Beethoven-Jubiläums-Hommage in MülheimMülheimer Kunstgalerie mit großer Schau ab 22. März 2020 in der Villa Schmitz-Scholl und dem KuMuMü Kulturmuseum Mülheim

SCHÖNER! Ausstellung im Beethoven-Jubiläumsjahr 2020 in der Stadt Mülheim an der Ruhr | Foto: Design Klaus Wiesel, Mülheimer Künstlerbund MKB
SCHÖNER! Ausstellung im Beethoven-Jubiläumsjahr 2020 in der Stadt Mülheim an der RuhrFoto: Design Klaus Wiesel, Mülheimer Künstlerbund MKBhochgeladen von Alexander Ivo Franz

Vorbereitung der Ausstellung „SCHÖNER!“ ist voll im Zeitplan

Eröffnung am Sonntag, 22. März 2020 um 16:00 Uhr in der Kunststadt Mülheim – Nachmeldungen werden noch berücksichtigt – Kurator ist Klaus Wiesel vom Mülheimer Künstlerbund – MKB

Ihre persönliche Einladungskarte zum Download | Foto: Mülheimer Künstlerbund - MKB, Klaus Wiesel
Ihre persönliche Einladungskarte zum Download Foto: Mülheimer Künstlerbund – MKB, Klaus Wiesel hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Mit Beiträgen von:
Hans-Peter Alefs, Hans Arts, Heidi Becker, Renate Beckmann, Monika Brand, Jürgen Brinkmann, Butcher Fletcher, Marion Callies, Michael Dahlke, Manfred Dahmen, Jutta Dammers-Plaßmann, Kristof de Veirman, Jona Dietschreit, Jörg Dornemann, Susanne Dreier, Reinhard Fingerhut, Annette Fink, Helga Finke-Schiermeyer, Beate Fortmann, Aliv Franz, Janina Funken, Sabine Geiger-Brée, Hamid Ghaffari, Lutz Gierig, Gregor Goßen, Tilch Hagemann, Martina Hengsbach, Erika Huck, Klaus Jost, JOTT KAA, Janet Kempken, Bernd Kirstein, Bernward Kraft, Emily Kreisel, Sonja Kreisel, Ruth Kretzmann, Erika Kühn-Michailidis, Lutz Lange, Claus-Peter Laube, Eva Matzig, N.K. Mip, Ute Nowak, only connect!, Sven Piayda, Bernd Pirschtat, Gabriele Pluskota, Franz Püll, Laura Rodrigues, Lukas Benedikt Schmidt, Hans Dieter Schnepper, Max Schulz, Martin Sieverding, Dörthe Speetzen, Meaghan Stearns, Sabine Strate, Tom Strate, Ursula Vehar, Wolfgang Vogelsang, Maria Wagner, Silvia Walkenbach, Klaus Wiesel, Bernadett Wiethoff, Cornelia Wissel, Ali Yadegar-Youssefi, Maria Zerres, Brigitte Zipp und weiteren Gästen!

SCHÖNER! – BEETHOVEN INSPIRIERT – #BTHVN2020MLHM

Herzliche Einladung zur Vernissage am 22. März 2020 um 16:00 Uhr!

Die RUHR GALLERY präsentiert mit großer Freude: SCHÖNER! Götter funken kreative Gedanken geradewegs in die Köpfe der Ausstellungsplaner und heraus kam ein Ausstellungstitel, der SCHÖNER! nicht sein kann!

Seit 2012 bereichert die Galerie an der Ruhr in Mülheim in SCHÖNER! Regelmäßigkeit die lokale Kunstszene. Traditionell wird eine große Gruppenausstellung zum Leitmotiv des Jahres ausgerichtet. Zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven nehmen rund 60 Künstler mit je einer Arbeit teil – eine SCHÖNER! als die andere. Gezeigt wird ein Kaleidoskop von verschiedenen Stilen, Genres und vielschichtigen Interpretationen zu Ehren des genialen Komponisten. Noch SCHÖNER! wird der Tag, wenn auch Sie die Ausstellung besuchen und sich inspirieren lassen!

RUHR GALLERY, Ruhrstraße 3 (Ecke Delle),
45468 Mülheim an der Ruhr  #MHRuhr #MLHMRHR

Kontakt: Alexander-Ivo Franz, 0208 46 94 95 67,
info@galerie-an-der-ruhr.de

Besuchszeiten (auch nach Vereinbarung):
Sa. und So. 12.00 bis 17.00 Uhr, Eintritt frei.

Alle aktuellen und künftigen Kunstevents in der Stadt Mülheim hier mit einem Klick:

Vorbereitung der Ausstellung „SCHÖNER!“ ist voll im Zeitplan

HINWEIS DER REDAKTION: Die für den 22. März 2020 geplante Schau wird verschoben – neuer Ausstellungszeitpunkt folgt. – Kunstort und Ateliers werden nur nach Vereinbarung und soweit verantwortbar geöffnet – virtuelle Führungen durch die ständige Sammlung sind nach Abstimmung möglich via iPhone, iPad oder PC.

Eröffnung am Sonntag, 22. März 2020 um 16:00 Uhr in der Kunststadt Mülheim – Nachmeldungen werden noch berücksichtigt.

Der Einladungsflyer „SCHÖNER!“ hatte bereits Redaktionsschluss, weitere interessante Beiträge sind mittlerweile dazugekommen

SCHÖNER!

BEETHOVEN INSPIRIERT – AUSSTELLUNG 22.3. – 26.4.2020 RUHR GALLERY MÜLHEIM – Ruhrstraße 3 / Ecke Delle

Hans-Peter Alefs, Hans Arts, Heidi Becker, Renate Beckmann, Monika Brand, Jürgen Brinkmann, Butcher Fletcher, Marion Callies, Michael Dahlke, Manfred Dahmen, Jutta Dammers-Plaßmann, Kristof de Veirman, Jona Dietschreit, Jörg Dornemann, Susanne Dreier, Reinhard Fingerhut, Annette Fink, Helga Finke-Schiermeyer, Beate Fortmann, Aliv Franz, Janina Funken, Sabine Geiger-Brée, Hamid Ghaffari, Lutz Gierig, Gregor Goßen, Tilch Hagemann, Martina Hengsbach, Erika Huck, Klaus Jost, JOTT KAA, Janet Kempken, Bernd Kirstein, Bernward Kraft, Emily Kreisel, Sonja Kreisel, Ruth Kretzmann, Erika Kühn-Michailidis, Lutz Lange, Claus-Peter Laube, Eva Matzig, N.K. Mip, Ute Nowak, only connect!, Sven Piayda, Gabriele Pluskota, Franz Püll, Laura Rodrigues, Lukas Benedikt Schmidt, Hans Dieter Schnepper, Max Schulz, Martin Sieverding, Dörthe Speetzen, Meaghan Stearns, Sabine Strate, Tom Strate, Ursula Vehar, Wolfgang Vogelsang, Maria Wagner, Silvia Walkenbach, Klaus Wiesel, Bernadett Wiethoff, Cornelia Wissel, Ali Yadegar-Youssefi, Maria Zerres, Brigitte Zipp und weitere Gäste!

