Spannende Enthüllungen in Mülheim an der RuhrDenker machen Freude – Reinhard Fingerhut begeistert in Mülheim an der Ruhr

Launige Einführung in die Ausstellung durch Prof. Dr. Raimund Stecker, Vizepräsident der Hochschule der Bildenden Künste, Essen vor dem HANNELORE KRAFT-Portrait von Reinhard Fingerhut in der RUHR GALLERY MÜLHEIM  Ruhrstraße 3 / Ecke Delle am Innenstadtpark "Ruhranlage" | Foto:  Jürgen Brinkmann
Launige Einführung in die Ausstellung durch Prof. Dr. Raimund Stecker, Vizepräsident der Hochschule der Bildenden Künste, Essen vor dem HANNELORE KRAFT-Portrait von Reinhard Fingerhut in der RUHR GALLERY MÜLHEIM Ruhrstraße 3 / Ecke Delle am Innenstadtpark „Ruhranlage“Foto: Jürgen Brinkmannhochgeladen von Alexander Ivo Franz

„Anmerkung der Redaktion Stand Dezember 2020Der Titel der Ausstellung „Querdenker“ entstand lange vor den leider unsäglichen Aktionen weniger Bürger im Rahmen der Verleugnung der Corona-Pandemie.“
Hier geht es zum Artikel vom 19.11.2019:

Auf Einladung des 2012 gegründeten Mülheimer Vereins „Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr – KKRR“  stellt der Künstler Reinhard Fingerhut in der Mülheimer Ruhrgalerie in der Ruhrstraße 3 in allen Räumen der Kunstvilla über 40 Gemälde und Skulpturen zum Thema „Querdenker Leonardo da Vinci“ aus.

Wieder Enthüllungen in der Stadt Mülheim an der Ruhr

Kulturort in der Kunststadt MLHMRHR in der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle – Ruhranlage | Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr KKRR
Kulturort in der Kunststadt MLHMRHR in der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle – Ruhranlage Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Die erste Bürgermeisterin der Kunststadt im grünen Ruhrtal Margarete Wietelmann (unser Bild) eröffnete vor zahlreichen Besuchern die Schau – direkt mit der Enthüllung eines Portraits der ehemaligen Landesmutter und Mülheimerin Hannelore Kraft zur Freude der Kunstfreundinnen und Kunstfreunde. Die Mülheimer Ruhrgalerie enthüllt bei ihren Ausstellungen öfters herausragende Arbeiten zur Freude der anwesenden Kunstliebhaber*innen.
Der Präsident der Kulturstiftung NRW Dr. Fritz Behrens sprach das Grußwort nach einer Führung durch das im Jahr 2012 aufgebaute Kulturzentrum in der Ruhrstraße mit Ausstellungshallen, Künstlerateliers und einem Kulturmuseum in den obersten Etagen. Behrens wies u.a. auf die Verankerung der Kunst in unserer Verfassung hin – nur so sei die freie Entfaltung von künstlerischem Tun und Querdenken möglich.

Professor Dr. Raimund Stecker, Vizepräsident der Hochschule der Bildenden Künste Essen (unser Titelfoto), ging einen Schritt weiter bei seiner Einführung in die Ausstellung:

Profikünstler versus Amateurkünstler (Semi-Profikünstler)

Spannende Enthüllungen durch Bürgermeisterin der Stadt Mülheim Margarete Wietelmann, hier mit Ivo Franz von der RUHR GALLERY  | Foto:  Jürgen Brinkmann
Spannende Enthüllungen durch Bürgermeisterin der Stadt Mülheim Margarete Wietelmann, hier mit Ivo Franz von der RUHR GALLERY Foto: Jürgen Brinkmann hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Das tolle am Amateur sei doch, so Stecker, dass dieser die Freiheit habe, zu tun was er tun möchte, ohne den ökonomischen Rückfluss für sich zu beanspruchen – ohne gewinnorientiert sein Werk anzupassen an den großen Geschmack. Ein Amateur brauche nicht die Anerkennung wie die Pop Art die allgemeine Anerkennung, er sei nicht abhängig von Galeristen. Er könne ungezwungen arbeiten während der Profi oftmals gezwungen arbeitet. Damit spielte Stecker auf das „Second Life“ des ehemaligen Spitzenbeamten, Stadtdirektors und Bankers Reinhard Fingerhut an, der nach seiner Berufstätigkeit ein Studium an der freien Akademie der bildenden Künste (fadbk) in Essen abgeschlossen hat.

