78. Jahresausstellung im Kunstmuseum Mülheim

Tür zum Interimsmuseum der Kunststadt Mülheim an der Ruhr

In 90 Jahren seit Gründung brachte man es auf immerhin 78 Ausstellungen von Kunstschaffenden, die einen Bezug zur Stadt Mülheim haben, die jedoch nicht alle in den Räumlichkeiten des städtischen Kunstmuseums Mülheim an der Ruhr gezeigt wurden. Ausweichräume waren auch schon einmal leerstehende Ladenlokale.

2019 werden im provisorisch eingerichteten „Museum Temporär“ über 80 Werke gezeigt. Jedermann konnte eine Arbeit einreichen, die diesmal einschließlich Rahmen aber maximal die Größe DIN A4 haben durfte.

Ein kurzer Rundgang zur Einstimmung in über 80 Werke

Arbeiten von Lukas Benedikt Schmidt (*1993) alias Lubens

Die von der Hängekommision zugelassenen Arbeiten können jetzt bis 29. Januar 2020 in der Schloßstraße 30 bewundert werden.

36 Künstler*innen und die Künstlergruppe RaumZeitPiraten (hier der Link zu dem ausgestellten Kunstwerk „GIFMeister“) sind mit rund 82 Werken vertreten – das Durchschnittsalter beträgt 62 Jahre – Jungkünstler Lubens ist das dritte Mal in einer Jahresausstellung dabei und zieht zusammen mit den RaumZeitPiraten das Durchschnittsalter nach unten.

Barbara Adamek (*1950), Uwe Dieter Bleil (*1952), Erika Buck (*1943), Michael Cleff (*1961), Alfred Dade (*1965), Barbara Deblitz, Marta Martina Deli (*1964), RaumZeitPiraten/Tobias Daemgen/Jan Ehlen (*1980)/Moritz Ellerich, Ulrich Erbe, Peter Flach, Klaus Florian (*1954), Marianne Goldbach (*1967), Peter Helmke (*1968), Vera Herzogenrath (*1968), Ursula (Gräf-) Hirsch (*1929), Jan Homeyer, Pavel Hulka (*1952), Dirk Hupe (*1960), Helmut Koch (*1947), Karmen Laco, Lubo Laco, Marlies Liekfeld-Rapetti (*1939), Ingrid Lievenbrück (*1939), Dore O. (*1946), Joachim Poths (*1951), Ralf Raßloff (*1965), Hermann EsRichter (*1939), Dirk Salz (*1962), Walter Schernstein (*1956), Lukas Benedikt Schmidt (*1991), Heiner Schmitz (*1940), Harald Schmitz-Schmelzer (*1953 – † 2019), Sabrina Seppi (*1979), Natalija Usakova (*1979), Ursula Vehar (*1940), Imre Vidék (*1949), Wolfgang Vogelsang (*1938) und Alexander Voß (*1960).

Sabrina Seppi (*1979) Künstlername Hiroshima Bosch „Born to lose“ Sarkophak
Ingrid Lievenbrück (*1939) lieferte 9 Arbeiten „zum blättern“
Ingrid Lievenbrück (*1939) zeigt ihre 9 Arbeiten Titel „abgelegt“ „Alles in Ordnung“
Ingrid Lievenbrück (*1939) Titel „abgelegt“ „Alles in Ordnung“
Bürgermeisterin Margarete Wietelmann bei der Eröffnung der 78. Jahresausstellung
Arbeit aus dem Jahr 2019 von Harald Schmitz-Schmelzer (*1953 – † 2019 )
3 Arbeiten von Wolfgang Vogelsang (*1938) zur 78. Jahresausstellung

Eine Begleitausstellung in Schaufenstern in der Innenstadt soll vom 8. bis 31. Dezember 2019 die Fußgängerzone mit Führungen von Kunsthändler Gerold d’Hamè in eine Kunstmeile umwandeln. Kunststadt-MH.de wird an dieser Stelle berichten

Ein neuer Verein mit dem Namen „Arbeitsgemeinschaft Mülheimer Künstlerinnen und Künstler mit Sitz in Mülheim an der Ruhr e.V.“ hat sich aus einer der bisher freien Künstlergruppen in der Stadt Mülheim (AnDer, Kulturturm, KKRR, Makroscope….) Ende 2019 gegründet mit 9 Arbeitsschwerpunkten.

Zweck des neuen Vereins ist die Förderung von Kunst und Kultur in Mülheim an der Ruhr, insbesondere durch die Beratung und Unterstützung der Stadt Mülheim an der Ruhr mit dem Ziel, das kulturelle Leben in ihrer Gesamtheit zum Nutzen einer breiten Öffentlichkeit zu intensivieren.

