Historisches Portrait im KuMuMü – Kulturmuseum Mülheim

Neues vom KuMuMü – Kulturmuseum Mülheim (vormals KuMuMü Kunstmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3):

Karl Friedrich Schmitz-Scholl, porträtiert 1923 von Franzjosef Klemm im KuMuMü

Die Restaurierung des 1923 von Franzjosef Klemm geschaffenen Porträts des Mülheimer Unternehmerpioniers Karl Friedrich Schmitz-Scholl (1886-1933) ist auf digitaler Basis abgeschlossen.

Der Mülheimer Künstler Bernd Pirschtat hat sich den beschädigten Stellen angenommen, das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Das Portrait wurde von dem Düsseldorfer Portraitmaler Franzjosef Klemm (* 1. März 1883 in Köln; † Juni 1959 in Wittlaer, heute Düsseldorf) geschaffen. Klemm porträtierte u. a. auch Fritz HenkelEmil KirdorfPeter KlöcknerHugo StinnesAugust Thyssen und Fritz Thyssen, später auch Persönlichkeiten der Nachkriegszeit wie Konrad Adenauer oder Josef Kardinal Frings.

Das Original befindet sich in der ständigen Sammlung in dem im Jahr 2012 gegründeten privaten Museum in Mülheim an der Ruhr.

Besuchszeiten nach Vereinbarung unter 0208 46949-567 oder via Email KuMu-MH@Kunststadt-MH.de

#KuMuMH #KuMuMü #KunststadtMülheim #MLHMRHR

Vorbereitung der Ausstellung „SCHÖNER!“ ist voll im Zeitplan

HINWEIS DER REDAKTION: Die für den 22. März 2020 geplante Schau wird verschoben – neuer Ausstellungszeitpunkt folgt. – Kunstort und Ateliers werden nur nach Vereinbarung und soweit verantwortbar geöffnet – virtuelle Führungen durch die ständige Sammlung sind nach Abstimmung möglich via iPhone, iPad oder PC.

Eröffnung am Sonntag, 22. März 2020 um 16:00 Uhr in der Kunststadt Mülheim – Nachmeldungen werden noch berücksichtigt.

Der Einladungsflyer „SCHÖNER!“ hatte bereits Redaktionsschluss, weitere interessante Beiträge sind mittlerweile dazugekommen

SCHÖNER!

BEETHOVEN INSPIRIERT – AUSSTELLUNG 22.3. – 26.4.2020 RUHR GALLERY MÜLHEIM – Ruhrstraße 3 / Ecke Delle

Hans-Peter Alefs, Hans Arts, Heidi Becker, Renate Beckmann, Monika Brand, Jürgen Brinkmann, Butcher Fletcher, Marion Callies, Michael Dahlke, Manfred Dahmen, Jutta Dammers-Plaßmann, Kristof de Veirman, Jona Dietschreit, Jörg Dornemann, Susanne Dreier, Reinhard Fingerhut, Annette Fink, Helga Finke-Schiermeyer, Beate Fortmann, Aliv Franz, Janina Funken, Sabine Geiger-Brée, Hamid Ghaffari, Lutz Gierig, Gregor Goßen, Tilch Hagemann, Martina Hengsbach, Erika Huck, Klaus Jost, JOTT KAA, Janet Kempken, Bernd Kirstein, Bernward Kraft, Emily Kreisel, Sonja Kreisel, Ruth Kretzmann, Erika Kühn-Michailidis, Lutz Lange, Claus-Peter Laube, Eva Matzig, N.K. Mip, Ute Nowak, only connect!, Sven Piayda, Gabriele Pluskota, Franz Püll, Laura Rodrigues, Lukas Benedikt Schmidt, Hans Dieter Schnepper, Max Schulz, Martin Sieverding, Dörthe Speetzen, Meaghan Stearns, Sabine Strate, Tom Strate, Ursula Vehar, Wolfgang Vogelsang, Maria Wagner, Silvia Walkenbach, Klaus Wiesel, Bernadett Wiethoff, Cornelia Wissel, Ali Yadegar-Youssefi, Maria Zerres, Brigitte Zipp und weitere Gäste!

SCHÖNER! – BEETHOVEN INSPIRIERT – #BTHVN2020MLHM

Herzliche Einladung zur Vernissage am 22. März 2020 um 16:00 Uhr!

Die RUHR GALLERY präsentiert mit großer Freude: SCHÖNER! Götter funken kreative Gedanken geradewegs in die Köpfe der Planer und heraus kam ein Ausstellungstitel, der SCHÖNER! nicht sein kann!

Seit 2012 bereichert die Galerie an der Ruhr in Mülheim in SCHÖNER! Regelmäßigkeit die lokale Kunstszene. Traditionell wird eine große Gruppenausstellung zum Leitmotiv des Jahres ausgerichtet. Zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven nehmen rund 60 Künstler mit je einer Arbeit teil – eine SCHÖNER! als die andere. Gezeigt wird ein Kaleidoskop von verschiedenen Stilen, Genres und vielschichtigen Interpretationen zu Ehren des genialen Komponisten. Noch SCHÖNER! wird der Tag, wenn auch Sie die Ausstellung besuchen und sich inspirieren lassen!

RUHR GALLERY, Ruhrstraße 3 (Ecke Delle),
45468 Mülheim an der Ruhr


Kontakt: Alexander-Ivo Franz, 0208 46 94 95 67,
info@galerie-an-der-ruhr.de

Besuchszeiten (auch nach Vereinbarung):
Sa. und So. 12.00 bis 17.00 Uhr, Eintritt frei.

