ARTNEWSRUHR: Aller guten Dinge sind drei

Gleich in drei Top-Ausstellungen in der Ruhrregion eröffnet Martin Sieverding den Kunstfrühling 2019

Ausstellung in der Kulturstadt Mülheim

Martin Sieverding in der Ausstellung „Schluss.Punkt.“ in der Stadt Mülheim an der Ruhr im „KuMuMü – Kunstmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3“.

Im Loft der Mülheimer Ruhr Gallery hat Martin Sieverding sein Atelier

Martin Sieverding ist ein Ausnahmekünstler, nach seinem Architekturstudium verweilte er einige Zeit in Argentinien. Dort lernte er den Tango Argentino kennen – seine Leidenschaft neben der bildenden Kunst – er ist ein wahrer Contemporary Mixed Media Artist.

Sieverding arbeitet seit einiger Zeit im Haus des Mülheimer Künstlerbundes in der Stadtmitte von Mülheim – direkt an der Ruhr.  In der obersten Etage im Kunsthaus Mülheim Ruhrstraße 3 hat er seine neuste Werkreihe geschaffen.

Der Ausstellungsbeitrag von Martin Sieverding ist noch bis 31. März 2019 in Mülheim zu sehen.

Zwei Ausstellungen in Duisburg

Weitere aktuelle Ausstellungen von Martin Sieverding

Der Mülheimer Künstlerbund hat einen Shuttle-Service zu den

Eröffnungsveranstaltungen bereitgestellt und übernimmt die Führung

durch die Ausstellungen:

Vernissage 2. März 2019 um 19:00 Uhr

MARTIN SIEVERDING

HETEROGLYPH

Einzelausstellung

in der Mecatorhalle Duisburg (Tagungsbereich)

im Citypalais, König-Heinrich-Platz, Duisburg

120 x 120 Mixed Media von Martin Sieverding in der Ruhr Gallery Mülheim

Vernissage 17. März 2019 um 12:00 Uhr

MARTIN SIEVERDING

WOLKENKUCKUCKSHEIM – FOOL’S PARADISE

Cubus kunsthalle

Friedrich-Wilhelm-Straße 64 in Duisburg

Gemeinschaftsausstellung 40. Duisburger Akzente „UTOPIEN“

zusammen mit Ruth Bamberg, Maria Neumann, Philippe Micol,

Fatima Caliskan, Madalina Rotter, Elke Frieding, Yvonne Höfs,

Christian Finzel, Tobias Rotsch, Svenja Reiner, Peter Eisold, Rob Maas,

André Meisner, Hovhannes Mardaryan, Gürsoy Tanc, Mic Thieme,

Guiseppe Mautone, Tom Liwa, Peter Wedel, Harald Schulte, Sabine Berg,

Axel Gottschick, Friederike Schmahl, Reina Ilona Videbrand & Musiker,

Martin Gückel, Torsten Quitschau, und dem Einschornstein-Ensemble.

Tabea Borchardt und Vesko Goesel im „Museum Temporär“ in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr

BIS DIE WIRKLICHKEIT SICH ABLÖST

Fröhliche Stimmung beim heutigen Presserundgang: Tabea Borchardt vertrat ihren mitausstellenden Künstlerkollegen Vesko Goesel und führte durch ihre spannende Ausstellung.

Zunächst war noch nicht klar wer von den beiden welches Kunstwerk erstellt hat – beim näheren Hinschauen wurden jedoch die beiden Handschriften sichtbar.

Wie kommen die beiden Künstler in eine solch prominente Ausstellung, um die sich zahllose Mülheimer Kunstschaffende reißen: Tabea Borchardt hatte sich um ein Atelierstipendium in einem der Ateliers der Kunststadt beworben – verpflichtend war beim Zuschlag, dass sie eine Arbeit dem Kunstmuseum kostenlos zur Verfügung stellt und ihre Arbeiten im Museum der Öffentlichkeit präsentiert.