1. Organisation und Durchführung der traditionellen Jahresausstellung der Arbeitsgemeinschaft Mülheimer Künstlerinnen und Künstler im Kunstmuseum. Diese Ausstellung wird in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum vorbereitet und durchgeführt.
2. Verbesserung der Kunst- und Künstlerförderung, hier vor allem des Nachwuchses.
3. Bewahrung der künstlerischen Identität seiner künstlerisch schaffenden Mitglieder. Der Verein unterstützt ihre Ausstellungstätigkeit insbesondere bei der Entwicklung geeigneter Möglichkeiten für Kunstprojekte in unserer Stadt.
4. Forderung von Mitbestimmung bei der Präsentation von künstlerischen Arbeiten im öffentlichen Raum.
5. Sicherung einer Beteiligung bildender Künstlerinnen und Künstler an Baumaßnahmen der öffentlichen Hand und deren transparenter Durchsetzung bei Wettbewerben.
6. Kooperationen mit Künstlerzusammenschlüssen der Nachbarstädte und darüber hinaus und mit unseren Partnerstädten (Beykoz/Türkei, Darlington/Großbritannien, Kfar Saba/Israel, Kouvola/Finnland, Opole/Polen, Tours/Frankreich).
7. Vertretung mit Rederecht im Kulturausschuss.
8. Regelmäßige Erstellung von Publikationen um ein aktuelles Bild der Kunstschaffenden unserer Stadt nach außen herzustellen.
9. Mitspracherecht bei der Vergabe der Ateliers im Schloß Styrum.

Hier ist die Satzung des Vereins zum Download:

In der Kunststadt Mülheim gibt es zahlreiche aktive Kunstvereine

Weitere Vereine in Mülheim sind:
Mülheimer Kunstverein e.V. gegr. 1956,  Kulturturm e.V. gegr. 1998, Künstlergruppe AnDer e.V. , Kunsthaus Mülheim e.V., Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr – KKRR gegr. 2012, Makroscope e.V. , Mülheimer Künstlerbund – MKB , Art-Hub – AHRR und weitere zahlreiche aktive Künstlergruppen.

Hier ist die Kunst-APP-Mülheim an der Ruhr mit allen aktuellen Kunst-Events:

Historische Kulisse – links das Mülheimer Kunstmuseum in der Alten Post (Skizze von Edith Polland-Dülfer)

Für 2020/2021 rechtzeitig bewerben!

Die nächste Jahresausstellung 2020 findet vom 6. Dezember 2020 bis 24. Januar 2021 Titel laut Programm des Kunstmuseums „Jahresausstellung der Mülheimer Künstler und Künstlerinnen“ – hier der Link zu allen geplanten Veranstaltungen 2020/ 2021 im Museum Temporär:

Wolfgang Vogelsang stellt im Bürgermeisterhaus Werden aus

Künstlergespräch mit Wolfgang Vogelsang im Bürgermeisterhaus Werden

Einblick in ein langes Malerleben lockt Besucher an

Wolfgang Vogelsang stellt derzeit seine aktuellen Arbeiten im historischen Bürgermeisterhaus in Essen-Werden aus. Carsten Link lobte bei der Einführung in die Ausstellung die Harmonie der Arbeiten, die die gesamte Bandbreite des Mülheimer Künstlers zeigen, vom gegenständlichen Aquarell bis zur abstrakten Kunst. Alles ist in dem Essener Kulturort geschickt gehängt – jedes Bild fängt den Blick des Besuchers ein.

Meister des „trockenen Pinsels“ und des „fliegenden Weiß“

Erinnert an große Stahlplatten – Malerei von Wolfgang Vogelsang

Bei der Bildbesprechung erläutert Vogelsang seine Liebe zu klaren Formen und auch wie Rost anmutenden Farbaufträgen. Er war in seinem Berufsleben bei einem Mülheimer Pumpenhersteller viel mit dem Werkstoff Stahl in Berührung gekommen: „So etwas lässt einen niemals los“ schwärmt der Künstler.

Seine Ausstellung ist noch bis zum 22. Dezember 2019 in Essen,  Heckstraße 105 zu sehen, der Eintritt ist frei. Wer Werke von Wolfgang Vogelsang bestaunen möchte, findet ihn nicht nur in seinem Atelier im Fängerweg 7a in Mülheim Saarn, sondern aktuell mit einer Arbeit im städtischen Kunstmuseum Temporär in der Jahresausstellung Mülheimer Künstlerinnen/Künstler oder in der Sammlung des KuMuMü – Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3.

#MLHMRHR

Farbtraum im „FarbraumTÜRKIS“ – Klaus Wiesel stellt in der RUHR GALLERY MÜLHEIM aus

Der Künstler Klaus Wiesel hat sich in den Farbraum Türkis eingeschlossen – mit Pigmenten von Metallen komponiert er seine neuesten Arbeiten.

Caribbean Feeling

Man meint man sei in der Karibik – schillernde türkise Flächen verlaufen fließend ineinander – die Arbeiten erinnern aber auch an Eisblöcke oder Landschaften. Der Künstler Klaus Wiesel liebt die abstrakte Malerei und überlässt dem Betrachter die Interpretation seiner Arbeiten – auch der Begriff „Farbtraum“ hätte gut als Ausstellungstitel gewählt werden können.