Besucher der SCHAU: Rodion Bakum (re.) , SPD-Vorsitzender in der Stadt Mülheim im Gespräch mit Bezirksbürgermeister Heinz-Werner Czeczatka-Simon | Foto:  Jürgen Brinkmann
Besucher der SCHAU: Rodion Bakum (re.) , SPD-Vorsitzender in der Stadt Mülheim im Gespräch mit Bezirksbürgermeister Heinz-Werner Czeczatka-Simon Foto: Jürgen Brinkmann hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Gruppenführungen noch bis 7. Dezember 2019 in der Ruhr Gallery – Mülheim Innenstadt

Bis in die späten Abendstunden erfreuten sich die Besucher an der Ausstellung und bei angenehmen Gesprächen. Die Ausstellung ist noch bis zum 7. Dezember 2019 zu sehen. Am Samstag, dem 7. Dezember 2019 findet von 15 bis 16 Uhr die Finissage statt. Gruppenführungen werden vom Mülheimer Kunstverein KKRR durchgeführt und können unter 0208 46949-567 oder info@kunststadt-mh vereinbart werden.

Definitionen aus Wikipedia entnommen:

Künstlergespräch mit Reinhard Fingerhut in der Ruhrgalerie Mülheim hinten rechts im grauen Pullover mit Dr. Fritz Behrens (Präsident der Kulturstiftung NRW) | Foto:  Jürgen Brinkmann
Künstlergespräch mit Reinhard Fingerhut in der Ruhrgalerie Mülheim hinten rechts im grauen Pullover mit Dr. Fritz Behrens (Präsident der Kulturstiftung NRW) Foto: Jürgen Brinkmann hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Ein Amateur (französisch, von lateinisch amator ‚Liebhaber‘) ist eine Person, die – im Gegensatz zum Profi – eine Tätigkeit aus Liebhaberei ausübt, ohne einen Beruf daraus zu machen bzw. Geld für ihre Leistung zu erhalten. Ein Amateur ist ein Laie (griech. λαός laós ‚Volk‘ über λαϊκός laikós ‚zum Volk gehörig‘ und kirchenlateinisch laicus der ‚(kirchliche) Laie‘) und für seine Tätigkeit nicht formal ausgebildet, im Unterschied zur Fachkraft („der im Fachgebiet ausgebildeten“).

Der Begriff sagt wenig über die Sachkenntnis von Amateuren aus, die durchaus professionelles Niveau haben kann. Dagegen wird der Begriff „amateurhaft“ abwertend im Sinne von „nicht auf professionellem Niveau“ gebraucht. Aus diesem Grund wird zur Beschreibung einer zwar als Amateur ausgeübten, aber dennoch als professionell anzusehenden Leistung häufig der Begriff der „Semi-Professionalität“ für professionelle Künstler verwendet.

Blick in das KuMuMü - Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3 anl. der Ausstellung Reinhard Fingerhut | Foto:  Jürgen Brinkmann
Blick in das KuMuMü – Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3 anl. der Ausstellung Reinhard Fingerhut Foto: Jürgen Brinkmann hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Dieser Artikel erschien am 11. November 2019 im KunstBlog „Kunststadt-MH.de“ .