#ArtnewsRuhr: Werke von Alfred Dade erweitern die Kunstsammlung im KuMuMü – Kulturmuseum Mülheim

Die Kunstsammlung im KuMuMü wurde wieder erweitert – mit zwei Werken von Alfred Dade, der in der Kunststadt Mülheim lebt und arbeitet.

Der Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr hat für die ständige Sammlung des KuMuMü – Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3 zwei Werke des in Mülheim an der Ruhr lebenden Künstlers Alfred Dade erworben.

Alfred Dade, 2001 „Spaziergang auf dem Mars“ Öl auf Leinwand im KuMuMü

Beide Arbeiten sind kurz nach der Ernennung von Alfred Dade zum Meisterschüler durch Prof. Dr. Markus Lüpertz entstanden und wurden ursprünglich anlässlich einer Ausstellung im Jahr 2003 im Düsseldorfer Malkasten von einer Mülheimer Sammlerin erworben.

Der 1965 in Përmet in Albanien geborene Künstler Alfred Dade besuchte zunächst ein Kunstlyzeum in der albanischen Hauptstadt Tirana. Von 1993 bis 1996 studierte er in Italien an der Accademia di Belli Arti in Rom, anschließend bis 1999 an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf.

„Alfred Dades oft monumentale Bilder, Zeichnungen und Skulpturen basieren alle auf einer deutlich am Realen orientierten Figuration, und zwar auch da, wo der symbolische Gehalt überwiegt, selbst wenn sich Zeit- und Erlebensebenen ineinander zu schieben scheinen und sich zu einem fast surrealen Körperberg überlagern, bleibt die feste Form bestimmend“, so ein Auszug aus einer Einladungskarte des Kunstschaffenden. 

Aquarell von Alfred Dade aus dem Jahr 2002 in der Sammlung KuMuMü 54 x 26 „Brotgewinner Bettelt“

Dade ist Gründer der „Kulturtwerkstatt Heimaterde“, einem Ort für Kunst und Kreativität.  Dort bespricht er Bilder und ordnet sie in die aktuelle Kunstdiskussion ein. Schritt für Schritt finden auch diejenigen, die mit Kunst und Malerei noch nie etwas zu tun hatten, einen Zugang zur Stimmigkeit einer Bildkomposition. – In der Kulturwerkstatt werden kreative Prozesse gelehrt. Kleine Gruppen ermöglichen intensive Gespräche über Kunst und über die eigenen Bilder. Der Kreativität Raum zu schaffen ist – so Dade –  für Jeden erlernbar, ein regelmäßiges Malen und Üben ist die Grundvoraussetzung für eine malerische und künstlerische Weiterentwicklung. – Ziel ist dabei die Kreativität und die individuellen Interessen der einzelnen Teilnehmer/innen zu unterstützen und zu fördern. Innere Bilder werden in Farbe umgesetzt und damit Fantasie und Gefühle beflügelt (Quelle: Webseite des Künstlers).

Vita von Alfred Dade (*1965 in Përmet, Albanien)

Studium
1979  –  1983   Kunstliceum  „Jordan Misja“ in Tirana, Albanien.
1993  –  1996   Studium an der Kunstakademie „Academia di Belle Arti“ in Rom, Italien bei Prof. Giancarlo Marchese (Professore di scultura dell’accademia di Brera von 1960 bis 2000)
1996  –  1999   Studium der Malerei an der Kunstakademie in Düsseldorf bei Prof. Dr. Markus Lüpertz
1999  –              Ernennung zum Meisterschüler mit Akademiebrief           

Auszeichnungen          
1994  –  Förderpreis für ein Jahr der Universita „La Sapienza“ Rom, Italien        
1995  –  Kunstpreis der Region Lazio Rom, Italien        
2001  – „Hermann Lickfeld “ – Preis Museum Alte Post Mülheim a.d. Ruhr

Ausstellungen / Auswahl         
1993-1999  
–    Teilnehmer an Studentenausstellungen der Kunstakademie in Rom,  Düsseldorf und in Karlsruhe         Seit 1998   regelmäßiger Teilnehmer an Mülheimer Jahresausstellung im Museum „Alte Post“        
–    Kunstausstellung „Einsicht“ im Kunsthaus Haven in Oberhausen        
2000       
–    Kunstausstellung „Einsicht“ im Kunsthaus Haven in Oberhausen               
2001       
–  „ecco homo“ Kunstausstellung im Schloß Oberhausen Menschen-Bilder, Ausstellung im Schloß Styrum          
2002       
–  „Das Wunder von Berlin“, Ausstellung im Schloß Styrum        
2003       
–  „Vorläufig“, Ausstellung Mülheim an der Ruhr                       
–   The Paravant Project Galerie B. Eickelmann, Düsseldorf                       
–  „Tierische Begegnungen“, Halle 6 – Galerie Christine Hölz, Düsseldorf                       
–  „Neue Bilder“, Ausstellung Schloß Broich, Mülheim an der Ruhr        
–  „Grosse Kunstausstellung NRW“ Museum Kunst Palast, Düsseldorf               
2005       
–   Ja njerezit“ National Galerie Tirana                       
–  „Grosse Kunstausstellung NRW“ Museum Kunst Palast, Düsseldorf        
2006       
–  „Ferne _Nähe“ Gruppen Ausstellung ,National Galerie Tirana        
2007       
–   Museum Alte Post Mülheim an der Ruhr, Jahresausstellung       
2008       
–   Museum Alte Post Mülheim an der Ruhr, Jahresausstellung        
2009       
–  „Wege“ Galerie Geuer & Breckner Düsseldorf                        –   Malkasten, Künstlerverein Malkasten Düsseldorf       
2010 – Museum „Alte Post“ Mülheim an der  Ruhr, Jahresausstellung      
2011 – Museum „Alte Post“ Mülheim an der Ruhr, Jahresausstellung      
2012 – „Basis – Kunstakademie Düsseldorf“,  Museum Gelsenkirchen      
2018 – „Zwischenwelten“ Haus Graven, Langenfeld (siehe auch Link unten)

http://admin.hausgraven.de/images/fwg/2018-09-16%20A_%20Dade%20-%20A%20-%20Ohne%20Titel%20150x150cm%202017-%20(2)%20vom%20K%C3%BCnstler%20erhalten%20-%20k.jpg