Wiesel setzt sich in seinen abstrakten Bildern seit einigen Jahren mit den Möglichkeiten der „Rostmalerei“ auseinander. Seine Bilder kreiert er mit verschiedenen experimentellen Techniken, z. B. ausschließlich mit Farben, die er aus den Ergebnissen von Oxidation bzw. Korrosion diverser Metalle herstellt. Auch unter Zuführung verschiedener Flüssigkeiten, die unterschiedliche Reaktionen anregen. Für seine Arbeiten hat er den Begriff „Ferrugorelle“ entwickelt, abgeleitet aus dem Lateinischen „Ferrugo“= Eisenrost/Rost.

Wiesel war schon im Pollock-Jahr 2017 mit seiner Malerei in einer Ausstellung aufgefallen. Dort hatte er Pigmente zermörsert und mit Gummiarabicum gebunden und die Metallspuren anschließend auf dem Papier festgehalten und fixiert.

Einladung zur Ausstellung von Klaus Wiesel „Farbraum Türkis“ zum Download:

Die Besucher der neuen Ausstellung sind eingeladen, mit dem Künstler Klaus Wiesel in seinen „Farbraum Türkis“ einzutauchen.

Die Ausstellung von Klaus Wiesel in der RUHR GALLERY wird eröffnet am

Vernissage 13. Dezember 2019 um 19:00 Uhr in der Villa Schmitz-Scholl in der Ruhrstraße 3 in Mülheim und läuft dort bis zum 12. Januar 2020.

Öffnungszeiten außer den Feiertagen : Di. – Fr. 10.30-12.30 Uhr  Samstag und Sonntag: 12.00 -18:00 Uhr.

„Das Kleine“ ist ganz groß in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr

„Das Kleine“ ist ganz groß in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr

„Klein aber oho“ – die Museumsleiterin Dr. Beate Reese macht aus Not eine Tugend, in ihrem kleinen feinen temporären Museum in der Schloßstraße 30 in der Stadt Mülheim an der Ruhr.

Die Künstlergruppe „Arbeitsgemeinschaft der professionellen Mülheimer Künstler“ wird brandneue Arbeiten diesmal mit kleinen Formaten in dem ehemaligen WMF-Store im Komplex des Hotel Noy präsentieren.

Projekt „Die Kunstmeile 2019“ den ganzen Dezember

Auch 26 Kunstwerke in verschiedenen Ladenkokalen inszeniert (8. bis 12. Dezember 2019)

Auch werden zum 90-jährigen Jubiläum der Mülheimer Künstlergruppe aktuelle Arbeiten in verschiedenen Schaufenstern in der Innenstadt präsentiert die jeweils zusammen mit Arbeiten aus der Gründungszeit der Jahresausstellungen in Mülheim lebender oder arbeitender Künstler*innen gezeigt werden. Die Kunstliebhaber dürfen gespannt sein, ob der geplante Dialog mit der Kunst um 1929 gelingt. Zahlreiche Führungen und Künstlergespräche sind im Dezember 2019 in der Kunststadt Mülheim geplant, die zum Nachdenken und Mitmachen bei einer der zahlreichen Mülheimer Künstlergruppen anregen könnten.

Elemente der Wappens der Kunststadt Mülheim an der Ruhr gestaltet von Daniel Traub (gemeinfrei)

Auch die Künstlerhäuser in der Innenstadt von Mülheim: MAKROSCOPE,  Friedrich-Ebert-Straße 48 – gegenüber dem Rathausturm, die RUHR GALLERY in der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle – Ruhranlage und das M40, Muhrenkamp 40 haben im Dezember 2019 ein attraktives Kultur-Programm in Rufweite im Angebot und freuen sich über viele Besucher im Kunst-Dezember 2019 in der gesamten Kunststadt im grünen Ruhrtal.

#MLHMRHR #MHRuhr #KunststadtMülheim

Alle aktuellen Kunsttermine / Vernissagen finden Sie hier mit einem Klick:

Die nächste Jahresausstellung 2020 findet vom 6. Dezember 2020 bis 24. Januar 2021 Titel laut Programm des Kunstmuseums „Jahresausstellung der Mülheimer Künstler und Künstlerinnen“ – hier der Link zu allen geplanten Veranstaltungen 2020/ 2021 im Museum Temporär;

Denker machen Freude

„Anmerkung der Redaktion Stand Dezember 2020

Der Titel der Ausstellung „Querdenker“ entstand lange vor den leider unsäglichen Aktionen weniger Bürger im Rahmen der Verleugnung der Corona-Pandemie.“

Auf Einladung des 2012 gegründeten Mülheimer Vereins „Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr – KKRR“ stellt der Künstler Reinhard Fingerhut in der Mülheimer Ruhrgalerie in der Ruhrstraße 3 in allen Räumen der Kunstvilla 40 Gemälde und Skulpturen zum Thema „Querdenker Leonardo da Vinci“ aus.