Dabei ist die in Essen lebende Künstlerin trotz ihrer 28 Jahre kein unbeschriebenes Blatt in der Kunstszene. Schon oft hat man ihre Arbeiten sehen und auch ihr Engagement in der Kunstvermittlung besonders an Kinder im Kindergartenalter beobachten können .

Auf dem Wege zum Master an der Folkwang Hochschule in Essen ein willkommener Step in der Laufbahn einer vielversprechenden Künstlerin, die auch von Vesko Goesel schwärmt und erzählt, dass sie sich bei der Arbeit und beim Schaffensprozess gut ergänzen. Vesko Goesel ist bei der Eröffnung heute abends anwesend – wir sind gespannt auf ihn.

Ein wenig überraschte die Reaktion auf unser Foto – die Künstlerin bat darum es zu löschen, was wir gern gemacht haben – offenbar passte es nicht zum Titel ihrer Ausstellung „BIS DIE WIRKLICHKEIT SICH ABLÖST“.

TERMIN HEUTE 21. Februar 2019 von 18:00 bis 22:00 Uhr in der oberen Schloßstraße (Fußgängerzone) in der Stadt Mülheim – Parken für 3,00 EUR in der darunterliegenden Tiefgarage (bis Hotel NOY vorfahren und sofort bezahlen!) Der Eintritt in die Ausstellung ist frei!

Nach dem Besuch des Museum Tempörär ein Ausflug im Anschluss zum Vereinssitz „Mülheimer Kunstlerbund – MKB“ in der Stadtmitte der Kunststadt Mülheim

Atelier der Künstlein Brigitte Zipp – Delle 54-60 – MLHMRHR Ruhranlage
Kunstgarage im Kunsthaus Mülheim

OBEN IST ANDERE KUNST

Kunst im Februar 2019 wieder mit hohen Besucherzahlen

Mülheimer Künstlerbund auf Exkursion nach Duisburg und Düsseldorf

Nach dem gelungenen Start ins „Leonardo da Vinci Jahr 2019 in der Stadt Mülheim an der Ruhr“ im Januar haben bereits über 2.000 Besucher die Schau „SCHLUSS.PUNKT.“ im KuMuMü – Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3 bewundert. Die Ausstellung ist bei freiem Eintritt noch bis 31. Mai 2019 zu sehen.


Manfred Dahmen vor einer Arbeit von A. R. Penck (* 5. Oktober 1939 in Dresden; † 2. Mai 2017 in Zürich), eigentlich Ralf Winkler (Pseudonyme waren Tancred Mitschel,[1] Mike HammerT.M.Mickey SpilaneTheodor Marxa.Y. oder Y)

Gruppenführungen werden weiterhin durchgeführt – am 17. Februar und am 16. März 2019 finden dort die nächsten Künstlergespräche statt – natürlich wieder mit Besuch der offenen Ateliers im Kunsthaus Mülheim an der Ruhrstraße / Ecke Delle.

Der Kunstverein KKRR aus Mülheim gleich mit zwei Top – Exkursionen im Februar

Die Mülheimer Künstlerinnen und Mülheimer Künstler beteiligten sich wieder an der kostenlosen Exkursionsfahrt zu den aktuellen Ausstellungen in der Rhein-Ruhr-Region, die der Mülheimer Verein „Kunstverein KKRR“ regelmäßig durchführt – ein willkommenes Kunstangebot in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr seit Gründung der Galerie an der Ruhr im Jahr 2012.

Werke von Emil Schumacher wurden im MKM Duisburg betrachtet

Eine fachkundige Führung durch die Ausstellung Emil Schumacher (1912-1999) -einem der wichtigsten Protagonisten der deutschen Nachkriegsabstraktion -im Privatmuseum MKM Küppersmühle in Duisburg erfreute die Teilnehmer des Mülheimer Künstlerbundes – eine sehr facettenreiche Ausstellung.

