Neue Werkreihe „AUS DER NORM“ im Kunsthaus Mülheim Ruhrstr. 3 gestartet

Neue Werkreihe „AUS DER NORM“ im Kunsthaus Mülheim Ruhrstr. 3 gestartet

Im Rahmen der Öffnung verschiedener Künstlerateliers in Mülheims Künstlermeile laden Mülheimer Künstler zum ART TALK & TOUCH ein.

„Aus der Norm“ ist das Leitthema der neu entstehenden Arbeiten. Für die erste Serie lieferte der Kölner Kunstfachhandel Dieter Bachmann u.a. hochwertige Leinwand in der Abmessung 168 x 108 cm in die Kunststadt Mülheim. Mit diesem Format starten die Künstler Manfred Dahmen und Aliv Franz die neue Werkreihe, die zu den Mülheimer Kunsttagen vom 31. Oktober bis 27. November 2015 in der Galerie an der Ruhr gezeigt werden. Kunstinteressierte sind herzlich eingeladen, den Künstlern über die Schulter zu schauen. Voranmeldung erbeten.

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„Charlie Chaplin schlägt Pablo Picasso“, der Maler und Bildhauer Krausekrause wirkt jetzt in der Kunststadt Mülheim

„Charlie Chaplin schlägt Pablo Picasso“

Der Maler und Bildhauer Krausekrause wirkt  jetzt in der Kunststadt Mülheim

Charlie Chaplin hat Pablo Picasso niedergeschlagen - Malerei von Gerhard Krausekrause aus dem Jahr 1990 in der Galerie an der Ruhr
4-teilige Arbeit auf Leinwand von Gerhard Krausekrause mit dem K.O. von Pablo Picasso (Enstehungsjahr 1990) zu sehen in der Galerie an der Ruhr in der Kunststadt Mülheim

Mit einem Haken von Charlie Chaplin niedergestreckt liegt Pablo Picasso im Boxring – er ist angezählt. Perversionskorrektivismus ist die Stilrichtung des Malers und Bildhauers Krausekrause, der aus seinem Düsseldorfer Atelier nun in die Kunststadt an der Ruhr seinen Wirkungkreis verlegt hat. Diesen Begriff hat sich der Künstler geschützt.

Kurzportrait

Gerhard Krausekrause, geboren 1951 in Düsseldorf
künstlerische Ausbildung u.a. an der Kunstakademie Düsseldorf
sowie bei künstlerisch bekannten Persönlichkeiten

Krausekrause ist Meisterschüler von Bildhauer Clemens Pasch – er hat die spriwitziodrastische Betrachtungsweise 1) geprägt: spritzig – witzig – ironisch – drastisch. Krausekrause ist in zahlreichen internationalen Sammlungen vertreten.

Gerhard Krausekrause, Jahrgang 1951 lebt und arbeitet in Mülheim an der Ruhr
Signatur Gerhard Krausekrause, Jahrgang 1951 lebt und arbeitet in Mülheim an der Ruhr

Atelier jetzt in die Kunststadt Mülheim an der Ruhr verlegt

Die Mülheimer Künstlerszene freut sich über den erfahrenen, spritzigen Künstlerkollegen, der seit vielen Jahren bereits in Mülheim an der Ruhr lebt und immer schon mit Rat und Tat das aktuelle Kunstgeschehen der Kunststadt an der Ruhr begleitet. Mit dem Umzug seines Düsseldorfer Ateliers in die Künstlermeile direkt an der Ruhranlage wird nun eine neue Schaffensphase des sympathischen Künstlers eingeleitet.

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Umfangreiches Werk im „Depot“ im Atelier des Malers und Bildhauers Krausekrause in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr
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Krausekrause in der Galerie an der Ruhr „ART TALK & TOUCH“
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Titel: „Frei nach Michelangelo: Der heroische Sklave“  Krausekrause in der Galerie an der Ruhr „ART TALK & TOUCH“

ART TALK & TOUCH – Einladung zum Künstlergespräch in der RUHR GALLERY MÜLHEIM

Die großformatige Malerei von Gerhard Krausekrause kommt hervorragend in der über 5,40 m hohen Ausstellungshalle der Galerie an der Ruhr zur Geltung. In der Reihe ART TALK & TOUCH werden Künstlergespräche veranstaltet. Anmeldung auch für Gruppen via EMail oder unter +49 (0) 157 3629 5489 (Galerieleitung).