Wieder Enthüllungen in der Stadt Mülheim an der Ruhr

Die erste Bürgermeisterin der Kunststadt im grünen Ruhrtal Margarete Wietelmann eröffnete vor zahlreichen Besuchern die Schau – direkt mit der Enthüllung eines Portraits der ehemaligen Landesmutter und Mülheimerin Hannelore Kraft zur Freude der Kunstfreundinnen und Kunstfreunde. Die Mülheimer Ruhrgalerie enthüllt bei ihren Ausstellungen öfters herausragende Arbeiten zur Freude der anwesenden Kunstliebhaber*innen.

Spannende Enthüllungen durch Bürgermeisterin der Stadt Mülheim Margarete Wietelmann, hier mit Ivo Franz von der RUHR GALLERY Foto: Jürgen Brinkmann

Der Präsident der Kulturstiftung NRW Dr. Fritz Behrens sprach das Grußwort nach einer Führung durch das im Jahr 2012 aufgebaute Kulturzentrum in der Ruhrstraße mit Ausstellungshallen, Künstlerateliers und einem Kulturmuseum in den obersten Etagen. Behrens wies u.a. auf die Verankerung der Kunst in unserer Verfassung hin – nur so sei die freie Entfaltung von künstlerischem Tun und Querdenken möglich.

Dr. Fritz Behrens, Präsident der Kulturstiftung NZW beim Grusswort_zur Eröffnung der Ausstellung Reinhard Fingerhut in der RUHRGALLERY in Mülheim an der Ruhr Foto: KKRR

Professor Dr. Raimund Stecker, Vizepräsident der Hochschule der Bildenden Künste Essen, ging einen Schritt weiter bei seiner Einführung in die Ausstellung:

Launige Einführung in die Ausstellung durch Prof. Dr. Raimund Stecker, Vizepräsident der Hochschule der Bildenden Künste, Essen vor dem HANNELORE KRAFT-Portrait von Reinhard Fingerhut in der RUHRGALLERY Foto: Jürgen Brinkmann
Künstlergespräch mit Reinhard Fingerhut in der Ruhrgalerie Mülheim hinten rechts Foto: Jürgen Brinkmann

Profikünstler versus Amateurkünstler

Das tolle am Amateur sei doch, so Stecker, dass dieser die Freiheit habe, zu tun was er tun möchte, ohne den ökonomischen Rückfluss für sich zu beanspruchen – ohne gewinnorientiert sein Werk anzupassen an den großen Geschmack. Ein Amateur brauche nicht die Anerkennung wie die Pop Art die allgemeine Anerkennung, er sei nicht abhängig von Galeristen. Er könne ungezwungen arbeiten während der Profi oftmals gezwungen arbeitet. Damit spielte Stecker auf das „Second Life“ des ehemaligen Spitzenbeamten, Stadtdirektors und Bankers Reinhard Fingerhut an, der nach seiner Berufstätigkeit ein Studium an der freien Akademie der bildenden Künste (fadbk) in Essen abgeschlossen hat.

Kulturort in der Kunststadt MLHMRHR in der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle – Ruhranlage Foto: KKRR

Bis in die späten Abendstunden erfreuten sich die Besucher an der Ausstellung und bei angenehmen Gesprächen. Die Ausstellung ist noch bis zum 7. Dezember 2019 zu sehen. Am Samstag, dem 7. Dezember 2019 findet von 15 bis 16 Uhr die Finissage statt. Gruppenführungen werden vom Mülheimer Kunstverein KKRR durchgeführt und können unter 0208 46949-567 oder info@kunststadt-mh vereinbart werden.

Gesprächsrunde mit Reinhard Fingerhut am QUERDENKERTAG in der Ruhr Gallery

Ergänzung vom 12.11.2019: Definitionen aus Wikipedia entnommen:

Ein Amateur (französisch, von lateinisch amator ‚Liebhaber‘) ist eine Person, die – im Gegensatz zum Profi – eine Tätigkeit aus Liebhaberei ausübt, ohne einen Beruf daraus zu machen bzw. Geld für ihre Leistung zu erhalten. Ein Amateur ist ein Laie (griech. λαός laós ‚Volk‘ über λαϊκός laikós ‚zum Volk gehörig‘ und kirchenlateinisch laicus der ‚(kirchliche) Laie‘) und für seine Tätigkeit nicht formal ausgebildet, im Unterschied zur Fachkraft („der im Fachgebiet ausgebildeten“).

Der Begriff sagt wenig über die Sachkenntnis von Amateuren aus, die durchaus professionelles Niveau haben kann. Dagegen wird der Begriff „amateurhaft“ abwertend im Sinne von „nicht auf professionellem Niveau“ gebraucht. Aus diesem Grund wird zur Beschreibung einer zwar als Amateur ausgeübten, aber dennoch als professionell anzusehenden Leistung häufig der Begriff der „Semi-Professionalität“ verwendet.