Denker machen Freude

„Anmerkung der Redaktion Stand Dezember 2020

Der Titel der Ausstellung „Querdenker“ entstand lange vor den leider unsäglichen Aktionen weniger Bürger im Rahmen der Verleugnung der Corona-Pandemie.“

Auf Einladung des 2012 gegründeten Mülheimer Vereins „Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr – KKRR“ stellt der Künstler Reinhard Fingerhut in der Mülheimer Ruhrgalerie in der Ruhrstraße 3 in allen Räumen der Kunstvilla 40 Gemälde und Skulpturen zum Thema „Querdenker Leonardo da Vinci“ aus.

Wieder Enthüllungen in der Stadt Mülheim an der Ruhr

Die erste Bürgermeisterin der Kunststadt im grünen Ruhrtal Margarete Wietelmann eröffnete vor zahlreichen Besuchern die Schau – direkt mit der Enthüllung eines Portraits der ehemaligen Landesmutter und Mülheimerin Hannelore Kraft zur Freude der Kunstfreundinnen und Kunstfreunde. Die Mülheimer Ruhrgalerie enthüllt bei ihren Ausstellungen öfters herausragende Arbeiten zur Freude der anwesenden Kunstliebhaber*innen.

VILLA ARTIS: Spannende Enthüllungen durch Bürgermeisterin der Stadt Mülheim Margarete Wietelmann, hier mit Ivo Franz von der RUHR GALLERY Foto: Jürgen Brinkmann

Der Präsident der Kulturstiftung NRW Dr. Fritz Behrens sprach das Grußwort nach einer Führung durch das im Jahr 2012 aufgebaute Kulturzentrum in der Ruhrstraße mit Ausstellungshallen, Künstlerateliers und einem Kulturmuseum in den obersten Etagen. Behrens wies u.a. auf die Verankerung der Kunst in unserer Verfassung hin – nur so sei die freie Entfaltung von künstlerischem Tun und Querdenken möglich.

Dr. Fritz Behrens, Präsident der Kulturstiftung NZW beim Grusswort_zur Eröffnung der Ausstellung Reinhard Fingerhut in der RUHRGALLERY in Mülheim an der Ruhr Foto: KKRR

Professor Dr. Raimund Stecker, Vizepräsident der Hochschule der Bildenden Künste Essen, ging einen Schritt weiter bei seiner Einführung in die Ausstellung in der VILLA ARTIS in Mülheim:

Launige Einführung in die Ausstellung durch Prof. Dr. Raimund Stecker, Vizepräsident der Hochschule der Bildenden Künste, Essen vor dem HANNELORE KRAFT-Portrait von Reinhard Fingerhut in der RUHRGALLERY Foto: Jürgen Brinkmann
Künstlergespräch mit Reinhard Fingerhut in der Ruhrgalerie Mülheim hinten rechts Foto: Jürgen Brinkmann

Profikünstler versus Amateurkünstler

Das tolle am Amateur sei doch, so Stecker, dass dieser die Freiheit habe, zu tun was er tun möchte, ohne den ökonomischen Rückfluss für sich zu beanspruchen – ohne gewinnorientiert sein Werk anzupassen an den großen Geschmack. Ein Amateur brauche nicht die Anerkennung wie die Pop Art die allgemeine Anerkennung, er sei nicht abhängig von Galeristen. Er könne ungezwungen arbeiten während der Profi oftmals gezwungen arbeitet. Damit spielte Stecker auf das „Second Life“ des ehemaligen Spitzenbeamten, Stadtdirektors und Bankers Reinhard Fingerhut an, der nach seiner Berufstätigkeit ein Studium an der freien Akademie der bildenden Künste (fadbk) in Essen abgeschlossen hat.