Und über Mülheim an der Ruhr schwebt die Ideenwolke

Und über Mülheim an der Ruhr schwebt die Ideenwolke

Mülheimer Künstlerbund stellt aktuelle Arbeiten in der Wintergalerie vor.

IHRE BEST-OF-2019 ZEIGEN:

HANS ARTS, HEIDI BECKER, MANFRED DAHMEN, ALIV FRANZ, JANINA FUNKEN, MARTIN SIEVERDING, LUKAS BENEDIKT SCHMIDT, CORNELIA WISSEL, BRIGITTE ZIPP

„WINTERGALERIE“
JAHRESAUSSTELLUNG VON KÜNSTLERN DES MÜLHEIMER KÜNSTLERBUNDES IN DER RUHR GALLERY

HERZLICHE EINLADUNG ZUR VERNISSAGE AM 19.1.2020 UM 16:00 UHR!

Seit 2012 bereichert die RUHR GALLERY in der Ruhrstraße 3 in Mülheims Stadtmitte die lokale Kunstszene. Bevor das Beethoven-Jahr 2020 in der Stadt Mülheim (#BTHVN2020MLHM) im März 2020 mit einer großen Gruppenausstellung durchstartet, zeigen die Künstler der RUHR GALLERY, Mitglieder im Mülheimer Künstlerbund MKB, ihre ganz persönlichen Highlights des vergangenen Jahres, ihre Best-of-2019.

Vom 19.1. bis 27.2.2020 sind Sie herzlich eingeladen in die Ausstellungsräume, Ateliers und Showrooms der zehn Künstler Hans Arts, Heidi Becker, Manfred Dahmen, Aliv Franz, Janina Funken, Martin Sieverding, Lukas Benedikt Schmidt, Cornelia Wissel und Brigitte Zipp, die Malerei, Installationen und Objekte ausstellen. Klaus Wiesel zeigt in seiner „IDEENWOLKE“ über 800 kleinformatige (ca. 9 x 9 cm) Notizen und Skizzen der letzten vier Jahre.

RUHR GALLERY, Ruhrstraße 3 (Ecke Delle), 45468 Mülheim an der Ruhr
Kontakt: Alexander-Ivo Franz, 0208 46 94 95 67, info@galerie-an-der-ruhr.de

Besuchszeiten (a. n. V.): Sa. und So. 12.00 bis 17.00 Uhr, Eintritt frei.

Die Veranstaltung wird unterstützt vom Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr (KKRR).

Tickets

Es ist keine Bestellmöglichkeit für Online-Tickets erforderlich – Eintritt, Stärkung und Parken sind wie immer frei!

Veranstaltungsort

Galerie an der Ruhr / Ruhr Gallery

Ruhrstraße 3 / Ecke Delle 54-56 – Ruhranlage

Kreative Privatinitiative in der Kulturstadt Mülheim kommt voran

Hier ist u.a. die Ideenwolke von Klaus Wiesel vom 19. Januar bis 27. Februar 2020 zu sehen (Beletage)

Dass in der quirligen grünen Kunststadt im grünen Ruhrtal sich Kreative, Querdenker und Kunstschaffende besonders wohl fühlen ist bekannt – über 350 aktive Künstlerinnen und Künstler haben sich hier niedergelassen – täglich entstehen großartige Werke und gehen von hier aus in alle Welt.

Drei neue private Kulturorte in der Stadt Mülheim

In der Kunststadt Mülheim sind in den letzten Jahren drei neue Kunsthäuser auf privater Basis entstanden – 2012 die RUHR GALLERY / Galerie an der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle – Ruhranlage, 2015 das Atelierhaus M40 im Muhrenkamp 40 und zuletzt 2018 das makroscope in der Friedrich Ebert Straße 48.  Lange gibt es schon das Kulturzentrum Fünte in der Gracht 209  und die Mülheimer Lesebühne im Hotel Handelshof – alle ergänzen das Angebot für bildende Kunst der Feldmann-Stiftung in der Augustastraße 108 oder des Medienhauses und Kunstmuseums am Synagogenplatz in der Stadtmitte. Ein weiteres privates kulturelles Zentrum befindet sich in der Wertgasse 25 am anderen Ende des Parkplatzes BLUM AN DER DELLE.

Alle kommenden Veranstaltungen in der Kunststadt Mülheim auf einen Klick hier:

Alles über die Kunstszene in Mülheim: Der Blog Kunststadt-MH.de

Stadt der Freude: Mülheim im grünen Ruhrtal – die junge Kunststadt in Nordrhein-Westfalen

In die Ruhrstraße in Mülheim im grünen Ruhrtal ist die FREUDE eingezogen.

Die Macher vom freien Mülheimer Künstlerbund haben das Jahresthema für das Kunstjahr 2020 plakativ über dem Portal der Villa Schmitz-Scholl, dem historischen Stammhaus der Tengelmann-Gründerfamilie mit „FREUDE“ angebracht. Damit kann das Beethovenjahr 2020 in der Stadt Mülheim an der Ruhr starten.