6. Mülheimer Kunsttage 2019 – Fingerhut-Schau startet am 10.11.2019 um 16:00 Uhr RUHR GALLERY

Am 10. November 2019 um 16 Uhr startet der Mülheimer Kunstverein KKRR seine 15. museale Kunstausstellung in diesem Jahr mit einem weiteren Highlight eröffnet durch die Bürgermeisterin Margarete Wietelmann,  Grußwort: Dr. Fritz Behrens, Präsident der Kulturstiftung NRW
Einführung: Prof. Dr. Raimund Stecker, Vizepräsident der Hochschule der Bildenden Künste, HBK, Essen

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Gruß an Mülheim von Reinhard Fingerhut




Dr. Reinhard Fingerhut – ehemaliger Büroleiter des Chefs der Staatskanzlei NRW, Kämmerer, Stadtdirektor in Velbert, Banker, Manager und Strategieberater – macht heute Kunst. Sein „zweites Leben“ begann mit einem Studium an der Freien Akademie der bildenden Künste in Essen.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Kuenstlergespraech_Reinhard_Fingerhut_li._mit_Manfred_Dahmen_Foto_Ivo_Franz-1024x768.jpg



Gern möchte er die kunstinteressierten Mülheimer und Ihre Begleitung zu einem besonderen Event mit seiner Ausstellung in der RUHR GALLERY MÜLHEIM einladen.


Mit einem speziell für die Vernissage geschaffenen `Gruß an Mülheim` auf dem Ausstellungscover folgt Fingerhut der Ausstellungseinladung zur Retrospektive seiner Werke seitens des Kunstvereins und Kunstfördervereins KKRR aus Mülheim.

Dieser gestaltet das Jahresthema 2019 mit insgesamt 16 musealen Einzelausstellungen:

LEONARDO DA VINCI- JAHR 2019 IN DER STADT MÜLHEIM AN DER RUHR

zu dessen 500. Todestag.



Die herausragenden Fähigkeiten von Leonardo da Vinci stachen in unterschiedlichsten Bereichen hervor.

Sein Leben kann uns untereinander, zum aufmerksamen querdenkenden Beobachten und zum wissenschaftlich/politischen Gespräch über die individuelle/gesellschaftliche Relevanz künstlerischer Tätigkeit parallel, oder nach Managerkarrieren, in Politik, Industrie, Finanzen und Handel, etc., etc. … anregen.


nützliche Links für weitere Information und Hintergründe:
https://kunststadt-mh.de/app/index.html – alle Kunstevents der Stadt MLHMRHR auf einen Klick
https://kunststadt-mh.de
https://galerie-an-der-ruhr.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Villa_Schmitz-Scholl
– Die übernächste Ausstellung in der RUHR GALLERY „da Vinci 7.0 – metamorphosis“ wird am 8. Dezember 2019 um 16 eröffnet
Eintritt und Parken wie immer frei!

Reinhard Fingerhut (li.) im Gespräch mit Manfred Dahmen
Reinhard Fingerhut vor seinen Arbeiten

6. Mülheimer Kunsttage 2019 – „Sonntagssatire“ jetzt in MLHMRHR

Bei der Übergabe des Kunstwerks rechts Gerhard Paul Krausekrause mit Ivo Franz vom Verein KKRR vor der RUHR GALLERY MÜLHEIM, Ruhrstraße 3 / Ecke Delle – Ruhranlage (Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR -TH)

Das Kunstwerk „Sonntagssatire“ (Acryl auf Leinen 180 x 180 cm) aus dem Jahr 1994 des in Mülheim an der Ruhr lebenden Künstlers Krausekrause befindet sich ab sofort in der Kunstsammlung in der Villa Schmitz-Scholl im Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3.

2. und 3. November 2019 jeweils von 14 bis 18 Uhr OFFENE ATELIERS IN MLHMRHR.

Ausstellung der Arbeit anlässlich der 6. Mülheimer Kunsttage 2019 in der RUHR GALLERY MÜLHEIM. An den Tagen der offenen Ateliers in der Kunststadt Mülheim ist die großformatige Arbeit von Krausekraise im Foyer der Villa Schmitz-Scholl ausgestellt.

Wer ist Krausekrause?