SCHÖNER! – BEETHOVEN INSPIRIERT – #BTHVN2020MLHM

Herzliche Einladung zur Vernissage am 22. März 2020 um 16:00 Uhr!

Die RUHR GALLERY präsentiert mit großer Freude: SCHÖNER! Götter funken kreative Gedanken geradewegs in die Köpfe der Planer und heraus kam ein Ausstellungstitel, der SCHÖNER! nicht sein kann!

Seit 2012 bereichert die Galerie an der Ruhr in Mülheim in SCHÖNER! Regelmäßigkeit die lokale Kunstszene. Traditionell wird eine große Gruppenausstellung zum Leitmotiv des Jahres ausgerichtet. Zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven nehmen rund 60 Künstler mit je einer Arbeit teil – eine SCHÖNER! als die andere. Gezeigt wird ein Kaleidoskop von verschiedenen Stilen, Genres und vielschichtigen Interpretationen zu Ehren des genialen Komponisten. Noch SCHÖNER! wird der Tag, wenn auch Sie die Ausstellung besuchen und sich inspirieren lassen!

RUHR GALLERY, Ruhrstraße 3 (Ecke Delle),
45468 Mülheim an der Ruhr


Kontakt: Alexander-Ivo Franz, 0208 46 94 95 67,
info@galerie-an-der-ruhr.de

Besuchszeiten (auch nach Vereinbarung):
Sa. und So. 12.00 bis 17.00 Uhr, Eintritt frei.

#ArtnewsRuhr: Werke von Alfred Dade erweitern die Kunstsammlung im KuMuMü – Kulturmuseum MülheimWas ist los in Mülheim ? Kein Tag ohne Kunst in der Kunststadt im grünen Ruhrtal!

Alfred Dade, 2001 „Spaziergang auf dem Mars“ Öl auf Leinwand aus dem Kunstsammlung KuMuMü | Foto: Malerei Öl auf Leinwand des Mülheimer Künstlers Alfred Dade
Alfred Dade, 2001 „Spaziergang auf dem Mars“ Öl auf Leinwand aus dem Kunstsammlung KuMuMüFoto: Malerei Öl auf Leinwand des Mülheimer Künstlers Alfred Dadehochgeladen von Alexander Ivo Franz

Die Kunstsammlung im KuMuMü wurde wieder erweitert – mit zwei Werken von Alfred Dade, der in der Kunststadt Mülheim lebt und arbeitet.

Der Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr hat für die ständige Sammlung des KuMuMü – Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3 zwei Werke des in Mülheim an der Ruhr lebenden und arbeitenden Künstlers Alfred Dade von einer Kunstsammlerin erworben.

Beide Arbeiten sind kurz nach der Ernennung von Alfred Dade zum Meisterschüler durch Prof. Dr. Markus Lüpertz entstanden und wurden ursprünglich anlässlich einer Ausstellung im Jahr 2003 im Düsseldorfer Malkasten von einer Mülheimer Sammlerin erworben.

Der 1965 in Përmet in Albanien geborene Künstler Alfred Dade besuchte zunächst ein Kunstlyzeum in der albanischen Hauptstadt Tirana. Von 1993 bis 1996 studierte er in Italien an der Accademia di Belli Arti in Rom, anschließend bis 1999 an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf.

„Alfred Dades oft monumentale Bilder, Zeichnungen und Skulpturen basieren alle auf einer deutlich am Realen orientierten Figuration, und zwar auch da, wo der symbolische Gehalt überwiegt, selbst wenn sich Zeit- und Erlebensebenen ineinander zu schieben scheinen und sich zu einem fast surrealen Körperberg überlagern, bleibt die feste Form bestimmend“, so ein Auszug aus einer Einladungskarte des Kunstschaffenden.

Kulturwerkstatt Heimaterde

Dade ist Gründer der „Kulturtwerkstatt Heimaterde“, einem Ort für Kunst und Kreativität. Dort bespricht er Bilder und ordnet sie in die aktuelle Kunstdiskussion ein. Schritt für Schritt finden auch diejenigen, die mit Kunst und Malerei noch nie etwas zu tun hatten, einen Zugang zur Stimmigkeit einer Bildkomposition. – In der Kulturwerkstatt werden kreative Prozesse gelehrt. Kleine Gruppen ermöglichen intensive Gespräche über Kunst und über die eigenen Bilder. Der Kreativität Raum zu schaffen ist – so Dade – für Jeden erlernbar, ein regelmäßiges Malen und Üben ist die Grundvoraussetzung für eine malerische und künstlerische Weiterentwicklung. – Ziel ist dabei die Kreativität und die individuellen Interessen der einzelnen Teilnehmer/innen zu unterstützen und zu fördern. Innere Bilder werden in Farbe umgesetzt und damit Fantasie und Gefühle beflügelt (Quelle: Webseite des Künstlers).

Vita von Alfred Dade (*1965 in Përmet, Albanien)

Studium
1979 – 1983 Kunstliceum „Jordan Misja“ in Tirana, Albanien.
1993 – 1996 Studium an der Kunstakademie „Academia di Belle Arti“ in Rom, Italien bei Prof. Giancarlo Marchese (Professore di scultura dell’accademia di Brera von 1960 bis 2000)
1996 – 1999 Studium der Malerei an der Kunstakademie in Düsseldorf bei Prof. Dr. Markus Lüpertz
1999 – Ernennung zum Meisterschüler mit Akademiebrief

Auszeichnungen
1994 – Förderpreis für ein Jahr der Universita „La Sapienza“ Rom, Italien
1995 – Kunstpreis der Region Lazio Rom, Italien
2001 – „Hermann Lickfeld “ – Preis Museum Alte Post Mülheim a.d. Ruhr

