TOP PERFORMANCE IM AMT FÜR WEITERBILDENDE FANTASIE IN MÜLHEIM A.D.RUHR

Kunst-Shuttle vor dem Portal zum privaten KUMUMÜ Kunstmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3 mit der RUHR GALLERY - hier liegt im Galeriehof zur Ruhranlage das Amt für weiterbildende Fantasie
Kunst-Shuttle vor dem Portal zum privaten KUMUMÜ Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3 mit der RUHR GALLERY – hier liegt im Galeriehof zur Ruhranlage das Amt für weiterbildende Fantasie

Ein Eintrag in WIKI gibt näheren Einblick – hier ist der Link:

Link: CC-Gallery mit Daten und Werken „Flying 500“ von Manfred Dahmen

2019 ist das Jahr der Kunstjubiläen, so wird das 500. Todesjahr von Leonardo da Vinci und das Jubiläum 100 Jahre Bauhaus gefeiert

Das Bauhaus in Dessau
Das Bauhaus in Dessau (historische Aufnahme)

2019 ist das Jahr der Kunstjubiläen, so wird das 500. Todesjahr von Leonardo da Vinci und das Jubiläum 100 Jahre Bauhaus gefeiert. Die Mülheimer Kunstgalerie in der Ruhrstraße 3 hat als Jahresmotto das „Leonardo Da Vinci – Jahr 2019 in der Stadt Mülheim“ ausgerufen, plant jedoch auch die Teilausstellung „Bauhaus-Inspiration in der Ruhr Gallery“ („Bauhaus für Dummies“).

Prof. Dr. h. c. Walter Gropius

1919 – 2019 – 100 Jahre Bauhaus werden gefeiert

Dabei hatte der belgisch-flämischer Architekt und Designer. Henry Clement van de Velde (1863-1957) mit den Grundstein gelegt.  Er gründete 1902  das „Kunstgewerbliche Seminar“ und das etwas später als Lehranstalt konzipierte „Kunstgewerbliche Institut“, das seinen Lehrbetrieb im Jahr 1907 aufnahm.

Das Bauhaus-Logo, 1922 entworfen von Oskar Schlemmer
Das Bauhaus-Logo, 1922 entworfen von Oskar Schlemmer

Das Staatliche Bauhaus wurde 1919 von Prof. Dr. h.c. Walter Gropius in Weimar als Kunstschule gegründet. Nach Art und Konzeption war es damals etwas völlig Neues, da das Bauhaus eine Zusammenführung von Kunst und Handwerk darstellte. Das historische Bauhaus stellt heute die einflussreichste Bildungsstätte im Bereich der Architektur, der Kunst und des Designs im 20. Jahrhundert dar. Das Bauhaus bestand von 1919 bis 1933 und gilt heute weltweit als Heimstätte der Avantgarde der Klassischen Moderne auf allen Gebieten der freien und angewandten Kunst und Architektur. Die Resonanz des Bauhauses hält bis heute an und prägt wesentlich das Bild modernistischer Strömungen.

Signaturen von Bauhaus Künstler*innen
Signaturen von Bauhaus Künstler*innen (Sammerservice)

Quellen: u.a. Wikipedia, Fotos: Archiv des Mülheimer Kunstvereins KKRR

Sammlerservice: Abkürzungen auf Grafiken

Insbesondere Vorzugsdrucke von Editionen der künstlerischen Druckgrafik wie Lithographien, Radierungen, Holzschnitt oder Serigraphien werden mit gesonderten Zeichen versehen, die in der folgenden Übersicht kurz erläutert werden sollen.

Auflage bzw. Edition
Charakteristisch für Grafiken ist eine Nummerierung in arabischen Ziffern, wobei die erste Zahl die Nummer des Exemplars und die zweite die Höhe der Auflage bezeichnet. In einigen Fällen kommen auch römische Ziffern zum Einsatz (II, V, XV). Dies ist ein Indiz für einen Vorzugsdruck. Die Nummerierung steht häufig auf der Vorderseite unter dem Bild.

Beispiele:
1 / 50 Die Gesamtauflage beträgt 50 und man besitzt den 1. Druck dieser Auflage.
I / X Die Gesamtauflage beträgt 10 und man besitzt den 1. Druck dieser Auflage.

