Verzeichnis Mülheimer KünstlerInnen – erstellt vom Mülheimer Kunstverein KKRR

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SCHLUSS MIT DEM DENKEN. MALEN.

SCHLUSS MIT DEM DENKEN. MALEN.

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Gegenwartskünstler Klaus Heckhoff (li.) bei der Hängung seiner Werke in der Galerie an der Ruhr

Provokanter Ausstellungstitel in der Mülheimer Galerie an der Ruhr im historischen Nedelmannhaus. Dort eröffnet der in Mülheim an der Ruhr geborene Künstler Klaus Heckhoff seine Ausstellung. Die Mülheimer Kunsthauskünstler haben auch 2016 eine Reihe interessanter Gastkünstler eingeladen, die Kunstszene an der Ruhr zu bereichern.

Mit Klaus Heckhoff macht die Kulturstadt an der Ruhr einen weiteren Quantensprung – noch bevor alle Galeriewände mit großflächigen LED – Panels ausgestattet sind, die auf Knopfdruck eine Ausstellung in Sekundenschnelle aufbauen – zeigt Klaus Heckhoff einen Zwischenschritt seiner digitalen Malerei.

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Interview mit der WAZ, Julia Blättgen beim Presserundgang durch die Ausstellung KLAUS HECKHOFF – SCHLUSS MIT DEM DENKEN. MALEN.

Er hat sich vor einiger Zeit schon von der „Essig/Ölmalerei“ verabschiedet, die er bei seinen Lehrmeistern gelernt hatte. Durch seine Arbeit in der Werbewirtschaft hat er früh zu den hochmodernen Möglichkeiten Zugang erhalten. Er verfeinert seine Technik täglich und komponiert so beeindruckende Arbeiten. „Ich brauche keine Umwege über Motivsuche und Skizzenbücher, ich halte mich nicht auf und verwirkliche meine Ideen und Gefühle direkt auf der digitalen Leinwand. Jede Arbeit gibt es bei mir nur ein mal – ein signiertes Unikat“, so der Künstler.

Klaus Heckhoff war zuletzt im Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr mit einer Arbeit im Rahmen der Jahresausstellung der Ausstellungsgemeinschaft Mülheimer Künstlerinnen und Künstler als Gastkünstler zu sehen, auch hatte ihn die Künstlergruppe Ander mit einer Arbeit im Raffelbergpark vorgestellt.

Am Freitag, dem 8. April 2016 eröffnet um 18:00 Uhr Galerieleiter Alexander-Ivo Franz die spannende Ausstellung, die bis zum 27. April 2016 im Nedelmannhaus in Mülheims Ruhrstr. 3 zu sehen ist. Gruppenführungen nach Vereinbarung unter 0157 3629 5489.

ERGÄNZUNG DES BLOGS „NACHLESE ZUR HECKHOFF-AUSSTELLUNG IN MÜLHEIM

Ein Bild ist ein Bild ist ein Bild
Die Ausstellung „Schluss mit dem Denken. Malen“ von Klaus Heckhoff  im Nedelmann Kunstmuseum hat den Mülheimer Kunstinteressierten und der Mülheimer Künstlerschaft neue Impulse vermittelt.

Die neue digitale Technik, die Heckhoff seit einigen Jahren nutzt, ist für ihn nicht nur ein neues, interessantes Instrument – sie eröffnet ihm Wege, die Möglichkeiten von Malerei zu erweitern, indem sie hilft , andressierte Ästhetik und anerzogene Ratio auszuschalten und einer visuellen Intelligenz Platz zu machen.

Und diese neue digitale Arbeitsweise lieferte heftigen Diskussionsstoff.                                                               Sie hat polarisiert, irritiert und vor allen Dingen liebgewonnene Gewohnheiten in Frage gestellt.