Ausstellungen / Auswahl
1993-1999
– Teilnehmer an Studentenausstellungen der Kunstakademie in Rom, Düsseldorf und in Karlsruhe Seit 1998 regelmäßiger Teilnehmer an Mülheimer Jahresausstellung im Museum „Alte Post“
– Kunstausstellung „Einsicht“ im Kunsthaus Haven in Oberhausen
2000
– Kunstausstellung „Einsicht“ im Kunsthaus Haven in Oberhausen
2001
– „ecco homo“ Kunstausstellung im Schloß Oberhausen Menschen-Bilder, Ausstellung im Schloß Styrum
2002
– „Das Wunder von Berlin“, Ausstellung im Schloß Styrum
2003
– „Vorläufig“, Ausstellung Mülheim an der Ruhr
– The Paravant Project Galerie B. Eickelmann, Düsseldorf
– „Tierische Begegnungen“, Halle 6 – Galerie Christine Hölz, Düsseldorf
– „Neue Bilder“, Ausstellung Schloß Broich, Mülheim an der Ruhr
– „Grosse Kunstausstellung NRW“ Museum Kunst Palast, Düsseldorf
2005
– Ja njerezit“ National Galerie Tirana
– „Grosse Kunstausstellung NRW“ Museum Kunst Palast, Düsseldorf
2006
– „Ferne _Nähe“ Gruppen Ausstellung ,National Galerie Tirana
2007
– Museum Alte Post Mülheim an der Ruhr, Jahresausstellung
2008
– Museum Alte Post Mülheim an der Ruhr, Jahresausstellung
2009
– „Wege“ Galerie Geuer & Breckner Düsseldorf – Malkasten, Künstlerverein Malkasten Düsseldorf
2010 – Museum „Alte Post“ Mülheim an der Ruhr, Jahresausstellung
2011 – Museum „Alte Post“ Mülheim an der Ruhr, Jahresausstellung
2012 – „Basis – Kunstakademie Düsseldorf“, Museum Gelsenkirchen
2018 – „Zwischenwelten“ Haus Graven, Langenfeld (siehe auch Link unten)

Dieser Beitrag erschien zuerst im Kunstblog „Kunststadt-MH.de“
#MLHMRHR #KunststadtMülheim #KuMuMü #Ruhrgalerie

#ArtnewsRuhr: Werke von Alfred Dade erweitern die Kunstsammlung im KuMuMü – Kulturmuseum Mülheim

Die Kunstsammlung im KuMuMü wurde wieder erweitert – mit zwei Werken von Alfred Dade, der in der Kunststadt Mülheim lebt und arbeitet.

Der Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr hat für die ständige Sammlung des KuMuMü – Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3 zwei Werke des in Mülheim an der Ruhr lebenden Künstlers Alfred Dade erworben.

Alfred Dade, 2001 „Spaziergang auf dem Mars“ Öl auf Leinwand im KuMuMü

Beide Arbeiten sind kurz nach der Ernennung von Alfred Dade zum Meisterschüler durch Prof. Dr. Markus Lüpertz entstanden und wurden ursprünglich anlässlich einer Ausstellung im Jahr 2003 im Düsseldorfer Malkasten von einer Mülheimer Sammlerin erworben.

Der 1965 in Përmet in Albanien geborene Künstler Alfred Dade besuchte zunächst ein Kunstlyzeum in der albanischen Hauptstadt Tirana. Von 1993 bis 1996 studierte er in Italien an der Accademia di Belli Arti in Rom, anschließend bis 1999 an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf.

„Alfred Dades oft monumentale Bilder, Zeichnungen und Skulpturen basieren alle auf einer deutlich am Realen orientierten Figuration, und zwar auch da, wo der symbolische Gehalt überwiegt, selbst wenn sich Zeit- und Erlebensebenen ineinander zu schieben scheinen und sich zu einem fast surrealen Körperberg überlagern, bleibt die feste Form bestimmend“, so ein Auszug aus einer Einladungskarte des Künstlers. 

Aquarell von Alfred Dade aus dem Jahr 2002 in der Sammlung KuMuMü 54 x 26 „Brotgewinner Bettelt“

Dade ist Gründer der „Kulturtwerkstatt Heimaterde“, einem Ort für Kunst und Kreativität.  Dort bespricht er Bilder und ordnet sie in die aktuelle Kunstdiskussion ein. Schritt für Schritt finden auch diejenigen, die mit Kunst und Malerei noch nie etwas zu tun hatten, einen Zugang zur Stimmigkeit einer Bildkomposition. – In der Kulturwerkstatt werden kreative Prozesse gelehrt. Kleine Gruppen ermöglichen intensive Gespräche über Kunst und über die eigenen Bilder. Der Kreativität Raum zu schaffen ist – so Dade –  für Jeden erlernbar, ein regelmäßiges Malen und Üben ist die Grundvoraussetzung für eine malerische und künstlerische Weiterentwicklung. – Ziel ist dabei die Kreativität und die individuellen Interessen der einzelnen Teilnehmer/innen zu unterstützen und zu fördern. Innere Bilder werden in Farbe umgesetzt und damit Fantasie und Gefühle beflügelt (Quelle: Webseite des Künstlers).

Vita von Alfred Dade (*1965 in Përmet, Albanien)

Studium
1979  –  1983   Kunstliceum  „Jordan Misja“ in Tirana, Albanien.
1993  –  1996   Studium an der Kunstakademie „Academia di Belle Arti“ in Rom, Italien bei Prof. Giancarlo Marchese (Professore di scultura dell’accademia di Brera von 1960 bis 2000)
1996  –  1999   Studium der Malerei an der Kunstakademie in Düsseldorf bei Prof. Dr. Markus Lüpertz
1999  –              Ernennung zum Meisterschüler mit Akademiebrief           

Auszeichnungen          
1994  –  Förderpreis für ein Jahr der Universita „La Sapienza“ Rom, Italien        
1995  –  Kunstpreis der Region Lazio Rom, Italien        
2001  – „Hermann Lickfeld “ – Preis Museum Alte Post Mülheim a.d. Ruhr

Ausstellungen / Auswahl         
1993-1999  
–    Teilnehmer an Studentenausstellungen der Kunstakademie in Rom,  Düsseldorf und in Karlsruhe         Seit 1998   regelmäßiger Teilnehmer an Mülheimer Jahresausstellung im Museum „Alte Post“        
–    Kunstausstellung „Einsicht“ im Kunsthaus Haven in Oberhausen        
2000       
–    Kunstausstellung „Einsicht“ im Kunsthaus Haven in Oberhausen               
2001       
–  „ecco homo“ Kunstausstellung im Schloß Oberhausen Menschen-Bilder, Ausstellung im Schloß Styrum          
2002       
–  „Das Wunder von Berlin“, Ausstellung im Schloß Styrum        
2003       
–  „Vorläufig“, Ausstellung Mülheim an der Ruhr                       
–   The Paravant Project Galerie B. Eickelmann, Düsseldorf                       
–  „Tierische Begegnungen“, Halle 6 – Galerie Christine Hölz, Düsseldorf                       
–  „Neue Bilder“, Ausstellung Schloß Broich, Mülheim an der Ruhr        
–  „Grosse Kunstausstellung NRW“ Museum Kunst Palast, Düsseldorf               
2005       
–   Ja njerezit“ National Galerie Tirana                       
–  „Grosse Kunstausstellung NRW“ Museum Kunst Palast, Düsseldorf        
2006       
–  „Ferne _Nähe“ Gruppen Ausstellung ,National Galerie Tirana        
2007       
–   Museum Alte Post Mülheim an der Ruhr, Jahresausstellung       
2008       
–   Museum Alte Post Mülheim an der Ruhr, Jahresausstellung        
2009       
–  „Wege“ Galerie Geuer & Breckner Düsseldorf                        –   Malkasten, Künstlerverein Malkasten Düsseldorf       
2010 – Museum „Alte Post“ Mülheim an der  Ruhr, Jahresausstellung      
2011 – Museum „Alte Post“ Mülheim an der Ruhr, Jahresausstellung      
2012 – „Basis – Kunstakademie Düsseldorf“,  Museum Gelsenkirchen      
2018 – „Zwischenwelten“ Haus Graven, Langenfeld (siehe auch Link unten)