Der Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr – KKRR lädt Kunstinteressierte in Zusammenarbeit mit dem freien Mülheimer Künstlerbund herzlich zu lebendigen Gesprächen in freundlich ungezwungener Atmosphäre ein. Freunde und Gäste sind willkommen, Eintritt, Stärkung und Parken sind frei, es werden keine Spenden erwartet.

Motto-Plakat 2020 gestaltet von Designer Klaus Wiesel

Ein umfassendes Programm wird von zahlreichen Kunstschaffenden aller Sparten angeboten und im Jahresverlauf immer erweitert  – die Einzelheiten können mit der KUNST-EVENTS-APP mit einem Klick abgerufen werden – hier ist der Link:https://kunststadt-mh.de/app/index.html

Über die aktuelle Kunstszene der Ruhrstadt Mülheim wird via Blog „Kunststadt-MH.de“ berichtet – Ideen und Fantasie sind stets willkommen und fließen in das Jahresprogramm ein.

Elemente der Wappens der Kunststadt Mülheim an der Ruhr (Daniel Traub/ open source)

Rückblick auf das Kunstjahr 2019 (Auszug aus Wikipedia)

In der Kunststadt Mülheim fanden 2019 in der RUHR GALLERY MÜLHEIM  20 Ausstellungen statt mit über 100 Künstler*innen in musealen Einzelausstellungen oder Gruppenausstellungen kuratiert durch den Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr – KKRR in Zusammenarbeit mit dem freien Mülheimer Künstlerbund – MKB.

  • 2019: „Hommage an Leonardo da Vinci“ Malerei von Franz Püll
  • 2019: „Farbraum Türkis“ Malerei von Klaus Wiesel
  • 2019: „daVinci 7.0 – metamorphosis“ Jürgen Brinkmann, Michael Arndt, Wolfgang Rücker, Claudia Kruszka, Bernd Pirschtat, Jörg Dornemann und Martin Kruska
  • 2019: „Leonardo Da Vinci für Querdenker“ Retrospektive Reinhard Fingerhut – Malerei, Installationen und Skulpturen in der „Villa Schmitz-Scholl
  • 2019: „Werkschau“ Daniel Traub in Zusammenarbeit mit Familienmitgliedern des Künstlers, dem Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr und dem Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr (KKRR)
  • 2019: „Werkschau“ von Martin Sieverding – museale Einzelausstellung – Raumbilder, Skulpturen und Mixed-Media-Malerei
  • 2019: „Fine Arts“ Malerei von Wolfgang Vogelsang
  • 2019: „RHYTMUS“ Ausstellung im KuMuMü „Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3“ u. a. aus der ZERO-Sammlung: Heinz Mack, Otto Piene und Günther Uecker auch Arbeiten von Anton Stankowski, Fernand Luickx und Edith Polland-Dülfer
  • 2019: „DEN KARREN AN EINEN STERN BINDEN“ von Dörthe Speetzen – museale Einzelausstellung im „KuMuMü – Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3“
  • 2019: „spaces“ Malerei von Liane Lonken – museale Einzelausstellung GROSSES HAUS
  • 2019: „esgehtimmerumalles“ Zeitgenössische Kunst von Studenten der HBK- und fadbk Essen Annika Hardy (HBK Essen) | Anja Kreitz (HBK Essen) | Beate Palmen (fadbk Essen) | Sabine Büttner (HBK Essen) | Liane Lonken (fadbk Essen) | Stephan P. Schneider (fadbk | HBK Essen) |Ilona Reinhardt (fadbk Essen) | Anne van Linn (fadbk Essen) | Sabine Michels (fadbk Essen) | Daniela Werth (fadbk Essen) | Gaby Marquardt (HBK Essen) | Silvia Jacobi (fadbk Essen) | Heidi Becker (fadbk Essen) | Iris Paternoster (fadbk Essen) | Jens Thörner (HBK Essen) | Petra Flaßkamp (fadbk Essen) | Christa Thüsing (fadbkEssen) | Cornelia Wissel (fadbk Essen) | Helga Erlenkötter (fadbk Essen)
  • 2019: „KALLIGRAPHIE“ Christine Lehmann stellt in der Beletage aus
  • 2019: „Sonderausstellung“ Eva Hemmerlein-Richter (1914–2001)
  • 2019: „UNDER CURRENT – nichts zu verbergen“ Klaus Jost – JOTT KAA (Joachim Kramer) – Kuno Lange – Fotografie, Installationen und Skulpturen
  • 2019: „MALEREI 2015-2019“ Ursula Vehar museale Einzelausstellung in der Ruhr Gallery Mülheim
  • 2019: „OTIUM“ Heidi Becker, Malerei in einer musealen Ausstellung – GROSSES HAUS
  • 2019: Schau „Edith Polland-Dülfer (1931–2018) – ein vielseitiger Künstlernachlass“ – kuratiert vom Kunstverein und Kunstförderverein KKRR
  • 2019: „LAUNISCH“ Malerei von Bernadett Wiethoff in der Ruhr Gallery Mülheim, Beletage, 18 Positionen
  • 2019: SCHLUSS.PUNKT. Ausstellung zum Ende des Steinkohlebergbaus im Ruhrgebiet Künstler*innen Mülheimer Künstlerbundund die Gastkünstler*innen Sabine Geiger-Brée, Marc Rohn, Martin Kruska, Max Schulz, Jörg Dornemann und N.K.MIP
  • 2019: „Gestern war ich Leonardo“ Scherenschnitte von Bernward Kraft