So wurde zum Teil heftig darüber diskutiert, dass die Arbeiten im Pigment-Print präsentiert  und nicht in Essig und Öl gemalt wurden.Von Wertigkeit wurde gesprochen – man könne keine Ölfarbe oder Terpentin mehr riechen – kein Rotweinfleck oder Fingerabdruck des Künstlers wären eine Originalitäts-Garantie.

Gegenargumente waren z.B.: Das ist Malerei pur. Ein Bild ist ein Bild, nicht mehr und nicht weniger. Das sind Bilder ohne allen Schnickschnack einer überholten romantisierenden Auffassung von Kunst.  Das ist die Zukunft, die über den Tellerrand, konventioneller Malerei hinaussieht.

Dazu ein Zitat von Dr. Annette Doms, der Direktorin von UNPAINTET Media:                                              „Die digitale Kunst von heute wird die Kunst sein, an die man sich später als an die typische Kunst der ersten Jahrzehnte des 21. Jahrhunderts erinnern wird.“

Und Alexander Ivo Franz, Leiter des Nedelmann Kunstmuseum in Mülheim:  „Mit dieser Ausstellung von Klaus Heckhoff haben wir einen Quantensprung in die Zukunft und Schluss mit dem Provinzialismus gemacht. Wir haben den Anspruch von Mülheim an der Ruhr als Kunststadt mal wieder exzellent bestätigt.“

Heckhoff-Ausstellung-Muelheim-Ruhr-Nachlese
Diskussion während der Vernissage im Nedelmann Kunstmuseum in Mülheim, Ruhrstr. 3
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Nachlese von Klaus Heckhoff „SCHLUSS MIT DEM PROVINZIALISMUS“

 

5 Künstler aus Saarn wirken in der Galerie an der Ruhr

5 Künstler aus Saarn wirken in der Galerie an der Ruhr

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Ruhranlage: links die Galerie-an-der-Ruhr, Mitte GFST und rechts das Casinogebaeude – Delle 57

Heidi Becker, Jürgen Heinrich Block, Manfred Dahmen, Doc Davids und Aliv Franz  wohnen alle im Mülheimer Stadtteil Saarn und schaffen in ihren Ateliers im „Kunsthaus Mülheim Ruhrstr. 3“ / Ecke Delle – Ruhranlage. Zusammen mit der Essener Künstlerin Brigitte Zipp und dem Stipendiaten Lukas-Benedikt Schmidt bilden sie eine weitere Arbeitsgemeinschaft und Ausstellungsgemeinschaft Mülheimer Kunstschaffender.

Offenes Atelier in der Ruhrstr. 3 – in der Künstlermeile der Kunststadt Mülheim

Im Rahmen der Reihe „ART TALK & TOUCH“ finden neben zahlreichen Ausstellungen ganzjährig nach Abstimmung Führungen durch die Künstlerateliers statt.

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In der Galerie-an-der-Ruhr:_v.l. die Saarner Jürgen Heinrich Block, Aliv Franz und Heidi Becker bei der Hängung der Ausstellung von Brigitte Zipp im März 2016

In der unmittelbaren Nachbarschaft wirken bekannte Mülheimer Kunstschaffende wie die Nachbarn Joachim Poths (Ruhrstr. 5), Gerhard Krausekrause und Almuth Hestermann (Ruhrstr. 7).

Im Kunsthaus selbst wirkten einst u.a. auch die Ruhrpreisträger Helmut Lankhorst und Ernst Rasche. Im ehemaligen Atelier von Ernst Rasche ist seit 2014 das „Amt für weiterbildende Fantasie“ von Manfred Dahmen eingerichtet.

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Stempel „Amt für weiterbildende Fantasie“

Über die Galerie an der Ruhr in WIKIPEDIA

 

 

 

Rundgang durch die Mülheimer Jahresausstellung 2016

Rundgang durch die Mülheimer Jahresausstellung 2016 im Kunstmuseum in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr

 

Die Mülheimer Künstlerinnen und Künstler haben in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Mülheim und unterstützt durch Gastkünstler eine ganz hervorragende Ausstellung vorzuweisen. Für Kunstliebhaber aus dem Kunstgebiet Rhein – Ruhr ein Muss !

