ART TALK & TOUCH in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr

ART TALK & TOUCH in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr

Kunstinfo Ruhrgebiet / Kulturinfo Ruhrgebiet mit der neuen APP „Lust auf KUNST-EVENTS“

Die Galerie an der Ruhr wird als Treffpunkt für Kunstliebhaber aus der Rhein – Ruhr Region – nicht nur aus der Ruhrgebietsszene – immer beliebter.

LINK ZU AKTUELLEN KUNST-VERANSTALTUNGEN IN MÜLHEIM – der Kunst-Kompass für die Kunststadt an der Ruhr

In der aktuellen Reihe ART TALK & TOUCH finden u.a. auch Diskussionsrunden oder Atelierbesuche in der Region statt, oder beim „Round Table zur Ruhr Kunst Szene“ der jeden Montag vormittags in der Belle Etage der Galerie an der Ruhr in der Ruhrstr. 3 in Mülheim stattfindet, werden aktuelle Projekte und Planungen besprochen bzw. auf den Weg gebracht.

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Künstler der Mülheimer Gruppe AnDer bei der Ausstellung MIGRINT 2014 in der Galerie an der Ruhr

Künstlerinnen und Künstler aus der Rhein – Ruhr – Region stellen sich mit ihren aktuellen Werken vor

Für die Ausstellungsreihen und Projekte in der Galerie an der Ruhr werden ständig Bewerbungen entgegengenommen. Nach Rücksprache mit dem Kuratorium prüft die Galerieleitung eine Ausstellungsmöglichkeit in den Räumen am Ruhrufer in der Ruhrstr. 3 oder bei Galerien des „Netzwerkes Rhein – Ruhr – Kunstgalerien“ – z.B. in der Mülheimer Galerie artproject von Melisanda Peric.

Amt für weiterbildende Fantasie seit 1. September 2014 in der Ruhrstr. 3 in der KunstStadt Mülheim an der Ruhr

Seit dem 1. September 2014 ist das Amt für weiterbildende Fantasie in das ehemalige Atelier des Mülheimer Bildhauers Ernst Rasche in der Ruhranlage eingezogen. Dort werden ständig neue Ideen und Kunst-Projekte entwickelt.

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Manfred Dahmen (re.) im Gespräch mit dem Italiener Alesio Milano im „Amt für weiterbildende Fantasie“ in der Ruhrstr.3 in der Kunststadt Mülheim

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Mülheimer Kunstfreunde trauern um den Bildhauer Georg Weber (1951 – 2014)

Der 1951 geborene Mülheimer Bildhauer Georg Weber verstarb am 19. Juni 2014

An den Tagen der „OFFENEN ATELIERS 2014“ (13./14.September 2014) öffnet seine Familie das Atelier dieses herausragenden Mülheimer Künstlers noch einmal.

Georg Weber wird der Mülheimer Kunstszene unvergessen bleiben. Georg Weber wirkte zuletzt am Gymnasium Broich und motivierte viele seiner Schülerinnen und Schüler, sich näher mit der Kunst auseinanderzusetzen.
Georg Weber war über die Grenzen der Kunststadt Mülheim an der Ruhr ein bekannter und beliebter Künster und Bildhauer. Georg Weber wurde 1951 in Essen geboren, er lebte und wirkte in der Kunststadt Mülheim. Weber studierte an der Akademie Düsseldorf in Münster. Bei einem Studienaufenthalt in Italien (Carrara) verliebte er sich in „sein“ Material Marmor, das er neben Holz einsetzte. 1980 war er Meisterschüler von Prof. Ernst Hermanns. 1986 erhielt Georg Weber den Förderpreis zum Ruhrpreis für Kunst und Wissenschaft 1985 der Kunststadt Mülheim an der Ruhr.
Georg Weber war u.a. Mitglied im Bergischen Künstlerbund BKB e. V. und in der Arbeitsgemeinschaft Mülheimer Künstler.