Ein glücklicher Maler

Im Atelier von Emil Schumacher

Schumacher sagte 1992: „ In den letzen Jahren habe ich mir mehr Freiheit erarbeitet und bin nur meiner persönlichen Intuition gefolgt, habe ganz einfach das getan, was ich gerne tue, was mich erfüllt und zufrieden stellt. Ich kann sagen, dass ich ein glücklicher Maler bin.“

Diese Ausstellung läuft nur noch bis 10. März 2019. Auch die Sammlung Ströher in den oberen Etagen war wie immer beeindruckend.

Manfred Dahmen vor einer Arbeit von Anselm Kiefer in der Sammlung Ströhrer, Duisburg

Eine weitere Exkursion führte zum  „Rundgang durch die Kunstakademie Düsseldorf 2019“. Der Mülheimer Künstlerbund war unterwegs mit den Düsseldorfer Künstlerinnen Bernadett Wiethoff, Tilch Hagemann und dem Künstler Lutz Lange.

Bernadett Wiethoff stellt in Mülheim aus


Bernadett Wiethoff kommt im April mit einer Ausstellung in die Mülheimer Ruhr Gallery. Sie ist eine Ausnahmekünstlerin und der Titel ihrer Ausstellung im April lautet „LAUNISCH“. In einer musealen Einzelausstellung in der Beletage des Galeriehauses in der Ruhrstraße 3 zeigt sie Arbeiten aus verschiedenen Schaffensperioden.
Die Ausstellung „LAUNISCH“ wird am 6. April 2019 um 16:00 Uhr eröffnet und läuft bis zum 20. April 2019. Eintritt frei. 

Das Ausstellungsjahr 2019 ist wieder mit spannenden Einzelausstellungen gespickt – alle unter dem Ganzjahresthema „Leonardo – Jahr 2010“.

Coohle Ausstellung in der Stadt Mülheim – Februar / März 2019 – SCHLUSS.PUNKT. im KuMuMü

Die heutige Pressevorbesichtigung hat bestätigt – bei der Ausstellung SCHLUSS.PUNKT. rückt der Anfang der Nachsteinkohlezeit in den Vordergrund – der Neubeginn wie ihn die Kunstschaffenden des Mülheimer Künstlerbundes sehen – dazu sind zahlreiche Gäste mit ihren Werken vertreten.

Steigerlied zum Abschluss sorg für Gänsehautfeeling im Galeriehif der Villa Schmitz-Scholl

Der Fotograf Martin Kruska hat den Übergang mit seinen Arbeiten „Aufräumen“ festgehalten – hinter dem Abbruchmaterial einer Zeche tauchen am Horizont Windkraftwerke auf.

Spannend ist auch eine Installation von Klaus Wiesel, der in 80 alten Einweckgläsern „Steinkohle“ eingekocht hat und damit
das „Lebensmittel des Ruhrgebiets“ würdigt (Verfallsdatum 2038!). Im Nebenraum zeigt Wiesel seine Malerei mit Rostpigmenten und Kohlestaub mit dem Titel „Grubenbeil und Kohlestaub“.

Klaus Wiesel beim Aufstellen seiner Installation in der Ausstellung SCHLUSS.PUNKT.
Ergänzung der Redaktion September 2019: Objekt limitierte Auflage von Klaus Wiesel „LEBENSMITTEL KOHLE“ mit hoher Symbolkraft – hier in der Ausstellung „KorroVision“ am Sterkrader Tor in Oberhausen

Franz Püll mahnt mit seiner Malerei „Hambacher Forst“ die Umwelt zu respektieren – ein Wolf symbolisiert dabei den Wächter – ein „Einarmiger Bandit“ warnt, die Umwelt nicht als Glückspiel zu begreifen. In der Beletage hat Püll zudem die Vergänglichkeit der Kohlezeit in einer Collage inszeniert.