Die Unterschrift des Künstlers
Diese wird in der Regel durch den Künstler nach dem Druck vorgenommen. In einigen Fällen wird die Signatur durch den Künstler auf die Druckplatte gebracht und dann gedruckt.

Titel des Bildes
Dieser steht in der Regel auf der Rückseite der Grafik.

E.A. EA oder AA
E.A. steht für das französische „Epreuve d’Artiste“ oder aus dem englischen „Artist’s Proof“. Es handelt sich hier um Grafiken, die zusätzlich in einer sehr kleinen Auflage gedruckt werden. In der Regel sind diese durch den Künstler mit römischen Ziffern nummeriert – bei Sammlern sehr beliebt!

H.C., HC
H.C. bezeichnet das französische „Hors de Commerce“. Diese Drucke werden für den Künstler erstellt und waren ursprünglich nicht für den Handel gedacht.

 

P/A, P.A. oder PA 
P.A. sind sogenannte Probedrucke, die vor der eigentlichen Auflage entstehen, aus dem französischen „Epreuve d‘ Etat“. Sie spiegeln häufig Arbeitsstände des Künstlers wider vor dem eigentlichen Druck des Edition und sind aufgrund des Einblicks in das künstlerischen Schaffen bis zur endgültigen Kreation bei Sammlern sehr beliebt.

E.E., EE
E.E. als Abkürzung für das „Epreuve d’Essai“ kennzeichnet den letzten Probeabzug vor der endgültigen Fertigstellung der Druckplatte.

B.A.T., BAT
B.A.T. steht für „Bon a Tirer“ und bedeutet „Gut zum Druck“. Diese Bezeichnung wird für einen Probedruck verwendet und zeigt an, dass die eigentliche Auflage gedruckt werden kann.

Umbau des KuMuMü – „Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3“ ist abgeschlossen – Eintritt immer frei !

Kunst und Kultur auf über 1.000 Quadratmetern – für jeden ist etwas dabei – jeder kann sich hier einbringen !

Das private Museum in der Ruhrstraße 3 in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr hat drei weitere neue Atelierbereiche fertiggestellt und den Ausstellungsbereich im historischen Stammhaus der Tengelmann-Gründerfamilie Schmitz-Scholl neu organisiert.

Im Haupthaus ist bereits die Dauerausstellung der Mülheimer Künstlerin Cornelia Wissel zu sehen. Im Atelierhaus „Károly Zipernowsky“ ist der Visual Artist Hans Arts (Transformierende Kunst) eingezogen. Im Seitenflügel wurde eine weitere Atelierwerkstatt eingerichtet. Damit steht aktuell Raum für zwölf Kunstschaffende zur Verfügung. Heidi Becker, Jutta Dammers-Plaßmann, Janina Funken, Brigitte Zipp, Manfred Dahmen, Aliv Franz, Lukas Benedikt Schmidt, Martin Sieverding und Klaus Wiesel sind bereits seit längerer Zeit in dem im Jahr 2012 gegründeten Kunsthaus Mülheim in der Stadtmitte von Mülheim an der Ruhr aktiv.

APP-gesteuertes Museums-Management-System wird aktuell installiert und getestet

Aktuell findet bis 10. Oktober 2018 in dem weitläufigen Kunstort der Produkttest „innogy SmartHome Sicherheitspaket XXL“ statt. Der Mülheimer Verein „Kunstverein KKRR“ wurde als einer der 6 Tester von der innogy-Jury ausgewählt. Mit zehn innovativen Produkten wird ab 6. September 2018 gestartet.

Testpaket
innogy-Smarthome-Sicherheitspaket-XXL

Mit zehn innovativen Bausteinen startet der Test am 6. September 2018.

Hier die Bewerbung vom 17. Juli 2018

Künstlerhaus in Mülheim möchte zum SmartHome werden

Ein weit verzweigtes Künstlerhaus mitten in der Kulturstadt Mülheim an der Ruhr wird aktuell von 10 Künstler*innen genutzt. Da wäre eine via APP von allen Nutzern einsehbare / bedienbare Lösung eine wichtige Sache.

