OBEN IST ANDERE KUNST

Kunst im Februar 2019 wieder mit hohen Besucherzahlen

Mülheimer Künstlerbund auf Exkursion nach Duisburg und Düsseldorf

Nach dem gelungenen Start ins „Leonardo da Vinci Jahr 2019 in der Stadt Mülheim an der Ruhr“ im Januar haben bereits über 2.000 Besucher die Schau „SCHLUSS.PUNKT.“ im KuMuMü – Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3 bewundert. Die Ausstellung ist bei freiem Eintritt noch bis 31. Mai 2019 zu sehen.


Manfred Dahmen vor einer Arbeit von A. R. Penck (* 5. Oktober 1939 in Dresden; † 2. Mai 2017 in Zürich), eigentlich Ralf Winkler (Pseudonyme waren Tancred Mitschel,[1] Mike HammerT.M.Mickey SpilaneTheodor Marxa.Y. oder Y)

Gruppenführungen werden weiterhin durchgeführt – am 17. Februar und am 16. März 2019 finden dort die nächsten Künstlergespräche statt – natürlich wieder mit Besuch der offenen Ateliers im Kunsthaus Mülheim an der Ruhrstraße / Ecke Delle.

Der Kunstverein KKRR aus Mülheim gleich mit zwei Top – Exkursionen im Februar

Die Mülheimer Künstlerinnen und Mülheimer Künstler beteiligten sich wieder an der kostenlosen Exkursionsfahrt zu den aktuellen Ausstellungen in der Rhein-Ruhr-Region, die der Mülheimer Verein „Kunstverein KKRR“ regelmäßig durchführt – ein willkommenes Kunstangebot in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr seit Gründung der Galerie an der Ruhr im Jahr 2012.

Werke von Emil Schumacher wurden im MKM Duisburg betrachtet

Eine fachkundige Führung durch die Ausstellung Emil Schumacher (1912-1999) -einem der wichtigsten Protagonisten der deutschen Nachkriegsabstraktion -im Privatmuseum MKM Küppersmühle in Duisburg erfreute die Teilnehmer des Mülheimer Künstlerbundes – eine sehr facettenreiche Ausstellung.

Ein glücklicher Maler

Im Atelier von Emil Schumacher

Schumacher sagte 1992: „ In den letzen Jahren habe ich mir mehr Freiheit erarbeitet und bin nur meiner persönlichen Intuition gefolgt, habe ganz einfach das getan, was ich gerne tue, was mich erfüllt und zufrieden stellt. Ich kann sagen, dass ich ein glücklicher Maler bin.“

Diese Ausstellung läuft nur noch bis 10. März 2019. Auch die Sammlung Ströher in den oberen Etagen war wie immer beeindruckend.

Manfred Dahmen vor einer Arbeit von Anselm Kiefer in der Sammlung Ströhrer, Duisburg

Eine weitere Exkursion führte zum  „Rundgang durch die Kunstakademie Düsseldorf 2019“. Der Mülheimer Künstlerbund war unterwegs mit den Düsseldorfer Künstlerinnen Bernadett Wiethoff, Tilch Hagemann und dem Künstler Lutz Lange.

Bernadett Wiethoff stellt in Mülheim aus


Bernadett Wiethoff kommt im April mit einer Ausstellung in die Mülheimer Ruhr Gallery. Sie ist eine Ausnahmekünstlerin und der Titel ihrer Ausstellung im April lautet „LAUNISCH“. In einer musealen Einzelausstellung in der Beletage des Galeriehauses in der Ruhrstraße 3 zeigt sie Arbeiten aus verschiedenen Schaffensperioden.
Die Ausstellung „LAUNISCH“ wird am 6. April 2019 um 16:00 Uhr eröffnet und läuft bis zum 20. April 2019. Eintritt frei. 

Das Ausstellungsjahr 2019 ist wieder mit spannenden Einzelausstellungen gespickt – alle unter dem Ganzjahresthema „Leonardo – Jahr 2010“.

Coohle Ausstellung in der Stadt Mülheim – Februar / März 2019 – SCHLUSS.PUNKT. im KuMuMü

Die heutige Pressevorbesichtigung hat bestätigt – bei der Ausstellung SCHLUSS.PUNKT. rückt der Anfang der Nachsteinkohlezeit in den Vordergrund – der Neubeginn wie ihn die Kunstschaffenden des Mülheimer Künstlerbundes sehen – dazu sind zahlreiche Gäste mit ihren Werken vertreten.