Link zu einem Großkunstwerk des Künstlers hier;

Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr„Junge Kunst für junge Leute“ in #MLHMRHR

Malen im Atelierhaus mit anschließender Ausstellung in der RUHR GALLERY MÜLHEIM | Foto: Mülheimer Künstlerbund MKB, Ruhrstraße 3 MLHMRHR
Malen im Atelierhaus mit anschließender Ausstellung in der RUHR GALLERY MÜLHEIMFoto: Mülheimer Künstlerbund MKB, Ruhrstraße 3 MLHMRHRhochgeladen von Alexander Ivo Franz

KKRR – Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr zeigt: #RuhrFREIHEIT
„Junge Kunst für junge Leute“ in #MLHMRHR

Im Jahr 2012 wurde in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr der Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr – KKRR gegründet – seither belebt er aktiv die Mülheimer Kulturszene mit ihren weiteren Vereinigungen wie Kulturturm e.V.AnDer e.V.Kunsthaus-Mülheim e.V., dem Mülheimer Künstlerbund – MKBMakroskope e.V. oder dem ältesten Kunstverein im Kunstmuseum der Stadt Mülheim an der Ruhr sowie zahlreichen Künstlergruppen im gesamten Stadtgebiet.

Junger Kunstverein in Mülheim

Kunstvermittlung in der RUHR GALLERY MÜLHEIM
"ARTISTIC SEED" | Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr KKRR
Kunstvermittlung in der RUHR GALLERY MÜLHEIM
„ARTISTIC SEED“ Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Der junge Verein hat seit 2012 seine Geschäftsstelle und Wirkungsstätte im Kulturort Villa Schmitz-Scholl, dem historischen Stammsitz der Tengelmann-Twenty-One-Gründerfamilie Wilhelm Schmitz-Scholl. Dort in der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle ist auch der im Jahr 2015 gegründete Mülheimer Künstlerbund – MKB beheimatet.

Es werden keinerlei Eintrittsgelder, oder Mitgliedsbeiträge erhoben und es gibt keine Aufnahmebeschränkungen, jeder kann sich einbringen und mitwirken.

Regelmäßig: Kunst zum Anfassen „ART TALK & TOUCH“

Exkusionen z.B. Besuche der großen Galerien und Museen im Rhein-Ruhrgebiet und Künstlertreffs insbesondere in Belgien gehören seit 2012 ebenfalls zum festen Programm in der Ruhrstraße 3. 

Während der Zusammenarbeit mit der Hochschule für bildende Künste HBK Essen und der freien Akademie der bildenden Künste fadbk Essen sind auch Künstleraustausche mit Marokko entstanden. So stellt die Künstlergruppe „d accord et amis“ im Mai ein internationales Ausstellungsformat vor.

Ab 22. März 2020 wird im Rahmen des Beethoven-Jubiläumsjahres in der Stadt Mülheim die große Schau „SCHÖNER“ mit über 50 internationalen Teilnehmern zelebriert.

Eine KunstAPP hilft keine Veranstaltung zu versäumen

Hier sind alle kommenden Aktivitäten der bildenden Kunst in Mülheim – mit einem Klick:

Hamburger Künstler stellt im Kunstmuseum der Stadt Mülheim in der Schloßstraße ausStipendiat Julian Reiser (31) wirkte fast ein Jahr im Balkon-Atelier in Schloß Styrum und zeigt das Ergebnis

Besucher bei der Ausstellungseröffnung im Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr - Vernissage REAL INJURIES des Hamburger Künstlers Julian Reiser (*1988) | Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr KKRR, Ruhrstr.3
Besucher bei der Ausstellungseröffnung im Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – Vernissage REAL INJURIES des Hamburger Künstlers Julian Reiser (*1988)Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr KKRR, Ruhrstr.3hochgeladen von Alexander Ivo Franz

JR wie er in Fachkreisen genannt wird ist jetzt 31 Jahre alt und hat schnell gemerkt, dass der Kunstmarkt und das ganze Drumherum einer Schlangengrube gleicht – mit seiner Ausstellung „Real Injuries – Echte Verletzungen“ im Kunstmuseum der Stadt Mülheim an der Ruhr warnt er seine studierenden künftigen Künstlerkollegen: „Lernt etwas Richtiges, sonst müsst ihr euch mit Stipendien durchschlagen, um eine vom Markt geforderte Vita aufzubauen und verkauft möglicherweise trotzdem nicht genug um gut leben zu können.“

Der Hamburger Künstler Julian Reiser (*1988) rechnet also noch bevor er richtig begonnen hat, mit dem Kunstmarkt ab, der ihn künftig ernähren soll. In einem öffentlich geförderten Stipendium der Stadt Mülheim an der Ruhr schuf der junge Künstler sein Werk im malerischen Schloß Styrum – einer fröhlichen Kulisse, die eigentlich inspirieren könnte. Jetzt zeigt er sein Schaffen in den letzten Monaten und klagt in seinen Arbeiten die auf ihn zukommenden möglichen Verletzungen an.

Misshandlungen und Exzesse

In seinen drastischen Arbeiten hängen Künstler symbolisch mit dem Kopf nach unten an den Füßen gefesselt. In den Anus werden übergroße breite Stangen gestoßen. Ein martialisches Bild mit dem der junge Künstler auch offenbar seine erfahrenen ersten Enttäuschungen zu verarbeiten sucht.
Reiser hat dabei Zeichnungen mit dem Computer erstellt und diese anschließend im Siebdruckverfahren mit schwarzer Farbe auf rot grundierte kleinformatige Leinwand aufgebracht.

Zusammen mit der Museumsleitung hat Reiser auf der gegenüberliegenden Seite des Ausstellungsraums eine Serie mit dem Titel „Helden“ gehängt. Die maskenhaften dunklen mit Farbe überladenen kleinen Leinwände stellen möglicherweise Künstler dar, die die Schmach des Kunstmarktes überlebt haben: Helden.

