhr
Aus der Werkreihe „Befestigte Beziehungen“ des Mülheimer Künstlers Peter Helmke in der Galerie an der Ruhr in der Ruhrstr. 3 / Ecke Delle

Mülheim an der Ruhr: Galerie an der Ruhr | Ein gutes Jahr hat der Mülheimer Künstler Peter Helmke an seiner neuen Werkreihe gearbeitet – jetzt werden die Arbeiten den Mülheimer Kunstliebhaberinnen und Kunstliebhabern in der Ruhrstr. 3 im historischen Nedelmannhaus vorgestellt.

„BEFESTIGTE BEZIEHUNGEN“ – 50 Positionen von Peter Helmke
Freitag, den 6. März 2015 von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr –
Der Künstler ist anwesend.
Einführung durch Hans-Jürgen Bolz, Kunstsammler aus Mülheim und Vorstandsmitglied des Mülheimer Kunstvereins.

EINTRITT FREI

In der Belle Etage sind  neue Arbeiten von Katharina Joos und Jürgen Heinrich Block zu sehen

Die Frühlingsgalerie in der Belle Etage der Galerie an der Ruhr zeigt u.a. neue Arbeiten von Katharina Joos (Skulpturen) und Jürgen Heinrich Block aus der Serie Earth Guardians. Außerdem können wie immer die spannenden Ateliers in der Ruhrstr. 3 besichtigt werden.

Die Ausstellung ist bis 29. März 2015 jeweils vormittags zu sehen und nach Vereinbarung auch an anderen Terminen.

EVENT-TIPP FÜR MÜLHEIM AN DER RUHR

Erneuter Besucherrekord bei der Jahreseröffnungsausstellung in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr

Erneuter Besucherrekord bei der Jahreseröffnungsausstellung in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr

Bereits über 1.000 Besucher waren seit dem 4. Januar 2015 bisher von der Ausstellung „Räume für den Geist“ in der Galerie an der Ruhr in der Kunststadt Mülheim begeistert.

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Kunst nach dem Spaziergang über Ruhrpromenade und Ruhranlage – ein Besuch in der Galerie an der Ruhr im Nedelmannhaus (Bildnachweis: Google-Maps)

Großes Lob gab es auch für die Kuratoren der Ausstellung, die auf über 700 Quadratmetern mit einer besonders gelungenen Zusammenstellung die Kunstliebhaber aus der Rhein-Ruhr-Region begeistert. Im Galerie-Foyer sind noch bis Ende Januar großformatige Glas-Skulpturen von Doc Davids zu sehen, die anschließend im Schloss Broich zur Ausstellung kommen – der sardische Ausnahmekünstler Salvatore Filia ist mit über 20 Werken vertreten und die junge Dorstener Bildhauerin Katharina Joos zeigt über 30 Skulpturen. Im Obergeschoss sind neue Arbeiten des international vertretenen Mülheimer Künstlers Jürgen Block zu sehen. Im Galeriehof sind großformatige Fotoarbeiten von Heiner Schmitz ausgestellt.

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Die Arbeiten von Salvatore Filia aus Sardinien sind noch bis 24. Januar 2015 ausgestellt

Junge Kunstgalerie in der Kunststadt Mülheim

Die Mülheimer Kunstgalerie an der Ruhr (Ecke Delle/Ruhrstr.3) ist seit 2012 in einer historischen Fabrikantenvilla direkt am Ruhrufer nahe der Schlossbrücke untergebracht – bekannt von dem markanten großen Eingangsportal. In diesem Haus, wo nachweislich einst u.a. die Familien Stinnes, Lindgens, Schmitz-Scholl und Nedelmann wirkten, waren schon vor vielen Jahren auch bekannte Mülheimer Künstler – wie Helmut Lankhorst und Ernst Rasche – in ihren Künstlerateliers aktiv. Die Galerie an der Ruhr / Ruhr Gallery in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr ist eine unabhängige, von Kunstliebhabern geführte, international orientierte Kunstgalerie, offen für professionell orientierte Künstlerinnen und Künstler mit hochwertigen Arbeiten.