In einer alten privaten Villa am Ruhrufer sind 10 Künstler aktiv, produzieren hier und realisieren Ausstellungen Bildbeschreibung einfügen

In der Kunststadt Mülheim an der Ruhr liegt das private „KuMuMü – Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3“ dort sind seit 2012 inzwischen 12 Künstlerateliers eingerichtet. Das Haus ist bei der Bevölkerung sehr beliebt. Energie sparen wird hier GROSS geschrieben, wurde das Haus doch von der Gesellschaft für Stromwirtschaft erworben. Hier findet die Dauerausstellung „Energy-Art“ statt mit zahlreichen Pretiosen der Enegiewende – vom Natriumplättchen des Schnellen Brüters – über ein kugelförmiges Brennelement des Hochtemperaturreaktors – bis hin zum ersten Photovoltaikmodul vom Einkristall gesägt. Wir haben eine Nahwärmeleitung des örtlichen BHKW ins Haus legen lassen und überall Energiesparlampen installiert. Mit einer Duisburger Realschule haben wir Datenlogger in den Galerieräumen installiert, um Licht, Wärme und Feuchtigkeit zu messen. Was uns fehlt ist ein einfaches Museums-Energiemanagement-System – dies würden wir gern als Projekt mit innogy realisieren. Wir nehmen keinerlei öffentliche Mittel oder Zuwendungen an und sind auf rein privater Basis nachhaltig finanziert. Wir würden uns freuen, wenn wir in die enge Wahl kommen und stehen für Gespräche mit den innogy-Experten jederzeit gern zur Verfügung.

Alexander-Ivo Franz 1. Vorsitzender des Mülheimer Vereins  „Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr (KKRR)“,  Ruhrstraße 3 45468 Mülheim an der Ruhr FON 0157 3629 5489 www.galerie-an-der-ruhr.de

Über uns in Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Galerie_an_der_Ruhr

Spannung bei der Enthüllung der Kunstwerke mit dem Mülheimer Kunstverein KKRR in der Ruhrstraße 3 #MHRuhr am 26. August 2016 – ein Stimmungsbild

Spannung bei der Enthüllung der Kunstwerke mit dem Mülheimer Kunstverein KKRR in der Ruhrstraße 3 #MHRuhr am 26. August 2016 – ein Stimmungsbild

Besucher vor der Arbeit von Jürgen Brinkmann

 

 

Über dem Eingangsportal der Ruhr Gallery prangt die Arbeit von Klaus Heckhoff, der die Motto-Plakate zum „San Francisco-Jahr 2018 in der Stadt Mülheim“ kreierte.

Kein Besucher konnte am preisgekrönten Film „DEAD EDGE“ von Alessandro Rovere vorbeigehen – der einen eindrucksvollen Einstieg in die Ausstellung ermöglichte.

Die Spannung stieg, zunächst ging es durch das Treppenhaus der Villa der Tengelmann-Gründerfamilie Schmitz-Scholl in deren ehemalige Beletage durch das weisse Treppenhaus hinauf.

 

Enthüllung der Einlieferung von Johannes Hein (li.)

Dort las Inge Fleischer Sequenzen aus dem Buch „Ein Jahr in San Francisco“. Beim Stichwort „Hippie-Zeit“ wurden die zuerst die Arbeiten von Dagmar Luczkowski enthüllt: farbenfrohe Mischtechnik, die pure Lebensfreude ausstrahlt. Dann die Arbeiten von Karin Heissen: große Blüten aus Acryl gestaltet und eine bunte Plastik, die just im Moment der Enthüllung von der Sonne angestrahlt wurde. Mit einer San-Francisco-Flagge hatte Bernd Pirschtat seine Arbeit verhüllt. Zum Vorschein kam ein großformatiger Wegweiser „Leavenworth“  links und „Lombard“ rechts).

Franz Püll war im Erkerzimmer gleich mit vier eindrucksvollen Arbeiten vertreten – „Lucie in the sky with diamonds“ steht dort auf der Cable Car in der die Beatles sitzen – darüber schweben zwei Robben – eine Anspielung auf die LSD-Excesse der damaligen Zeit.

In einem weiteren Werk stehen die Gitarren von Jimmy Hendricks am Pier 39.

Das Werk „Painted Ladys“ zeigt im Vordergrund sieben Briefkästen, die wie Grabsteine anmuten, dahinter die malerischen Häuser von Mahalia Jackson und ihren Nachbarinnen – am Horizont die moderne Skyline von San Francisco.

