Farbtraum im „FarbraumTÜRKIS“ – Klaus Wiesel stellt in der RUHR GALLERY MÜLHEIM aus

Der Künstler Klaus Wiesel hat sich in den Farbraum Türkis eingeschlossen – mit Pigmenten von Metallen komponiert er seine neuesten Arbeiten.

Caribbean Feeling

Man meint man sei in der Karibik – schillernde türkise Flächen verlaufen fließend ineinander – die Arbeiten erinnern aber auch an Eisblöcke oder Landschaften. Der Künstler Klaus Wiesel liebt die abstrakte Malerei und überlässt dem Betrachter die Interpretation seiner Arbeiten – auch der Begriff „Farbtraum“ hätte gut als Ausstellungstitel gewählt werden können.

Wiesel setzt sich in seinen abstrakten Bildern seit einigen Jahren mit den Möglichkeiten der „Rostmalerei“ auseinander. Seine Bilder kreiert er mit verschiedenen experimentellen Techniken, z. B. ausschließlich mit Farben, die er aus den Ergebnissen von Oxidation bzw. Korrosion diverser Metalle herstellt. Auch unter Zuführung verschiedener Flüssigkeiten, die unterschiedliche Reaktionen anregen. Für seine Arbeiten hat er den Begriff „Ferrugorelle“ entwickelt, abgeleitet aus dem Lateinischen „Ferrugo“= Eisenrost/Rost.

Wiesel war schon im Pollock-Jahr 2017 mit seiner Malerei in einer Ausstellung aufgefallen. Dort hatte er Pigmente zermörsert und mit Gummiarabicum gebunden und die Metallspuren anschließend auf dem Papier festgehalten und fixiert.

Einladung zur Ausstellung von Klaus Wiesel „Farbraum Türkis“ zum Download:

Die Besucher der neuen Ausstellung sind eingeladen, mit dem Künstler Klaus Wiesel in seinen „Farbraum Türkis“ einzutauchen.

Die Ausstellung von Klaus Wiesel in der RUHR GALLERY wird eröffnet am

Vernissage 13. Dezember 2019 um 19:00 Uhr in der Villa Schmitz-Scholl in der Ruhrstraße 3 in Mülheim und läuft dort bis zum 12. Januar 2020.

Öffnungszeiten außer den Feiertagen : Di. – Fr. 10.30-12.30 Uhr  Samstag und Sonntag: 12.00 -18:00 Uhr.

„Das Kleine“ ist ganz groß in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr

„Das Kleine“ ist ganz groß in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr

„Klein aber oho“ – die Museumsleiterin Dr. Beate Reese macht aus Not eine Tugend, in ihrem kleinen feinen temporären Museum in der Schloßstraße 30 in der Stadt Mülheim an der Ruhr.

Die Künstlergruppe „Arbeitsgemeinschaft der professionellen Mülheimer Künstler“ wird brandneue Arbeiten diesmal mit kleinen Formaten in dem ehemaligen WMF-Store im Komplex des Hotel Noy präsentieren.

Projekt „Die Kunstmeile 2019“ den ganzen Dezember

Auch 26 Kunstwerke in verschiedenen Ladenkokalen inszeniert (8. bis 12. Dezember 2019)

Auch werden zum 90-jährigen Jubiläum der Mülheimer Künstlergruppe aktuelle Arbeiten in verschiedenen Schaufenstern in der Innenstadt präsentiert die jeweils zusammen mit Arbeiten aus der Gründungszeit der Jahresausstellungen in Mülheim lebender oder arbeitender Künstler*innen gezeigt werden. Die Kunstliebhaber dürfen gespannt sein, ob der geplante Dialog mit der Kunst um 1929 gelingt. Zahlreiche Führungen und Künstlergespräche sind im Dezember 2019 in der Kunststadt Mülheim geplant, die zum Nachdenken und Mitmachen bei einer der zahlreichen Mülheimer Künstlergruppen anregen könnten.

Elemente der Wappens der Kunststadt Mülheim an der Ruhr gestaltet von Daniel Traub (gemeinfrei)

Auch die Künstlerhäuser in der Innenstadt von Mülheim: MAKROSCOPE,  Friedrich-Ebert-Straße 48 – gegenüber dem Rathausturm, die RUHR GALLERY in der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle – Ruhranlage und das M40, Muhrenkamp 40 haben im Dezember 2019 ein attraktives Kultur-Programm in Rufweite im Angebot und freuen sich über viele Besucher im Kunst-Dezember 2019 in der gesamten Kunststadt im grünen Ruhrtal.

