Runde Sache: Eröffnung der medl – Fotoausstellung „Ein Blick auf Mülheim“

Im letzten Jahr hatte der Energiedienstleister der Kunststadt Mülheim, die medl GmbH, zum ersten Mal zu einem Foto-Wettbewerb aufgerufen. Unter dem Motto „Wir alle sind Mülheim …“, waren alle Mülheimerinnen und Mülheimer aufgerufen, ihre schönsten Momentaufnahmen von der grünen Perle an der Ruhr einzureichen. Ob Menschen, Natur oder Mülheimer Wahrzeichen, war ganz egal. 665 eindrucksvolle Fotoarbeiten hat medl erhalten.
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Geöffnet für die Mülheimer Bürgerschaft: die
medl – Fotoausstellung „Ein Blick auf Mülheim an
der Ruhr“
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Das Foyer der Firmenzentrale der medl zur Galerie
umgewidmet

Bei der Ausstellungseröffnung am 19. Februar 2014 wurden zunächst rund 120 ausgewählte Arbeiten mit dem Ausstellungstitel „Ein Blick auf Mülheim“ im Gebäude der medl GmbH in der Burgstr. 1 in Mülheim gezeigt. Eine ungewöhnliche Atmosphäre in der sonst quirligen Zentrale des Mülheimer Energiedienstleisters  mit musikalischen Darbietungen des Mönchengladbacher Duos mit der Sängerin Andrea Kaiser und dem Pianisten Manfred Heinen sowie einem Sektempfang mit Fingerfood. So eingestimmt drängten sich nach den Redebeiträgen die Besucher durch die gut ausgeleuchteten Flure.

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 Gut präsentiert: Die Fotoarbeiten der ausgewählten

Künstler in den modernen Fluren der medl-Verwaltung

Ungewoehnliche_Galerie_auf_den_Fluren_im_Verwaltungsgebaeude_der_medl_dem_Energieversorger_in_Muelheim_an_der_Ruhr_Foto_By_Ivo_Franz

Nicht nur die medl – Belegschaft soll sich an den

Arbeiten der Fotokünstler erfreuen

Interessierte Besucher der medl können die Ausstellung zu Geschäftszeiten besuchen, denn wie Geschäftsführer Hans-Gerd Bachmann betonte, sollen sich nicht nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die gelungenen abwechslungsreichen Arbeiten der Fotokünstler freuen.

Botschafter von „deckkraft – open“ in der Kunststadt Mülheim gesichtet

Das Mülheimer Kunsthaus in der Ruhrstraße 3 im Zusammenwirken mit dem Lehmbruck Museum Duisburg

Strassengalerie-Lehmbruck-Museum_Duisburg_Foto_by_Ivo_Franz
Die Museumsleitung des Lehmbruck Museums Duisburg möchte mit dem Projekt „deckkraft-open“ die Distanz zur Kunst verringern. Das Kunsthaus Mülheim war in der Straßengalerie mit dabei…

Während der Arbeiten an dem monumentalen Großgemälde, das derzeit in der Straßengalerie des Lehmbruck Museums in Duisburg entsteht gab es so manche Reste – so fielen hunderte Meter Klebeband – übermalt mit interessanten Motiven bei dem Auftrag einer neuen Farbschicht – ab. Zufällig war der Visual Artist Aliv Franz vor Ort, als diese Abdeckstreifen von der Großleinwand entfernt wurden und bekam von freundlichen Künstler-Kollegen einige Meter und versprach eine Installation daraus zu fertigen und in der Nachbarkunststadt Mülheim auszustellen. Dies gelang jetzt in der Ruhr Gallery in Mülheims Ruhrstr. 3 im historischen Nedelmannhaus.

Dort befindet sich seit 2012 das erste Kunsthaus von Mülheim (Kunsthaus Mülheim Ruhrstr. 3), indem aktuell 7 Mülheimer Künstlerinnen und Künstler ihre Ateliers haben und dort gleichzeitig ihre Werke ausstellen können. Das Kunsthaus hat noch weitere Atelieräume frei und sucht junge Künstlerinnen und Künstler aus der Kunststadt Mülheim an der Ruhr.