Steigerlied zum Abschluss sorg für Gänsehautfeeling im Galeriehif der Villa Schmitz-Scholl

Der Fotograf Martin Kruska hat den Übergang mit seinen Arbeiten „Aufräumen“ festgehalten – hinter dem Abbruchmaterial einer Zeche tauchen am Horizont Windkraftwerke auf.

Spannend ist auch eine Installation von Klaus Wiesel, der in 80 alten Einweckgläsern „Steinkohle“ eingekocht hat und damit
das „Lebensmittel des Ruhrgebiets“ würdigt (Verfallsdatum 2038!). Im Nebenraum zeigt Wiesel seine Malerei mit Rostpigmenten und Kohlestaub mit dem Titel „Grubenbeil und Kohlestaub“.

Klaus Wiesel beim Aufstellen seiner Installation in der Ausstellung SCHLUSS.PUNKT.
Ergänzung der Redaktion September 2019: Objekt limitierte Auflage von Klaus Wiesel „LEBENSMITTEL KOHLE“ mit hoher Symbolkraft – hier in der Ausstellung „KorroVision“ am Sterkrader Tor in Oberhausen

Franz Püll mahnt mit seiner Malerei „Hambacher Forst“ die Umwelt zu respektieren – ein Wolf symbolisiert dabei den Wächter – ein „Einarmiger Bandit“ warnt, die Umwelt nicht als Glückspiel zu begreifen. In der Beletage hat Püll zudem die Vergänglichkeit der Kohlezeit in einer Collage inszeniert.

Während Martin Sieverding die morbide alte Welt darstellt zeigt Heidi Becker erste „Pflänzchen“ der neuen Ära auf – Hans Arts hat auf neun Quadratmetern Bausteine der Nachsteinkohlezeit auf Leinwand gemalt „an die Wand gebracht“ – sehr eindrucksvoll. Dazu hat Arts ein „Tonkunstwerk“ bereitgestellt.

Hans Arts vor seiner Malerei „SCHLUSS.PUNKT.(E)“

Cornelia Wissel überzeugt mit ihrer eindrucksvollen Malerei aus der Ära von bereits verlassenen Zechengebäuden. In der Malerei von Jutta Dammers-Plaßmann erkennt man den Übergang der alten zur neuen Ära.

Auch junge Künstler sind wieder dem Aufruf des Mülheimer Künstlerbundes gefolgt – z.B. Marc Felix Rohn mit seiner Collage “ COAL-and-STEEL-two-face“. Lukas Benedikt Schmidt zeigt seine Arbeit mit dem Titel „Gesichtsschwund“.

Bernward Kraft zeit diese Arbeit – imposant, aus einem Scherenschnitt abgeleitet

Jörg Dornemann und N.K.MIP alias Christoph Brée verarbeiten den Übergang des Ruhrgebiets. Bernward Kraft überzeugt mit scherenschnittartigen Arbeiten mit Wiedererkennungspotential. Er hat zudem aus Holzbohlen sieben Stelen inszeniert.

Brigitte Zipp hat Fundstücke aus der Zeche Lohberg arrangiert.

Manfred Dahmen zeigt ein breites Spektrum mit seinen im ganzen Haus verteilten großformatigen expressionistischen Arbeiten.

Janina Funken hat sich dem Thema mit dem Tuschestift genähert und zeigt ihre filigranen Vernetzungen.

Max Schulz zeigt eine großformatige Fotoarbeit mit dem Titel „Untertage“ gebannt auf cibachrome.

Nicht fehlen darf auch die Kunst der Landschaftsplaner. Das Büro Drecker hat eine Tafel mit der Umgestaltung der Halde Lohberg beigesteuert, wie auch weiteres Anschauungsmaterial.

Zwei Skulpturen von Katharina Joos aus der Sammlung des KuMuMü sind wirkungsvoll in die Ausstellung integriert.

Sabine Geiger Brée hat ein Wortspiel mit ihrer Skulptur verbunden: „ESSEN“ – einem neuzeitlichen HamBurger in einer Bergmanns-Blechdose und „GRÜNE HAUPTSTADT EUROPAS“ mit grüner Wolle ummantelter Zechenturm – mit einem Aufzugrad, das die EUROPA-Sterne zeigt.

Insgesamt sind über 50 Arbeiten von 19 Kunstschaffenden ausgestellt.