Ein weiteres großformatiges Werk von Püll zeigt die Golden Gate Brigde, die von einem Tiger mit Rolling-Stones-Zunge verschlungen wird – der Titel „San Francisco Night“ – Homage an das Lied von Eric Burdon & the Animals.

Salon

In der Raummitte wurde eine Skulptur von Franz Püll enthüllt: der elektrische Stuhl von Alcatraz wird dort gezeigt, auf dem Stuhl mit martialischen Stromleitungen sitzt Donald – sichtlich erleichtert – zusammengekauert: zum Glück sind Schilder angebracht „Out of order“.

Zwei Werke von Dörthe Speetzen werden enthüllt – eine Homage an Bill Ham, den Kinetic Painter, den die Künsterin persönlich kennen lernte und durch dessen Lichtmalerei inspiriert wurde.

Cornelia Wissel hat eine Szenerie aus den Problemvierteln in die Ausstellung eingebracht: Vor Grafittos ist eine ärmliche Wohnung im Freien zu sehen.

Brigitte Zipp hat das Thema „Verschmutzung der Meere“ aufgegriffen und prangert den Plastikmüll in ihrer Collage an.

An der Arbeit von Hans Arts kann man noch den Geruch der Firnis wahrnehmen, sie kam wenige Stunden vor der Eröffnung in der Ausstellung an und zeigt explosive Farben.

Maria Zerres enhüllte eine Plastik „The Bull“ als Symbol der Wirtschaftskraft und zwei Malereien: „Traumbilder“ und „Blaue Welten“, die das sprituelle San Francisco symbolisieren.

Bibliothek

Manfred Dahmen hat hier eine großformatige Arbeit als Collage des aus seiner Sicht weiblichen San Francisco zur Verfügung gestellt, flankiert von Arbeiten von Lutz Gierig und NK-MIP, die die San Francisco Bridge polockesk darstellen. N.K.MIP hat die musikalischen Klassiker über die Stadt verewigt. Jürgen Brinkmann lieferte seine Fotokunst auf Kodak-Paper mit einmaliger Farbbrillianz – allein aus dem Farbspiel ist sofort die kalifornische Stadt zu erkennen.

Hub

Der Künstler JOTT KAA hat insgesamt vier Arbeiten zur Ausstellung beigetragen. Neben einer Original-Bootsplanke „Frisco Bay“ schuf er Collagen – von der Lombard-Street und Cable Car. Auch Donald Duck durfte nicht fehlen „Who the fuck is Donald Duck ?“ ist der Titel der Collage.

Balkonzimmer

 Janina Funken hat zwei feine Grafiken in die Ausstellung eingebracht – mit vernetzten Strukturen tauchen bunte Elemente auf, die sich harmonisch eingliedern. Martin Sieverding hat härtere Strukturen in seinen großformatigen Arbeiten geschaffen, die Farben von San Francisco und architektonische Elemente ergänzen sich wirkungsvoll. Als Kontrast hängen gegenüber drei Arbeiten von Klaus Wiesel, der QR – Codes grafisch komponiert hat – beim Scannen erscheinen interessante Links und führen z.B. direkt ins SF-MOMA – ein spannender Hinweis auf das digitale San Francisco.

Kaffee-Lager

Die Künstlerin Annette Fink zeigt in der Ausstellung sechs Fotoarbeiten und eine digitale Collage. Deutlich ist ihr Thema Silicon Valley erkennbar – Gehirnstrukturen und Wafer sind zu erkennen.

Ras Secco Reggae nimmt mit zwei Skulpturen teil „San Francisco Burning“ eine Bohle durchwirkt von Glassplittern und eine „BetonGitarre“.

Kolonialwaren-Hochlager

Jörg Dornemann hat neben einer Birne auch weiteres Ost und Gemüse soweit fototechnisch verfremdet, dass als Ergebnis Personen entstehen. Eine spannende Umsetzung des Themas „Veränderung“.

Die Eingangshalle zeigt einen Gegensatz: düster und eindrucksvoll der „Phönix aus der Asche“ von Jutta Dammers-Plaßmann – dagegen leicht und farbenfroh die Arbeit von Heidi Becker mit dem Title „Oro en paz“ aus dem Wappen der Stadt.