Deckkraft-Open_Botschafter_und_VISUAL_ARTIST_ALIV_IN_DER_RUHR-GALLERY_Kunststadt-Muelheim-an-der-Ruhr_AUS_KLEBEBANDRESTEN_VON DER_ENTSTEHUNG_DES_GROSSGEMAELDES_DECKKRAFT-OPEN_im_Lehmbruck_Museum_Foto_by_Ivo_Franz
Vor dem Eingangsportal der Ruhr Gallery in der Ruhrstr. 3 der Kunststadt MH – Installation des Visual Artists ALIV FRANZ zum Thema „deckkraft open im Lehmbruck-Museum“

Besucher sind begeistert und neugierig. Sie wollen sich das Original in Duisburg ansehen – wenn das nicht der gelungene Abbau von Distanzschwellen ist. ALIV verriet, dass noch ein langer sehr attraktiver Klebestreifen vorhanden sei, der dann bei der Vernissage zur Taiwan-Ausstellung am 8. März 2014 ab 11:00 im Jugendstiltreppenhaus der Galerie an der Ruhr in der Kunststadt Mülheim präsentiert werden soll. Man darf gespannt sein!

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Ehrenplatz im Foyer der Galerie an der Ruhr nicht weit vom Original des „deckkraft open -Projekts“ entfernt

Siehe auch unser Blog „Museum als Groß-Atelier“

„SEHEN UND GESEHEN WERDEN“ in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr

ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG „AUGUST MACKE – SEHNSUCHT NACH DEM VERLORENEN PARADIES IN DER STADT MÜLHEIM AN DER RUHR“

Nicht nur die Beschriftung und Anordnung der Ausstellung ist außergewöhnlich – auch die Mischung von Exponaten aus aller Welt mit Schätzen aus der eigenen Sammlung. Auch das Thema „Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies“ lockte die Besucher in die Kunststadt Mülheim an der Ruhr in das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in der Alten Post , Synagogenplatz 1.

Familie August Macke im Jahr 1913
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Besucher kamen teilweise auch im Outfit aus August Mackes Selbstportrait, Öl auf Holz, entstanden 1909, das im Besitz des Kunstmuseums Bonn ist.

Neben Mackes Werken aus Privatsammlungen,  z.B. von der Kunsthalle Bremen „Gouache und Aquarellfarbe auf Karton – Titel: Typen aus Tegernsee II, entstanden 1910″ und dem Aquarell über Bleistift mit dem Titel: Mit gelber Jacke, enstanden 1913″, das das Ulmer Museum beisteuerte sind auch Werke von August Macke aus der Stiftung Sammlung  Ziegler wie das „Aquarell über Bleistift und blauer Kreide auf Kupferdruckpapier – Titel: Am Schweizerhaus, entstanden 1914″ oder das „Aquarell und schwarze Tusche auf Papier – Titel: Begegnung, enstanden 1912″ oder „Aquarell und Gouache auf festem Velin – Titel: Uferpromenade, entstanden 1910″ zu sehen.

Zur Abrundung sind noch einige herausragende Werke aus der Dauerausstellung des Museums ausgestellt – die Museumsleitung hat alles aufgeboten: z.B. auch einen Kommodenschank, gestaltet von dem deutsch-niederländischen Maler und Grafiker Heinrich Campendonk.  Zur August Macke – Eröffnung lief zeitgleich noch die Jahresausstellung „Mülheimer Künstlerinnen und Künstler“ mit interessanten Einblicken in deren Schaffenskraft in der quirligen Ruhrmetropole und aufstrebendem Kunstzentrum.

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AUGUST MACKE AUSSTELLUNG IM Kunstmuseum in der Alten Post mit herausgeputzem Otto-Herbert-Hajek-Brunnen in der Kunststadt Muelheim an der Ruhr
August Macke Haus in Bonn, hier im Dachgeschoss-Atelier empfing Macke seine Künstlerfreunde, darunter Robert Delaunay, Max Ernst und Franz Marc.
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Kommodenschrank von Heinrich Campendonk aus der Villa Merlaender, Krefeld um 1925 – heute im Besitz des Kunstmuseums in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr

 

Schöne Ergänzung bei der Eröffnung der August Macke – Ausstellung in Mülheim: Werke von Kunstschaffenden aus der Region in den oberen Etagen des Museums am Synagogenplatz 1 der Kunststadt an der Ruhr:

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„INS RECHTE LICHT GESETZT“ die Jahresausstellung Mülheimer Künstlerinnen und Künstler im Kunstmuseum, die am 2. Februar 2014 endete.
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Installation von Joachim Poths im Kunstmuseum in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr
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Werk des Mülheimer Bildhauers und Kunstpädagogen Georg Weber † im Kunstmuseum Mülheim

 

Weitere Künstler der Jahresausstellung  2014 im Kunstmuseum Mülheim

Bildnachweis: Fotos Familie August Macke und „August-Macke-Haus“ mit freundlicher Genehmigung des August Macke Hauses, Bornheimer Str. 96 D – 53119 Bonn

 

J.H.Block: Von Taipei direkt in die Kunststadt im Ruhrgebiet

Von der Art Taipei (Taiwan) , der ältesten und hochkarätigsten Kunstmesse Asiens direkt in die Kunststadt Mülheim an der Ruhr.