Ihre persönliche Einladung hier zum Download

Eröffnung: Sonntag 3. 2. 2019 um 16:00 Uhr – Eintritt und Parken frei.
Traditionell sind auch alle Ateliers im angrenzenden „Kunsthaus Mülheim Stadtmitte“ geöffnet. Dort finden sich noch zahlreiche Arbeiten, die dem spannenden Ausstellungsthema zugeordnet werden können.

Ort: KuMuMü – (privates) Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3
dort ist auch die Geschäftsstelle des 2015 gegründeten Mülheimer Künstlerbundes und die im Jahr 2012 gegründete Galerie an der Ruhr / RUHR GALLERY

„Der Junge muss AnDie Luft“ – Besuch der Ausstellungseröffnung AnDer Luft in der Luftschiffhalle Essen/Mülheim

Schattenspiel: Besucher auf einer Bühne in der Luftschiffhalle Essen-Mülheim

Das ist ein Meisterstück des Mülheimer Künstlers Jochen Leyendecker – er hat die Ausstellung ins Leben gerufen – die Künstlergruppe AnDer hat eine runde Sache daraus gemacht.

Große Warteschlange wegen hohem Besucheraufkommen

Es dauert bei eisiger Kälte über 30 Minuten vor dem Seitentor zur Flughafenhalle in Mülheim-Raadt streng bewacht von der Flughafen-Security – aber die Wartezeit wurde belohnt – letzlich kamen alle Kunstinteressierten (die ja oft lange Schlangen vor Top-Ausstellungen gewohnt sind) auf ihre Kosten, denn gerade bei Dunkelheit entfaltet diese Ausstellung ihren besonderen Reiz – durch wirkungsvolles Spiel mit Licht und Schatten rings um das majestätisch wirkende Luftschiff, das gut verzurrt im Winterschlaf befindlich ist.

Danke auch an die Verantwortlichen der WDL, die den Event mit hohem Aufwand möglich machen, die riesige Halle war gut beheizt am Eröffnungstag – im Gegensatz zu den Zeiten des Aufbaus der Ausstellung – die Künstler*innen mußten sich warm anziehen bis alles an Ort und Stelle war.

Karin Stempel sprach zur Eöffnnung die Ausstellung – gezeigt werden dort noch bis 2. März 2019 Arbeiten folgender Kunstschaffender:

Ursula Vehar: „Vogelflug“, Zeichnungen und Malereien, die vor Ort entstehen, im Dialog mit den Aufzeichnungen von Leonardo da Vinci – ein besonderer Leckerbissen im „Leonardo da Vinci Jahr 2019 in der Stadt Mülheim an der Ruhr“

Ursula Vehar (rechts) vor ihren 10 Meter hohen Werken – eine imposante Hommage an Leonardo da Vinci

Natalija Usakova: „Illusion auf Papier“, eine kinetische Installation aus 200 abstrakten Elementen – das Besondere von einer Bühne aus kann man auf einen „Meeresgrund“ schauen.

Vanessa Hötger: „Das Spielzeug“, ein überdimensionaler „Papierflieger“ aus Aluminium im Zusammenhang mit einer Toninstallation zum Thema Krieg – imposant durch die Schattenbildung am gewölbten Dach der Luftschiffhalle.

Heiner Schmitz: „Der Traum vom Fliegen“, großflächige Videoprojektionen auf das Luftschiff „Theo“ zum Thema Fliegen sowie Fotoportraits bekannter Pilotinnen. 

Helmut Koch: „Luftschiff“ aus Zwirn und ein Mobile “ Militärisches Gleichgewicht“ eine beeindruckende Großinstallation.

Joachim Poths: Er spürt in seiner Installation fliegerischem Eigenleben nach. Er geht u.a. der Frage nach, was mit den Federn des Ikarus seinerzeit geschah.

Uwe Dieter Bleil hat Portaits von Pilotinnen auf Seide gebannt

Uwe Dieter Bleil: „Flug der Libelle“, eine Installation von 24 überdimensionalen Libellenflügeln – diese können vom Besucher in Bewegung gesetzt werden – sowie eine Portraitreihe „Pionierinnen der Luft“ Kohlezeichnungen auf Seide, die im Kreis unter dem Heck des Luftschiffs inszeniert werden

Jochen Leyendecker: „TRaumfänger“, eine Verbindung zwischen Himmel und Erde, eine kinetische Installation.

Finissage der Ausstellung: 2. März 2019 16.00 Uhr – wir empfehlen bereits um 15:00 Uhr vor Ort zu sein und sich rechtzeitig einen der wenigen kostenlosen Parkplätze zu sichern.