Weitere Arbeiten im Foyer zeigen die stilisierte Golden Gate Bridge von Jutta Dammers-Plaßmann, sowie alle Brücken von San Francisco von Aliv Franz und den Beitrag von Gerhard Krausekrause „Wie Macho ist der Mann“ als gesellschaftskritische Malerei.

Newcomer Johannes Hein zeigt zwei Skizzen, ein „Stadtlogo“ und „Radrennen in San Francisco“ während Lukas Benedikt Schmidt ein farbenfrohes Badetuch inszeniert, das nahtlos in Strand, Meer und Horizont übergeht: Kalifornien-Feeling pur.

Die gelungene Ausstellung (so ein Eintag im Gästebuch) ist noch bis zum 30. September 2018 in der Galerie an der Ruhr / Ruhr Gallery – Ruhrstraße 3 / Ecke Delle – Ruhranlage in Mülheim bei freiem Eintritt zu sehen.  Terminhotline für Führungen: 0157 3629 5489.

 

Sonderöffnung Samstag und Sonntag jeweils von 11:00 bis 16:00 Uhr oder nach Vereinbarung.

LINK ZUM FILM ÜBER DIE AUSSTELLUNG VOM MÜLHEIMER KUNSTVEREIN KKRR hier:

 

 

Teilnahme an der Ausstellung „WAS WIEGT KUNST“ in Köln – Kulturkirche Ost

v.l. Manfred Dahmen, Ati von Gallwitz, Alexander-Ivo Franz in der Ausstellung Kulturkirche OST, Köln „WAS WIEGT KUNST“ Foto: Anatoliy Stephanko

 

Prof. Dr. Irene Daum bei der Einführung zur Ausstellung „WAS WIEGT KUNST“ vor Arbeiten von Aliv Franz Foto: Anatoliy Stephanko

Ati von Gallwitz, Manfred Dahmen und Aliv Franz gestalten die Ausstellung in der Kulturkirche Ost in Köln vom 18. Oktober bis zum 9. November 2018.

Fotos Einladungsplakat: Volker Flecht, #MHRuhr

 

Einzelheiten hier im Einladungsflyer zum Download:

Hauptausstellung zum SAN-FRANCISCO-JAHR startet in wenigen Tagen

Laden Sie sich hier Ihre persönliche Eintrittskarte herunter:

Die teilnehmenden Künster*innen:

Hans-Jürgen Arts · Heidi Becker · Jürgen Brinkmann · Manfred Dahmen · Jutta Dammers-Plaßmann · Jörg Dornemann · Annette Fink · Aliv Franz · Inge Fleischer · Lutz Gierig · Klaus Heckhoff · Karin Heissen · JOTT KAA · Dagmar Luczkowski · N.K. MIP · Bernd Pirschtat · Franz Püll · Ras-Seeco Reggae · Alessandro Rovere · Martin Sieverding · Lukas Benedikt Schmidt · Dörthe Speetzen · Klaus Wiesel · Cornelia Wissel · Brigitte Zipp · Maria Zerres

#ARTNEWSRUHR: historische offene Arbeitsgemeinschaft Mülheimer Künstler wird eingetragener Verein

Arbeitsgemeinschaft Mülheimer Künstler wird eingetragener Verein
WEISS – SCHWARZ war das Thema der Jahresausstellung 2014/2015 im Mülheimer Museum am Synagogenplatz 1

Eine nichtöffentliche Gründungsversammlung hat die Eintragung der bisherigen offenen „Arbeitsgemeinschaft Mülheimer Künstlerinnen und Mülheimer Künstler“ auf den Weg gebracht. Damit ist die erfolgreiche historische offene Mülheimer Künstler*innengemeinschaft Geschichte – es gelten jetzt strenge Aufnahmekriterien.

Der  Begriff „Arbeitsgemeinschaft“ wird im Allgemeinen wie folgt verstanden:
In einer Arbeitsgemeinschaft (Abkürzung: ARGE) schließen sich üblicherweise Unternehmen zusammen, um eine zeitlich befristete und inhaltlich abgegrenzte Aufgabe gemeinsam zu erfüllen. Kooperationen werden regelmäßig im Baugewerbe gebildet und entstehen oftmals aus einer Bietergemeinschaft. Bei der Wahl der Bezeichnung im Jahr 1929 ging die Künstlerschaft davon aus, dass nur hauptberufliche Kunstschaffende einen Zusammenschluss wollten. Damals gab es z.B. noch nicht die Künstlersozialkasse für den Berufsstand.