Vorbild ist u.a. der Künstler-Sammler – „da entlang“  Erich Krian

Erich Krian ist das Vorbild der Mülheimer KünstlerInnen-Gemeinschaft in der quirligen Ruhrstr. 3 – dort ist noch viel Platz auch für Sammlungen und Nachlässe von Künstlerinnen und Künstlern aus dem Kunstgebiet Rhein-Ruhr,

Die Galerieleitung freut sich über vorherige Anmeldung an den Besuchs-Vormittagen. Gruppen bis jeweils 25 Personen erhalten eine ausführliche Führung. Der Eintritt ist wie immer frei
(Telefon 0157 3629 5489).

 

Autorenhinweis Titelbild mit Plastiken von Katharina Joos vor einem Werk von Jürgen Heinrich Block aus der Werkreihe Erdwächter

Lichtmalerei: Hans-Peter Garske, Mülheim

„ÜberSehen“ von Peter Helmke – diese Ausstellung in der Kunststadt Mülheim kann man nicht übersehen !

„ÜberSehen“ von Peter Helmke – diese Ausstellung in der Kunststadt Mülheim kann man nicht übersehen !

Klaus Urbons eröffnete die spannende Ausstellung von Peter Helmke im MAKROSCOPE direkt neben dem Rathausturm in der Künstlermeile der Kunststadt an der Ruhr.  „Nicht nur die Augen, sondern auch die modernen Hilfsmittel wie Scanner nutzt Peter Helmke für seine neue Serie, die eine ganz neue Palette in seinem Wirken zeigt“, so Klaus Urbons. Auf verschiedenen Trägern sind die Ergebnisse zu sehen – nicht zu übersehen !  Scanner kennt jeder, so Klaus Urbons – Kunst mit Scannern ist trotzdem eine Rarität. Mit seinen „RealScans“ gelingt es Peter Helmke eine Brücke zu bauen zwischen der analogen Copy Art und der Nutzung von digitalen Werkzeugen. Scanner sind die „Augen“ unserer heutigen Multifunktionsgeräte, aber sie „sehen“ anders als wir. Und von diesem Sehen handelt die Ausstellung, die unseren Augen unerwartetes bietet: schöne Verstörungen – und verstörende Schönheit.

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Klaus Urbons mit Zylinder und dem „Zauberstab“ von Peter Helmke, einem kleinen mobilen Scanner

Die Ausstellung ist noch bis zum 29. Januar 2015 in der Friedrich Ebert Straße 48 in der Kunststadt Mülheim zu sehen.

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Realscan von Peter Helmke in der Ausstellung „ÜberSehen“

 

Realscan von Peter Helmke in der Ausstellung „ÜberSehen“

LINK ZU AKTUELLEN KUNST-VERANSTALTUNGEN IN MÜLHEIM – der Kunst-Kompass für die Kunststadt an der Ruhr

Titelbild: Peter Helmke führt durch die Ausstellung „ÜberSehen“ im Mülheimer Makroscope

Link zur Vorankündigung der Märzausstellung 2015 von Peter Helmke in der Galerie an der Ruhr, Ruhrstr. 3

 

Link: Über das Makroscope in der Kunststadt Mülheim aus der Reihe Route 53 Stuart besucht…www.kunstgebiet.ruhr

ALTO – FRAGILE – Kunstwerke aus Sardinien sind heute in der Kunststadt Mülheim eingetroffen

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Kunst aus Sardinien kam heute in der Mülheimer Kunstgalerie in der Ruhrstr. 3 an

ALTO – FRAGILE – Kunstwerke aus Sardinien sind in der Kunststadt Mülheim eingetroffen

Die Kunst-Ausstellung von Salvatore Filia aus Sardinien beginnt am 4. Januar 2015 um 15:00 Uhr (Vernissage)  in der Galerie an der Ruhr in Mülheim, Ruhrstraße 3.