Krausekrause, verzichtet gern auf seine Vornamen Gerhard Paul, ist doch sein Name einzigartig und wie er selbst unverwechselbar. 1951 in Düsseldorf geboren beschäftigte er sich schon früh mit Kunst. Sein Studium absolvierte Krausekrause an der Kunstakademie Düsseldorf – neben Malerei intensivierte er seine Ausbildung als Bildhauer. Er war u.a. Meisterschüler bei Clemens Pasch. Höhepunkt seines Schaffens war die Gründung des Vereins Kulturofen e.V. Düsseldorf und die damit verbundenen internationalen Projekte und Ausstellungen. Krausekrause ist vertreten in vielen öffentlichen und privaten Sammlungen. Er prägte insbesondere die Stilrichtung „Perversionskorrektivismus“ mit der sog. spriwitzi(r)odrastischen Betrachtungsweise – gesellschaftskritische Malerei: spritzig, witzig, ironisch, drastisch. Meist großformatige Malerei geht einher in klarer erzählender Bildsprache. Seine Thematiken werden dabei alltäglichen Situationen entnommen. Menschliche Verhaltensweisen und Eigenschaften werden sichtbar und geben u. a. gesellschaftskritische Aussagen und Antworten auf Asozialität, Angst oder Illusion.

Krausekrause lebt seit vielen Jahren in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr (Kontakt über den Mülheimer Künstlerbund MKB oder den Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr – KKRR).

Nachtrag / Ergänzung des Beitrags

Nach dem überraschenden Tod von Gerhard Paul Krausekrause im Juli 2020 haben sich seine Weggefährten zu einem Freundetreffen am 29. August 2020 zusammengefunden. Mit Almut Hestermann wurde eine Ausstellung mit 13 Arbeiten des Künstlers in der RUHR GALLERY MÜLHEIM zusammengestellt.

Viele Erinnerungen wurden wieder lebendig, u.a. die Enstehungsgeschichte des Kulturofen NRW in Düsseldorf aus den Ruinen einer gepachteten Industriebrache von Künstlern wiederaufgebaut. Hier enstanden die meisten Kunstwerke (Skulpturen und Malerei) von KRAUSEKRAUSE,

KULTUROFEN NRW E.V. – eine Erfolgsstory

KulturOFEN NRW. e.V. – Kulturelles Gründerzentrum
Die allgemeine Globalisierung hat im Internet, auf Reisen und in groesseren Unternehmen schon Einzug gehalten. Aber was muessen KuenstlerInnen beachten, wenn sie im In- oder Ausland arbeiten oder ein Objekt verkaufen oder ausstellen moechten? Wie finden sich Kaeufer und Verkaeufer? Woran erkennt der Kreative eine gute Galerie und wie kann er seine mentale Stabilitaet und Motivation trainieren?

Im linksrheinischen, ehemaligen Industriegebiet Duesseldorf-Heerdt entwickelten der Maler und Bildhauer Gerhard Krausekrause gemeinsam mit der Designerin und Grafikerin Almut Hestermann 1998 als Neukonzeption das
‚Haus multikultureller Berufe‘. Der Modellcharakter des privatwirtschaftlichen Finanzierungskonzeptes erfaehrt große Aufmerksamkeit u.a. von Kommunen und Investoren.

In dem ca. 20.000 m2 großen Berufehaus entstanden ca. 80 Arbeitsplaetze mit individuell ausbaufaehigem Raum für Kuenstlerateliers, Werkstaetten, Seminarraeume, Bueros, Gewerbe- und Produktionsstaetten sowie Zulieferer und Vermittler aus der Kulturbranche. Die Mieter, ueberwiegend freischaffend, kommen aus den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Fotografie, Mediengestaltung,
Webdesign, Galerie, Werbung, Architektur, Art-Consulting, TV-Filmproduktion, Kunstspedition und Messebau.

Aus den Erfahrungen der Verantwortlichen Gerhard Krausekrause, Anna Maria Grill und Almut Hestermann wurde als Konsequenz und fortfuehrende Entwicklung für den Kulturmarkt im Jahr 2001 der gemeinnuetzige Kunst- und Kulturfoerderverein KulturOFEN NRW. e. V., Wirtschaftzirkel fuer Kunst- und Kulturschaffende – eine neu entwickelten Vereinsform des 21. Jahrhundert fuer
Kunst und Kultur, gegruendet. Er hat den Zweck die freie Kunst-, Kultur- und Medienszene über die Grenzen der Stadt und des Landes hinaus zu foerdern und oeffentliche sowie marktorientierte Bereiche zur Bereicherung des oeffentlichen Kultur- und Informationsangebotes fuer eine lebendige Kulturlandschaft zu vernetzen. Er ist politisch und konfessionell neutral.

Der KulturOFEN NRW. e.V. versteht sich als Vordenker und Ansprechpartner fuer Kunst- und Kulturschaffende, zur wirtschaftlichen Selbststaendigkeit und unabhaengigen Unternehmern, im 21. Jahrhundert. Der Verein ist ein vom
Wirtschaftsministerium NRW anerkanntes Gruenderzentrum und wurde vom Ministerium fuer Wirtschaft und Arbeit des Landes NRW seines ‚hohen Landesinteresses wegen gefördert (Zitat aus dem Empfehlungsschreiben des Wirtschaftsministeriums NRW vom 22.Mai 2003).