Stimmt Reiser damit in den Anklagemodus der „Fridays for Future Generation“ ein?
Nein, uns ist Reiser bereits 2014 bei der Ausstellung im Duisburger Kunstverein mit dem Titel „EINHUNDERTUNDFUENFZEHNMALACHTZIGMALDREIKOMMAFUENF“ aufgefallen, damals zusammen mit Nadine Bethke, Fabian Coppenrath, Natali Daniluk, Felicia Maria Dürbusch, Carlo Eggelsmann, Eva Eßer, Malte Frey, Ga Yeon Jo, Maryam Kayanor, Johanna Labo, Seung-ro Lee, Klaus Merkel, Sandra Pulina, Julian Reiser, Vicky Roters, Franziska Sartorius, Lilly Lotta Uebele und Annika Sophie Wanzek.
Danach haben wir im September 2018 seine düsteren belastenden Bilder in der Einzelausstellung „Recurring Dreams and Nightmares“ bei der Ausstellung des Kunstvereins Greven gesehen, die teilweise schwer zu ertragen waren (nackte Männer hocken über Künstlerleinwänden und verbringen ihre Exkremente auf die Leinwand…)  – um so mehr waren wir auf die Vernissage im Museum Temporär gespannt.  

Laudator in Mülheim bläst ins selbe Horn

Auch der Laudator bläst während der Einführung anlässlich der Vernissage ins selbe Horn: „Nur ein verschwindend geringer Promillesatz der Absolventen aller Kunsthochschulen der Welt käme in den Genuss von seinem Gelernten leben zu können.“

Auf die Frage an Julian Reiser,ob er während seines Stipendiums das Netzwerk innerhalb der Kunstszene im Ruhrgebiet aktiv genutzt habe – z.B. bei international in den USA agierenden Mülheimer Kunstschaffenden – zuckt dieser die Schultern. Schnell versteckt sich der groß gewachsene Mann mit Vollbart mit verschränkten Armen in der ersten Reihe der eigens zur Vernissage herbeigeschafften hellgrauen Polsterstühle. Damit dreht er seinem künftigen Publikum erstmal den Rücken zu. Ein weiteres Stipendium hat er bereits in der Tasche, das ihn nach Paris führt. Wir dürfen wieder gespannt sein.

Abschreckend für junge Kunstinteressierte

Die frei zugängliche Ausstellung, wurde kuratiert von Simone Schulten, sie ist sicherlich für Kinder nicht geeignet – die Bilder wurden dementsprechend auch hoch genug gehängt, um den jungen Menschen ihre künstlerische Ader nicht gleich im Keim zu ersticken.

Museumsleiterin Beate Reese begrüßte bei der Eröffnung insbesondere die anwesenden Mülheimer Künstlerinnen und Künstler einzeln mit Namen sowie die Vertreter der Stadtverwaltung und die erschienenen ehrenamtlichen MitarbeiterIinnen des Mülheimer Museumsshops die mit ihrem bunten Arrangement im Eingangsbereich des tollen MUSEUM TEMPORÄR ein farbenfrohes fröhliches Bild als Kontrast zur gesellschaftskritischen Ausstellung vermitteln.

Noch bis zum 8. März 2020 (Finissage) ist die Ausstellung im temporären Kunstmuseum der Stadt Mülheim an der Ruhr in der Schloßstraße zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Neues Stipendium „Junge Kunst in Mülheim“ 2020 bis 2022 

Julian Reiser hat sich dankenswerter Weise verpflichtet, eine in der Kunststadt Mülheim entstandene Arbeit der Sammlung des Museums der Stadt zu schenken.

Wenn er sein Atelier im Balkonzimmer von Schloss Styrum freimacht, können sich möglichst junge Absolventen von vier nahe gelegenen Kunsthochschulen noch bis zum 22. Februar 2020 im Kunstmuseum Mülheim bewerben – vom 1. April 2020 bis 31. März 2021 (optional 31. März 2022) um ein Atelier einschl. Miete und Nebenkosten auf Kosten der Stadt Mülheim an der Ruhr.
https://www.muelheim-ruhr.de/cms/stipendium_junge_kunst.html

Hier geht es zu allen aktuellen Kunstausstellungen in der Kunststadt Mülheim mit einem Klick: https://Kunststadt-MH.de/app/index.html

Seit 1816 Pflege geselligen LebensÄlteste Bürgergesellschaft der Stadt Mülheim an der Ruhr, die Gesellschaft CASINO e.V. bestätigt den bisherigen Vorstand, Kassenprüfer und Ausschussmitglieder im 204. Vereinsjahr

Der Fotograf Bernd Pirschtat vor dem CASINO-Gebäude an der Delle 57 in der Kunststadt Mülheim (Foto: Jürgen Brinkmann) | Foto: Mülheimer Künstlerbund - MKB - Ruhrstraße 3
Der Fotograf Bernd Pirschtat vor dem CASINO-Gebäude an der Delle 57 in der Kunststadt Mülheim (Foto: Jürgen Brinkmann)Foto: Mülheimer Künstlerbund – MKB – Ruhrstraße 3hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Älteste Bürgergesellschaft der Stadt Mülheim an der Ruhr, die Gesellschaft CASINO e.V. bestätigt den bisherigen Vorstand, Kassenprüfer und Ausschussmitglieder im 204. Vereinsjahr

Der erste Stock ist komplett als Ballsaal gebaut worden. Im Erdgeschoss links lag das sog. Hochzeitszimmer (Foto: Ivo Franz) | Foto: Mülheimer Künstlerbund - MKB - Ruhrstraße 3
Der erste Stock ist komplett als Ballsaal gebaut worden. Im Erdgeschoss links lag das sog. Hochzeitszimmer (Foto: Ivo Franz) Foto: Mülheimer Künstlerbund – MKB – Ruhrstraße 3 hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Ihre historischen Wurzeln hat die Mülheimer Casinogesellschaft dort, wo sich heute das neue Ruhrquartier erstreckt. An der Ruhrstraße, eine Urkunde belegt es, kaufte die Gesellschaft 1816 ihr erstes Vereinshaus, in dem man sich traf, um in einer noch vom Adel dominierten Zeit, bürgerliche Geselligkeit zu pflegen. Aus den Aufzeichnungen geht hervor, dass der Verein schon früher bestand, man vermutet, dass das eigentliche Gründungsdatum der Mülheimer Casinogesellschaft im Jahr 1792 lag – Nachweise werden noch gesucht. Mülheimer Unternehmer, wie der Textilfabrikant Johann Caspar Troost, der Reeder Mathias Stinnes oder der Glasfabrikant Carl Nedelmann gehörten zu den ersten Mitgliedern der Gesellschaft, die 1842 das noch heute bestehende Casino-Gebäude an der Delle als Stammhaus mit großem Ballsaal und Clubräumen errichtete. Als Mülheim noch weit von einer Stadthalle entfernt war, die erst 1926 eröffnet wurde, fanden im Casino an der Delle bereits Konzerte und Theateraufführungen statt.