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Bei der Einweihung des Mülheimer Kunstmuseums im Alten Stadtbad: Oberbürgermeister Heinz Hager (mit Brille) mit Peter Könitz, Karlheinz Netzewitz und Heinrich Siepmann (Foto: Stadtbildstelle)

Hier finden Sie alle Künstler der aufgelösten Ausstellungsgemeinschaft Mülheimer Künstlerinnen und Künstler (gegründet 1928/1929 – aufgelöst 2019).

Voller Name des Vereins:

Arbeitsgemeinschaft Mülheimer Künstlerinnen und Künstler mit Sitz in Mülheim an der Ruhr e.V. (Vereinsregister für Mülheim geführt in Duisburg) 

Gründung: Mai 2019

Vereinszweck

Zweck des Vereins ist die Förderung von Kunst und Kultur in Mülheim an der Ruhr, insbesondere durch die Beratung und Unterstützung der Stadt Mülheim an der Ruhr mit dem Ziel, das kulturelle Leben in ihrer Gesamtheit zum Nutzen einer breiten Öffentlichkeit zu intensivieren.

1. Organisation und Durchführung der traditionellen Jahresausstellung der Arbeitsgemeinschaft Mülheimer Künstlerinnen und Künstler im Kunstmuseum. Diese Ausstellung wird in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum vorbereitet und durchgeführt.
2. Verbesserung der Kunst- und Künstlerförderung, hier vor allem des Nachwuchses.
3. Bewahrung der künstlerischen Identität seiner künstlerisch schaffenden Mitglieder. Der Verein unterstützt ihre Ausstellungstätigkeit insbesondere bei der Entwicklung geeigneter Möglichkeiten für Kunstprojekte in unserer Stadt.
4. Forderung von Mitbestimmung bei der Präsentation von künstlerischen Arbeiten im öffentlichen Raum.
5. Sicherung einer Beteiligung bildender Künstlerinnen und Künstler an Baumaßnahmen der öffentlichen Hand und deren transparenter Durchsetzung bei Wettbewerben.
6. Kooperationen mit Künstlerzusammenschlüssen der Nachbarstädte und darüber hinaus und mit unseren Partnerstädten (Beykoz/Türkei, Darlington/Großbritannien, Kfar Saba/Israel, Kouvola/Finnland, Opole/Polen, Tours/Frankreich).
7. Vertretung mit Rederecht im Kulturausschuss.
8. Regelmäßige Erstellung von Publikationen um ein aktuelles Bild der Kunstschaffenden unserer Stadt nach außen herzustellen.
9. Mitspracherecht bei der Vergabe der Ateliers im Schloß Styrum.

Die ordentliche Mitgliedschaft kann ab sofort beantragt werden, wobei entweder ein akademisches Kunststudium oder eine dreijährige Ausstellungstätigkeit bei Amateurkünstlern / Autodidakten nachgewiesen werden muss. Ein Bezug zur Stadt Mülheim muss gegeben sein (z.B. aktuelle oder frühere Meldebescheinigung oder der Nachweis eines Arbeitgebers in der Stadt Mülheim).

Fördermitglieder können als Einzelpersonen ab 100 EUR p.a. Spenden leisten, Firmen ab 300 EUR p.a. jedoch ohne Stimmrecht.

Bei Verlust der Gemeinnützigkeit oder Auflösung fällt das verbleibende Vereinsvermögen an den Verein Kunsthaus Mülheim e.V. gegr. 2008 , bei dessen Auflösung an die Deutsche Krebshilfe.

Jahresausstellung mit Arbeit von Klaus Heckhoff (li.) – hier im Gespräch mit Manfred Dahmen (Galerie an der Ruhr)

Ein Kuratorium soll auch künftig entscheiden, wer im städtischen Kunstmuseum am Synagogenplatz 1 bei der traditionellen Jahresausstellung, die seit 1929 mit Unterbrechungen bislang jährlich stattfand, teilnehmen darf. Andere Künstler*innengemeinschaften in der Stadt Mülheim sind bislang ausgeschlossen.