Gut besuchte Vernissage im Kunstmuseum zur Jahresausstellung 2016
Gut besuchte Vernissage im Kunstmuseum zur Jahresausstellung 2016

Über 100 Exponate von 60 Kunstschaffenden verzaubern mit ihrer Vielfalt die Besucher.

Besucherandrang bis auf den Museumsvorplatz am 30. Januar 2016
Besucherandrang bis auf den Museumsvorplatz am 30. Januar 2016

Bürgermeisterin Margarete Wietelmann überbrachte die Grüße des Oberbürgermeisters Ulrich Scholten und dankte den Kunstschaffenden und den Mitwirkenden für die grandiose Ausrichtung der nunmehr 75. Ausstellung. Der Andrang war groß. Die Besucher standen während der Eröffnungsreden bis auf den Museumsvorplatz.

Mülheims Bürgermeisterin Margarete Wietelmann begrüßte die Mülheimer Kunstliebhaber
Mülheims Bürgermeisterin Margarete Wietelmann begrüßte die Kunstliebhaber

Museumsleiterin Dr. Beate Reese betonte in ihrer engagierten Rede das hohe Engagement ihrer Mannschaft und kündigte einen Anpassungsprozess an die aktuellen Herausforderungen im Kreise der zwanzig Ruhrkunstmuseen an. Die Denkpause während des geplanten Umbaus des Museums im Jahr 2018 soll genutzt werden, das kulturelle Netzwerk im Ruhrgebiet weiter zu pflegen und auszubauen.

Dr.Beate Reese sprach zur Lage der Museen in einer herausfordernden Zeit
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M.A. Anja Bauer-Kersken vom Kunstmuseum ging detailliert auf die Exponate ein

Anja Bauer-Kersken lobte die Hängung des Künstlerteams und erläuterte detailliert die umfangreiche Ausstellung in ihrer Einführung. Sie wies auf die Möglichkeiten hin, am 3. und 21. Februar 2016 tiefer in die Ausstellung einzusteigen, dann werden auch beteiligte Kunstschaffende anwesend sein.

Ausstellung läuft noch bis 21. Febaruar 2016

Aber auch in der Zeit vom 31. Januar bis 21. Februar 2016 sind Besucher und Gruppen willkommen, die Ausstellung neben dem Museumsangebot zu besuchen. Mittwochs ab 14:00 Uhr sogar bei freiem Eintritt.

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Hans-Georg Torkel vom Deutschen Erfinderverband e.V. (stehend)  und Heiner Schmitz, der im Namen der Kunstschaffenden sprach

Hans Georg Torkel vom Deutschen Erfinderverband e.V. ergriff das Wort, er habe in der Mülheimer Woche über die Ausstellung gelesen und sei begeistert von dem Zusspruch. Heiner Schmidt dankte den Beteiligten im Namen der Mülheimer Künstlerinnen und Künstlern und gab die Ausstellung endgültig frei.

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Werk von Peter Helmke (Atelier Alte Kornbrennerei, Mülheim) – er gestaltete auch Einladung und das Banner am Museumsgebäude (unser Titelbild)
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Künstlergespräch Klaus Heckhoff (li. vor seinem Werk) mit dem Künstler Manfred Dahmen aus dem Kunsthaus Mülheim Ruhrstr. 3
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Der Mülheimer Bildhauer Ernst Rasche (links) mit Manfred Dahmen, seinem Künstler-Nachfolger im Atelier im Hof der Galerie an der Ruhr, Ruhrstr.3 – Delle 54 in Mülheim – heute AMT FÜR WEITERBILDENDE FANTASIE

Mit einem vom 1956 gegründeten Mülheimer Kunstverein gestifteten Buffet endete der gelungene Abend in der sympathischen Kunststadt Mülheim an der Ruhr in freundlich ungezwungener Atmosphäre.