KUNST IN MÜLHEIM – PRIVATESKUNSTANGEBOT MÜLHEIM – MITMACHEN IN MÜLHEIM – STADT DER FREUDE: MÜLHEIM IM GRÜNEN RUHRTAL – KUNSTSTADT AN DER RUHR  #BTHVN2020MLHM #MLHMRHR

Zugabe und Abschlussfeuerwerk zum Kunstjahr 2019 #MLHMRHR

Zugabe in der Mülheimer Ruhr Gallery – Abschlussfeuerwerk zum ausklingenden Leonardo – Jahr 2019 in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr

Franz Püll beim Künstlergespräch vor einem seiner Werke

Wem die aktuelle Mülheimer Kunstmeile in der Innenstadt nicht genug war, der kam in der wenige Schritte entfernten Ruhrgalerie in der Ruhrstraße 3 voll auf seine Kosten. Dort waren in den Ausstellungsbereichen gleich drei Kunstausstellungen zu sehen.

Der Künstler BUTCHER Fletcher mit seim Beitrag zur Abschlussausstellung 2019

Die Macher vom Mülheimer Künstlerbund in der Galerie an der Ruhr haben zum Abschluß des Leonardo da Vinci – Jahres 2019 in der Stadt Mülheim 20 Kunstschaffende gewonnen, die ein wahres Abschlussfeuerwerk in der Kunststadt Mülheim inszenieren:

Eindrucksvolle Gesten von Bernd Pirschtat

Claudia Kruszka, Michael Arndt , Jürgen Brinkmann, Jörg Dornemann, Bernd Pirschtat, Wolfgang Rücker und Martin Kruska zeigen sieben fotografisch inszenierte Sichten und Studien zum Abschluß des Leonardo-da-Vinci-Jahres 2019 in der Stadt Mülheim an der Ruhr – Fanz Püll zeigt seine Hommage an das Universalgenie und Klaus Wiesel taucht den Abschluss des Jahres in den „Farbraum Türkis“. In der Dauerausstellung von Cornelia Wissel ist großformatige Interieurmalerei zu bewundern und in der Eingangshalle ist ein aktuelles Werk des Künstlers BUTCHER Fletcher ausgestellt.

Arbeiten von Jörg Dornemann

Wem das nicht reichte, der konnte sich im angeschlossenen Ateliertrakt bei Heidi Becker, Brigitte Zipp, Janina Funken, Lubens – Lukas Benedikt Schmidt, Hans Arts, Aliv Franz, Martin Sieverding und Manfred Dahmen umschauen und deren aktuelle Werke am Entstehungsort sehen. Außerdem präsentierte Gastkünstler Ali Yadegar Youseffi seine Malerei im „KuMuMü – Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3“ neben Werken von Rosemarie Trockel, Gerhard Richter, Markus Lüpertz, Otto Piene oder Günther Uecker.

Die Mimik des Menschen, festgehalten von Jürgen Brinkmann

Die Ausstellungen, die Ateliers und das private KuMuMü sind an den Wochenenden außer an den Feiertagen jeweils von 12 bis 17 Uhr noch bis zum 12. Januar 2020 für Besucher geöffnet. Eintritt, Stärkung und Parken sind wie immer für die Besucher des Kulturortes in der Ruhrstraße 3 frei.

Blick in die Ausstellung von Klaus Wiesel „Farbraum Türkis“

Der Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein lädt Kunstinteressierte in Zusammenarbeit mit dem freien Mülheimer Künstlerbund herzlich zu lebendigen Gesprächen in freundlich ungezwungener Atmosphäre ein.

Auch Gruppenführungen sind kostenfrei / Freude und Gäste sind willkommen

Anmeldungen zu Gruppenführungen durch den Kunstort können via Email: Info@Kunststadt-MH.de oder telefonisch unter 0208 46949-567 beim Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr – KKRR erfolgen.

Ausblick auf das Gesamtjahresthema 2020

Mottoplakat 2020 von Designer Klaus Wiesel (auf der Treppe)

Schon am 19. Januar 2020 startet die traditionelle „Wintergalerie“ in der Kunststadt Mülheim mit allen Künstlern des Mülheimer Künstlerbundes und Gastkünstlern als Einstimmung in das Leitthema „Beethovenjahr 2020 in der Stadt Mülheim“ – auch kurz und als Hashtag um Aktuelles auffindbar zu machen #BTHVN2020MLHM oder #MLHMRHR. Neben musikalischen Veranstaltungen sind zahlreiche Ausstellungen bildender Kunstschaffender als Hommage an den Revolutionär Ludwig van Beethoven (1770-1927) im Jahresverlauf. Das Programm kann jederzeit brandaktuell über die Kunst-APP für Mülheim an der Ruhr mit einem Klick abgerufen werden – hier ist der Link zur kostenlosen APP:

Künstlergespräch mit Franz Püll vor den „5 Stationen des Leonardo da Vinci“
Franz Püll mit der Arbeit „Colosseum im Meer vor Ostia“ als Leonardos Antwort auf Louvre2 in AbuDhabi oben v.l.n.r. Freunde Leonardos: Fratello Claudio, Certosa di Pavia / Frederico Conte di Mantova (Mantua) / Francesco d’Alessandria (Erfinder der Ravioli) / Leonardo da Vinci
Bildauszug: Frederico Conte di Mantova (Mantua) von Franz Püll in der Ruhr Gallery

#FeuerwerkMülheim Feuerwerk in Mülheim an der Ruhr

Kunst & Genuss: Street Art – Dali und Glühwein – Exkursion nach Flandern

Mülheimer Kunstverein KKRR mit 2- tägiger Exkursion nach Flandern.