Während Martin Sieverding die morbide alte Welt darstellt zeigt Heidi Becker erste „Pflänzchen“ der neuen Ära auf – Hans Arts hat auf neun Quadratmetern Bausteine der Nachsteinkohlezeit auf Leinwand gemalt „an die Wand gebracht“ – sehr eindrucksvoll. Dazu hat Arts ein „Tonkunstwerk“ bereitgestellt.

Hans Arts vor seiner Malerei „SCHLUSS.PUNKT.(E)“

Cornelia Wissel überzeugt mit ihrer eindrucksvollen Malerei aus der Ära von bereits verlassenen Zechengebäuden. In der Malerei von Jutta Dammers-Plaßmann erkennt man den Übergang der alten zur neuen Ära.

Auch junge Künstler sind wieder dem Aufruf des Mülheimer Künstlerbundes gefolgt – z.B. Marc Felix Rohn mit seiner Collage “ COAL-and-STEEL-two-face“. Lukas Benedikt Schmidt zeigt seine Arbeit mit dem Titel „Gesichtsschwund“.

Bernward Kraft zeit diese Arbeit – imposant, aus einem Scherenschnitt abgeleitet

Jörg Dornemann und N.K.MIP alias Christoph Brée verarbeiten den Übergang des Ruhrgebiets. Bernward Kraft überzeugt mit scherenschnittartigen Arbeiten mit Wiedererkennungspotential. Er hat zudem aus Holzbohlen sieben Stelen inszeniert.

Brigitte Zipp hat Fundstücke aus der Zeche Lohberg arrangiert.

Manfred Dahmen zeigt ein breites Spektrum mit seinen im ganzen Haus verteilten großformatigen expressionistischen Arbeiten.

Janina Funken hat sich dem Thema mit dem Tuschestift genähert und zeigt ihre filigranen Vernetzungen.

Max Schulz zeigt eine großformatige Fotoarbeit mit dem Titel „Untertage“ gebannt auf cibachrome.

Nicht fehlen darf auch die Kunst der Landschaftsplaner. Das Büro Drecker hat eine Tafel mit der Umgestaltung der Halde Lohberg beigesteuert, wie auch weiteres Anschauungsmaterial.

Zwei Skulpturen von Katharina Joos aus der Sammlung des KuMuMü sind wirkungsvoll in die Ausstellung integriert.

Sabine Geiger Brée hat ein Wortspiel mit ihrer Skulptur verbunden: „ESSEN“ – einem neuzeitlichen HamBurger in einer Bergmanns-Blechdose und „GRÜNE HAUPTSTADT EUROPAS“ mit grüner Wolle ummantelter Zechenturm – mit einem Aufzugrad, das die EUROPA-Sterne zeigt.

Insgesamt sind über 50 Arbeiten von 19 Kunstschaffenden ausgestellt.

Ihre persönliche Einladung hier zum Download

Eröffnung: Sonntag 3. 2. 2019 um 16:00 Uhr – Eintritt und Parken frei.
Traditionell sind auch alle Ateliers im angrenzenden „Kunsthaus Mülheim Stadtmitte“ geöffnet. Dort finden sich noch zahlreiche Arbeiten, die dem spannenden Ausstellungsthema zugeordnet werden können.

Ort: KuMuMü – (privates) Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3
dort ist auch die Geschäftsstelle des 2015 gegründeten Mülheimer Künstlerbundes und die im Jahr 2012 gegründete Galerie an der Ruhr / RUHR GALLERY

„Der Junge muss AnDie Luft“ – Besuch der Ausstellungseröffnung AnDer Luft in der Luftschiffhalle Essen/Mülheim

Schattenspiel: Besucher auf einer Bühne in der Luftschiffhalle Essen-Mülheim

Das ist ein Meisterstück des Mülheimer Künstlers Jochen Leyendecker – er hat die Ausstellung ins Leben gerufen – die Künstlergruppe AnDer hat eine runde Sache daraus gemacht.