Aktie zur Errichtung des CASINO-Gebäudes durch die Mülheimer Casinogesellschaft | Foto: Mülheimer Künstlerbund - MKB - Ruhrstraße 3
Aktie zur Errichtung des CASINO-Gebäudes durch die Mülheimer Casinogesellschaft Foto: Mülheimer Künstlerbund – MKB – Ruhrstraße 3 hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Nachweisbar seit 1816

Aus der Satzung der Gesellschaft CASINO Mülheim an der Ruhr:
Pflege geselligen Lebens in einem anständigen Kreise in der Kontinuität vieler Generationen, offen für neue Herausforderungen – ohne konfessionelle, politische oder kommerzielle Interessen. Niveauvolle Vorträge, Konzerte, Ausflüge und Studienreisen, Sport und Spiel, Tanz und Festivitäten.
U.a. erbaute die Gesellschaft 1842 das CASINO-Gebäude an der Delle 57 als Ballsaal mit Clubräumen, Kegelbahn und Weinkeller. Heute wird das Haus von einer freikirchlichen Einrichtung und einer Musikschule genutzt. Auf Initiative der Gesellschaft wurden u.a. 1891 der MTV, Mülheimer Tennisverein am Kahlenberg e.V., die Weisse Flotte oder der Klönne-Stift gegründet.

Alljährlich wählen die heute etwa 100 Mitglieder der Gesellschaft einen neuen Vorstand. Im Amt bestätigt wurden auf der ordentlichen Mitgliederversammlung am 29. Januar 2020 im Restaurant Müller Menden:

Eingang zum CASINO-Gebäude an der Delle 57 in der Kunststadt Mülheim (Foto: Jürgen Brinkmann) | Foto: Mülheimer Künstlerbund - MKB - Ruhrstraße 3
Eingang zum CASINO-Gebäude an der Delle 57 in der Kunststadt Mülheim (Foto: Jürgen Brinkmann) Foto: Mülheimer Künstlerbund – MKB – Ruhrstraße 3 hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Karsten Rick Radtke als erster Vorsitzender, Ralf Jünger als stellvertretender Vorsitzender, Alexander-Ivo Franz als Schriftführer, Prof. Dr. Christian Lehmann als Rechnungsführer und Marten Breckling als Gesellschaftswart.

Die Mitgliederversammlung bestellte als Rechnungsprüfer wiederum Gerd Meier und Hans-Dieter Müller .

Die Gesellschaft sucht stets neue Mitglieder, die mit zwei Bürgen aus dem Kreis der Mitglieder die Aufnahme beantragen können. Der Aufnahmeausschuss besteht wie in den Vorjahren aus Dieter Broch, Robert Müllejans und Dr. Henner Tilgner.

Die aktuelle Geschäftsadresse und Geschäftsstelle der Gesellschaft CASINO e.V. – 1816 – befindet sich weiterhin in der Ruhrstraße 3 in der Villa Schmitz-Scholl in der Stadtmitte von Mülheim an der Ruhr.

Die Webseite des Vereins lautet: „gesellschaft-casino.com“ ,dort sind weitere Informationen über die älteste Bürgergesellschaft der Stadt Mülheim zu finden.

Die nächste ordentliche Mitgliederversammlung ist am 27. Januar 2021 wieder im Restaurant Müller Menden geplant, traditionell am letzen Mittwoch im Januar.

MÜLHEIM BEWEGT KUNST – KulturstadtBereicherung der aufstrebenden Kulturstadt, Kunststadt, Designer-Stadt Mülheim im grünen Ruhrtal

Andrang in der Villa Schmitz-Scholl in der Ruhrstraße 3 bei der Schau Ursula Vehar - Malerei im Kunstjahr 2019 | Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr - KKRR
Andrang in der Villa Schmitz-Scholl in der Ruhrstraße 3 bei der Schau Ursula Vehar – Malerei im Kunstjahr 2019Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr – KKRRhochgeladen von Alexander Ivo Franz

Beim Rundgang durch die aktuelle Jahresausstellung des Mülheimer Künstlerbundes mit OB Kandidatin Dr. Monika Griefahn, Bürgermeisterin Margarete Wietelmann und Colin Sroka zeigte Klaus Wiesel seine großformatige Wandinstallation „Ideenwolke“ und die Arbeiten der Künstlerinen Janina Funken, Cornelia Wissel und Brigitte ZippHeidi Becker führte durch ihr Atelier, wo gerade die Werkreihe 2020 für die im Mai geplante Ausstellung d’accord entsteht. Auch die Ateliers von Hans Arts, Martin Sieverding, Klaus Wiesel, Lukas Benedikt Schmidt und Aliv Franz wurden besucht. Manfred Dahmen führte in seine Arbeiten zu Wagners Tannhäuser ein und stellte sein „Amt für weiterbildende Fantasie“ vor.

Besuch der ersten Bürgermeisterin Margarete Wietelmann mit OB-Kandidatin Monika Griefahn und Colin Sroka im Galeriehof KuMuMü / RUHR GALLERY | Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr (KKRR Ruhrstr. 3)
Besuch der ersten Bürgermeisterin Margarete Wietelmann mit OB-Kandidatin Monika Griefahn und Colin Sroka im Galeriehof KuMuMü / RUHR GALLERY Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr (KKRR Ruhrstr. 3) hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Die aktive Mülheimer Künstlergruppe stellte zudem das Jahresthema des Kunsthauses zum Beethoven-Jubiläumsjahr 2020 „BTHVN2020MLHM“ vor und die geplante große Gemeinschaftsausstellung „SCHÖNER“, wo jeder Teilnehmende eine Arbeit als Hommage an Ludwig van Beethoven präsentiert und ein musikalisches Programm erwartet wird. Die Vernissage findet am 22. März 2020 um 16.00 Uhr im Kulturort Villa Schmitz-Scholl in den Räumen der RUHR GALLERY MÜLHEIM in der Ruhrstraße 3 in der Stadtmitte der quirligen Kunststadt im grünen Ruhrtal statt. Bewerbungen werden noch entgegengenommen (Mail des Künstlerbundes: info@Kunststadt-MH.de).

Treffen im Kulturort Villa Schmitz-Scholl : v.l. Ivo Franz, Manfred Dahmen, Margarete Wietelmann, Monika Griefahn und Coln Sroka | Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr (KKRR Ruhrstr. 3)
Treffen im Kulturort Villa Schmitz-Scholl : v.l. Ivo Franz, Manfred Dahmen, Margarete Wietelmann, Monika Griefahn und Coln Sroka Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr (KKRR Ruhrstr. 3) hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Galerieleiter Ivo Franz informierte auch gleichzeitig über die älteste Mülheimer Bürgergesellschaft „GESELLSCHAFT CASINO e.V. gegründet 1816“ , die in der Villa Schmitz-Scholl ebenfalls ihre Geschäftsstelle unterhält.