1)  Almut Hestermann (Grafikerin und Designerin), Herausgeberin ‚Perversionskorrektivismus – spriwitziodrastische Betrachtungsweise – Krausekrause‘, Juni-Verlag, 1989

AKTUELL: Krauskrause-Ausstellung – Eröffnung 2. September 2016 um 18:00 Uhr in der Galerie an der Ruhr, Ruhrstr. 3

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Kunstgebiet Rhein – Ruhr zeigt „China 8“ mit Millionenaufwand

Kunstgebiet Rhein – Ruhr zeigt „China 8“ mit Millionenaufwand

Es ist die Zeit der Superlative in der Kunstwelt – nicht nur Millionen Euro werden für „Alte Meister“ gezahlt, auch traditionelle Stiftungen und Konzerne sind infiziert und pumpen Millionen Euro in neue Ausstellungskonzepte – zur Freude der hiesigen Kreativen und Druckereien und im Falle „China 8“ zur Freude der auserkorenen Künstlerinnen und Künstler, die nicht nur Vehikel einer politischen Interessensgruppierung sind oder sein wollen.

Nein, nicht alles was aus China kommt ist „billig, schlecht nachgemacht oder sogar umweltfeindlich produziert“ !

Große Talente gibt es in China und gemessen an der großen Bevölkerungszahl ist die „Künstler Dichte“ doch noch eher bescheiden – da geht noch was !

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„Buddah“ Objekt u.a. mit Naturstein aus der Eifel von Jürgen Heinrich Block zur Asien – Ausstellung „Ni Hao Taiwan“ in der Ruhr Gallery, Mülheim 2014

Dass die aus öffentlichen und privaten Mitteln finanzierten Museen jetzt ihre Räumlichkeiten einmal für diese Art von Völkerverständigung zur Verfügung stellen ist lobenswert. Die Einnahmen  aller „China 8“ – Museen werden addiert und das Ergebnis zu gleichen Teilen ausgeschüttet – so kommt auch für den kleinen aber feinen Kunsttempel Mülheims auch Geld für die mehrere Millionen Euro teure Sanierung des maroden alten Postgebäudes zusammen. Für die Sponsoren hat sich das Ganze heute schon gerechnet, was hierzulande wiederum Arbeitsplätze sichert.

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„Kunst ist Leben“ von Aliv Franz zur Asien – Ausstellung „Ni Hao Taiwan“ in der Ruhr Gallery, Mülheim 2014

Deutsche Künstler aus dem Kunstgebiet Rhein – Ruhr stellen schon bald in China aus

Die heimischen Künstlerinnen und Künstler aus dem Kunstgebiet Rhein- Ruhr, weitest möglich aus den hiesigen Museen verbannt – freuen sich schon auf eine Gelegenheit im Reich der Mitte einmal in so großer Zahl und mit soliden Budgets ausgestattet aufzuschlagen !  Glückauf !

 

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AKTUELLE AUSSTELLUNG IN DER RUHR GALLERY MÜLHEIM

EVENT-TIPP FÜR MÜLHEIM AN DER RUHR

Die Künstlerin Karin Dörre lebt jetzt in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr

Die Künstlerin Karin Dörre lebt jetzt in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr 

AUSSTELLUNG „LANDSCHAFT – NEU DEFINIERT“ Ende November 2015 in der Galerie an der Ruhr (Eröffnung 28.11.2015 um 18:00 Uhr Vernissage)

Neuzugang in der Mülheimer Künstlerszene: Karin Dörre, die aktuell Werke im Kunstmuseum Mülheim ausstellt

Immer mehr Künstler zieht es in die Künstlerhochburg Mülheim an der Ruhr. Nach Manfred Dahmen bereichert auch die mehrfach ausgezeichnete Künstlerin Karin Dörre die quirlige Kunststadt an der Ruhr.

Auf Anhieb schaffte Karin Dörre das Aufnahmeverfahren für die  Teilnahme der diesjährigen Jahresausstellung Mülheimer Künstlerinnen und Künstler im Kunstmuseum, Titel 2014/2015: „WEISS-SCHWARZ“, die dort seit vielen Jahrzehnten ein mal im Jahr zelebriert wird. Auch wenn Karin Dörre noch in ihr Düsseldorfer Atelier pendelt, so hat sie sich bereits in der Mülheimer Kunstszene umgesehen. „Ich war angenehm überrascht, dass ich so schnell in Mülheim ausstellen durfte“ , verriet Karin Dörre Ivo Franz vom „Kunsthaus Mülheim Ruhrstr. 3“, wo sie heute die dortige aktuelle Ausstellung der Kunsthaus-Künstler besuchte – eine weitere Ausstellung mit Karin Dörre ist  in der Galerie an der Ruhr in der Ruhrstr. 3 für 2015 in Planung.