Große Warteschlange wegen hohem Besucheraufkommen

Es dauert bei eisiger Kälte über 30 Minuten vor dem Seitentor zur Flughafenhalle in Mülheim-Raadt streng bewacht von der Flughafen-Security – aber die Wartezeit wurde belohnt – letzlich kamen alle Kunstinteressierten (die ja oft lange Schlangen vor Top-Ausstellungen gewohnt sind) auf ihre Kosten, denn gerade bei Dunkelheit entfaltet diese Ausstellung ihren besonderen Reiz – durch wirkungsvolles Spiel mit Licht und Schatten rings um das majestätisch wirkende Luftschiff, das gut verzurrt im Winterschlaf befindlich ist.

Danke auch an die Verantwortlichen der WDL, die den Event mit hohem Aufwand möglich machen, die riesige Halle war gut beheizt am Eröffnungstag – im Gegensatz zu den Zeiten des Aufbaus der Ausstellung – die Künstler*innen mußten sich warm anziehen bis alles an Ort und Stelle war.

Karin Stempel sprach zur Eöffnnung die Ausstellung – gezeigt werden dort noch bis 2. März 2019 Arbeiten folgender Kunstschaffender:

Ursula Vehar: „Vogelflug“, Zeichnungen und Malereien, die vor Ort entstehen, im Dialog mit den Aufzeichnungen von Leonardo da Vinci – ein besonderer Leckerbissen im „Leonardo da Vinci Jahr 2019 in der Stadt Mülheim an der Ruhr“

Ursula Vehar (rechts) vor ihren 10 Meter hohen Werken – eine imposante Hommage an Leonardo da Vinci

Natalija Usakova: „Illusion auf Papier“, eine kinetische Installation aus 200 abstrakten Elementen – das Besondere von einer Bühne aus kann man auf einen „Meeresgrund“ schauen.

Vanessa Hötger: „Das Spielzeug“, ein überdimensionaler „Papierflieger“ aus Aluminium im Zusammenhang mit einer Toninstallation zum Thema Krieg – imposant durch die Schattenbildung am gewölbten Dach der Luftschiffhalle.

Heiner Schmitz: „Der Traum vom Fliegen“, großflächige Videoprojektionen auf das Luftschiff „Theo“ zum Thema Fliegen sowie Fotoportraits bekannter Pilotinnen. 

Helmut Koch: „Luftschiff“ aus Zwirn und ein Mobile “ Militärisches Gleichgewicht“ eine beeindruckende Großinstallation.

Joachim Poths: Er spürt in seiner Installation fliegerischem Eigenleben nach. Er geht u.a. der Frage nach, was mit den Federn des Ikarus seinerzeit geschah.

Uwe Dieter Bleil hat Portaits von Pilotinnen auf Seide gebannt

Uwe Dieter Bleil: „Flug der Libelle“, eine Installation von 24 überdimensionalen Libellenflügeln – diese können vom Besucher in Bewegung gesetzt werden – sowie eine Portraitreihe „Pionierinnen der Luft“ Kohlezeichnungen auf Seide, die im Kreis unter dem Heck des Luftschiffs inszeniert werden

Jochen Leyendecker: „TRaumfänger“, eine Verbindung zwischen Himmel und Erde, eine kinetische Installation.

Finissage der Ausstellung: 2. März 2019 16.00 Uhr – wir empfehlen bereits um 15:00 Uhr vor Ort zu sein und sich rechtzeitig einen der wenigen kostenlosen Parkplätze zu sichern.

Gastgeber / Ausstellungsort: WDL – Luftschiffhalle Lilienthalstr. 8,
45470 Mülheim an der Ruhr

Öffnungszeiten: freitags von 17.00 bis 20.00 Uhr (Empfehlung bei Dunkelheit)
samstags von 11.00 bis 17.00 Uhr
sonntags von 11.00 bis 14.00 Uhr

ANKÜNDIGUNG

DAS „LEONARDO JAHR 2019 IN DER STADT MÜLHEIM AN DER RUHR“ PUNKTET MIT ERSTEN AUSSTELLUNGEN IM „KuMuMü KUNSTMUSEUM MÜLHEIM AN DER RUHRSTRASSE 3″

HIER BITTE AUF DEN PFEIL > KLICKEN – DAS VIDEO STARTET !