#MLHMRHR #MHRuhr #KunststadtMülheim

Alle aktuellen Kunsttermine / Vernissagen finden Sie hier mit einem Klick:

Die nächste Jahresausstellung 2020 findet vom 6. Dezember 2020 bis 24. Januar 2021 Titel laut Programm des Kunstmuseums „Jahresausstellung der Mülheimer Künstler und Künstlerinnen“ – hier der Link zu allen geplanten Veranstaltungen 2020/ 2021 im Museum Temporär;

Querdenker machen Freude

Auf Einladung des 2012 gegründeten Mülheimer Vereins „Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr – KKRR“ stellt der Künstler Reinhard Fingerhut in der Mülheimer Ruhrgalerie in der Ruhrstraße 3 in allen Räumen der Kunstvilla 40 Gemälde und Skulpturen zum Thema „Querdenker Leonardo da Vinci“ aus.

Wieder Enthüllungen in der Stadt Mülheim an der Ruhr

Die erste Bürgermeisterin der Kunststadt im grünen Ruhrtal Margarete Wietelmann eröffnete vor zahlreichen Besuchern die Schau – direkt mit der Enthüllung eines Portraits der ehemaligen Landesmutter und Mülheimerin Hannelore Kraft zur Freude der Kunstfreundinnen und Kunstfreunde. Die Mülheimer Ruhrgalerie enthüllt bei ihren Ausstellungen öfters herausragende Arbeiten zur Freude der anwesenden Kunstliebhaber*innen.

Spannende Enthüllungen durch Bürgermeisterin der Stadt Mülheim Margarete Wietelmann, hier mit Ivo Franz von der RUHR GALLERY Foto: Jürgen Brinkmann

Der Präsident der Kulturstiftung NRW Dr. Fritz Behrens sprach das Grußwort nach einer Führung durch das im Jahr 2012 aufgebaute Kulturzentrum in der Ruhrstraße mit Ausstellungshallen, Künstlerateliers und einem Kulturmuseum in den obersten Etagen. Behrens wies u.a. auf die Verankerung der Kunst in unserer Verfassung hin – nur so sei die freie Entfaltung von künstlerischem Tun und Querdenken möglich.

Dr. Fritz Behrens, Präsident der Kulturstiftung NZW beim Grusswort_zur Eröffnung der Ausstellung Reinhard Fingerhut in der RUHRGALLERY in Mülheim an der Ruhr Foto: KKRR

Professor Dr. Raimund Stecker, Vizepräsident der Hochschule der Bildenden Künste Essen, ging einen Schritt weiter bei seiner Einführung in die Ausstellung:

Launige Einführung in die Ausstellung durch Prof. Dr. Raimund Stecker, Vizepräsident der Hochschule der Bildenden Künste, Essen vor dem HANNELORE KRAFT-Portrait von Reinhard Fingerhut in der RUHRGALLERY Foto: Jürgen Brinkmann
Künstlergespräch mit Reinhard Fingerhut in der Ruhrgalerie Mülheim hinten rechts Foto: Jürgen Brinkmann

Profikünstler versus Amateurkünstler

Das tolle am Amateur sei doch, so Stecker, dass dieser die Freiheit habe, zu tun was er tun möchte, ohne den ökonomischen Rückfluss für sich zu beanspruchen – ohne gewinnorientiert sein Werk anzupassen an den großen Geschmack. Ein Amateur brauche nicht die Anerkennung wie die Pop Art die allgemeine Anerkennung, er sei nicht abhängig von Galeristen. Er könne ungezwungen arbeiten während der Profi oftmals gezwungen arbeitet. Damit spielte Stecker auf das „Second Life“ des ehemaligen Spitzenbeamten, Stadtdirektors und Bankers Reinhard Fingerhut an, der nach seiner Berufstätigkeit ein Studium an der freien Akademie der bildenden Künste (fadbk) in Essen abgeschlossen hat.

Kulturort in der Kunststadt MLHMRHR in der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle – Ruhranlage Foto: KKRR

Bis in die späten Abendstunden erfreuten sich die Besucher an der Ausstellung und bei angenehmen Gesprächen. Die Ausstellung ist noch bis zum 7. Dezember 2019 zu sehen. Am Samstag, dem 7. Dezember 2019 findet von 15 bis 16 Uhr die Finissage statt. Gruppenführungen werden vom Mülheimer Kunstverein KKRR durchgeführt und können unter 0208 46949-567 oder info@kunststadt-mh vereinbart werden.