Karin Dörre stammt aus Peine, Niedersachsen und war schon während der Schulzeit in einer Düsseldorfer Kunsthandlung beschäftigt.  Seit 2005 ist ihr der Wiedereinstieg in das künstlerische Schaffen mit Beginn der Ausstellungstätigkeit gelungen – wie jetzt im Kunstmuseum in der Alten Post noch bis zum 18. Januar 2015, wo drei ihrer Arbeiten  im Erdgeschoss zu sehen sind.
Vorwiegend verwendet Karin Dörre Techniken der Malerei mit Ölfarbe/ Acrylfarbe auf Leinwand sowie Zeichnungen mit Feder und Tusche.

Karin Dörre: „ABANDON OF CITY“ 2005, 240 cm x 150 cm Öl, mit Terpentin verdünnt, auf Leinwand

Weitere Tätigkeitsschwerpunkte: Zeichnungen mit Graphit, Kreide, Aquarell, Buchillustrationen, experimentelle Fotografie und Kleinobjekte aus Materialmix.
Karin Dörre ist ehrenamtlich im Vorstand des BBK Düsseldorf, hauptsächlich im Bereich Grafik, Homepage, Künstler- und Ausstellungskontakte engagiert und eine echte Bereicherung der Mülheimer Kunstszene.

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Bildnachweis und Kontakt:www-karin-doerre.de

ALTO – FRAGILE – Kunstwerke aus Sardinien sind heute in der Kunststadt Mülheim eingetroffen

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Kunst aus Sardinien kam heute in der Mülheimer Kunstgalerie in der Ruhrstr. 3 an

ALTO – FRAGILE – Kunstwerke aus Sardinien sind in der Kunststadt Mülheim eingetroffen

Die Kunst-Ausstellung von Salvatore Filia aus Sardinien beginnt am 4. Januar 2015 um 15:00 Uhr (Vernissage)  in der Galerie an der Ruhr in Mülheim, Ruhrstraße 3.

Auf der großen schweren Klimakiste steht „ALTO – FRAGILE“ – der Sardische Künstler Salvatore Filia hat die Exponate für die Kunstausstellung in der Mülheimer Galerie an der Ruhr angeliefert.

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Die Vorbereitungen der Kunstausstellung „SALVATORE FILIA IN DER GALERIE AN DER RUHR“ sind in vollem Gange – Beginn mit Vernissage ist der 4. Januar 2015

Salvatore Fila freut sich auf seine Ausstellung in Deutschland und den Dialog mit den Menschen im Ruhrgebiet. Seine Heimatstadt Carbonia gehört zu den ältesten Bergwerksorten auf Sardinien.

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Das „große N“, stählernenes Logo des Mülheimer Stahlhändlers Oskar Natorp

Das „große N“, Logo des Mülheimer Stahlhändlers Oskar Natorp ist aus Stahl und prangt über dem großen Jugendstilportal des Nedelmannhauses in der Ruhrstraße 3 in der Künstlermeile der Stadt Mülheim an der Ruhr.

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Über dem markanten Eingangsportal des Nedelmannhauses in der Ruhrstr. 3 ist noch heute das stählerne Logo „N“ , das heute für „Neue Kunst“ steht

Carl Nedelmann (1867 – 1947) war nicht nur Glasfabrikant*)  und Vorsitzender (Baas) der Mülheimer Bürgergesellschaft Mausefalle, sondern neben seiner künstlerischen Tätigkeit auch unbesoldeter Beigeordneter der Stadt Mülheim an der Ruhr.