Der Visual Artist J.H.Block wurde auf der 20. Art Taipei 2013 dem asiatischen Kunstpublikum vorgestellt und zeigt seine Werke nun auch in der Galerie an der Ruhr am Ruhrufer der Kunstmetropole Mülheim im Ruhrgebiet.
Seine Erdwächter, Earth-Guardiens, werden international gezeigt: März 2014  in der LDX Gallery, Malta, auf der Art Beijing (China) im April 2014 , bei der Museumsausstellung Mai 2014 auf Sardinien,  Juni 2014 im Düsseldorfer Landtag,  im Juli 2014 mit LDX auf der Art Hampton-New York (USA), im August 2014 LDX Gallery in Berlin, im September 2014 St. Antonio, Sadinien, im Oktober 2014 auf der Art Fair Köln, im November 2014 bei der Museumsausstellung Aachen/Stolberg und  auf der Art San Diego mit LDX (USA).
Seine Werke befinden sich überwiegend in Sammlungen in Deutschland, Sardinien, Argentinien, Mexico, Griechenland , den Niederlanden und in China.

Block arbeitet mit natürlichen Materialien, wie Erden, speziellen „Augensteinen“ und Sanden aus der ganzen Welt.
2014 verarbeitete er in einem großen Werk wenige Tage vor dem Tod von Nelson Mandela Erde aus dem Steinbruch auf Robben Island, in dem Mandela viele Jahre arbeiten mußte.
Dieses Werk wurde erstmalig öffentlich in der Galerie an der Ruhr gezeigt.
Der Aufenthalt von J.H.Block in Asien hat in den aktuellen Werken des Künstlers deutliche Spuren hinterlassen, mit neuen Bildaussagen und dem Farbenspiel der Metropole Taipei.

 

Erdwächter / Earth Guardians von J.H.Block, Visual Artist

Museum als Groß-Atelier

25 Meter langes Großgemälde entsteht bis 13. Februar 2014 in der „Straßengalerie“ des Lehmbruck – Museums

HANDANLEGEN_MUSEUM_ALS_ATELIER_Foto_by_Ivo_Franz
Detailarbeit und Liebe sind gefragt – hier Entfernen des Abdeckbandes (Klebestreifen)

Dr. Söke Dinkla, die Museumsdirektorin des Lehmbruck – Museums Duisburg möchte die Distanz zur Kunst verringern und beherbergt derzeit ein Projekt, das das Ziel verfolgt, unterschiedliche Menschen als Laienkünstler an einem Großgemälde zu beteiligen und dazu das Museum als großes „Offenes Atelier“ zu nutzen. Unter der Leitung der Deckkraft-Künstler Walter Eul und Marc von Criegern treffen sich die bei einem Casting ausgewählten 20 Laien drei mal in der Woche bis zur Vorstellung des fertigen Werks am 13. Februar 2014 mit einer Vernissage in der „plastikBAR“ des Museums in Duisburg. Nach den nunmehr 10 Tagen, die an dem Werk gearbeitet wurde, kann man schon deutliche Konturen erkennen.

LAGEBESPRECHUNG_MUSEUM_ALS_ATELIER_Foto_by_Ivo_Franz
Lagebesprechung

Das jeweilige Tagesergebnis kann sich immer sehen lassen, es wird filmisch festgehalten, da in der nächsten „Session“ bereits wieder Teile des 25 Meter langen Gemäldes übermalt werden.

FORTSCHRITTE_DECKKRAFT-PROJEKT_MUSEUM_ALS_ATELIER_Foto_by_Ivo_Franz
Stand der Entstehung am 26. Januar 2014

Kunststadt-MH wird weiter über den Stand berichten.

Bildnachweis: Alle Aufnahmen mit Fotoerlaubnis des Museums von Ivo Franz

 

KUNSTHÄUSER: „Kunsthaus Mülheim Ruhrstr. 3“ – an einem historischen Ort der Kunststadt an der Ruhr

In der „Kulturmeile“ der Kunststadt Mülheim, im Denkmalensemble Ruhrstraße 3-9 liegt das historische „Nedelmannhaus“ mit dem „Nedelmann Kunstmuseum Mülheim“ ,der Galerie an der Ruhr / Ruhr Gallery und den Ateliers im „Kunsthaus Mülheim Ruhrstr. 3“. Von dort sind es nur wenige Schritte in die Ruhranlage und zu „Ruhrbania“ mit der neuen Ruhrpromenade und dem neuen Mülheimer Stadthafen. Zusammen bilden die Häuser Ruhrstr. 3-5 das historische Stammhaus des Weltkonzerns Tengelmann.