Quelle: geo.muelheim-ruhr.de Werk von Georg Weber im U-Bahnhof Broich in der Kunststadt Mülheim mit dem Titel „Tropfenschacht“ (Werkstoff Holz)

 Link zur Kunst im öffentlichen Raum von Georg Weber (1951 – 2014)

Unser Titelbild: Skulptur aus der Werkreihe „Raumknoten“ von Georg Weber (1951-2014)  im Kunstmuseum Mülheim in der Alten Post

Kunstfestival im belgischen Watou „Das kleine Glück in Zeiten des Überflusses“

Das Kunsthaus Mülheim Ruhrstr. 3 lädt zur nächsten Kunst-Exkursion am 5. Juli 2014 ein. Diesmal geht es ins Künstlerdorf Watou in Belgien.

ZEITEN DES KLEINEN GLÜCKS IN ZEITEN DER REIZÜBERFLUTUNG UND DES ÜBERFLUSSES, FESTGEHALTEN VON INTERNATIONALEN KÜNSTLERN BEIM KUNSTFESTIVAL IM BELGISCHEN WATOU

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Stilleben des flämischen Malers und Zeichners F. Luickx aus Brügge (Sammlung FRANZ, Mülheim)

Nunmehr zum 34. Mal findet das Art Festival Watou im gleichnamigen begischen Künstlerdorf Watou, in der Nähe der französischen Grenze statt.

Dichter und bildende Künstler, aufstrebende Talente und etablierte Kunstschaffende aus der ganzen Welt finden dort ihren Platz auf einem außergewöhnlichen Kunstpfad. Das Dorf bildet den inspirierenden Rahmen z.B. in einem ehemaligen Kloster, einem alten Bauernhof oder im Keller einer Brauerei. Das Zusammenspiel zwischen diesem unvergleichlichen Rahmen und der zeitgenössischen Kunst und Poesie ist jedes Mal eine einzigartige Erfahrung.

Die Galerie an der Ruhr bietet mit dem „Kunsthaus Mülheim Ruhrstr. 3 „ im Rahmen der Reihe „ART TALK & TOUCH“ wie bereits im Mai 2014 wieder eine Exkursion für Kunstfreunde aus Mülheim und Umgebung an.

Das Art Festival Watou 2014 kann vom 5. Juli bis zum 31. August 2014 besucht werden.

Öffnungszeiten:
Mittwoch – Freitag: 14.00 bis 07.00
Samstag – Sonntag: 11.00 bis 07.00
Montag – Dienstag: geschlossen

Link zu den Webseiten der Galerie an der Ruhr (Kunststadt Mülheim)

TIPP: Malferien mit Gerhard Ruhland

Beschreibung der schöpferischen Arbeit eines Künstlers

Die Künstlergespräche finden regelmäßig in der „Belle Etage“ des historischen Nedelmannhauses in der Ruhrstr. 3 der Kunststadt Mülheim statt.

Beschreibung der schöpferischen Arbeit eines Künstlers

„Kunst und Kultur sind nicht wie Sahne auf dem Kuchen, die man dazunimmt, wenn es einem gut geht, sondern sie sind die Hefe im Teig. Wer diese Hefe nicht in den Teig tut, der bekommt Steine statt Brot“ Johannes Rau in einer Rede als Bundespräsident.

Bei den letzten Künstlergesprächen im Besucherforum der Galerie an der Ruhr in der Kunststadt Mülheim kam neben vielen Definitionen und Beschreibungen ein interessanter Buchbeitrag von Bernd Rieck in die Diskussion:

Im seinem Buch „ Florenz 1900: auf der Suche nach Arkadien“ wird von Bernd Rieck die Bildhauerin und Malerin Mary Hertz mit ihrer aus Erfahrung gespeisten Beschreibung der schöpferischen Arbeit eines Künstlers wie folgt zitiert:

„Warum findet denn ein Künstler eine so vollkommene Befriedigung in seiner Kunst, sobald er nur seinem Ideal näher kommt oder es sogar vielleicht erreicht…? Warum macht ihn denn allein die Ausübung seiner Kunst so vollkommen glücklich…? Weiß ein Künstler überhaupt, warum er malt? (Ich meine ein echter Künstler). Weiß er warum er etwas gerade so aufgefasst und geschaffen hat und nicht anders? Selbst ich stümperhafter Anfänger habe schon manchmal vor meinem eigenen Machwerk gestanden und mich gewundert, dass ich es gemacht habe; es ist etwas in mir, dass es mich gerade so und nicht anders machen lässt ohne eine Anstrengung meinerseits. Diese Mühelosigkeit hört allerdings auf, wenn es an die Ausführung der Idee oder des Entwurfes geht; ich glaube, zu diesem ersten flüchtigen Andeuten desjenigen, was in der Tiefe des Geistes ruht, kann kein Fleiß und kein Unterricht helfen, noch weniger zur echten warmen Empfindung, durch die solche Vorstellung erzeugt wird. Aber was dann dazu gehört, um diese Vorstellung zu verwirklichen und sie nach den Vorstellungen der großen Lehrmeisterin Natur, und doch ohne der ursprünglichen Vorstellung zu schaden, zur Anschauung zu bringen, das ist hauptsächlich nur Energie, andauernder Fleiß und Vorsicht…“

 Link zur Buchempfehlung

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Unveränderte Natursteine bilden die Augen der Erdwächter des Mülheimer Künstlers Jürgen H. Block – im Steinbruch gefunden inspirierten sie ihn eine Werkreihe zu schaffen, die inzwischen in der ganzen Welt vertreten ist (hier während einer Ausstellung in der Ruhr Gallery, Muelheim, Germany)

 

Aspekte der künstlerischen Freiheit von Dr. Dietmar Moews – hier der Link zum Video

Die Kunstwelt trauert um den Kurator und früheren Documenta-Chef Jan Hoet

Mit dem Namen Jan Hoet sind eine Vielzahl von Eckpfeilern der internationalen Kunstszene verbunden. Der am 23. Juni 1936 im belgischen Leuven (Löwen) geborene flämische Kunstkönner, Kunsthistoriker und Ausstellungskurator verstarb am 27. Februar 2014 in Gent. Hoet schaffte es, dass Bürger der Stadt Gent aus allen Schichten Künstler in ihren Wohnräumen ausstellen ließen. Später war er Initiator und Leiter von Ausstellungen mit Weltgeltung. 1992 war er Chef der Kasseler documenta IX.  Unter seiner Leitung kamen erstmals mehr als eine halbe Million Besucher nach Kassel. Hoet hat sich insbesondere unermüdlich für die flämische Künstlergemeinschaft eingesetzt – sie stand immer im Mittelpunkt seines Schaffens. Einer der Weggefährten war der flämische Maler und Zeichner Fernand Luickx aus Brügge. In belgischen Künstlerkreisen spricht man vom Ende einer Ära – nicht umsonst wurde Jan Hoet in Belgien liebevoll als „Kunstpapst“ bezeichnet.

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Jan Hoet, Portrait des flämischen Malers und Zeichners Fernand Luickx aus Brügge

Link zu einem der letzten Interviews mit Jan Hoet u.a. mit seiner Einschätzung zum Thema Kunst und Geld.

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Kunst und Karneval im „Kunsthaus Mülheim an der Ruhrstraße 3“

Künstlergemeinschaft feierte am Zugweg in der Ruhrstraße der Kunststadt Mülheim

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Als der Zug in die Kleine Ruhrstraße einbog, strahlte die Sonne in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr

 

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Gute Stimmung in „unserem Veedel“ vor der Galerie an der Ruhr im historischen Nedelmannhaus in der Ruhrstr. 3 der Kunststadt Mülheim
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Heizte kräftig ein: die Mülheimer Band „Pool“ als “CSB-Casino-Showtime-Band” vor Werken des Mülheimer Visual Artists J.H.Block

Im Kunsthaus Mülheim Ruhrstraße 3 hatten sich auch in diesem Jahr wieder Künstler und Kunstfreunde eingefunden um am traditionellen Rosenmontagszug mitzufeiern. Der Zug kommt bekanntlich zuletzt in der kleinen Ruhrstraße am Kunsthaus Mülheim Ruhrstraße vorbei. In diesem Jahr spielte die Mülheimer Band „Pool“ überwiegend kölsche Lieder und begeisterte die Karnevalfreunde bei strahlendem Sonnenschein.