Ein Schwerpunkt der Arbeit des KulturOFEN NRW. ist die Professionalisierung freier Kunst- und Kulturberufler und deren Begleitung in die Selbststaendigkeit – unter anderem durch laufend aktualisierte Seminar-Angebote, die speziell auf Kunst- und Kulturschaffende ausgerichtet sind. Sie umfassen die von den Hochschulen nicht vermittelten Inhalte zur unternehmerischen Selbststaendigkeit nach dem Studium zur Chancenverbesserung auf dem Markt.

KONTAKT

KulturOFEN NRW e.V. (Verein inzwischen aufgelöst)
Haus multikultureller Berufe
Wiesenstraße 72
D-40459 Düsseldorf

4-teiliges Logo für das Beethovenjahr 2020 in der Kunststadt Mülheim steht fest

FREUDE SCHÖNER GÖTTERFUNKEN

Der Mülheimer „Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr – KKRR“ hat auf seiner Mitgliederversammlung vom 23. Oktober 2019 das Logo für das Gesamtjahresthema 2020 #BTHVN2020MLHM verabschiedet. Dies soll Inspirationsquelle für Kunstschaffende aus allen Sparten sein – Mitmachen ist erwünscht.

Hier die vollständige Logo-Reihe

Der Designer Klaus Wiesel, Mitglied des Mülheimer Künstlerbundes , hat ein 4-teiliges Logo entwickelt für die im Jahresverlauf 2020 in der RUHR GALLERY MÜLHEIM stattfindenden zahlreichen Events.

Als Torbanner wurde das Motiv „FREUDE“ gewählt (hier die Simulation)

Für das Jahresprogramm 2020 nimmt der KKRR, der seine Geschäftsstelle in der Stadtmitte von Mülheim in der denkmalgeschützten Villa Schmitz-Scholl unterhält, noch Bewerbungen und Vorschläge entgegen.

Email: info@Kunststadt-MH.de oder unter FON 0208 46949-567.

Hashtags: #MLHMRHR #RUHRGALLERY #GALERIERUHR #KuMuMü #MHRuhr

Bestes Klima für Kunst und Kultur: die Kunststadt Mülheim im Ruhrtal

6. Mülheimer Kunsttage 2019 u. a. mit Aktion OFFENE ATELIERS 2019 – KUNSTSTADT-MH

31. Oktober 2019 ab 19 Uhr Lions-Kunstsackaktion / 2. und 3. November 2019 OFFENE ATELIERS 14-18 Uhr

Manche sprechen von einem Generationswechsel in der Mülheimer Kunstszene – eine Stadt auf dem Weg zur etablierten Kunststadt im grünen Ruhrtal.

Elemente der Wappens der Kunststadt Mülheim an der Ruhr (open source)

International anerkannte Künstler aus allen Bereichen – wie Theater, Musik, bildende Kunst oder Fotografie haben sich in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr niedergelassen, wohnen und oder arbeiten dort. Sie machen die Ruhrgebietsstadt zu einem Mekka der Kunst. Man muss nur genau hinschauen, dann entdeckt man die ansteckende Vielfalt.

Eigeninitiative spielt in der Kunststadt Mülheim eine große Rolle – das Leitbild „Kultur“ der Stadt bildet die Grundlage und wird ständig verfeinert.

Auszug aus dem Leitbild der Stadt Mülheim (Stand 2013)

Das von der gesamten Bürgerschaft der Stadt formulierte Leitbild war der Startschuss, auch den kulturellen Bereich trotz knapper Finanzmittel weiterzuentwickeln.

Die jährlichen „Mülheimer Kunsttage“ finden seit 2012 regelmäßig statt

Mehrmals im Jahr öffnen viele Mülheimer Kunstschaffende ihre Ateliers für die breite Öffentlichkeit. Es haben sich mittlerweile viele Kunstvereine und Künstlergemeinschaften gebildet, die die bunte Vielfalt in einer Kunststadt ausmachen. Viele Künstlerinnen und Künstler nutzen die Gelegenheit ihre Arbeiten in den verschiedenen Ausstellungsorten im Stadtgebiet wirkungsvoll zu präsentieren. Eine Veranstaltungs-APP zeigt mit einem Klick alle aktuellen Kunstveranstaltungen (https://kunststadt-mh.de/app/index.html).

OFFENE ATELIERS 2019 – KUNSTSTADT-MH

Das Kunstangebot „Offene Ateliers 2019“ wurde initiiert vom 2012 gegründeten „Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr KKRR“, der seinen Sitz in Mülheim an der Ruhr, Ruhrstr. 3 hat (Tel. 0208-46949567, E-Mail info@kunststadt-mh.de). Viele Künstler*innen sind dem Aufruf gefolgt und gestalten gemeinsam die Mülheimer Kunsttage 2019. Die Mülheimer Kunstszene hat sich mittlerweile mit neuen bildenden Künstler*innen deutlich erweitert – zahlreiche aktive Künstlergruppen bereichern das kulturelle Leben der Kunststadt Mülheim. Nutzen Sie die Gelegenheit, den Kunstschaffenden in ihren Ateliers über die Schulter zu schauen, gute Gespräche zu führen und vielleicht das ein oder andere Kunstwerk dort direkt zu erwerben.