7. / 8. November 2015 TAGE DER OFFENEN ATELIERS 2015 – MÜLHEIMER KÜNSTLER LADEN EIN

7. / 8. November 2015 TAGE DER OFFENEN ATELIERS 2015 – MÜLHEIMER KÜNSTLER LADEN EIN

ALLE TERMINE AUF EINEN BLICK HIER:

7.-8.10.2015-MH-KUNSTTAGE-2015_Orte-Zeiten_by_Blog-KUNSTSTADT-MH.de

 

KUNST BEGEGNEN – KÜNSTLERINNEN UND KÜNSTLER ERLEBEN – ATELIERS ENTDECKEN – EINTRITT FREI WIE DIE KUNST !

Titelbild: Offenes Atelier bei Doc Davids, Glasplastiken – Ruhrstr. 3, Mülheim

AnDerGRENZE Ausstellung im Raffelbergpark der Kunststadt Mülheim

AnDerGRENZE Ausstellung im Raffelbergpark der Kunststadt Mülheim bis 31. Oktober 2015

20 Jahre Mülheimer Künstlergruppe AnDer

Nach der mit über 800 Besuchern im Jahr 2014 erfolgreichen Mülheimer Ausstellung MIGRINT 2014 ist es diesmal die Künstlergruppe AnDer mit Gastkünstlerinnen und Gastkünstlern, die das brennendste Thema unserer Zeit Migration und Integration aufgreift. Der Titel „Flucht – Vertreibung – Entwurzelung – Ankommen AnDerGRENZE“ stellt mit folgenden Kernthemen einen wichtigen Beitrag dar: „an Grenzen scheitern…Grenzen empfinden…Genzen überwinden…grenzenlos“.

Das Theater an der Ruhr und der Raffelbergpark bieten den Künstlerinnen und Künstlern den Raum und Rahmen für die Ausstellung.

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Lageplan zur Ausstellung AnDerGRENZE im Raffelbergpark in der Kunststadt Mülheim

Die AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG war am 19. September 2015 18:00 Uhr am Theater an der Ruhr, Akazienallee 61 mit Grußwort von Helmut Schäfer, Theater an der Ruhr.

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Theaterleiter Helmut Schäfer (li.) begrüßte die Kunstinteressierten im Raffelbergpark zur Ausstellung AnDerGRENZE

Die Mülheimer 5er-Künstlergruppe AnDer hat jeweils mit einem Dialogpartner das Thema gestaltet – die Arbeiten werden hier im Einzelnen vorgestellt.

AnDer-Kunstschaffende – Dialogpartner

Uwe Dieter Bleil – Vanessa Hötger

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WAS DAS AUGE NICHT SIEHT, TUT DEM HERZ NICHT WEH von Uwe-Dieter Bleil
Titel_DIALOG_von_Vanessa_Hoetger_in_der_Ausstellung_AnDerGRENZE_Foto_Ivo_Franz
MARKIGER SPRUCH von Vanessa Hötger

Helmut KochKlaus Heckhoff

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EIN SANFTES RUHEKISSEN ? von Helmut Koch
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Klaus:Heckhoff (li.) mit dem Titel FRAGEZEICHEN

Jochen Leyendecker – Klaus Geldmacher

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LAMPEDUSA von Jochen Leyendecker
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RETTUNG von Klaus Geldmacher

Heiner Schmitz – Natalija Usakova

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FLUCHT- VERTREIBUNG, ÜBERWINDUNG VON GRENZEN von Heiner Schmitz
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ANGEKOMMEN – DANKE DEN MENSCHEN von Natalija Usakova

Ursula Vehar – Joachim Poths

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FREMDE von Ursula Vehar
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HOPEWIESE von Joachim Poths

Die Ausstellung ist bis 31. Oktober 2015 zu sehen.