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Die Kunstfreunde besichtigten die Galerie z.T. in historischen Kostümen
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Kontakt mit der Kunst im „Kunsthaus Mülheim Ruhrstraße 3“

„SEHEN UND GESEHEN WERDEN“ in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr

ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG „AUGUST MACKE – SEHNSUCHT NACH DEM VERLORENEN PARADIES IN DER STADT MÜLHEIM AN DER RUHR“

Nicht nur die Beschriftung und Anordnung der Ausstellung ist außergewöhnlich – auch die Mischung von Exponaten aus aller Welt mit Schätzen aus der eigenen Sammlung. Auch das Thema „Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies“ lockte die Besucher in die Kunststadt Mülheim an der Ruhr in das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in der Alten Post , Synagogenplatz 1.

Familie August Macke im Jahr 1913
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Besucher kamen teilweise auch im Outfit aus August Mackes Selbstportrait, Öl auf Holz, entstanden 1909, das im Besitz des Kunstmuseums Bonn ist.

Neben Mackes Werken aus Privatsammlungen,  z.B. von der Kunsthalle Bremen „Gouache und Aquarellfarbe auf Karton – Titel: Typen aus Tegernsee II, entstanden 1910″ und dem Aquarell über Bleistift mit dem Titel: Mit gelber Jacke, enstanden 1913″, das das Ulmer Museum beisteuerte sind auch Werke von August Macke aus der Stiftung Sammlung  Ziegler wie das „Aquarell über Bleistift und blauer Kreide auf Kupferdruckpapier – Titel: Am Schweizerhaus, entstanden 1914″ oder das „Aquarell und schwarze Tusche auf Papier – Titel: Begegnung, enstanden 1912″ oder „Aquarell und Gouache auf festem Velin – Titel: Uferpromenade, entstanden 1910″ zu sehen.

Zur Abrundung sind noch einige herausragende Werke aus der Dauerausstellung des Museums ausgestellt – die Museumsleitung hat alles aufgeboten: z.B. auch einen Kommodenschank, gestaltet von dem deutsch-niederländischen Maler und Grafiker Heinrich Campendonk.  Zur August Macke – Eröffnung lief zeitgleich noch die Jahresausstellung „Mülheimer Künstlerinnen und Künstler“ mit interessanten Einblicken in deren Schaffenskraft in der quirligen Ruhrmetropole und aufstrebendem Kunstzentrum.

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AUGUST MACKE AUSSTELLUNG IM Kunstmuseum in der Alten Post mit herausgeputzem Otto-Herbert-Hajek-Brunnen in der Kunststadt Muelheim an der Ruhr
August Macke Haus in Bonn, hier im Dachgeschoss-Atelier empfing Macke seine Künstlerfreunde, darunter Robert Delaunay, Max Ernst und Franz Marc.
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Kommodenschrank von Heinrich Campendonk aus der Villa Merlaender, Krefeld um 1925 – heute im Besitz des Kunstmuseums in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr

 

Schöne Ergänzung bei der Eröffnung der August Macke – Ausstellung in Mülheim: Werke von Kunstschaffenden aus der Region in den oberen Etagen des Museums am Synagogenplatz 1 der Kunststadt an der Ruhr:

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„INS RECHTE LICHT GESETZT“ die Jahresausstellung Mülheimer Künstlerinnen und Künstler im Kunstmuseum, die am 2. Februar 2014 endete.
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Installation von Joachim Poths im Kunstmuseum in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr
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Werk des Mülheimer Bildhauers und Kunstpädagogen Georg Weber † im Kunstmuseum Mülheim

 

Weitere Künstler der Jahresausstellung  2014 im Kunstmuseum Mülheim

Bildnachweis: Fotos Familie August Macke und „August-Macke-Haus“ mit freundlicher Genehmigung des August Macke Hauses, Bornheimer Str. 96 D – 53119 Bonn