Gesprächsrunde mit Reinhard Fingerhut am QUERDENKERTAG in der Ruhr Gallery

Ergänzung vom 12.11.2019: Definitionen aus Wikipedia entnommen:

Ein Amateur (französisch, von lateinisch amator ‚Liebhaber‘) ist eine Person, die – im Gegensatz zum Profi – eine Tätigkeit aus Liebhaberei ausübt, ohne einen Beruf daraus zu machen bzw. Geld für ihre Leistung zu erhalten. Ein Amateur ist ein Laie (griech. λαός laós ‚Volk‘ über λαϊκός laikós ‚zum Volk gehörig‘ und kirchenlateinisch laicus der ‚(kirchliche) Laie‘) und für seine Tätigkeit nicht formal ausgebildet, im Unterschied zur Fachkraft („der im Fachgebiet ausgebildeten“).

Der Begriff sagt wenig über die Sachkenntnis von Amateuren aus, die durchaus professionelles Niveau haben kann. Dagegen wird der Begriff „amateurhaft“ abwertend im Sinne von „nicht auf professionellem Niveau“ gebraucht. Aus diesem Grund wird zur Beschreibung einer zwar als Amateur ausgeübten, aber dennoch als professionell anzusehenden Leistung häufig der Begriff der „Semi-Professionalität“ verwendet.

6. Mülheimer Kunsttage 2019 – Fingerhut-Schau startet am 10.11.2019 um 16:00 Uhr RUHR GALLERY

Am 10. November 2019 um 16 Uhr startet der Mülheimer Kunstverein KKRR seine 15. museale Kunstausstellung in diesem Jahr mit einem weiteren Highlight eröffnet durch die Bürgermeisterin Margarete Wietelmann,  Grußwort: Dr. Fritz Behrens, Präsident der Kulturstiftung NRW
Einführung: Prof. Dr. Raimund Stecker, Vizepräsident der Hochschule der Bildenden Künste, HBK, Essen

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Gruß an Mülheim von Reinhard Fingerhut




Dr. Reinhard Fingerhut – ehemaliger Büroleiter des Chefs der Staatskanzlei NRW, Kämmerer, Stadtdirektor in Velbert, Banker, Manager und Strategieberater – macht heute Kunst. Sein „zweites Leben“ begann mit einem Studium an der Freien Akademie der bildenden Künste in Essen.

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Gern möchte er die kunstinteressierten Mülheimer und Ihre Begleitung zu einem besonderen Event mit seiner Ausstellung in der RUHR GALLERY MÜLHEIM einladen.


Mit einem speziell für die Vernissage geschaffenen `Gruß an Mülheim` auf dem Ausstellungscover folgt Fingerhut der Ausstellungseinladung zur Retrospektive seiner Werke seitens des Kunstvereins und Kunstfördervereins KKRR aus Mülheim.

Dieser gestaltet das Jahresthema 2019 mit insgesamt 16 musealen Einzelausstellungen:

LEONARDO DA VINCI- JAHR 2019 IN DER STADT MÜLHEIM AN DER RUHR

zu dessen 500. Todestag.



Die herausragenden Fähigkeiten von Leonardo da Vinci stachen in unterschiedlichsten Bereichen hervor.

Sein Leben kann uns untereinander, zum aufmerksamen querdenkenden Beobachten und zum wissenschaftlich/politischen Gespräch über die individuelle/gesellschaftliche Relevanz künstlerischer Tätigkeit parallel, oder nach Managerkarrieren, in Politik, Industrie, Finanzen und Handel, etc., etc. … anregen.


nützliche Links für weitere Information und Hintergründe:
https://kunststadt-mh.de/app/index.html – alle Kunstevents der Stadt MLHMRHR auf einen Klick
https://kunststadt-mh.de
https://galerie-an-der-ruhr.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Villa_Schmitz-Scholl
– Die übernächste Ausstellung in der RUHR GALLERY „da Vinci 7.0 – metamorphosis“ wird am 8. Dezember 2019 um 16 eröffnet
Eintritt und Parken wie immer frei!

Reinhard Fingerhut (li.) im Gespräch mit Manfred Dahmen
Reinhard Fingerhut vor seinen Arbeiten

6. Mülheimer Kunsttage 2019 – „Sonntagssatire“ jetzt in MLHMRHR

Bei der Übergabe des Kunstwerks rechts Gerhard Paul Krausekrause mit Ivo Franz vom Verein KKRR vor der RUHR GALLERY MÜLHEIM, Ruhrstraße 3 / Ecke Delle – Ruhranlage (Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR -TH)

Das Kunstwerk „Sonntagssatire“ (Acryl auf Leinen 180 x 180 cm) aus dem Jahr 1994 des in Mülheim an der Ruhr lebenden Künstlers Krausekrause befindet sich ab sofort in der Kunstsammlung in der Villa Schmitz-Scholl im Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3.