Street Art in Oostende: Marina Capdevila aus Spanien

Die jährliche Winterexkursion am ersten Dezemberwochenende 2019 führte diesmal nach Flandern – besucht wurden auch die „Kerstmarkten“ in Brügge und Ostende.

Über 800 Meter lang ist der Lichttunnel in Oostende

Im Leopoldpark von Ostende wurde am ersten Abend der größte belgische Markt besucht – „Winter im Park“ ist dort mit über 50 Kerstchalets mit Delikatessen aus aller Welt und einer großen Eisbahn auf einem Ponton auf dem See noch bis zum 5. Januar 2020 geöffnet.

Die Eisbahn was diesmal auf dem See im Leopoldpark aufgebaut

Auf dem großen Markt wartete eine weitere Überraschung auf die Vereinsmitglieder aus Mülheim an der Ruhr. Mit einer Lichtperformance in einem über 800 Meter langen Lichtertunnel in der Adolf Buylstraat fühlte man sich zeitweise nach Las Vegas versetzt. In diesem Jahr werden Farben und Figuren dargestellt und mit Musik dargeboten.

Kunstgenuss in Brügge – Dali-Ausstellung und Muraltour

Der zweite Exkursionstag führte die Mitglieder des Mülheimer Kunstvereins KKRR in die Dali-Ausstellung nach Brügge – nachdem am Vortag bereits eine Führung durch die Murals berühmter Street-Art Künstler aus aller Welt in der Küstenstadt Oostende genossen wurde. Abends wurden in Brügge die Weihnachtsmärkte auf dem „Großen Markt“ und der „Lichtparcours mit der Eisbahn auf dem Minnewater am berühmten Beginenhof besucht.

Malerische Stimmung in Brügge

Alle Straßen im historischen Kern der Weltkulturerbestadt waren zauberhaft illuminiert. Glühwein gab es auf dem kleinen Markt am „Simon Stevinplein“ mit dem Standbild des berühmten Mathematikers, das der Bildhauer Louis Eugène Simonis aus Lüttich 1846 schuf.

Nächstes Exkursionsziel ist Paris

Die nächste Winterexkursion soll nach Paris gehen – Anmeldungen werden schon jetzt in der Geschäftsstelle Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr – KKRR in der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle – Ruhranlage entgegengenommen oder unter der Email: Info@Kunststadt-MH.de oder Rufnummer des Vereins 0208 46949-567.

Unterkunft in Brügge

Link zur Street-Art-Tour Oostende-Belgien

https://www.visitoostende.be/de/thecrystalship

Der Künstler Imre Vidék – eine Spurensuche

Die Kunstsammler im KuMuMü , dem privaten Kulturmuseum in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr hatten wieder einmal Grund zur Freude. Jetzt konnte das Museum einen großformatigen handsignierten Bildband des Künstlers aus dem Jahr 1979 im Antiquariat von Renate Robie in der Schildbergstraße 68 erwerben.

Bucheinband mit Prägung „IMV“ SEQUENZEN_/ SZEKVENCIAK Imre Vidék 1979

Es ist das 40. von 500 signierten Exemplaren.

Schon der Schutzumschag um den Einband des in Leinen gebundenen Werkes mit Prägung „IMV“ gibt einen spannenden Einstieg:

Die Rückenklappe des Schutzumschlages enthält die Vita des Künstlers

IMRE VIDÉK

1949 geboren

1969 Abitur

1970 – 1979 Kunstakademie Düsseldorf

1970 ein Semester bei Joseph Beuys

1970 – 1975 Freie Graphik bei Rolf Sackenheim

1974 Ernennung zum Meisterschüler

1975 kurze Tätigkeit als Kunsterzieher am Gymnasium

1975 – 1979 Studium Künstlerisches Lehramt und Kunstwissenschaft

1978 Tutor der Klasse Freie Graphik

1979 Staatsexamen

1972 Gründung der Gruppe „Raum“ mit Wolfgang Herbst, Raphael Kleweta und Peter Theissen, um neue Ausstellungs- und Kommunikationsmöglichkeiten zu erproben

Aktionen in Münster, Essen („Szene Rhein-Ruhr“), Hochdahl („Bilder-Filme-Aktionen“)

1973 Aktionen in Soest (Morgnerhaus), Mülheim an der Ruhr (Schloss Broich)

1976 die Weiterführung der Gedanken der Gruppe „Raum“ führten zur Einrichtung einer Produzentengalerie mit Klaus Urbons und Klaus Siepmann in Mülheim an der Ruhr: Gespräche, Kurse, Ausstellungen

1977 Einrichtung einer eigenen Werkstatt für Radierung und Steindruck

Seit 1968 zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen

Ausstellungen

1975 „Spuren“ mit Raphaël Kleweta im „Atelier 41“, Mülheim an der Ruhr (Muhrenkamp)

1977 „Menschliches im Spiegel der Landschaft“ mit Waltraud Winz-Ferfers im „Atelier in der Altstadt“, Mülheim an der Ruhr

1977 in „Olivers Musikkiste“, Aachen

1978 „Sequenzen“ im „Panoptikum“, Mülheim an der Ruhr

1979 in der „Galerie Theehuis“, Eindhoven

1980 in der „Bredeneyer Galerie“, Essen

1980 in „pan arte“, Florenz

(Ende des Eintrags auf der Rückenklappe)

In der Innenklappe des Schutzumschlages ist folgendes zu lesen /Auszug):

Dieses Buch entstand aus der Arbeit zwischen Zeichnung, Druckgraphik und Schreiben.