20 Jahre Mülheimer Künstlergruppe AnDer mit Ausstellung in der Galerie Ricarda Fox in Mülheim

Flankiert wird die Ausstellung AnDerGRENZE von der Ausstellung zum 20. Jubiläum der Kunstlergruppe. Einzelheiten zur Ausstellung sind im Artikel der WAZ erschienen:

Die Künstlergruppe (2015 nunmehr 5 Mitglieder) präsentiert sich zum 20-jährigen Jubiläum in der Galerie Fox in Mülheim-Holthausen.

DER KUNSTFINDER FÜR MÜLHEIM AN DER RUHR – alle Veranstaltungen mit einem Klick

Der amerikanische Künstler Tom Carpenter in der Kunststadt Mülheim zu Besuch

Der amerikanische Künstler Tom Carpenter in der Kunststadt Mülheim zu Besuch

Ausstellungseröffnung Freitag, 21. August 2015 um 18:00 Uhr –

Kostenloser Workshop mit dem Künstler im MAKROSKOPE, Friedrich Ebert Str. 48

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Tom Carpenter beim signieren eines Portraits – erstellt mit einer alten XEROX – Anlage im Mülheimer Makroskope von Klaus Urbons

Tom Carpenter ist in vieler Hinsicht ein bemerkenswerter Künstler. Er komponiert monochrome Kunstwerke mit alten XEROX-Kopierern. Eines dieser alten „Ungetüme“ betreibt seit vielen Jahren der Mülheimer Künstler Klaus Urban, der mit Tom Carpenter diese Leidenschaft teilt. Carpenter ist aus der US –XEROX-Stadt Rochester in die Kunststadt an der Ruhr geflogen und gibt am Samstag, dem 22, August 2015 ab 14:00 Uhr einen kostenlosen Workshop mit diesem spannenden Werkzeug. Am Sonntag, dem 23. August 2015 ab 14:00 Uhr findet der Workshop.

Ort: MAKROSKOPE in der Friedrich Ebertstr. 48 (gegenüber dem Mülheimer Rathausturm).

Im MAKROSKOPE wird am Freitag, dem 21. August 2015 um 18:00 Uhr die Ausstellung der drei Amerikaner Charles Arnold, Tom Carpenter und Joel Swartz eröffnet. Die Ausstellung ist am Samstag und Sonntag (22./23. August 2015) jeweils von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sehen.

Alle aktuellen Kunst-Veranstaltungen in Mülheim an der Ruhr hier mit einem Klick – die neue KUNST-APP MH

Die Künstlerin Karin Dörre lebt jetzt in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr

Die Künstlerin Karin Dörre lebt jetzt in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr 

AUSSTELLUNG „LANDSCHAFT – NEU DEFINIERT“ Ende November 2015 in der Galerie an der Ruhr (Eröffnung 28.11.2015 um 18:00 Uhr Vernissage)

Neuzugang in der Mülheimer Künstlerszene: Karin Dörre, die aktuell Werke im Kunstmuseum Mülheim ausstellt

Immer mehr Künstler zieht es in die Künstlerhochburg Mülheim an der Ruhr. Nach Manfred Dahmen bereichert auch die mehrfach ausgezeichnete Künstlerin Karin Dörre die quirlige Kunststadt an der Ruhr.

Auf Anhieb schaffte Karin Dörre das Aufnahmeverfahren für die  Teilnahme der diesjährigen Jahresausstellung Mülheimer Künstlerinnen und Künstler im Kunstmuseum, Titel 2014/2015: „WEISS-SCHWARZ“, die dort seit vielen Jahrzehnten ein mal im Jahr zelebriert wird. Auch wenn Karin Dörre noch in ihr Düsseldorfer Atelier pendelt, so hat sie sich bereits in der Mülheimer Kunstszene umgesehen. „Ich war angenehm überrascht, dass ich so schnell in Mülheim ausstellen durfte“ , verriet Karin Dörre Ivo Franz vom „Kunsthaus Mülheim Ruhrstr. 3“, wo sie heute die dortige aktuelle Ausstellung der Kunsthaus-Künstler besuchte – eine weitere Ausstellung mit Karin Dörre ist  in der Galerie an der Ruhr in der Ruhrstr. 3 für 2015 in Planung.