Auf der großen schweren Klimakiste steht „ALTO – FRAGILE“ – der Sardische Künstler Salvatore Filia hat die Exponate für die Kunstausstellung in der Mülheimer Galerie an der Ruhr angeliefert.

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Die Vorbereitungen der Kunstausstellung „SALVATORE FILIA IN DER GALERIE AN DER RUHR“ sind in vollem Gange – Beginn mit Vernissage ist der 4. Januar 2015

Salvatore Fila freut sich auf seine Ausstellung in Deutschland und den Dialog mit den Menschen im Ruhrgebiet. Seine Heimatstadt Carbonia gehört zu den ältesten Bergwerksorten auf Sardinien.

LINK ZUM EINLADUNGSFLYER AUSSTELLUNG SALVATORE FILIA IN MÜLHEIM AN DER RUHR

LINK ZU AKTUELLEN KUNST-VERANSTALTUNGEN IN MÜLHEIM – der Kunst-Kompass für die Kunststadt an der Ruhr

Das „große N“, stählernenes Logo des Mülheimer Stahlhändlers Oskar Natorp

Das „große N“, Logo des Mülheimer Stahlhändlers Oskar Natorp ist aus Stahl und prangt über dem großen Jugendstilportal des Nedelmannhauses in der Ruhrstraße 3 in der Künstlermeile der Stadt Mülheim an der Ruhr.

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Über dem markanten Eingangsportal des Nedelmannhauses in der Ruhrstr. 3 ist noch heute das stählerne Logo „N“ , das heute für „Neue Kunst“ steht

Carl Nedelmann (1867 – 1947) war nicht nur Glasfabrikant*)  und Vorsitzender (Baas) der Mülheimer Bürgergesellschaft Mausefalle, sondern neben seiner künstlerischen Tätigkeit auch unbesoldeter Beigeordneter der Stadt Mülheim an der Ruhr.

Im Jahr 1887 war er in Italien tätig und ließ sich hier inspirieren. In der Künstlermeile Mülheims in der Ruhrstraße 3 errichtete Carl Nedelmann sein Wohn-Atelierhaus mit vielen Jugenstilelementen, das in den Folgejahren unterschiedlich genutzt wurde. Heute ist hier das erste Kunsthaus der Stadt Mülheim mit verschiedenen Ateliers inmitten der Künstlermeile der Kunststadt an der Ruhr mit immer wechselndem kulturellen Angebot aktiv. Im malerischen Innenhof wirkte kurz nach dem 2. Weltkrieg der Mülheimer Bildhauer Ernst Rasche zusammen mit anderen Mülheimer Künstlerinnen und Künstlern. Heute haben 7 Mülheimer Künstlerinnen und Künstler hier ihre Ateliers und Projekträume. Weitere Atelierflächen – teilweise mit Raumhöhen bis 5,40 Metern – stehen noch zur Verfügung.

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Zerstörung der Villa Nedelmann 1947 bei einem Bombenangriff – das Kunsthaus in der Ruhrstraße 3, das ebenfalls zum Komplex der Villa Nedelmann gehörte blieb unversehrt und beheimatet heute die Galerie an der Ruhr mit ihren Ausstellungsräumen und Künstlerateliers

*) Die Glashütte Nedelmann-Itzenblitz war in Styrum auf dem Gelände der heutigen Europipe (früher Mannesmann) und wurde 1912 von Carl Nedelmann geschlossen (Quelle : Horst A. Wessel, Herausgeber: Mülheimer Unternehmer: Pioniere der Wirtschaft. Unternehmergeschichte in der Stadt am Fluss seit dem Ende des 18. Jahrhunderts.)

Das Gebäude erwarb der Stahlhändler Oskar Natorp, der seit 1897 auch „Grubentechnische Anlagen“ handelte. Einzelheiten werden z.Z. noch recherchiert.

Oskar Natorp Logo_am_Nedelmannhaus

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