Umbau des KuMuMü – „Kunstmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3“ ist abgeschlossen – Eintritt immer frei !

Kunst auf über 1.000 Quadratmetern – für jeden ist etwas dabei – jeder kann sich hier einbringen !

Das private Kunstmuseum in der Ruhrstraße in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr hat drei weitere neue Atelierbereiche fertiggestellt und den Ausstellungsbereich im historischen Stammhaus der Tengelmann-Gründerfamilie Schmitz-Scholl neu organisiert.

Im Haupthaus ist bereits die Dauerausstellung der Mülheimer Künstlerin Cornelia Wissel zu sehen. Im Atelierhaus „Károly Zipernowsky“ ist der Visual Artist Hans Arts (Transformierende Kunst) eingezogen. Im Seitenflügel wurde eine weitere Atelierwerkstatt eingerichtet. Damit steht aktuell Raum für zwölf Kunstschaffende zur Verfügung. Heidi Becker, Jutta Dammers-Plaßmann, Janina Funken, Brigitte Zipp, Manfred Dahmen, Aliv Franz, Lukas Benedikt Schmidt, Martin Sieverding und Klaus Wiesel sind bereits seit längerer Zeit in dem im Jahr 2012 gegründeten Kunsthaus Mülheim in der Stadtmitte von Mülheim an der Ruhr aktiv.

APP-gesteuertes Museums-Management-System wird aktuell installiert und getestet

Aktuell findet bis 10. Oktober 2018 in dem weitläufigen Kunstort der Produkttest „innogy SmartHome Sicherheitspaket XXL“ statt. Der Mülheimer Kunstverein wurde als einer der 6 Tester von der innogy-Jury ausgewählt. Mit zehn innovativen Produkten wird ab 6. September 2018 gestartet.

Testpaket
innogy-Smarthome-Sicherheitspaket-XXL

Mit zehn innovativen Bausteinen startet der Test am 6. September 2018.

Hier die Bewerbung vom 17. Juli 2018

Künstlerhaus in Mülheim möchte zum SmartHome werden

Ein weit verzweigtes Künstlerhaus mitten in der Kulturstadt Mülheim an der Ruhr wird aktuell von 10 Künstler*innen genutzt. Da wäre eine via APP von allen Nutzern einsehbare / bedienbare Lösung eine wichtige Sache.

In einer alten privaten Villa am Ruhrufer sind 10 Künstler aktiv, produzieren hier und realisieren Ausstellungen Bildbeschreibung einfügen

In der Kunststadt Mülheim an der Ruhr liegt das private „KuMuMü – Kunstmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3“ dort sind seit 2012 inzwischen 12 Künstlerateliers eingerichtet. Das Haus ist bei der Bevölkerung sehr beliebt. Energie sparen wird hier GROSS geschrieben, wurde das Haus doch von der Gesellschaft für Stromwirtschaft erworben. Hier findet die Dauerausstellung „Energy-Art“ statt mit zahlreichen Pretiosen der Enegiewende – vom Natriumplättchen des Schnellen Brüters – über ein kugelförmiges Brennelement des Hochtemperaturreaktors – bis hin zum ersten Photovoltaikmodul vom Einkristall gesägt. Wir haben eine Nahwärmeleitung des örtlichen BHKW ins Haus legen lassen und überall Energiesparlampen installiert. Mit einer Duisburger Realschule haben wir Datenlogger in den Galerieräumen installiert, um Licht, Wärme und Feuchtigkeit zu messen. Was uns fehlt ist ein einfaches Museums-Energiemanagement-System – dies würden wir gern als Projekt mit innogy realisieren. Wir nehmen keinerlei öffentliche Mittel oder Zuwendungen an und sind auf rein privater Basis nachhaltig finanziert. Wir würden uns freuen, wenn wir in die enge Wahl kommen und stehen für Gespräche mit den innogy-Experten jederzeit gern zur Verfügung.

Alexander-Ivo Franz 1. Vorsitzender des Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr (KKRR) Ruhrstraße 3 45468 Mülheim an der Ruhr FON 0157 3629 5489 www.galerie-an-der-ruhr.de

Über uns in Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Galerie_an_der_Ruhr

alexander

Galerieleitung GadR = Galerie an der Ruhr

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