VILLA ARTIS: Kulturort in der Kunststadt MLHMRHR in der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle – Ruhranlage Foto: KKRR

Bis in die späten Abendstunden erfreuten sich die Besucher an der Ausstellung und bei angenehmen Gesprächen. Die Ausstellung ist noch bis zum 7. Dezember 2019 zu sehen. Am Samstag, dem 7. Dezember 2019 findet von 15 bis 16 Uhr die Finissage statt. Gruppenführungen werden vom Mülheimer Kunstverein KKRR durchgeführt und können unter 0208 46949-567 oder info@kunststadt-mh vereinbart werden.

Gesprächsrunde mit Reinhard Fingerhut am QUERDENKERTAG in der Ruhr Gallery

Ergänzung vom 12.11.2019: Definitionen aus Wikipedia entnommen:

Ein Amateur (französisch, von lateinisch amator ‚Liebhaber‘) ist eine Person, die – im Gegensatz zum Profi – eine Tätigkeit aus Liebhaberei ausübt, ohne einen Beruf daraus zu machen bzw. Geld für ihre Leistung zu erhalten. Ein Amateur ist ein Laie (griech. λαός laós ‚Volk‘ über λαϊκός laikós ‚zum Volk gehörig‘ und kirchenlateinisch laicus der ‚(kirchliche) Laie‘) und für seine Tätigkeit nicht formal ausgebildet, im Unterschied zur Fachkraft („der im Fachgebiet ausgebildeten“).

Der Begriff sagt wenig über die Sachkenntnis von Amateuren aus, die durchaus professionelles Niveau haben kann. Dagegen wird der Begriff „amateurhaft“ abwertend im Sinne von „nicht auf professionellem Niveau“ gebraucht. Aus diesem Grund wird zur Beschreibung einer zwar als Amateur ausgeübten, aber dennoch als professionell anzusehenden Leistung häufig der Begriff der „Semi-Professionalität“ verwendet.

#VillaArtis

Was ist los in Mülheim – What’s up MLHMRHR? KEIN TAG OHNE KUNST IN MÜLHEIM AN DER RUHR! AKTUELLE AUSSTELLUNG IN MÜLHEIM AN DER RUHR noch bis 7.12.2019Kultur pur in der RUHR GALLERY – Präsident der Kulturstiftung NRW Dr. Fritz Behrens eröffnete die Fingerhut-Schau

Dr. Fritz Behrens, Präsident der Kulturstiftung NRW bei der Einführung in die Ausstellung REINHARD FINGERHUT | Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein Ruhr
Dr. Fritz Behrens, Präsident der Kulturstiftung NRW bei der Einführung in die Ausstellung REINHARD FINGERHUTFoto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein Ruhrhochgeladen von Alexander Ivo Franz

Ausstellung noch bis 7. Dezember 2019 in der Kunststadt Mülheim

Andrang bei der Eröffnung der Kunstausstellung Reinhard Fingerhut – Second Life in der RUHR GALLERY beim ersten Treffen der Querdenker der Stadt Mülheim.

Reinhard Fingerhut konnte zahlreiche Kunstinteressierte zur Eröffnung seiner Schau, die Leonardo da Vinci gewidmet ist, begrüßen.

Nach Begrüßung durch Bürgermeisterin Margarete Wietelmann sprachen Dr. Fritz Behrens, Präsident der Kulturstiftung NRW und Professor Dr. Raimund Stecker, Vizepräsident der Hochschule der Bildenden Künste, Essen. 

Beim Künstlergespräch und anschließendem Networking wurden viele neue Ideen und Themen im Kulturort an der Ruhrstraße 3 ausgetauscht – Querdenken auf allen Fluren und auch in den angeschlossenen Künstlerateliers der Mülheimer Künstler in der denkmalgeschützten Villa Schmitz-Scholl bis in den späten Abend hinein.  Bürgermeisterin Margarete Wietelmann hatte zuvor ein Portrait der ehemaligen Ministerpräsidentin Hannelore Kraft enthüllt – das bis 7. Dezember 2019 die große Eingangshalle der Villa Schmitz-Scholl (Stammhaus der Tengelmann-Gründerfamilie) schmückt.