Karin Dörre stammt aus Peine, Niedersachsen und war schon während der Schulzeit in einer Düsseldorfer Kunsthandlung beschäftigt.  Seit 2005 ist ihr der Wiedereinstieg in das künstlerische Schaffen mit Beginn der Ausstellungstätigkeit gelungen – wie jetzt im Kunstmuseum in der Alten Post noch bis zum 18. Januar 2015, wo drei ihrer Arbeiten  im Erdgeschoss zu sehen sind.
Vorwiegend verwendet Karin Dörre Techniken der Malerei mit Ölfarbe/ Acrylfarbe auf Leinwand sowie Zeichnungen mit Feder und Tusche.

Karin Dörre: „ABANDON OF CITY“ 2005, 240 cm x 150 cm Öl, mit Terpentin verdünnt, auf Leinwand

Weitere Tätigkeitsschwerpunkte: Zeichnungen mit Graphit, Kreide, Aquarell, Buchillustrationen, experimentelle Fotografie und Kleinobjekte aus Materialmix.
Karin Dörre ist ehrenamtlich im Vorstand des BBK Düsseldorf, hauptsächlich im Bereich Grafik, Homepage, Künstler- und Ausstellungskontakte engagiert und eine echte Bereicherung der Mülheimer Kunstszene.

LINK ZU AKTUELLEN KUNST-VERANSTALTUNGEN IN MÜLHEIM – der Kunst-Kompass für die Kunststadt an der Ruhr

Bildnachweis und Kontakt:www-karin-doerre.de

74. Mülheimer Jahresausstellung in weiss-schwarzer Harmonie

74. Mülheimer Jahresausstellung in weiss-schwarzer Harmonie

Ausstellung im Kunstmuseum läuft noch bis zum 18. Januar 2015 – erste Umhängung am 15. Dezember 2014

Finissage am 18. Januar 2015 um 11:30 Uhr mit Musik

Viele Diskussionen gab es im Vorfeld der Ausstellung der Mülheimer Künstlerschaft (und Kunstschaffende angrenzender Städte) – die Qualität sollte noch einmal verbessert werden – die Jahresausstellung der ortsansässigen der mit der Kunststadt Mülheim verbundenen Künstler ist seit längerer Zeit ein ungeliebtes Kind – insbesondere seit sich 20 Museen zusammengeschlossen haben, um Synergien zu heben und so letztlich bei schmalen Kultur-Budgets der beteiligten Häuser zu überleben. Eine Zwickmühle für die rührige Museumsleitung in der Kunststadt an der Ruhr!

Dies ist gelungen fanden beim Rundgang am Donnerstag vormittag die wenigen aber interessierten Besucher. Direkt am Anfang das kritische Werk „Beates Bär“ von Uwe Dieter Bleil, das auf den ungeklärten Fund im Wohnwagen der NSU Terrorgruppe anspielt. Der Journarlist Steffen Trost von der NRZ schreibt dazu: „“Die Ausstellung beginnt allerdings gleich mit einer Enttäuschung. Uwe Dieter Bleil hat wieder eine seiner großformatigen Kohlezeichnungen auf Papier eingereicht. Die Umsetzung in den Details ist wie immer makellos, aber das Motiv ist purer Kitsch – ein Teddybär. Der würde sich prima in jedem Kinderzimmer machen. In Erinnerung etwa seiner Krabbenfischer würde man von ihm mehr erwarten.“

Es begeistern auch die Arbeiten der Neu-Mülheimerin Karin Dörre, die ihr Atelier noch in Düsseldorf hat und sich dort im BBK engagiert – sie schaffte auf Anhieb die Hürden des Bewerbungsprozesses – der diesmal digital via Tablett-PC erfolgte.