2. und 3. November 2019 jeweils von 14 bis 18 Uhr OFFENE ATELIERS IN MLHMRHR.

Ausstellung der Arbeit anlässlich der 6. Mülheimer Kunsttage 2019 in der RUHR GALLERY MÜLHEIM. An den Tagen der offenen Ateliers in der Kunststadt Mülheim ist die großformatige Arbeit von Krausekraise im Foyer der Villa Schmitz-Scholl ausgestellt.

Wer ist Krausekrause?

Krausekrause, verzichtet gern auf seine Vornamen Gerhard Paul, ist doch sein Name einzigartig und wie er selbst unverwechselbar. 1951 in Düsseldorf geboren beschäftigte er sich schon früh mit Kunst. Sein Studium absolvierte Krausekrause an der Kunstakademie Düsseldorf – neben Malerei intensivierte er seine Ausbildung als Bildhauer. Er war u.a. Meisterschüler bei Clemens Pasch. Höhepunkt seines Schaffens war die Gründung des Vereins Kulturofen e.V. Düsseldorf und die damit verbundenen internationalen Projekte und Ausstellungen. Krausekrause ist vertreten in vielen öffentlichen und privaten Sammlungen. Er prägte insbesondere die Stilrichtung „Perversionskorrektivismus“ mit der sog. spriwitzi(r)odrastischen Betrachtungsweise – gesellschaftskritische Malerei: spritzig, witzig, ironisch, drastisch. Meist großformatige Malerei geht einher in klarer erzählender Bildsprache. Seine Thematiken werden dabei alltäglichen Situationen entnommen. Menschliche Verhaltensweisen und Eigenschaften werden sichtbar und geben u. a. gesellschaftskritische Aussagen und Antworten auf Asozialität, Angst oder Illusion.

Krausekrause lebt seit vielen Jahren in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr (Kontakt über den Mülheimer Künstlerbund MKB oder den Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr – KKRR).

Nachtrag / Ergänzung des Beitrags

Nach dem überraschenden Tod von Gerhard Paul Krausekrause im Juli 2020 haben sich seine Weggefährten zu einem Freundetreffen am 29. August 2020 zusammengefunden. Mit Almut Hestermann wurde eine Ausstellung mit 13 Arbeiten des Künstlers in der RUHR GALLERY MÜLHEIM zusammengestellt.

Viele Erinnerungen wurden wieder lebendig, u.a. die Enstehungsgeschichte des Kulturofen NRW in Düsseldorf aus den Ruinen einer gepachteten Industriebrache von Künstlern wiederaufgebaut. Hier enstanden die meisten Kunstwerke (Skulpturen und Malerei) von KRAUSEKRAUSE,

KULTUROFEN NRW E.V. – eine Erfolgsstory

KulturOFEN NRW. e.V. – Kulturelles Gründerzentrum
Die allgemeine Globalisierung hat im Internet, auf Reisen und in groesseren Unternehmen schon Einzug gehalten. Aber was muessen KuenstlerInnen beachten, wenn sie im In- oder Ausland arbeiten oder ein Objekt verkaufen oder ausstellen moechten? Wie finden sich Kaeufer und Verkaeufer? Woran erkennt der Kreative eine gute Galerie und wie kann er seine mentale Stabilitaet und Motivation trainieren?

Im linksrheinischen, ehemaligen Industriegebiet Duesseldorf-Heerdt entwickelten der Maler und Bildhauer Gerhard Krausekrause gemeinsam mit der Designerin und Grafikerin Almut Hestermann 1998 als Neukonzeption das
‚Haus multikultureller Berufe‘. Der Modellcharakter des privatwirtschaftlichen Finanzierungskonzeptes erfaehrt große Aufmerksamkeit u.a. von Kommunen und Investoren.

In dem ca. 20.000 m2 großen Berufehaus entstanden ca. 80 Arbeitsplaetze mit individuell ausbaufaehigem Raum für Kuenstlerateliers, Werkstaetten, Seminarraeume, Bueros, Gewerbe- und Produktionsstaetten sowie Zulieferer und Vermittler aus der Kulturbranche. Die Mieter, ueberwiegend freischaffend, kommen aus den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Fotografie, Mediengestaltung,
Webdesign, Galerie, Werbung, Architektur, Art-Consulting, TV-Filmproduktion, Kunstspedition und Messebau.