Gastgeber / Ausstellungsort: WDL – Luftschiffhalle Lilienthalstr. 8,
45470 Mülheim an der Ruhr

Öffnungszeiten: freitags von 17.00 bis 20.00 Uhr (Empfehlung bei Dunkelheit)
samstags von 11.00 bis 17.00 Uhr
sonntags von 11.00 bis 14.00 Uhr

ANKÜNDIGUNG

DAS „LEONARDO JAHR 2019 IN DER STADT MÜLHEIM AN DER RUHR“ PUNKTET MIT ERSTEN AUSSTELLUNGEN IM „KuMuMü KUNSTMUSEUM MÜLHEIM AN DER RUHRSTRASSE 3″

HIER BITTE AUF DEN PFEIL > KLICKEN – DAS VIDEO STARTET !

Lokalzeit-Ruhr-Leonardo-Jahr-2019 Ankündigung mit Werken von Bernward Kraft, Klaus Wiesel, Lukas Benedikt Schmidt, Franz Püll, Hans Arts und Martin Sieverding im

„KuMuMü Kunstmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3“

Vorbereitungen für das „LEONARDO 1519 – 2019 – das Leonardo da Vinci – Jahr 2019 in der Stadt Mülheim an der Ruhr“ laufen auf Hochtouren

Eingangsportal des Mülheimer Kunstmuseum an der Ruhrstraße 3 - mit dem offiziellen Plakat zur Ganzjahres - Ausstellung 2019
Eingangsportal des Mülheimer Kulturmuseums an der Ruhrstraße 3 – mit dem offiziellen Plakat zur Ganzjahres – Ausstellung 2019

MKB - Mülheimer Künstlerbund Geschäftsstelle: Ruhrstraße 3 / Ecke Delle - Ruhranlage 45468 Mülheim an der Ruhr

Leonardo da Vinci – eigentlich Lionardo di ser Piero da Vinci geb. 1452 in Anchiano bei Vinci – gestorben 1519 auf Schloss Amboise bei Tours, der Partnerstadt der Stadt Mülheim an der Ruhr

Der Mülheimer Kunstverein KKRR und die Mülheimer Künstler im Mülheimer Künstlerbund gestalten das Jahr 500. Todesjahr 2019 mit zahlreichen Kunstausstellungen und Performances als Homage an das Universalgenie.

Ausstellungsorte sind u.a. auch das „KuMuMü – Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3“ und die RUHR GALLERY / Galerie an der Ruhr.

Weitere Auskünfte sind in der Geschäftsstelle des Mülheimer Künstlerbundes (MKB) erhältlich.

Das Ausstellungsprogramm ist einfach via APP abrufbar – hier der LINK:

https://kunststadt-mh.de/app/index.html

Hotline für Führungen – auch Gruppen:  0157 3629 5489

Alle Ausstellungen in Zusammenarbeit mit dem Mülheimer Verein „Kunstverein und Kunstförderverein KKRR“

Offizielles Plakat „LEONARDO 1519 – 2019“ gestaltet von Klaus Wiesel mit Retusche von Domi Schymura

Mülheimer Künstler im Mülheimer Künstlerbund veranstalten „Winter-Accrochage im Atelierhaus in der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle – Ruhranlage in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr bis 27. Februar 2020

Der Mülheimer Künstlerbund und die dort aktiven Mülheimer Künstler*innen veranstalten jährlich die traditionelle „Winter-Accrochage im Atelierhaus in der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle – Ruhranlage in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr.

In der Beletage in der Ruhrstraße 3 wird täglich neu gehängt

Mit einer Dose Farbe (Künstlerbedarf Bachmann, Köln), die damals für Sigmar Polke bestimmt war (er konnte sie nicht mehr abholen) – eine Homage von Manfred Dahmen – Titel: SIGMAR

Das so begehrte Tageslicht in den Ateliers steht jetzt immer früher nicht mehr zur Verfügung – daher ist es gut, jetzt auf das im Laufe des Künstlerjahres wohl gefüllte Depot zurückzugreifen. Accrochage ist jetzt angesagt!

Was ist Accrochage?