Über den Mülheimer Künstlerbund – „Mülheim bewegt Kunst“

Gesamtjahresthema 2020 zum Beethoven-Jubiläumsjahr #BTHVN2020MLHM | Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr - KKRR
Gesamtjahresthema 2020 zum Beethoven-Jubiläumsjahr #BTHVN2020MLHM Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr – KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Seit 2015 bereichert der Mülheimer Künstlerbund die Kunstszene im Ruhrgebiet. Die Arbeitsgemeinschaft der im MKB vertretenen Mülheimer Künstlerinnen und Künstler hat ihren Sitz und ihre Geschäftsstelle in der im Jahr 2012 gegründeten RUHR GALLERY MÜLHEIM (auch genannt Galerie an der Ruhr oder Ruhrgalerie Mülheim) in der Villa Schmitz-Scholl, dem historischen Stammhaus der Tengelmann-Twenty-One-Gründerfamilie Luise und Wilhelm Schmitz-Scholl, die dort gelebt und gearbeitet hat. Das imposante Gebäude befindet sich in der Stadtmitte von Mülheim in der Ruhrstraße 3.

Der Mülheimer Künstlerbund ist offen für jedermann, erhebt keine Beiträge und hat keine Altersbeschränkungen oder Aufnahmebeschränkungen.
Webseite des Mülheimer Künstlerbundes MKB:  

Jahresthema 2021 - BEUYS INSPIRIERT UND MÜLHEIM KOMMT | Foto: Veranstalter: Kunstverein Mülheim KKRR - Ruhrstr. 3  Design des Plakats: Klaus Wiesel
Jahresthema 2021 – BEUYS INSPIRIERT UND MÜLHEIM KOMMT Foto: Veranstalter: Kunstverein Mülheim KKRR – Ruhrstr. 3 Design des Plakats: Klaus Wiesel hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Über die Mülheimer CASINO-Gesellschaft von 1816

Nachweisbar seit 1816: Die Gesellschaft CASINO Mülheim an der Ruhr. Pflege geselligen Lebens in einem anständigen Kreise in der Kontinuität vieler Generationen, offen für neue Herausforderungen – ohne konfessionelle, politische oder kommerzielle Interessen. Niveauvolle Vorträge, Konzerte, Ausflüge und Studienreisen, Sport und Spiel, Tanz und Festivitäten.
U.a. erbaute die Gesellschaft 1842 das CASINO-Gebäude an der Delle 57 als Ballsaal mit Clubräumen, Kegelbahn und Weinkeller. Heute wird das Haus von einer freikirchlichen Einrichtung und einer Musikschule genutzt.  Auf Initiative der Gesellschaft wurde u.a. 1891 der MTV, Mülheimer  Tennisverein am Kahlenberg e.V., die Weisse Flotte oder der Klönne-Stift gegründet.

Link zur Webseite der Gesellschaft CASINO Mülheim:  

Alle Kunst-Events in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr (Bildende Kunst) findet man in einer eigens vom MKB entwickelten Kunst-APP – hier ist der Link:

Alles Aktuelle über die Mülheimer Kunstszene findet man im Kunstblog unter KUNSTSTADT-MH.DE oder #MLHMRHR.

#RuhrGallery #MLHMRHR #RuhrFREIHEIT

Kunstwerk kaufen in MülheimAlles über die Mülheimer Kunstszene im aktuellen Blog „kunststadt-mh.de“ in #MLHMRHR

Vernissage in der Ruhrstraße 3 - Die Fotogruppe der VHS Mülheim unter Leitung von Ralf Raßloff stellt schon zum dritten Mal in der Villa Schmitz-Scholl aus | Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr KKRR
Vernissage in der Ruhrstraße 3 – Die Fotogruppe der VHS Mülheim unter Leitung von Ralf Raßloff stellt schon zum dritten Mal in der Villa Schmitz-Scholl ausFoto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr KKRRhochgeladen von Alexander Ivo Franz

Bildende Kunst in Mülheim – eine Übersicht zum neuen Kunstjahrzehnt

Mancher würde gern ein Kunstwerk (Malerei oder Skulptur) in Mülheim direkt vom bildenden Künstler kaufen oder sich am Entstehungsort der Kunstwerke in dessen Atelier umschauen. In der Kunststadt Mülheim an der Ruhr gibt es mehrere Kunstvereine und Künstlervereine sowie verschiedene Atelierhäuser. Der 2012 gegründete Kunstblog „KUNSTSTADT-MH.de“ hilft bei der Suche.
Ist man dort fündig geworden, einfach Kontakt mit dem jeweiligen Kunstschaffenden aufnehmen, vorbeischauen und genießen – so lautet die Devise der Kunstliebhaber und Mülheimer Künstler.

Alles über die Mülheimer Kunstszene im aktuellen Blog – 350 Kunstschaffende wirken in der Stadt am Fluß

Manfred Dahmen in seinem "Amt für weiterbildende Fantasie" - Delle 54-60 direkt am rechten Ruhrufer in der Ruhranlage gelegen | Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr KKRR
Manfred Dahmen in seinem „Amt für weiterbildende Fantasie“ – Delle 54-60 direkt am rechten Ruhrufer in der Ruhranlage gelegen Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Bei der großen Vielfalt der quirligen Kulturstadt und Kunststadt im grünen Ruhrtal kann man schnell die Übersicht verlieren – die jungen Kunstfreunde suchen heute via #Hashtag, auf instagram oder Telegram und werden schnell fündig.

Wie suchen ?

Malerei von Aliv Franz im Innenhof des Atelierhauses in der Villa Schmitz-Scholl (später auch Nedelmannhaus) in der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle - Ruhranlage in der Stadtmitte der Kunststadt Mülheim an der Ruhr | Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr KKRR
Malerei von Aliv Franz im Innenhof des Atelierhauses in der Villa Schmitz-Scholl (später auch Nedelmannhaus) in der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle – Ruhranlage in der Stadtmitte der Kunststadt Mülheim an der Ruhr Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz

#Kunststadt oder #KunststadtMülheim oder #MLHMRHR oder #RuhrGallery – #GalerieRuhr einfach mit dem Doppelkreuz im Browser suchen.

Die ultimative Kunst-APP kommt vom 2012 gegründeten jungen Mülheimer Kunstverein KKRR – erreichbar unter https://Kunststadt-MH.de oder mit diesem Link:

Alle künftigen Veranstaltungen kann man hier durch einfaches „Scrollen“ anschauen und mit einem Klick weitere Details zum Kunst-Event (Vernissage / Ausstellung / Performance / Projekt / Gemeinschaftsausstellung) anzeigen.

Wem das nicht reicht, der findet im Blog „Kunststadt-MH.de“ alle wichtigen Links zu den zahlreichen Organisationen und vielen Machern rund um Kunst & Kultur in Mülheim a.d.Ruhr.