Gruppenführungen / Künstlergespräche

Ausstellung noch bis Samstag, 7. Dezember 2019 (Finissage 15:00 Uhr) im gesamten Haus – Termine für Gruppenführungen bitte beim Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr 0208 46949-567 oder EMail info@Kunststadt-MH.de vereinbaren.

Reinhard Fingerhut Second Life LEONARDO DA VINCI für QUERDENKER 

#MLHMRHR #KunststadtMülheim #MHRuhr

KEIN TAG OHNE KUNST IN MÜLHEIMQuerdenker*innen sind herzlich eingeladen zum Künstlergespräch mit Reinhard Fingerhut 17.11.2019 um 16 h Ruhrstr. 3 / Ecke Delle

Reinhard Fingerhut beim Ausstellungsaufbau | Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR / privat
Reinhard Fingerhut beim AusstellungsaufbauFoto: Mülheimer Kunstverein KKRR / privathochgeladen von Alexander Ivo Franz

Museale Fingerhut-Schau in der RUHR GALLERY MLHMRHR
noch bis 7. Dezember 2019 in der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle

hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Am 10. November 2019 um 16 Uhr startet der Mülheimer Kunstverein KKRR seine 15. museale Kunstausstellung in diesem Jahr mit einem weiteren Highlight eröffnet durch die Bürgermeisterin Margarete Wietelmann, Grußwort: Dr. Fritz Behrens, Präsident der Kulturstiftung NRW
Einführung: Prof. Dr. Raimund Stecker, Vizepräsident der Hochschule der Bildenden Künste, HBK, Essen. Auch Prof. Bodo Hombach besuchte die Schau.

Dr. Reinhard Fingerhut – ehemaliger Büroleiter des Chefs der Staatskanzlei NRW, Kämmerer, Stadtdirektor in Velbert, Banker, Manager und Strategieberater – macht heute Kunst. Sein „zweites Leben“ begann mit einem Studium an der Freien Akademie der bildenden Künste in Essen.

Gern möchte er die kunstinteressierten Mülheimer und Ihre Begleitung zu einem besonderen Event mit seiner Ausstellung in der RUHR GALLERY MÜLHEIM einladen.

hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Mit einem speziell für die Vernissage geschaffenen `Gruß an Mülheim` auf dem Ausstellungscover folgt Fingerhut der Ausstellungseinladung zur Retrospektive seiner Werke seitens des Kunstvereins und Kunstfördervereins KKRR aus Mülheim.

Dieser gestaltet das Jahresthema 2019 mit insgesamt 16 musealen Einzelausstellungen:

LEONARDO DA VINCI- JAHR 2019 IN DER STADT MÜLHEIM AN DER RUHR

zu dessen 500. Todestag.

Querdenker*innen sind herzlich eingeladen zum Künstlergespräch!
17.11.2019 um 16 h Ruhrstr. 3 / Ecke Delle

Die herausragenden Fähigkeiten von Leonardo da Vinci stachen in unterschiedlichsten Bereichen hervor.

Sein Leben kann uns untereinander, zum aufmerksamen querdenkenden Beobachten und zum wissenschaftlich/politischen Gespräch über die individuelle/gesellschaftliche Relevanz künstlerischer Tätigkeit parallel, oder nach Managerkarrieren, in Politik, Industrie, Finanzen und Handel, etc., etc. … anregen.

nützliche Links für weitere Information und Hintergründe:
https://kunststadt-mh.de/app/index.html – alle Kunstevents der Stadt MLHMRHR auf einen Klick
https://kunststadt-mh.de
https://galerie-an-der-ruhr.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Villa_Schmitz-Scholl

SAVE THE DATE #MLHMRHR :