Lokalzeit-Ruhr-Leonardo-Jahr-2019 Ankündigung mit Werken von Bernward Kraft, Klaus Wiesel, Lukas Benedikt Schmidt, Franz Püll, Hans Arts und Martin Sieverding im

„KuMuMü Kunstmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3“

Vorbereitungen für das „LEONARDO 1519 – 2019 – das Leonardo da Vinci – Jahr 2019 in der Stadt Mülheim an der Ruhr“ mit Bernward Kraft

Eingangsportal des Mülheimer Kunstmuseum an der Ruhrstraße 3 - mit dem offiziellen Plakat zur Ganzjahres - Ausstellung 2019
Eingangsportal des Mülheimer Kulturmuseums an der Ruhrstraße 3 – mit dem offiziellen Plakat zur Ganzjahres – Ausstellung 2019

Leonardo da Vinci – eigentlich Lionardo di ser Piero da Vinci geb. 1452 in Anchiano bei Vinci – gestorben 1519 auf Schloss Amboise bei Tours, der Partnerstadt der Stadt Mülheim an der Ruhr

Der Mülheimer Kunstverein KKRR und die Mülheimer Künstler im Mülheimer Künstlerbund gestalten das Jahr 500. Todesjahr 2019 mit zahlreichen Kunstausstellungen und Performances als Homage an das Universalgenie.

Offizielles Plakat „LEONARDO 1519 – 2019“ gestaltet von Klaus Wiesel mit Retusche von Domi Schymura

Der Künstler Bernward Kraft zeigt zur Ausstellung seine Scherenschnitte. Die Vielseitigkeit des Universalgenies Leonardo wird hierbei plakativ mit dessen Werken in Beziehung gebracht.

L’Ultima Schutz und L’Ultima Cena (Abendmahl)
L’Ultima Kommunikation, L’Ultima Revolution und L’Ultima Schöpfung
L’Ultima Verrat, L’Ultima Revolution und L’Ultima Vision
L’Ultima Mama, L’Ultima Liebe und L’Ultima Brüderlichkeit

Mülheimer Künstler im Mülheimer Künstlerbund – MKB

Der Mülheimer Künstlerbund und die dort aktiven Mülheimer Künstler*innen sind mit einer Geschäftsstelle im Kulturort Villa Schmitz-Scholl in der Ruhrstraße 3 in der Stadtmitte der Kunststadt Mülheim an der Ruhr vertreten.

Es werden keine Beiträge oder Gebühren erhoben, es gibt keinerlei Aufnahmebeschränkungen – auch Schüler, Kunststudenten oder Spätberufene sind herzlich willkommen, sich einzubringen. Regelmäßig findet ein Künstlerstammtisch statt, es werden im Jahresverlauf gemeinsame Kunstexkursionen und Kooperationen organisiert.

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Geschäftsstelle des Mülheimer Künstlerbundes Ruhrstraße 3 / Delle 54-60

Der Mülheimer Künstlerbund beteiligt sich an den OFFENEN ATELIERS IN DER STADT MÜLHEIM oder anderen Veranstaltungen der Mülheimer Kunstszene mit ihren unterschiedlich zusammen gesetzten Künstlergruppen.

Auch wird seit 2012 jährlich die traditionelle „Winter-Accrochage“ im Atelierhaus in der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle – Ruhranlage in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr veranstaltet.

Einen Rückblick der zurückliegenden Accrochage finden Sie hier:

In der Beletage in der Ruhrstraße 3 wird während der ACCROCHAGE täglich neu gehängt

Mit einer Dose Farbe (Künstlerbedarf Bachmann, Köln), die damals für Sigmar Polke bestimmt war (er konnte sie nicht mehr abholen) – eine Homage von Manfred Dahmen – Titel: SIGMAR

Was ist Accrochage?