Seit 2012 nimmt das Kunsthaus Mülheim Ruhrstr. 3 regelmäßig an den TAGEN DER OFFENEN ATELIERS DER MÜLHEIMER KÜNSTLERSCHAFT teil.

http://galerie-an-der-ruhr.de/wp-content/uploads/2014/08/einladung_offene_ateliers_13.-14.09.2014_muelheimer_Kuenstler.pdf

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Kleinod in Mülheims Ruhrstraße: Die Galerie an der Ruhr / Ruhr Gallery mit dem imposanten Eingangsportal – hier befindet sich die ehemalige Wohnung von Wilhelm Schmitz-Scholl, dem Gründer des Tengelmann-Weltkonzerns
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Stuck an der Jugendstilfassade der Galerie an der Ruhr / Ruhr Gallery in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr

In den Räumlichkeiten des Industriellen und Glasfabrikanten Carl Nedelmann (*1867-†1947) finden die Künstler und ihre Besucher in den über 700 qm Atelier- und Ausstellungsflächen eine inspirierende Umgebung. Hatte doch Nedelmann damals extra Stukkateure aus Florenz engagiert, um die Fassade des Stadthauses im Jugendstil  (u.a. mit Fliegen fangenden Salamandern im Giebelbereich) zu gestalten – dies unter der Leitung von Baumeister Ernst Niebel, der auch die angrenzende „Villa Nedelmann“ für den Industriellen errichtete. Eine eigene Ausstellung seiner Glasprodukte hatte Nedelmann in der Belle Etage des Hauses eingerichtet. Ernst Rasche, Bildhauer aus Mülheim, hatte in der Atelierhalle im Atelierhof des Kunsthauses Ruhrstr.3 sein erstes Atelier neben weiteren Künstlern der Kunststadt an der Ruhr – wie z.B. Helmut Lankhorst.

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Über dem großen Eingangsportal das Logo der Nedelmanns aus Stahl
Das Eingangsportal des Nedelmannhauses findet sich auch im Logo wieder

Nedelmann war sehr engagiert in Mülheim, so war er u.a. Baas (Vorsitzender) der “ Bürgergesellschaft Mausefalle „, Kommandeur des „Grubbel-Grabbel“ und Leiter des „Mölmschen Kringks“. Außerdem war er Beigeordneter der Kunststadt Mülheim an der Ruhr und in der Mülheimer Casinogesellschaft e.V. – Nedelmann zeichnete auch verantwortlich für den Bau des „Klönne-Stifts“ in der Friedrichstraße (damals genannt: Straße der Millionäre) in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr.

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Besprechnungszimmer des Kunsthauses mit Stühlen des Mülheimer Foto-Künstlers Max Schulz und einem Mosaiktisch des Kölner Künstlers und Konzertmeisters Theo Giesen
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Die Galerie an der Ruhr / Ruhr Gallery wählte als Logo das markante Eingangsportal der ehemaligen Kutschenhalle
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Eröffnung des Kunsthauses in der Kulturmeile Mülheims in der kleinen Ruhrstraße im Oktober 2012 mit über 300 Besuchern und der Mülheimer Band „Pool“ als  CSB – Casino Showtime Band

Bildnachweis: Alle Fotos von Ivo Franz

DIE KULTURMEILE MÜLHEIM RUHRSTRASSE /Ruhranlage:

Werk von Gerhard Krausekrause (Perversionskorrektivismus)

Heidi Becker, Brigitte Zipp, Almut Hestermann, Jürgen Heinrich Block, Manfred Dahmen, Doc Davids, Aliv Franz, Doc Davids, Gerhard Krausekrause, Dr.Dr. Joachim Poths

Gerhard_Krausekrause_Widmung_fuer_Galerist_Ivo_Franz_Galerie-an-der-Ruhr_Sept.2014_Foto_Ivo_Franz
Widmung von Gerhad Krausekrause für den Galeristen Ivo Franz im Katalog „Perversionskorrektivismus“ Verfasserin Almuth Hestermann. Die spriwitziodrastische Betrachungsweise: spritzig, witzig, ironisch und drastisch – eines der Markenzeichen des Künstlers Gerhard Krausekrause, der in der Kunstmeile in Mülheim an der Ruhr lebt.

GERHARD_KRAUSEKRAUSE_2014_OT_Galerie-an-der-Ruhr_Muelheim,Ruhrstr.3