Aus den Erfahrungen der Verantwortlichen Gerhard Krausekrause, Anna Maria Grill und Almut Hestermann wurde als Konsequenz und fortfuehrende Entwicklung für den Kulturmarkt im Jahr 2001 der gemeinnuetzige Kunst- und Kulturfoerderverein KulturOFEN NRW. e. V., Wirtschaftzirkel fuer Kunst- und Kulturschaffende – eine neu entwickelten Vereinsform des 21. Jahrhundert fuer
Kunst und Kultur, gegruendet. Er hat den Zweck die freie Kunst-, Kultur- und Medienszene über die Grenzen der Stadt und des Landes hinaus zu foerdern und oeffentliche sowie marktorientierte Bereiche zur Bereicherung des oeffentlichen Kultur- und Informationsangebotes fuer eine lebendige Kulturlandschaft zu vernetzen. Er ist politisch und konfessionell neutral.

Der KulturOFEN NRW. e.V. versteht sich als Vordenker und Ansprechpartner fuer Kunst- und Kulturschaffende, zur wirtschaftlichen Selbststaendigkeit und unabhaengigen Unternehmern, im 21. Jahrhundert. Der Verein ist ein vom
Wirtschaftsministerium NRW anerkanntes Gruenderzentrum und wurde vom Ministerium fuer Wirtschaft und Arbeit des Landes NRW seines ‚hohen Landesinteresses wegen gefördert (Zitat aus dem Empfehlungsschreiben des Wirtschaftsministeriums NRW vom 22.Mai 2003).

Ein Schwerpunkt der Arbeit des KulturOFEN NRW. ist die Professionalisierung freier Kunst- und Kulturberufler und deren Begleitung in die Selbststaendigkeit – unter anderem durch laufend aktualisierte Seminar-Angebote, die speziell auf Kunst- und Kulturschaffende ausgerichtet sind. Sie umfassen die von den Hochschulen nicht vermittelten Inhalte zur unternehmerischen Selbststaendigkeit nach dem Studium zur Chancenverbesserung auf dem Markt.

KONTAKT

KulturOFEN NRW e.V. (Verein inzwischen aufgelöst)
Haus multikultureller Berufe
Wiesenstraße 72
D-40459 Düsseldorf

4-teiliges Logo für das Beethovenjahr 2020 in der Kunststadt Mülheim steht fest

FREUDE SCHÖNER GÖTTERFUNKEN

Der Mülheimer „Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr – KKRR“ hat auf seiner Mitgliederversammlung vom 23. Oktober 2019 das Logo für das Gesamtjahresthema 2020 #BTHVN2020MLHM verabschiedet. Dies soll Inspirationsquelle für Kunstschaffende aus allen Sparten sein – Mitmachen ist erwünscht.

Hier die vollständige Logo-Reihe

Der Designer Klaus Wiesel, Mitglied des Mülheimer Künstlerbundes , hat ein 4-teiliges Logo entwickelt für die im Jahresverlauf 2020 in der RUHR GALLERY MÜLHEIM stattfindenden zahlreichen Events.

Als Torbanner wurde das Motiv „FREUDE“ gewählt (hier die Simulation)

Für das Jahresprogramm 2020 nimmt der KKRR, der seine Geschäftsstelle in der Stadtmitte von Mülheim in der denkmalgeschützten Villa Schmitz-Scholl unterhält, noch Bewerbungen und Vorschläge entgegen.

Email: info@Kunststadt-MH.de oder unter FON 0208 46949-567.

Hashtags: #MLHMRHR #RUHRGALLERY #GALERIERUHR #KuMuMü #MHRuhr

Bestes Klima für Kunst und Kultur: die Kunststadt Mülheim im Ruhrtal

6. Mülheimer Kunsttage 2019 u. a. mit Aktion OFFENE ATELIERS 2019 – KUNSTSTADT-MH

31. Oktober 2019 ab 19 Uhr Lions-Kunstsackaktion / 2. und 3. November 2019 OFFENE ATELIERS 14-18 Uhr

Manche sprechen von einem Generationswechsel in der Mülheimer Kunstszene – eine Stadt auf dem Weg zur etablierten Kunststadt im grünen Ruhrtal.

Elemente der Wappens der Kunststadt Mülheim an der Ruhr (open source)

International anerkannte Künstler aus allen Bereichen – wie Theater, Musik, bildende Kunst oder Fotografie haben sich in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr niedergelassen, wohnen und oder arbeiten dort. Sie machen die Ruhrgebietsstadt zu einem Mekka der Kunst. Man muss nur genau hinschauen, dann entdeckt man die ansteckende Vielfalt.

Eigeninitiative spielt in der Kunststadt Mülheim eine große Rolle – das Leitbild „Kultur“ der Stadt bildet die Grundlage und wird ständig verfeinert.

Auszug aus dem Leitbild der Stadt Mülheim (Stand 2013)

Das von der gesamten Bürgerschaft der Stadt formulierte Leitbild war der Startschuss, auch den kulturellen Bereich trotz knapper Finanzmittel weiterzuentwickeln.