Skulpturen-Schau von Katharina Joos in der Ruhr Gallery - Ruhrstraße 3 in der Kunststadt Mülheim - #KuMuMü | Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr KKRR
Skulpturen-Schau von Katharina Joos in der Ruhr Gallery – Ruhrstraße 3 in der Kunststadt Mülheim – #KuMuMü Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Mitmachen in den zahlreichen Kunstvereinen – z.B. die Vereine Kulturturm e.V. oder der freie Mülheimer Künstlerbund – MKB erheben keinerlei Beiträge – Mitmachen ist erwünscht. Andere Vereine erheben Mitgliedsbeiträge und haben Aufnahmebeschränkungen.

Viele freie Künstlerateliers in Mülheim an der Ruhr für Bildende Künstler . man muss nur suchen

In den letzten Jahren sind immer neue Künstlerhäuser auf privater Basis entstanden, die sehr günstigen Atelierraum oder auch Atelierstipendien zur Verfügung stellen.

Viele Ateliers entstanden durch Privatinitiative der Mülheimer Kreativen

Der Mülheimer Künstlerbund - MKB ist offen für alle Kunstschaffenden und betreibt ein eigenes Künstlerhaus in der Stadtmitte in der Ruhrstraße 3 direkt am Innenstadtpark "Ruhranlage" | Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr (KKRR Ruhrstr. 3)
Der Mülheimer Künstlerbund – MKB ist offen für alle Kunstschaffenden und betreibt ein eigenes Künstlerhaus in der Stadtmitte in der Ruhrstraße 3 direkt am Innenstadtpark „Ruhranlage“ Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr (KKRR Ruhrstr. 3) hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Nur eine kleine Gruppe von 6 bildenden Kunstschaffenden kommt in den Genuss von mit öffentlichen Mitteln der Stadt Mülheim geförderten Ateliers. Hierzu sind sehr gute langfristige Beziehungen erforderlich. Immerhin hat sich so eine weitere kleine Gruppe von Ateliersuchenden die Zusage der Stadt Mülheim erkämpft, bald eine komplette Schule in Styrum für weitere 8 ausgewählte Einzelkünstler mit freizumachen – andere Künstler haben sich daher eine geeignete Immobilie in der Kunststadt Mülheim selbst oder in Künstlergemeinschaften oder als Arbeitsgemeinschaft angeschafft oder angemietet – wie z.B. der Verein Makroscope e.V. in der Friedrich-Ebert-Str. 48, Künstler*innen in Uhlandstraße 50, der Auerstraße 23a und 25, Löhberg 33, die Künstlergemeinschaft in der Ruhrstraße 3, der Delle 54-60, der Wertgasse 25 oder im Muhrenkamp 40 und viele weitere Einzelateliers über das gesamte Stadtgebiet verteilt.

Unser Titelbild: Andrang in der Villa Schmitz-Scholl / im KuMuMü Kulturmuseum Mülheim – die Ausstattung des Museums erinnert derzeit an synthetische Putting Greens – ein Besuch lohnt sich immer (Anmeldungen unter 0208 / 46949-567).

KEIN TAG OHNE KUNST IN MÜLHEIMDer Fotograf Bernd Pirschtat macht nonverbale Kommunikation sichtbar – Gestik nach Leonardo da Vinci

Die rechte Hand Marias aus der „Verkündigung an Marie“ mit der Partitur des 4. Klavierkonzertes von Ludwig van Beethoven | Foto: Bernd Pirschtat
Die rechte Hand Marias aus der „Verkündigung an Marie“ mit der Partitur des 4. Klavierkonzertes von Ludwig van BeethovenFoto: Bernd Pirschtathochgeladen von Alexander Ivo Franz

Überleitung vom Leonardojahr 2019 in das Beethovenjahr 2020 gelungen

Die Gestik in den Kunstwerken von Leonardo da Vinci haben den Mülheimer Fotografen Bernd Pirschtat im „Leonardojahr 2019 in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr“ besonders beschäftigt. Mit seiner eindrucksvollen Ausstellung in der RUHR GALLERY MÜLHEIM, die am 12. Januar 2020 zu Ende ging, hat Pirschtat zahlreiche Kunstliebhaber begeistert.  Ein Katalog zur Ausstellung ist erhältlich.

 
Der Stinkefinger von Stefano Monte Effen (Anmerk. der Redaktion: Stefan Effenberg, 1994)  | Foto: Bernd PirschtatDer Stinkefinger von Stefano Monte Effen (Anmerk. der Redaktion: Stefan Effenberg, 1994) Foto: Bernd Pirschtat hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Nonverbale Kommunikation sichtbar gemacht

Leonardo da Vinci hat sicherlich das berühmteste Gemälde der abendländlischen Kultur geschaffen. Doch als er starb, hatte er kaum mehr als ein gutes Dutzend Bilder gemalt, neben der unerschöpflichen Anzahl von Skizzen und Detailstudien.

Beim Betrachten dieser berühmten da Vinci – Gemälde fiel Pirschtat insbesondere die Gestik auf, mit denen er die „taubstummen“ Figuren sprechen lässt. Prirschtats 12-teilige Fotoreihe widmet sich dieser Gestik in da Vincis Gemälden. Auch heute – 500 Jahre nach da Vincis Tod – gelten die Italiener immer noch als wahrhaftige Meister der nonverbalen Kommunikation.

Eine Auswahl aus den ausgestellten Arbeiten zeigt Kunststadt-MH jetzt in diesem Beitrag.

Neben
• dem Stinkefinger von Stefano Monte Effen (Stefan Effenberg, 1994)
und
• der rechten Hand Marias aus der „Verkündigung an Marie“ mit der Partitur des 4. Klavierkonzertes von Ludwig van Beethoven

wird hier auch noch die „richtungsweisende“ Hand von Johannes dem Täufer vorgestellt.

Auch 2020 inspirierendes Ganzjahresthema: „Beethoven 2020 in der Stadt Mülheim“

Die „richtungsweisende“ Hand von Johannes dem Täufer | Foto: Bernd Pirschtat
Die „richtungsweisende“ Hand von Johannes dem Täufer Foto: Bernd Pirschtat hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Die Kunstschaffenden sind auch 2020 wieder aufgerufen sich an dem Jahresthema des Mülheimer Kunstvereins KKRR zu beteiligen: „SCHÖNER“ ist der Titel der großen Gemeinschaftsausstellung #BTHVN2020MLHM, die am 22. März 2020 in der RUHR GALLERY MÜLHEIM und im dortigen „KuMuMü Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3“ präsentiert wird.

Der Mülheimer Künstlerbund MKB, der seine Geschäftsstelle und Projekträume in der Villa Schmitz-Scholl in der Ruhrstaße 3 / Delle 54-60 unterhält, nimmt noch Bewerbungen entgegen.

Alle aktuellen und künftigen Kunstevents in MH hier mit einem kleinen Klick:

Über die aktuelle Kunstszene in der Kunststadt Mülheim – aktuelles im Kunstblog:
Hier sind alle Links zu den wichtigsten Playern in Sachen Kunst&Kultur in MHRuhr.

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