Im Jahr 1887 war er in Italien tätig und ließ sich hier inspirieren. In der Künstlermeile Mülheims in der Ruhrstraße 3 errichtete Carl Nedelmann sein Wohn-Atelierhaus mit vielen Jugenstilelementen, das in den Folgejahren unterschiedlich genutzt wurde. Heute ist hier das erste Kunsthaus der Stadt Mülheim mit verschiedenen Ateliers inmitten der Künstlermeile der Kunststadt an der Ruhr mit immer wechselndem kulturellen Angebot aktiv. Im malerischen Innenhof wirkte kurz nach dem 2. Weltkrieg der Mülheimer Bildhauer Ernst Rasche zusammen mit anderen Mülheimer Künstlerinnen und Künstlern. Heute haben 7 Mülheimer Künstlerinnen und Künstler hier ihre Ateliers und Projekträume. Weitere Atelierflächen – teilweise mit Raumhöhen bis 5,40 Metern – stehen noch zur Verfügung.

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Zerstörung der Villa Nedelmann 1947 bei einem Bombenangriff – das Kunsthaus in der Ruhrstraße 3, das ebenfalls zum Komplex der Villa Nedelmann gehörte blieb unversehrt und beheimatet heute die Galerie an der Ruhr mit ihren Ausstellungsräumen und Künstlerateliers

*) Die Glashütte Nedelmann-Itzenblitz war in Styrum auf dem Gelände der heutigen Europipe (früher Mannesmann) und wurde 1912 von Carl Nedelmann geschlossen (Quelle : Horst A. Wessel, Herausgeber: Mülheimer Unternehmer: Pioniere der Wirtschaft. Unternehmergeschichte in der Stadt am Fluss seit dem Ende des 18. Jahrhunderts.)

Das Gebäude erwarb der Stahlhändler Oskar Natorp, der seit 1897 auch „Grubentechnische Anlagen“ handelte. Einzelheiten werden z.Z. noch recherchiert.

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Ausstellung „MOMENTUM“ lockt Kunstliebhaber von nah und fern in die Kunststadt Mülheim an der Ruhr

Ausstellung „MOMENTUM“ lockt Kunstliebhaber von nah und fern in die Kunststadt Mülheim an der Ruhr – geöffnet vormittags noch bis zum 25. November 2014 in der Ruhrstr. 3.

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Im Treppenhaus des KUNSTHAUS MÜLHEIM RUHRSTR. 3 sind bis Ende November 2014 Teile des Kunstwerks „Transatlantico Trapo“ von Marga Steinwasser aus Buenos Aires zu sehen

Die Installation „TRAPO“ von Marga Steinwasser verlässt das Kunsthaus in der Galerie an der Ruhr zum Jahresende.
Fast 60 Meter des Kunstwerkes waren in Ausstellungen 2013 im Medienhaus Mülheim und 2014 bei der internationalen Kunstausstellung MIGRINT 2014 in der Galerie an der Ruhr zu sehen. Jetzt kehrt der Teil des insgesamt über 200 Meter langen Werkes von Marga Steinwasser nach Argentinien zurück. Zuvor werden Teile noch im Rahmen der Ausstellung „MOMENTUM“ bis zum 25. November 2014 im „Kunsthaus Mülheim Ruhrstraße 3“ gezeigt.

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Ausstellung „MOMENTUM 2014“ mit Werken des Mülheimers Aliv Franz in der Galerie an der Ruhr (rechts Titel: Tschurjumow-Gerassimenko)
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Heidi Becker in der Ausstellung „MOMENTUM 2014“
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Aliv Franz „GIVING PLEDGE – Führen und Folgen“ in der Kunstausstellung MOMENTUM 2014
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Manfred Dahmen in der Kunstausstellung MOMENTUM 2014 in Mülheim

Über Marga Steinwasser

Marga Steinwasser wurde 1954 in Buenos Aires geboren, sie lebt dort mit ihrer Familie.
Sie hat ihre Wurzeln in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr, wo ihr Vater und dessen Familie lebte.

Nach Atelierbesuchen bei Nora Aslan, Mercedes Ramognini und Andrea Juan begann ihre theoretische Ausbildung bei Alicia Romero, Rodrigo Alonso und Valeria Gonzalez.

Marga Steinwasser hat mehrere Einzelausstellungen z.B. Museo de la Memoria de Rosario, Pcia. de Santa Fé, Museo de Arte y Memoria de La Plata Pcia. de Bs.As., Biblioteca Nacional de la ciudad de Buenos Aires, Galería Elsi del Río, Museo Imaginario de la Universidad de Gral. Sarmiento, WHO de Copenhague, und Dinamarca.