Die jährlichen „Mülheimer Kunsttage“ finden seit 2012 regelmäßig statt

Mehrmals im Jahr öffnen viele Mülheimer Kunstschaffende ihre Ateliers für die breite Öffentlichkeit. Es haben sich mittlerweile viele Kunstvereine und Künstlergemeinschaften gebildet, die die bunte Vielfalt in einer Kunststadt ausmachen. Viele Künstlerinnen und Künstler nutzen die Gelegenheit ihre Arbeiten in den verschiedenen Ausstellungsorten im Stadtgebiet wirkungsvoll zu präsentieren. Eine Veranstaltungs-APP zeigt mit einem Klick alle aktuellen Kunstveranstaltungen (https://kunststadt-mh.de/app/index.html).

OFFENE ATELIERS 2019 – KUNSTSTADT-MH

Das Kunstangebot „Offene Ateliers 2019“ wurde initiiert vom 2012 gegründeten „Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr KKRR“, der seinen Sitz in Mülheim an der Ruhr, Ruhrstr. 3 hat (Tel. 0208-46949567, E-Mail info@kunststadt-mh.de). Viele Künstler*innen sind dem Aufruf gefolgt und gestalten gemeinsam die Mülheimer Kunsttage 2019. Die Mülheimer Kunstszene hat sich mittlerweile mit neuen bildenden Künstler*innen deutlich erweitert – zahlreiche aktive Künstlergruppen bereichern das kulturelle Leben der Kunststadt Mülheim. Nutzen Sie die Gelegenheit, den Kunstschaffenden in ihren Ateliers über die Schulter zu schauen, gute Gespräche zu führen und vielleicht das ein oder andere Kunstwerk dort direkt zu erwerben.

Am ersten Novemberwochenende 2019 haben die Kunstfreunde wieder die Gelegenheit, Mülheimer Kreativen über die Schulter zu schauen. Teilnehmen werden verschiedene freie Galerien und Atelierhäuser, Gruppen und Einzelkünstler*innen – zum Teil an ihrem Wohnsitz –, die über die ganze Stadt verteilt besucht werden können. Es wird ein umfassender Einblick in das künstlerische Schaffen vieler Mülheimer Künstler ermöglicht, die ihre aktuellen Werkreihen vorstellen.

Künstlergespräche, Führungen und Workshops

In der Kunststadt MH die Kunst am Entstehungsort erleben, und vielleicht das ein oder andere Kunstwerk direkt vom Künstler vor Ort erwerben.

Weitere Information erhalten Sie über die jeweiligen Internetseiten der beteiligten Kunstschaffenden oder nehmen.

Alles über die Mülheimer Kunsttage 2019 hier: https://ahrr.jimdo.com/take-part/

Design/Fotos: Klaus Wiesel , Mülheimer Künstlerbund MKB

Dieser Artikel kann mit Quellenangabe übernommen werden (siehe Impressum).

ARTNEWSRUHR: Sonderveranstaltung zum Tag der Querdenker*Innen 2019 in Mülheim

Sonderveranstaltung zum Tag der Querdenker*Innen 2019

17. November 2019 ist Tag der Querdenker*Innen

Zu diesem Anlass findet in der Stadt Mülheim an der Ruhr im Rahmen des Leonardo-Jahres 2019 ein weiteres Künstlergespräch mit Reinhard Fingerhut statt.  Alle Querdenkerinnen und Querdenker der Stadt Mülheim an der Ruhr sind herzlich eingeladen. Parken und Eintritt sind frei.

Der Künstler Reinhard Fingerhut stellt in der Kunststadt Mülheim vom 10. November bis 8. Dezember 2019 unter dem Titel „SECOND LIFE – LEONARDO DA VINCI für QUERDENKER“ aus

Ein großes Vorbild aller Querdenker*Innen ist nach wie vor das Universalgenie Leonardo da Vinci, der durch seine Neugierde unermüdlich seinen Horizont erweiterte und damit Verbindungen zwischen vielen Lebensbereichen fand, die ihn zu neuen Lösungsansätzen führten.

Der 2012 gegründete Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr – KKRR hat in diesem Jahr 2019 bereits zahlreiche erfolgreiche Ausstellungen als Hommage an Leonardo da Vinci angeboten.

ENDSPURT IM LEONARDO-JAHR IN DER KUNSTSTADT MÜLHEIM – Kunstprogramm November / Dezember 2019 – SAVE THE DATE!

Im November 2019 kommt die große Schau  „Reinhard Fingerhut „SECOND LIFE – LEONARDO DA VINCI für QUERDENKER“  nach Mülheim in die RUHR GALLERY MÜLHEIM (10. November bis 8. Dezember 2019) .