Am ersten Novemberwochenende 2019 haben die Kunstfreunde wieder die Gelegenheit, Mülheimer Kreativen über die Schulter zu schauen. Teilnehmen werden verschiedene freie Galerien und Atelierhäuser, Gruppen und Einzelkünstler*innen – zum Teil an ihrem Wohnsitz –, die über die ganze Stadt verteilt besucht werden können. Es wird ein umfassender Einblick in das künstlerische Schaffen vieler Mülheimer Künstler ermöglicht, die ihre aktuellen Werkreihen vorstellen.

Künstlergespräche, Führungen und Workshops

In der Kunststadt MH die Kunst am Entstehungsort erleben, und vielleicht das ein oder andere Kunstwerk direkt vom Künstler vor Ort erwerben.

Weitere Information erhalten Sie über die jeweiligen Internetseiten der beteiligten Kunstschaffenden oder nehmen.

Alles über die Mülheimer Kunsttage 2019 hier: https://ahrr.jimdo.com/take-part/

Design/Fotos: Klaus Wiesel , Mülheimer Künstlerbund MKB

Dieser Artikel kann mit Quellenangabe übernommen werden (siehe Impressum).

ARTNEWSRUHR: Sonderveranstaltung zum Tag der Querdenker*Innen 2019 in Mülheim

Sonderveranstaltung zum Tag der Querdenker*Innen 2019

17. November 2019 ist Tag der Querdenker*Innen

Zu diesem Anlass findet in der Stadt Mülheim an der Ruhr im Rahmen des Leonardo-Jahres 2019 ein weiteres Künstlergespräch mit Reinhard Fingerhut statt.  Alle Querdenkerinnen und Querdenker der Stadt Mülheim an der Ruhr sind herzlich eingeladen. Parken und Eintritt sind frei.

Der Künstler Reinhard Fingerhut stellt in der Kunststadt Mülheim vom 10. November bis 8. Dezember 2019 unter dem Titel „SECOND LIFE – LEONARDO DA VINCI für QUERDENKER“ aus

Ein großes Vorbild aller Querdenker*Innen ist nach wie vor das Universalgenie Leonardo da Vinci, der durch seine Neugierde unermüdlich seinen Horizont erweiterte und damit Verbindungen zwischen vielen Lebensbereichen fand, die ihn zu neuen Lösungsansätzen führten.

Der 2012 gegründete Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr – KKRR hat in diesem Jahr 2019 bereits zahlreiche erfolgreiche Ausstellungen als Hommage an Leonardo da Vinci angeboten.

ENDSPURT IM LEONARDO-JAHR IN DER KUNSTSTADT MÜLHEIM – Kunstprogramm November / Dezember 2019 – SAVE THE DATE!

Im November 2019 kommt die große Schau  „Reinhard Fingerhut „SECOND LIFE – LEONARDO DA VINCI für QUERDENKER“  nach Mülheim in die RUHR GALLERY MÜLHEIM (10. November bis 8. Dezember 2019) .

O.T. Reinhard Fingerhut


Im direkten Anschluss wird dort in der Beletage die Fotoschau „daVinci 7.0 – metamorphosis“ mit Arbeiten von Claudia Kruszka, Michael Arndt, Jürgen Brinkmann, Jörg Dornemann, Bernd Pirschtat, Wolfgang Rücker und Martin Kruska gezeigt (8. Dezember 2019 bis 11. Januar 2020).

Ankündigungsplakat für die Abschluss-Ausstellung im Leonardo-Jahr 2019 in der Stadt Mülheim / Ruhr

Die Künstler Klaus Wiesel und Franz Püll zeigen dann bis zum 11. Januar 2019 im Ausstellungsbereich im Erdgeschoss ihre Arbeiten zum Ausklang des Leonardo da Vinci – Jahres 2019.

Alle Ausstellungen werden gefördert durch den im Jahr 2012 gegründeten Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein Ruhr – KKRR, der seine Geschäftsstelle in der Villa Schmitz-Scholl (Tengelmann-Gründerfamilie) in der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle – Ruhranlage unterhält.

PARKEN UND EINTRITT FREI – GÄSTE WILLKOMMEN !

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist kostenlos, es werden keine Spenden akquiriert und keine Mitgliedsbeiträge erhoben. Die Finanzierung der kulturellen Aktivitäten erfolgt ausschließlich durch die Mitglieder und Freunde der Mülheimer Künstlergruppe „Mülheimer Künstlerbund MKB“.

Alle ausstellenden Künstlerinnen und Künstler verkaufen ihre Arbeiten im eigenen Namen und auf eigene Rechnung.

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