Accrochage (von französisch „das Aufhängen“, accrocher = aufhängen) war in Frankreich spätestens ab den 1960er Jahren der gebräuchliche Ausdruck für die Hängung von Bildern / Gemälden in Museen. Der Begriff Accrochage wurde dann von Kunst-Galeristen aufgegriffen und für die Bezeichnung von Ausstellungen aus den eigenen Beständen einer Kunstgalerie verwendet. Meist werden dabei Werke verschiedener Künstler*innen gezeigt, wobei die Kunstwerke manchmal auch in Anwesenheit des Publikums gehängt werden.

Hans Arts in der Ausstellung „Transformierende Kunst“

So auch jährlich in der Ruhr Gallery / Galerie an der Ruhr in der Kunststadt Mülheim an der Ruhrstraße 3.

Der Mülheimer Künstlerbund stellt dort regelmäßig folgende Künster*innen aus:

Hans Arts – Heidi Becker – Manfred Dahmen – Aliv Franz – Janina Funken – Martin Sieverding – Lukas Benedikt Schmidt – Klaus Wiesel – Cornelia Wissel – Ali Yadegar-Youseffi und Brigitte Zipp sowie zahlreiche Gäste.

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Kunstwerke von Ali Yadegar-Youssefi im „KuMuMü Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3“ ein Highlight in der Kunststadt Mülheim (Möbel der Tengelmann-Gründerfamilie aus der Villa Schmitz-Scholl)

Eine gute Gelegenheit für Sammler und Kunstfreunde , die dort das eine oder andere Kunstwerk direkt vom Künstler erwerben können und sich in Ruhe in den Ateliers, Depots und den Ausstellungsräumen umsehen können. Eintritt, Stärkung und Parken ist wie immer frei – Freunde und Gäste sind stets willkommen.

Ein Parkplatz für EBikes steht im geschlossenen Galeriehof Delle 54-60 kostenlos für Besucher zur Verfügung.

Die Anmelde – Hotline für Besucher – auch für Gruppen lautet 0208 46949-567 – auch sind Anmeldungen via EMail Atelier@Kunststadt-MH.de erbeten.

Über die Galerie an der Ruhr in Wikipedia:

Alle Kunstveranstaltungen in der Stadt Mülheim an der Ruhr mit einem Klick hier:

HANS ARTS in der Ausstellung TRANSFORMIERENDE KUNST in der Ruhr Gallery Mülheim

Hans Arts stellt in der Stadt Mülheim an der Ruhr aus

1. Dezember 2018 bis 13. Januar 2019 Ruhr Gallery Mülheim Ruhrstraße 3

Beim Betreten des Gebäudes im Galeriehof in der Delle 56 in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr kriecht dem Besucher angenehmer Geruch von Leinöl in die Nase. Die frische Farbe im Atelier von Hans Arts auf den nackten Wänden blendet die Augen, die in all dem Weiß herumirren. Bald werden sie dort an den Gemälden des Künstlers festmachen können – aktuell herrscht Winterpause.

Enthüllung des Kunstwerks - durch Hans Arts (re.) und Leiter des Mülheimer Künstlerbundes Ivo Franz
Enthüllung des Kunstwerks – durch Hans Arts (re.) und den Leiter des Mülheimer Künstlerbundes Ivo Franz

Jetzt ist der Künstler ab 1. Dezember 2018 bis zum 13. Januar 2018 in der Beletage in der Ruhr Gallery in der Ruhrstraße 3 zu sehen.

Mitglied im Künstlerbund Mülheim an der Ruhr

Hans Arts ist Mitglied im Mülheimer Künstlerbund und arbeitet in seinem Atelier an der Delle 56.

Termine und Führungen der Mülheimer Künstler im Mülheimer Künstlerbund nach Vereinbarung unter der Hotline: 0157 3629 5489.