54 Bll. OLn. mit OSchutzumschl. – Umschlag gebräunt und mit Randeinrissen, Klebebindung gelöst, insgesamt gut erhaltenes Exemplar. Nr. 40 von 500 numerierten und signierten Exemplaren (Gesamtauflage: 1000 Exemplare). – Enthält die Folgen „Bilder lügend verrinnt die Zeit“, „Satyriasis“, „Nahsicht an eine Ferne“ und „Melancholie“, die „Hommage à Dürer 2“ sowie zwei Textbeiträge „Über’s Drucken“ und „Über Kunst“. 

Innenklappe I Bildband „SEQUENZEN / SZEKVENCIAK“ von Imre_Vidék 1979
Innenklappe II Bildband „SEQUENZEN / SZEKVENCIAK“ von Imre_Vidék 1979

Die Werke von Imre Vidék sind in vier Sequenzen unterteilt, das Buch schließ mit einem Essay „Über Kunst“ ab. Das Gesamt-Kunstwerk mit großformatigen Drucken wird derzeit im „KuMuMü Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3“ in der Ausstellung „Rhythmus“ gezeigt.

Atelierbesuch in Mülheim

Blog Kunststadt-MH besuchte den Künstler Imre Vidék in seinem Atelier in der Zeppelinstraße in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr, organisiert vom Mülheimer Kunstverein gegr. 1956. Der Kunstverein hatte damals einen Bus gemietet und fuhr an zwei Tagen alle OFFENEN ATELIERS 2014 der Mülheimer Künstler an. Imre Vidék zeigte farbige Abdrucke von den Seiten der Drucksteine. Hier die Einladung 2014 der Arbeitsgemeinschaft Mülheimer Künstlerinnen und Künstler zum Download:

Atelier von Imre Vidék in der Zeppelinstraße 81 in Mülheim an der Ruhr (2014)

78. Jahresausstellung im Kunstmuseum Mülheim

Tür zum Interimsmuseum der Kunststadt Mülheim an der Ruhr

In 90 Jahren seit Gründung brachte man es auf immerhin 78 Ausstellungen von Kunstschaffenden, die einen Bezug zur Stadt Mülheim haben, die jedoch nicht alle in den Räumlichkeiten des städtischen Kunstmuseums Mülheim an der Ruhr gezeigt wurden. Ausweichräume waren auch schon einmal leerstehende Ladenlokale.

2019 werden im provisorisch eingerichteten „Museum Temporär“ über 80 Werke gezeigt. Jedermann konnte eine Arbeit einreichen, die diesmal einschließlich Rahmen aber maximal die Größe DIN A4 haben durfte.

Ein kurzer Rundgang zur Einstimmung in über 80 Werke

Arbeiten von Lukas Benedikt Schmidt (*1993) alias Lubens

Die von der Hängekommision zugelassenen Arbeiten können jetzt bis 29. Januar 2020 in der Schloßstraße 30 bewundert werden.

36 Künstler*innen und die Künstlergruppe RaumZeitPiraten (hier der Link zu dem ausgestellten Kunstwerk „GIFMeister“) sind mit rund 82 Werken vertreten – das Durchschnittsalter beträgt 62 Jahre – Jungkünstler Lubens ist das dritte Mal in einer Jahresausstellung dabei und zieht zusammen mit den RaumZeitPiraten das Durchschnittsalter nach unten.

Barbara Adamek (*1950), Uwe Dieter Bleil (*1952), Erika Buck (*1943), Michael Cleff (*1961), Alfred Dade (*1965), Barbara Deblitz, Marta Martina Deli (*1964), RaumZeitPiraten/Tobias Daemgen/Jan Ehlen (*1980)/Moritz Ellerich, Ulrich Erbe, Peter Flach, Klaus Florian (*1954), Marianne Goldbach (*1967), Peter Helmke (*1968), Vera Herzogenrath (*1968), Ursula (Gräf-) Hirsch (*1929), Jan Homeyer, Pavel Hulka (*1952), Dirk Hupe (*1960), Helmut Koch (*1947), Karmen Laco, Lubo Laco, Marlies Liekfeld-Rapetti (*1939), Ingrid Lievenbrück (*1939), Dore O. (*1946), Joachim Poths (*1951), Ralf Raßloff (*1965), Hermann EsRichter (*1939), Dirk Salz (*1962), Walter Schernstein (*1956), Lukas Benedikt Schmidt (*1991), Heiner Schmitz (*1940), Harald Schmitz-Schmelzer (*1953 – † 2019), Sabrina Seppi (*1979), Natalija Usakova (*1979), Ursula Vehar (*1940), Imre Vidék (*1949), Wolfgang Vogelsang (*1938) und Alexander Voß (*1960).

Sabrina Seppi (*1979) Künstlername Hiroshima Bosch „Born to lose“ Sarkophak
Ingrid Lievenbrück (*1939) lieferte 9 Arbeiten „zum blättern“
Ingrid Lievenbrück (*1939) zeigt ihre 9 Arbeiten Titel „abgelegt“ „Alles in Ordnung“
Ingrid Lievenbrück (*1939) Titel „abgelegt“ „Alles in Ordnung“
Bürgermeisterin Margarete Wietelmann bei der Eröffnung der 78. Jahresausstellung
Arbeit aus dem Jahr 2019 von Harald Schmitz-Schmelzer (*1953 – † 2019 )
3 Arbeiten von Wolfgang Vogelsang (*1938) zur 78. Jahresausstellung

Eine Begleitausstellung in Schaufenstern in der Innenstadt soll vom 8. bis 31. Dezember 2019 die Fußgängerzone mit Führungen von Kunsthändler Gerold d’Hamè in eine Kunstmeile umwandeln. Kunststadt-MH.de wird an dieser Stelle berichten

Ein neuer Verein mit dem Namen „Arbeitsgemeinschaft Mülheimer Künstlerinnen und Künstler mit Sitz in Mülheim an der Ruhr e.V.“ hat sich aus einer der bisher freien Künstlergruppen in der Stadt Mülheim (AnDer, Kulturturm, KKRR, Makroscope….) Ende 2019 gegründet mit 9 Arbeitsschwerpunkten.