Gruppenausstellungen im Centro Cultural Recoleta, Centro Cultural Borges, Museo de la Memoria de Rosario, Vórtice, Biblioteca Nacional del D.F., Mexiko, Centre de Art du Québec, Kanada und Galerie an der Ruhr in Mülheim, Deutschland.

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Nachtrag 2015: Ausstellung Marga Steinwasser 25. Juni 2015 in Argentinien
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Das Galeriehaus in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr (mit Kunstwerk TRAPO von Marga Steinwasser) befindet sich unmittelbar am Fluß Ruhr in der Kunstmeile von Mülheim

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Salvatore Filia aus Sardinien kommt nach Deutschland in die Galerie an der Ruhr in der Kunststadt Mülheim

Ausstellung „RÄUME FÜR DEN GEIST“ 

Aus der Ausstellungsreihe „Internationale Künstler in Mülheim“ Salvatore Filia aus Sardinien kommt nach Deutschland in die Galerie an der Ruhr in der Kunststadt Mülheim – Vernissage am 04. Januar 2015 ab 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Der Sardische Künstler Salvatore Filia erblickt das Licht der Welt am 6.  März 1948 in der Stadt Carbonia. Im Jahr 1963 bricht er sein Studium ab  und zieht – aus beruflichen Gründen – zunächst nach Pavia, dann nach Lüttich (1965). Bei seiner  Rückkehr nach Italien (1967) kommt er nach Rimini, wo seine künstlerische Laufbahn im Zusammenhang mit der psychedelischen Erfahrung der Welt der Musik und des Theaters beginnt.
Später zieht er nach Luzern (1970) und kehrt schließlich erneut nach Italien zurück, zuerst nach Vercelli und dann nach Conegliano Veneto, wo er mit verschiedenen lokalen Künstlern in Kontakt kommt. In dieser Zeit arbeitet er – unter anderem – mit dem Konzern Iris Ceramiche zusammen, für den er eine Reihe von Werbetafeln entwirft. 1972 kehrt er endgültig nach Carbonia zurück, wo er seine künstlerische Tätigkeit fortsetzt.
Salvatore Filia stellt im Januar 2015 seine Werke in der GALERIE AN DER RUHR in der Kunststadt Mülheim aus.

Ort: Galerie an der Ruhr, Ruhrstr. 3, 45468 Mülheim an der Ruhr

Zeitraum: 4. Januar 2015 bis 24. Januar 2015

Kontakt: salvatorefilia48@tiscali.it oder info@Ruhrgallery.com

Titel Foto von Giorgio Lucci

Link zum Einladungsflyer – Vernissage am 04. Januar 2015 ab 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Bildnachweis: Portraitfoto des Künstlers:  Giorgio Locci,  Flyerfotos der Kunstwerke:  Aldo Sardoni

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Wer nicht denken will fliegt raus – sich selbst (Joseph Beuys)

Wer nicht denken will fliegt raus – sich selbst  – Zitat von Joseph Beuys auf einer Karte, Werk „Wirtschaftswerte Apollo, 1977“, das in der Mülheimer Galerie de Hamè u.a. zum Verkauf steht.
Ausstellung DER SUBJEKTIVE BLICK Arbeiten aus der Sammlung von Hans-Jürgen Bolz in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr

Ort Galerie de Hamè, Wallstr. 15 in der Kunststadt Mülheim

8. November 2014 bis zum 10. Januar 2015

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Einfuehrung_Ausstellung_DER_SUBJEKTIVE_BLICK_Sammlung_Hans-Juergen_Bolz_in_der_Kunststadt_Muelheim_Foto_by_Ivo_Franz Professor Raimung Stecker
Professor Dr. Raimund Stecker (li) bei der Einführung in die Ausstellung „DER SUBJEKTIVE BLICK“ Werke aus der Sammlung von Hans-Jürgen Bolz (Bildmitte)

Joseph Beuys, Ernst Caramelle, Christo, Noriyuki Haraguchi, Nicola de Maria, Andrei Roiter und Reiner Ruthenbeck – eine Auswahl aus der umfangreichen Sammlung des Mülheimer Kunstliebhabers Hans-Jürgen Bolz war bei der Ausstellungseröffnung in der Galerie de Hamè in der Kunststadt Mülheim zu bewundern – vielmehr der Kunstsammler Hans-Jürgen Bolz bot eine exklusive Auswahl zum Verkauf an. Gastgeber der hochkarätigen Kunstveranstaltung ist der Galerist Gerold Hamè – die Ausstellung läuft vom 8. November 2014 bis zum 10. Januar 2015 in der Wallstraße 15 in Mülheims Kunstmeile.
Der Kunsthistoriker Professor Dr. Raimund Stecker brachte die kritischen Erfolgsfaktoren in seiner leidenschaftlichen Einführungsrede zum Ausdruck:

„Konzentration,
Schönheitsergebenheit,
intellektuelle Herausforderung,
Provokation,
Eintauchen ins Unbekannte,
Freude am Nichtverstehen…
Dies, so Stecker, seien die subjektiven Herausforderungen, denen Hans-Jürgen Bolz seit Jahrzehnten erliege und – er sei sich sicher – noch lange erliegen werde.“
Stecker wies auch auf die Bedeutung der Kunststadt Mülheim an der Ruhr hin, die ihn schon immer begeistert hätte. Unzählige Privatsammlungen seien hier zu Hause – Werke von Paul Cézanne wären dort ebenso anzutreffen wie Arbeiten von Alberto Giacometti. Mülheim sei seit jeher die Stadt der Künstler und Kunstsammler, die schon früh – wie das gesamte Rheinland – durch die Düsseldorfer Akademie inspiriert wurde, die 1773 durch den Kurfürsten Carl Theodor als Kurfürstlich Pfälzische Akademie der Maler-, Bildhauer- und Baukunst gegründet wurde.
Im Jahr 1819 wurde sie in den Rheinprovinzen Preußens Königliche Kunstakademie. Heute ist sie Körperschaft des öffentlichen Rechts und zugleich Einrichtung des „Bindestrich“ – Landes Nordrhein-Westfalen.
Der Ausklang fand im Künstlertreff „MEZZOMAR“ im Herzen der Kunstmeile der Kunststadt Mülheim an der Ruhr statt.

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Die Kunstfreunde trafen sich nach der gelungenen Vernissage im Mülheimer „MEZZOMAR“ in der Kunstmeile der Kunststadt Mülheim
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Insidertipp KULTURMEILE MÜLHEIM mit interessanten Ausstellungen im November / Dezember 2014 Quelle: KULT „Das Stadtblatt Mülheim an der Ruhr“

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ART TALK & TOUCH in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr

ART TALK & TOUCH in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr

Kunstinfo Ruhrgebiet / Kulturinfo Ruhrgebiet mit der neuen APP „Lust auf KUNST-EVENTS“

Die Galerie an der Ruhr wird als Treffpunkt für Kunstliebhaber aus der Rhein – Ruhr Region – nicht nur aus der Ruhrgebietsszene – immer beliebter.

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In der aktuellen Reihe ART TALK & TOUCH finden u.a. auch Diskussionsrunden oder Atelierbesuche in der Region statt, oder beim „Round Table zur Ruhr Kunst Szene“ der jeden Montag vormittags in der Belle Etage der Galerie an der Ruhr in der Ruhrstr. 3 in Mülheim stattfindet, werden aktuelle Projekte und Planungen besprochen bzw. auf den Weg gebracht.

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Künstler der Mülheimer Gruppe AnDer bei der Ausstellung MIGRINT 2014 in der Galerie an der Ruhr

Künstlerinnen und Künstler aus der Rhein – Ruhr – Region stellen sich mit ihren aktuellen Werken vor

Für die Ausstellungsreihen und Projekte in der Galerie an der Ruhr werden ständig Bewerbungen entgegengenommen. Nach Rücksprache mit dem Kuratorium prüft die Galerieleitung eine Ausstellungsmöglichkeit in den Räumen am Ruhrufer in der Ruhrstr. 3 oder bei Galerien des „Netzwerkes Rhein – Ruhr – Kunstgalerien“ – z.B. in der Mülheimer Galerie artproject von Melisanda Peric.

Amt für weiterbildende Fantasie seit 1. September 2014 in der Ruhrstr. 3 in der KunstStadt Mülheim an der Ruhr

Seit dem 1. September 2014 ist das Amt für weiterbildende Fantasie in das ehemalige Atelier des Mülheimer Bildhauers Ernst Rasche in der Ruhranlage eingezogen. Dort werden ständig neue Ideen und Kunst-Projekte entwickelt.

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Manfred Dahmen (re.) im Gespräch mit dem Italiener Alesio Milano im „Amt für weiterbildende Fantasie“ in der Ruhrstr.3 in der Kunststadt Mülheim

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