Besucherandrang bei einer Jahresausstellung

Während der Modernisierung des städtischen Museums der Stadt Mülheim (bis etwa 2022) war ein Ausweichstandort eingerichtet. – die Bewerbungsbedingungen und Termine wurden traditionell im November eines Jahres bekanntgegeben.

Fragen zu dem neuen e.V. können u.a. bei den wechselnen Vorsitzenden  gestellt werden.

Satzung zum Download:

Eine Pressemitteilung ist nachstehend abgedruckt wonach Spenden und Fördergelder eingeworben werden sollen (siehe Erklärung der Vorsitzenden).  Vereinsmitglied kann jeder werden – er müsse nicht als Künstler arbeiten.

Auszug Artikel von Dr. Thomas Emons vom 23.11.2019

Mülheimer Kunstverein KULTURTURM E.V.

Dirk Schneider, Leiter Kulturbetrieb MLHMRHR bei der Begrüßung (Foto: Ivo Franz)

Der Mülheimer Verein KULTURTURM e.V. gegründet 1998

Im Jahr 1998 wurde der Mülheimer Kunstverein KULTURTURM e.V. gegründet.

Aus der Satzung:

Der Zweck des Vereins ist, Akzeptanz für zeitgenössische Kunst zu wecken, die kulturellen Leistungen von Kunstschaffenden sowohl zu fördern, wie zu koordinieren und Kommunikation im kulturellen Bereich zu entwickeln.

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch Durchführung von kulturellen Veranstaltungen, wie Ausstellungen, Workshops, Lesungen und musikalische Darbietungen.

Von den Mitgliedern werden keine Beiträge erhoben.

Bei Verlust der Gemeinnützigkeit oder Auflösung fällt das verbleibende Vereinsvermögen an den Mülheimer Kunstverein e.V. gegr. 1956.

Kulturort in #MLHMRHR: Der Bismarckturm (Foto: Ivo Franz)

Daten zum Verein:

Gründung am 20. Juni 1998

Gründungsmitglieder:

Stephanie Behrendt. Thomas Behrendt, Jochen Leyendecker, Dore O. Nekes, Ute Renczewitz, Rolf Schulze, Inge Sinn und Heidemaie Sinn-Leyendecker

Vorsitzender des Verein:

Jochen Leyendecker

Bildmitte der Vorsitzende Jochen Leyendecker lauscht den Ausführungen von Ralf Raßloff bei einer Vernissage im Bismarckturm (Foto: Ivo Franz)

Besucherrekorde im neuen „Kulturpalais Mülheim Ruhranlage“ bei den Ausstellungen „Zweierbeziehungen“ und „Nachbilder“

Eröffnung durch die erste Bürgermeisterin der Stadt Mülheim an der Ruhr vor zahlreichen Kunstinteressierten im Kulturpalais Mülheim Ruhranlage
Eröffnung durch die erste Bürgermeisterin der Stadt Mülheim an der Ruhr, Margarete Wietelmann, vor zahlreichen Kunstinteressierten im Kulturpalais Mülheim Ruhranlage

Zwei spannende Ausstellungen lockten zahlreiche Besucher in den Kunstort in der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle – Ruhranlage.

Die WAZ schreibt dazu: „Für den einen ist es nur ein verwitterter, vermooster Zaun. Das fotografische Auge von Michael Jansen hingegen, erspäht auf dem das Holz erobernden Wuchs einen Mikrokosmos von Verflechtungen, symbiotische Liebschaften gar.

„Zweierbeziehungen“ haben Jansen und weitere acht Foto-Künstler ihre Ausstellung in der Galerie an der Ruhr genannt, die am Sonntag, 1. Juli, an der Ruhrstraße 3 gestartet ist. „Moos braucht das Naturholz“, merkt Jansen vielsagend an. Seine Fotografien vergrößern das umgarnende Spiel auf feine Strukturen, Farben der Mikrobiologie.