O.T. Reinhard Fingerhut


Im direkten Anschluss wird dort in der Beletage die Fotoschau „daVinci 7.0 – metamorphosis“ mit Arbeiten von Claudia Kruszka, Michael Arndt, Jürgen Brinkmann, Jörg Dornemann, Bernd Pirschtat, Wolfgang Rücker und Martin Kruska gezeigt (8. Dezember 2019 bis 11. Januar 2020).

Ankündigungsplakat für die Abschluss-Ausstellung im Leonardo-Jahr 2019 in der Stadt Mülheim / Ruhr

Die Künstler Klaus Wiesel und Franz Püll zeigen dann bis zum 11. Januar 2019 im Ausstellungsbereich im Erdgeschoss ihre Arbeiten zum Ausklang des Leonardo da Vinci – Jahres 2019.

Alle Ausstellungen werden gefördert durch den im Jahr 2012 gegründeten Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein Ruhr – KKRR, der seine Geschäftsstelle in der Villa Schmitz-Scholl (Tengelmann-Gründerfamilie) in der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle – Ruhranlage unterhält.

PARKEN UND EINTRITT FREI – GÄSTE WILLKOMMEN !

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist kostenlos, es werden keine Spenden akquiriert und keine Mitgliedsbeiträge erhoben. Die Finanzierung der kulturellen Aktivitäten erfolgt ausschließlich durch die Mitglieder und Freunde der Mülheimer Künstlergruppe „Mülheimer Künstlerbund MKB“.

Alle ausstellenden Künstlerinnen und Künstler verkaufen ihre Arbeiten im eigenen Namen und auf eigene Rechnung.

#MHRuhr #GalerieRuhr #RuhrGallery #KuMuMü

Eine sehr persönliche Kunstausstellung in Mülheim a.d.Ruhr

Schau „DANIEL TRAUB – persönlich“ in der RUHR GALLERY MÜLHEIM startet am 6. Oktober 2019 um 16:00 Uhr in der Villa Schmitz-Scholl in der Ruhrstraße 3 in der Kunststadt Mülheim

Daniel Traub – aus der Werkreihe „Ukraine“ in der RUHR GALLERY MÜLHEIM

Der Titel der Ausstellung beschreibt verschiedene Ebenen: zum einen werden die Besucher dem Menschen Daniel Traub (1909-1995) nie wieder so nahekommen, ihn „persönlich“ kennenlernen zum anderen können Sie einen einmaligen Kunstschaffenden mit einer überwältigenden Vielfalt erleben.

Vielleicht wird es ja für einige Zeit die letzte große Ausstellung zu seinem Andenken sein, die drei seiner Kinder und verschiedene Kulturschaffende in der Stadt Mülheim an der Ruhr organisiert haben. So werden neben den großartigen Werken (teilweise als Leihgabe vom Kunstmuseum Mülheim bereitgestellt) erstmals auch ganz persönliche Dinge aus Privatbesitz gezeigt. Ein wahrer Schatz, den der umtriebige Künstler hinterlassen hat.

Daniel Traub, der zeichnende Chronist der Stadt Mülheim an der Ruhr, wäre am 25. Oktober 2019 hundertzehn Jahre alt geworden. Er war ein Familienmensch. Ein großer Teil seiner Lebenssorge galt seiner Frau Anneliese und der Ernährung und Erziehung seiner neun Kinder. Zugleich aber waren ihm Frau und Kinder ein sicherer Halt in schweren Zeiten, sie waren ihm Quellen der Inspiration und erste Modelle seiner Portraitkunst. Vierzig Bände Tagebücher geben lebendige Einblicke in sein spannendes Leben.

Lassen Sie sich von einer einmaligen Ausstellung in der Stadt Mülheim begeistern – der Eintritt ist frei – Freunde und Gäste sind willkommen. Es besteht die Möglichkeit einige Unikate direkt von der Familie des Künstlers zu erwerben.

VERNISSAGE – Sonntag, 6. Oktober 2019 um 16:00 Uhr

Ausstellung bis 31. Oktober 2019 – Zeiten siehe Aushang oder Pressemitteilungen.



Mülheim überzeugt als Kunststadt an der Ruhr

SIEVERDING-AUSSTELLUNG „TRANSFIGURES“ WIRD AM 15. SEPTEMBER 2019 UM 16 UHR ERÖFFNET – RUHR GALLERY MÜLHEIM – RUHRSTRASSE 3

Martin Sieverding in seinem Atelier in der Villa Schmitz-Scholl in der Ruhrstraße 3 in Mülheim

Martin Sieverding – TRANSFIGURES – in der RUHR GALLERY
Malerei, Objekte, Fotografie vom 15. – 30. September.