Eine Auflistung der Neuzugänge ist unter folgendem Link abrufbar: http://www.muelheim-ruhr.de/cms/presse__downloads.html – eine Liste der abgewiesenen Bewerberinnen und Bewerber liegt Kunststadt-MH nicht vor. Mitglieder der Jury waren diesmal u.a. Dr. Beate Reese und Wolfgang Vogelsang.

JAHRESAUSSTELLUNG MÜLHEIMER KÜNSTLERINNEN UND KÜNSTLER (AMK)
Weiß
Schwarz

7. Dezember 2014 bis 18. Januar 2015

Eine Auflistung der Kunstschaffenden-Neuzugänge ist unter folgendem Link abrufbar:  – hier ein Auszug mit Links zur Webseite des Kunstmuseums – alle Rechte an den Werken liegen bei den jew. Urhebern:

Peter Gornig, Serie „Lampedusa“, 2014
Tusche auf Papier, je 38 x 28 cm
Karin Dörre, „Landschaft XVIII“, 2013
Graphit und Tusche auf Leinwand, 90 x 195 cm
Sven Piayda, „Ground Swell“, 2010
Fotografie, 70 x 50 cm

Natalija Usakova, „Die versteckte Sinnlichkeit“, 2014
Modellierpaste, Tusche, Stifte auf Leinwand, 50 x 40 cm

Jochen Stenschke, „Hirn caro“, 2010
Altöl, Farbstift, Ölkreide auf Papier, 133 x 180 cm

Am Montag (Ruhetag des Museums), dem 15. Dezember 2014 wurde erstmals innerhalb der Ausstellung umgehängt jetzt ist u.a.  „Beates Bär“ weiss auf schwarzem Hintergrund – traditionell der Zeitpunkt für weitere Gespräche mit den beteiligten Künstlerinnen und Künstlern ab Dienstag, dem 16. Dezember 2015. Der Mülheimer Peter Helmke, der das „Mottobild“ lieferte, hat zeitgleich eine eigene Ausstellung mit dem Titel „ÜberSehen„, die im Mülheimer Makroscope in der Friedrich-Ebert-Straße 48 ab 14. Dezember 2014 -11:30 Eröffnung – bis 17. Januar 2015 in der Mülheimer Kunstmeile zu sehen ist.

Hängt jetzt im Kunstmuseum Mülheim das Werk mit dem Titel „PARK“ aus dem Jahr 2014 von Matthias Meyer (Foto: Jürgen Diemer)

Auch schön war in der „Belle Etage“ das neue Werk des Mülheimer Künstlers Matthias Meyer im Kunstmuseum Mülheim positioniert – ein echter Gewinn für die dortige Sammlung, die immer eine Reise nach Mülheim wert ist und nicht zuletzt die gelungene Ausstellung „SCHNITTLINIEN. Corinna Krebber, Alexander Voß – Eine Ausstellung des Mülheimer Kunstvereins e. V. im Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr“ die internationales Format hat und im Obergeschoss des Kunstmuseums ideal platziert ist.

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Der Mülheimer Künstler Peter Helmke schuf das Titelbild der Ausstellung WEISS SCHWARZ, der Mülheimer Künstlerschaft

Link zur Lempertz-Auktion eines Kunstwerks von Matthias Meyer aus dem Jahr 2004

LINK ZU AKTUELLEN KUNST-VERANSTALTUNGEN IN MÜLHEIM – der Kunst-Kompass für die Kunststadt an der Ruhr

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Ein altes Postamt dient in der Kunststadt Mülheim heute als Museum und Aufbewahrungsort auch für ehemals private Sammlungen

Zitat des franz. Philosophen und Politikers Jean Jaurés (1859-1914) : Tradition ist nicht das Bewahren der Asche, sondern das Schüren der Flamme.