Ralf Raßloff leitet die VHS-Fotogruppe auch in diesem Jahr - der Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr stellt die Ausstellungsräume zur Verfügung
Ralf Raßloff leitet die VHS-Fotogruppe auch in diesem Jahr – der Mülheimer Verein „Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr (KKRR)“ stellt die Ausstellungsräume zur Verfügung

Doch nicht jeder Künstler geht auf amouröse Abenteuer zwischen Menschen oder anderen Lebensformen ein. Klaus-Dieter Stalleicken zeigt ganz einfach Betten. Doch schon die erste Szene einer Rückenlehne mit zwei auf Armlänge distanzierten Leselampen lässt über den Stand ganz anderer Beziehungen spekulieren.“
Anna Maria Früh schafft es, das Kopfkino in Gang zu setzen – spannend hat sie einen Zklus von Messer und Gabel komponiert, die auch ein Paar im Bett symbolisieren könnten.
In der Beletage zu sehen sind Fotografien von Renate Beckmann, Anna-Maria Früh, Michael Jansen, Britta Knappmann, Uwe Linneweber, Ursula Poths, Barbara Rüth, Klaus-Dieter Stalleicken und Martin Strathmann.

Weitere Ausstellung zeigt experimentelle Malerei

Im Foyer der Ausstellungshalle in der Ruhrstraße 3 hat Klaus Wiesel seine 2018 entstandenen „Nachbilder“ ausgestellt. Ein starker Kontrast zu der zeitgenössischen Fotografie in der Beletage.  Dabei hat Wiesel auch „Chemikalien“ wie beim Entwickeln der Fotoarbeiten eingesetzt – aber er komponiert seine Werkreihe aus Rost und bringt mit seiner eigenen Technik das Ergebnis auf Papier – so entstehen seine „Nachbilder“.
Beide Ausstellungen sind noch bis 29. Juli 2018 im „KuMuMü – Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3“ – Galerie an der Ruhr bei freiem Eintritt zu sehen. Sonderführungen finden auf Anforderung kostenlos statt.

Sonder-Besuchszeiten im Monat Juli 2018 in der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle

Freitag,    13. Juli 2018
10.30 – 12.30 und 15.00 – 19.00 Uhr
Samstag, 14. Juli 2018

10.30 – 16.30 Uhr
Sonntag,  15. Juli 2018
10.30. – 12.30 Uhr
Freitag,    20. Juli 2018
10.30 – 12.30 und 15.00 – 17.00 Uhr
Samstag, 21. Juli 2018
10.30 – 16.30 Uhr
Sonntag,  22. Juli 2018

10.30 – 16.30 Uhr
Freitag,    27. Juli 2018
10.30 – 12.30 und 15.00 – 17.00 Uhr
Samstag, 28.Juli 2018
10.30 – 16.30 Uhr

Der Eintritt ist wie immer frei. Alle Arbeiten können im Namen und auf Rechnung der jeweils ausstellenden Künstler*innen erworben werden.
Titelfoto: Bürgermeisterin Margarete Wietelmann eröffnete die Ausstellung im KULTURPALAIS MÜLHEIM RUHRANLAGE – zahlreiche Besucher strömten in der Galeriehof

Exkursion zum „Ideensammeln“ nach Berlin

Kunst wohin das Auge reicht – hier auf der Museumsinsel in Berlin

Die Juni-Exkursion führte den Mülheimer Kunstverein KKRR nach Berlin.

Gerade wird hat der Mülheimer Verein beschlossen, das SanFranciscoJahr in der Stadt Mülheim noch bis Ende 2019 zu verlängern – Inspiration kommt durch die neue Zusammenarbeit mit Berliner Künstlerinnen und Berliner Künstlern.

Der ArtMarket soll während der Mülheimer Kunsttage 2018 stattfinden. Anmeldungen werden noch entgegengenommen (Hotline 0157 3629 5489).

Workshoptag im Amt für weiterbildende Fantasie in Mülheim

Produktiver Tag im Amt für weiterbildende Fantasie in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr.

Im Galeriehof sind weitere Arbeiten entstanden, dabei wurden auch bereits fertige Arbeiten, die bislang keine Käufer fanden, nochmal komplett überarbeiten und übermalt.

Abfrage "Stadt Mülheim" im Internet - auch hier erscheint sofort das Logo "Amt für weiterbildende Fantasie"
Abfrage „Stadt Mülheim“ im Internet – auch hier erscheint sofort das Logo „Amt für weiterbildende Fantasie“

Das Amt für weiterbildende Fantasie ist täglich geöffnet. Eine Terminhotline ist unter 0157 3629 5489 eingerichtet. Anmeldung erbeten.

Link: CC-Gallery mit Daten und Werken „Flying 500“ von Manfred Dahmen