Accrochage (von französisch „das Aufhängen“, accrocher = aufhängen) war in Frankreich spätestens ab den 1960er Jahren der gebräuchliche Ausdruck für die Hängung von Bildern / Gemälden in Museen. Der Begriff Accrochage wurde dann von Kunst-Galeristen aufgegriffen und für die Bezeichnung von Ausstellungen aus den eigenen Beständen einer Kunstgalerie verwendet. Meist werden dabei Werke verschiedener Künstler*innen gezeigt, wobei die Kunstwerke manchmal auch in Anwesenheit des Publikums gehängt werden.

Hans Arts in der Ausstellung „Transformierende Kunst“

So jetzt auch in der Ruhr Gallery / Galerie an der Ruhr in der Kunststadt Mülheim an der Ruhrstraße 3.

Der Mülheimer Künstlerbund (Sitz: Ruhrstraße 3) stellt jetzt aus:

Hans Arts – Heidi Becker – Manfred Dahmen – Aliv Franz – Janina Funken – Martin Sieverding – Lukas Benedikt Schmidt – Klaus Wiesel – Cornelia Wissel und Brigitte Zipp und Gäste.

Eine gute Gelegenheit für Sammler und Kunstfreunde , die jetzt das eine oder andere Kunstwerk erwerben können und sich in Ruhe in den Ateliers, Depots und den Ausstellungsräumen umsehen können. Eintritt und Parken ist wie immer frei – Freunde und Gäste sind stets willkommen.

Die Hotline für Besucher – auch für Gruppen lautet 0157 3629 5489.

Über die Galerie an der Ruhr in Wikipedia:

Alle Kunstveranstaltungen in der Stadt Mülheim an der Ruhr mit einem Klick hier:

HANS ARTS in der Ausstellung TRANSFORMIERENDE KUNST in der Ruhr Gallery Mülheim

Hans Arts stellt in der Stadt Mülheim an der Ruhr aus

1. Dezember 2018 bis 13. Januar 2019 Ruhr Gallery Mülheim Ruhrstraße 3

Beim Betreten des Gebäudes im Galeriehof in der Delle 56 in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr kriecht dem Besucher angenehmer Geruch von Leinöl in die Nase. Die frische Farbe im Atelier von Hans Arts auf den nackten Wänden blendet die Augen, die in all dem Weiß herumirren. Bald werden sie dort an den Gemälden des Künstlers festmachen können – aktuell herrscht Winterpause.

Enthüllung des Kunstwerks - durch Hans Arts (re.) und Leiter des Mülheimer Künstlerbundes Ivo Franz
Enthüllung des Kunstwerks – durch Hans Arts (re.) und den Leiter des Mülheimer Künstlerbundes Ivo Franz

Jetzt ist der Künstler ab 1. Dezember 2018 bis zum 13. Januar 2018 in der Beletage in der Ruhr Gallery in der Ruhrstraße 3 zu sehen.

Mitglied im Künstlerbund Mülheim an der Ruhr

Hans Arts ist Mitglied im Mülheimer Künstlerbund und arbeitet in seinem Atelier an der Delle 56.

Termine und Führungen der Mülheimer Künstler im Mülheimer Künstlerbund nach Vereinbarung unter der Hotline: 0157 3629 5489.

Museale Einzelausstellung: Brigitte Zipp „ZWISCHENWELTEN“ Galerie an der Ruhr 24. November bis 31. Dezember 2018

Brigitte Zipp „Schamanen“ , 2018

Mülheimer Künstlerbund mit Abschlußausstellung zum San Francisco-Jahr 2018 in der Stadt Mülheim an der Ruhr

Die Künstlerin Brigitte Zipp zeigt aus Ihrer Werkreihe „ZWISCHENWELTEN“ Malerei vom 24. November bis 31. Dezember 2018 in der Ruhr Gallery in der Ruhrstraße 3 in Mülheim an der Ruhr.

Brigitte Zipp, geboren in Havekorst, Herzogtum Lauenburg lebt in Essen und arbeitet seit Mitte 2013 in ihrem Atelier im Kunsthaus Mülheim in der Ruhrstr. 3 und bereichert die Kunststadt Mülheim an der Ruhr. Sie ist Mitglied im Mülheimer Künstlerbund (Vereinssitz Ruhrstraße 3 / Ecke Delle in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr).

Zipp war Meisterschülerin bei Professor Dr. Qi Yang und lange Zeit aktiv in der ARKA Kulturwerkstatt Zollverein – Essen mit Ausstellungen und zahlreichen Kursen.

Brigitte Zipp arbeitet mit vielfältigsten Materialien, wie ungewöhnlichen Dingen oder Fundstücken die sie von Ihren Reisen aus aller Welt und aus anderen Kulturen mitbringt. Sie lässt diese Materialien direkt oder indirekt in ihre Bildideen und Werke einfließen.