Die Vernissage ist am Sonntag, den 15. September 2019, 16:00 bis 20:00 Uhr. Eintritt und Parken sind wie immer frei. Das Grußwort spricht Gerd Bracht.


Die Ausstellung kann vom 16.9. bis 30.9.2019 in der Villa Schmitz-Scholl, Ruhrstraße 3, besucht werden. Zeiten: Dienstag bis Freitag 10.30 bis 12.30 Uhr, Samstag und Sonntag 12.00 bis 17.00 Uhr und gern nach Vereinbarung unter Telefon 0157 36 29 54 89 oder 0208 43 96 50 80.

Blick in die Ausstellung „TRANSFIGURES“ in der RUHR GALLERY MÜLHEIM


„TRANSFIGURES“ – Gegenüberstellung verschiedener Sparten der künstlerischen Arbeit von Martin Sieverding

In der Ausstellung „TRANSFIGURES“ werden verschiedene Sparten der künstlerischen Arbeit Sieverdings gegenübergestellt. In der zweiten Einzelausstellung in der Ruhr Gallery sind neben der Farbschichtmalerei auch Objekte, Arbeiten auf Papier und Fotografie zu sehen.

In allen Bereichen ist zu erkennen, was Sieverding interessiert: es geht um Vielschichtigkeit, Transparenz und Vergänglichkeit, aber auch um Rhythmus oder (Farb)klang. So befruchten sich die verschiedenen Bereiche seiner Arbeit. Das Leonardo da Vinci-Jahr 2019 in der Stadt Mülheim an der Ruhr hat den Künstler ebenfalls inspiriert.

Großformatige Malerei und Objekte von Martin Sieverding in der Ausstellung „TRANSFIGURES“

In der Anfangsphase oft frei experimentierend, verwirft er verschiedene Ansätze wieder, während er andere vertieft. Grenzen sind dabei fließend. So löst sich die klassische Leinwand auf in ein amorphes Gebilde aus Zweigen, Gewebe und Papier, während ein kubischer Holzwürfel, konsequent zerstört und neu aufgebaut, fast wirkt wie dekonstruktivistische Architektur.

Immer wieder tauchen bildnerische Ideen aus der Malerei in den Objekten und umgekehrt auf. Flächige und räumliche Arbeiten sollen in einen Dialog miteinander treten und unterschiedliche bildnerische Ideen reflektieren.

DICKES PAPIER

Erstmals zeigt Sieverding in einer Ausstellung seine Papierarbeiten, die, oft zentimeterdick, einen stark reliefierten Charakter haben. Sie wirken teilweise wie fossile Ausgrabungsstücke, und werden entsprechend präsentiert.

Als Spiegel innerer Prozesse und vielfältiger äußerer Erscheinungen sind alle Arbeiten in ihrer Lesbarkeit offen. Sie sind in einem fortlaufenden Prozess aus Aufbau und Zerstörung geschaffen.

Oft durch Gegensätze gekennzeichnet wie z.B. monochrom und bunt, massiv und zart usw., reflektieren sie auch Gedanken des Upcyclings und der poetischen Umnutzung wie z.B. von Ästen oder Damenstrumpfhosen.

Ankündigung auf der Seite der Stadt Mülheim an der Ruhr

Vita

Martin Sieverding wurde am 13.11.1961 in Oberhausen geboren. Aufgewachsen ist er in Duisburg. Er ist Autodidakt. Nach dem Abbruch eines Architekturstudiums verschiedene Tätigkeiten, vor allem als Koch. Nach mehreren langen Aufenthalten in Buenos Aires Beginn seiner Unterrichtstätigkeit als Tango Argentino-Lehrer – erst einige Jahre in Köln, dann bis heute an diversen Orten im Ruhrgebiet. Parallel intensive künstlerische Auseinandersetzung vor allem im Bereich Malerei. Vor ca. 10 Jahren Zuwendung zu rein gegenstandsloser Darstellungsweise. In letzter Zeit auch vermehrt Arbeit an Objekten. Sieverding hat als Mitglied des Mülheimer Künstlerbundes arbeitet seit Juli 2017 in seinem Atelier im Loft der Denkmalvilla Schmitz-Scholl in der Ruhrstraße 3 in der Innenstadt der Kunststadt Mülheim an der Ruhr.

Ein Besuch lohnt immer im privatem Museum KuMuMü in der Stadtmitte Mülheim a.d.Ruhr
War lange Museum in der Stadt Mülheim das heutige Stadtpalais an der Schloßbrücke (Skizze von Edith Polland-Dülfer)