Zweck des neuen Vereins ist die Förderung von Kunst und Kultur in Mülheim an der Ruhr, insbesondere durch die Beratung und Unterstützung der Stadt Mülheim an der Ruhr mit dem Ziel, das kulturelle Leben in ihrer Gesamtheit zum Nutzen einer breiten Öffentlichkeit zu intensivieren.

1. Organisation und Durchführung der traditionellen Jahresausstellung der Arbeitsgemeinschaft Mülheimer Künstlerinnen und Künstler im Kunstmuseum. Diese Ausstellung wird in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum vorbereitet und durchgeführt.
2. Verbesserung der Kunst- und Künstlerförderung, hier vor allem des Nachwuchses.
3. Bewahrung der künstlerischen Identität seiner künstlerisch schaffenden Mitglieder. Der Verein unterstützt ihre Ausstellungstätigkeit insbesondere bei der Entwicklung geeigneter Möglichkeiten für Kunstprojekte in unserer Stadt.
4. Forderung von Mitbestimmung bei der Präsentation von künstlerischen Arbeiten im öffentlichen Raum.
5. Sicherung einer Beteiligung bildender Künstlerinnen und Künstler an Baumaßnahmen der öffentlichen Hand und deren transparenter Durchsetzung bei Wettbewerben.
6. Kooperationen mit Künstlerzusammenschlüssen der Nachbarstädte und darüber hinaus und mit unseren Partnerstädten (Beykoz/Türkei, Darlington/Großbritannien, Kfar Saba/Israel, Kouvola/Finnland, Opole/Polen, Tours/Frankreich).
7. Vertretung mit Rederecht im Kulturausschuss.
8. Regelmäßige Erstellung von Publikationen um ein aktuelles Bild der Kunstschaffenden unserer Stadt nach außen herzustellen.
9. Mitspracherecht bei der Vergabe der Ateliers im Schloß Styrum.

Hier ist die Satzung des Vereins zum Download:

In der Kunststadt Mülheim gibt es zahlreiche aktive Kunstvereine

Weitere Vereine in Mülheim sind:
Mülheimer Kunstverein e.V. gegr. 1956,  Kulturturm e.V. gegr. 1998, Künstlergruppe AnDer e.V. , Kunsthaus Mülheim e.V., Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr – KKRR gegr. 2012, Makroscope e.V. , Mülheimer Künstlerbund – MKB , Art-Hub – AHRR und weitere zahlreiche aktive Künstlergruppen.

Hier ist die Kunst-APP-Mülheim an der Ruhr mit allen aktuellen Kunst-Events:

Historische Kulisse – links das Mülheimer Kunstmuseum in der Alten Post (Skizze von Edith Polland-Dülfer)

Für 2020/2021 rechtzeitig bewerben!

Die nächste Jahresausstellung 2020 findet vom 6. Dezember 2020 bis 24. Januar 2021 Titel laut Programm des Kunstmuseums „Jahresausstellung der Mülheimer Künstler und Künstlerinnen“ – hier der Link zu allen geplanten Veranstaltungen 2020/ 2021 im Museum Temporär:

Wolfgang Vogelsang stellt im Bürgermeisterhaus Werden aus

Künstlergespräch mit Wolfgang Vogelsang im Bürgermeisterhaus Werden

Einblick in ein langes Malerleben lockt Besucher an

Wolfgang Vogelsang stellt derzeit seine aktuellen Arbeiten im historischen Bürgermeisterhaus in Essen-Werden aus. Carsten Link lobte bei der Einführung in die Ausstellung die Harmonie der Arbeiten, die die gesamte Bandbreite des Mülheimer Künstlers zeigen, vom gegenständlichen Aquarell bis zur abstrakten Kunst. Alles ist in dem Essener Kulturort geschickt gehängt – jedes Bild fängt den Blick des Besuchers ein.

Meister des „trockenen Pinsels“ und des „fliegenden Weiß“

Erinnert an große Stahlplatten – Malerei von Wolfgang Vogelsang

Bei der Bildbesprechung erläutert Vogelsang seine Liebe zu klaren Formen und auch wie Rost anmutenden Farbaufträgen. Er war in seinem Berufsleben bei einem Mülheimer Pumpenhersteller viel mit dem Werkstoff Stahl in Berührung gekommen: „So etwas lässt einen niemals los“ schwärmt der Künstler.

Seine Ausstellung ist noch bis zum 22. Dezember 2019 in Essen,  Heckstraße 105 zu sehen, der Eintritt ist frei. Wer Werke von Wolfgang Vogelsang bestaunen möchte, findet ihn nicht nur in seinem Atelier im Fängerweg 7a in Mülheim Saarn, sondern aktuell mit einer Arbeit im städtischen Kunstmuseum Temporär in der Jahresausstellung Mülheimer Künstlerinnen/Künstler oder in der Sammlung des KuMuMü – Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3.

#MLHMRHR