„Tanne in Aspik“ im Künstlerhaus Mülheim Ruhrstr. 3 noch bis 21. Dezember 2014

"Friedliche Koexistenz" ist der Titel der großen Pylonen von Doc Davids in der Dezemberausstellung der Galerie an der Ruhr in der Ruhrstr, 3 in der Kunststadt Mülheim
„Friedliche Koexistenz“ ist der Titel der großen Pylonen von Doc Davids in der Dezemberausstellung der Galerie an der Ruhr in der Ruhrstr, 3 in der Kunststadt Mülheim

Sechs Mülheimer Künstlerinnen und Künstler aus dem Künstlerhaus Ruhrstr. 3 laden ein zur „OFFENEN GALERIE“ mit „Tanne in Aspik“ und Glühwein im Galeriehof

Künstlergruppe im „Kunsthaus Mülheim Ruhrstr. 3“ bei der Eröffnung der Ausstellung „MOMENTUM“ – Foto Julia Althoff, WAZ

Brigitte Zipp, Heidi Becker, Jürgen Heinrich Block, Manfred Dahmen, Doc Davids und Aliv Franz sind im Kunsthaus Mülheim Ruhrstr. 3 aktiv und laden Kunstfreundinnen und Kunstfreunde herzlich ein zum traditionellen Jahresschluss mit Accrochage.

Doc_Davids_in_der_Galerie_an_der_Ruhr_Kunststadt_Muelheim
Doc Davids in der Eingangshalle der Galerie an der Ruhr mit seinen Exponaten

Eröffnung ist am Samstag, dem 29.11.2014 um 15:00 Uhr bis 19:00 Uhr in der Ruhrstr. 3 in der Kunststadt Mülheim.

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WEISS – SCHWARZ Aliv Franz, Mülheimer Künstler im Kunsthaus Mülheim Ruhrstr. 3 Titel „Stroke“, 2013 Öl auf Leinwand

LINK zur Veranstaltung
Aus der Reihe Rezepte zur Weihnachtszeit

Heute: Gestürzter Adventskranz in Aspik (leicht rötlich)
Je nach Größe des Adventskranzes Gelatine mit Wasser kaltem Wasser übergiessen und ca. 10 min quellen lassen.
Von der kalten Brühe wird zwischenzeitlich die Fettschicht entfernt und die Brühe durch ein Sieb gegossen.
Diese anschließend mit Rosewein mischen und in einem Topf auf ca. 80° erhitzen. Die Temperatur sollte nach Möglichkeit mit einem Thermometer überprüft werden. Bei Temperaturen über 80°C kann die Gelatine ihre Gelierfähigkeit einbüßen.
Die Wein-Brühe-Mischung noch kräftig mit Salz und Pfeffer würzen.
Die Gelatine gut ausdrücken und in die Wein-Brühe-Mischung einrühren. Erneut auf 80°C erhitzen, danach auf 20°C abkühlen lassen.
In eine ausreichend große Glasschüssel geben.
Den geschmückten Adventskranz kopfüber in die Schüssel einbringen. Nach Wunsch mit ganzen Walnüssen garnieren.

Redensart froid comme un aspic, zu deutsch „kalt wie eine Viper“

Beitragsbild: Dirck Lietke, „Kunsttempel Mülheim an der Ruhr“

LINK ZU AKTUELLEN KUNST-VERANSTALTUNGEN IN MÜLHEIM – der Kunst-Kompass für die Kunststadt an der Ruhr


„Friedliche Koexistenz“ ist der Titel der großen Pylonen von Doc Davids in der Dezemberausstellung der Galerie an der Ruhr in der Ruhrstr, 3 in der Kunststadt Mülheim