Eine ihrer letzen Reisen brachte sie mit dem Schamanismus zusammen – bei

bestimmten Naturvölkern werden magische Fähigkeiten beobachtet, besonders die Fähigkeit, mit Geistern in Verbindung zu treten. Oftmals fungieren die Personen als Priester, Medizinmann oder Heiler.
Diese spannende Welt kommt in der aktuellen Malerei von Brigitte Zipp wirkungsvoll zur Geltung – eine inspirierende Ausstellung zum Jahresende.

Die Arbeiten können direkt von der Künstlerin erworben werden – auch ein intelligentes Geschenk zu Weihnachten.

Sondertermine am Wochenende

Ausstellung vom SA 24. November 2018 und SO 25. November 2018 – Besuchszeit jeweils von 11 bis 16 Uhr – am MI 28. November 2018 von 19 bis 22 Uhr – danach bis 31. Dezember 2018 jeweils nach Vereinbarung – auch für Gruppenführungen unter der Termin-Hotline 0157 3629 5489.

Über den Kunstort in der Stadtmitte von Mülheim an der Ruhrstraße 3:

Kunst hilft geben – eine Vorbildaktion in der Stadt Köln

„Kunst hilft geben“ – zwei Künstler aus dem Mülheimer „Atelierhaus Ruhrstraße 3“ sind mit dabei

"Kunst hilft geben" Ausstellung im Atelierhaus Alteburger Wall in Köln 13. - 25. November 2018 Di-Sa 17-20 Uhr
„Kunst hilft geben“ Ausstellung im Atelierhaus Alteburger Wall in Köln 13. – 25. November 2018 Di-Sa 17-20 Uhr

Internationale Künstler*innen unterstützen Projekt für Obdachlose in Köln – Ausstellung im Atelierhaus Alteburger Wall in Köln bis zum 25. November 2018 Di-Sa von 17 – 20 Uhr – Milliarden-Gemälde von Manfred Dahmen

Boris Becker – Anna Blume – Markus Bollen – Felix Büchel – Natalya Burd – Manfred Dahmen – DATAJAN – Gabriele Demmel – Alexander-Ivo Franz – Robert Haiss – Lars Käker – Benjamin Katz – Markus Krips – Bettina Mauel – Harald Naegeli – Berta Maria Reetz – Odo Rumpf – Jörg W. Schirmer – Anatoliy Stephanko – Kanjo Také – Rosemarie Trockel – Sam Zahdeh – Bernd Zöllner u.a.

Arbeiten von Manfred Dahmen in der Ausstellung im Atelierhaus Alteburger Wall in Köln
Arbeiten von Manfred Dahmen in der Ausstellung im Atelierhaus Alteburger Wall in Köln

"Kunst hilft geben" Ausstellung im Atelierhaus Alteburger Wall in Köln 13. - 25. November 2018 Di-Sa 17-20 Uhr auf 2 Etagen
„Kunst hilft geben“ Ausstellung im Atelierhaus Alteburger Wall in Köln rechts Arbeiten von Gustav Knautsch & Co. sowie Alexander-Ivo (Aliv) Franz

Eröffnung durch Dirk Kästel (GAG) – Einführung durch Prof. Dr. Irene Daum

 

Das Atelierhaus Alteburger Wall wurde 1992 gegründet – hier sind 20 Ateliers in denen bildende Künstler*innen leben und arbeiten. Das Haus umfasst weiterhin eine 400m2 große Halle in der experimentelle Projekte im Bereich bildender Kunst, Musik, Performance, Tanz und Neue Medien initiert und verwirklicht werden. Auch ist hier der Verein „neues Kunstforum e.V.“ angesiedelt, der seit 2017 nomadisch tätig ist.

Mit in der Kölner Ausstellung: Das 1 Millarde Euro - Kunstwerk von Manfred Dahmen "Streitwagen / Chariot" aus dem Jahr 2015
Mit in der Kölner Ausstellung: Das 1 Millarde Euro – Kunstwerk von Manfred Dahmen „Streitwagen / Chariot“ aus dem Jahr 2015

Aus der Presse hier Links zum Event:

Ein spannender Beitrag von „Eva’s-Webseite“

Aus dem Kölner Stadtanzeiger zum teuersten Gemälde der Welt

Bericht auf SAT1 – Fernsehen