Claudia Kruszka, Michael Arndt , Jürgen Brinkmann, Jörg Dornemann, Bernd Pirschtat, Wolfgang Rücker und Martin Kruska
zeigen ihre Arbeiten im "LEONADRO DA VINCI JAHR 2019 IN DER STADT MÜLHEIM AN DER RUHR" | Foto: CFRR Creativ Foto Rhein-Ruhr
Claudia Kruszka, Michael Arndt , Jürgen Brinkmann, Jörg Dornemann, Bernd Pirschtat, Wolfgang Rücker und Martin Kruska
zeigen ihre Arbeiten im „LEONADRO DA VINCI JAHR 2019 IN DER STADT MÜLHEIM AN DER RUHR“ Foto: CFRR Creativ Foto Rhein-Ruhr hochgeladen von Alexander Ivo Franz

– Die übernächste Ausstellung in der RUHR GALLERY „da Vinci 7.0 – metamorphosis“ wird am 8. Dezember 2019 um 16 h eröffnet
Eintritt und Parken wie immer frei!

6. Mülheimer Kunsttage 2019 – Fingerhut-Schau startet am 10.11.2019 um 16:00 Uhr RUHR GALLERY

Aktuelle Termin in der #StadtMülheim finden Sie hier:

Am 10. November 2019 um 16 Uhr startet der Mülheimer Kunstverein KKRR seine 15. museale Kunstausstellung in diesem Jahr mit einem weiteren Highlight eröffnet durch die Bürgermeisterin Margarete Wietelmann,  Grußwort: Dr. Fritz Behrens, Präsident der Kulturstiftung NRW
Einführung: Prof. Dr. Raimund Stecker, Vizepräsident der Hochschule der Bildenden Künste, HBK, Essen

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Reinhard_Fingerhut_o.T.-Gruss-an-Muelheim-2019.jpg
Gruß an Mülheim von Reinhard Fingerhut




Dr. Reinhard Fingerhut – ehemaliger Büroleiter des Chefs der Staatskanzlei NRW, Kämmerer, Stadtdirektor in Velbert, Banker, Manager und Strategieberater – macht heute Kunst. Sein „zweites Leben“ begann mit einem Studium an der Freien Akademie der bildenden Künste in Essen.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Kuenstlergespraech_Reinhard_Fingerhut_li._mit_Manfred_Dahmen_Foto_Ivo_Franz-1024x768.jpg



Gern möchte er die kunstinteressierten Mülheimer und Ihre Begleitung zu einem besonderen Event mit seiner Ausstellung in der RUHR GALLERY MÜLHEIM einladen.


Mit einem speziell für die Vernissage geschaffenen `Gruß an Mülheim` auf dem Ausstellungscover folgt Fingerhut der Ausstellungseinladung zur Retrospektive seiner Werke seitens des Kunstvereins und Kunstfördervereins KKRR aus Mülheim.

Dieser gestaltet das Jahresthema 2019 mit insgesamt 16 musealen Einzelausstellungen:

LEONARDO DA VINCI- JAHR 2019 IN DER STADT MÜLHEIM AN DER RUHR

zu dessen 500. Todestag.



Die herausragenden Fähigkeiten von Leonardo da Vinci stachen in unterschiedlichsten Bereichen hervor.

Sein Leben kann uns untereinander, zum aufmerksamen querdenkenden Beobachten und zum wissenschaftlich/politischen Gespräch über die individuelle/gesellschaftliche Relevanz künstlerischer Tätigkeit parallel, oder nach Managerkarrieren, in Politik, Industrie, Finanzen und Handel, etc., etc. … anregen.


nützliche Links für weitere Information und Hintergründe:
https://kunststadt-mh.de/app/index.html – alle Kunstevents der Stadt MLHMRHR auf einen Klick
https://kunststadt-mh.de
https://galerie-an-der-ruhr.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Villa_Schmitz-Scholl
– Die übernächste Ausstellung in der RUHR GALLERY „da Vinci 7.0 – metamorphosis“ wird am 8. Dezember 2019 um 16 eröffnet
Eintritt und Parken wie immer frei!

Reinhard Fingerhut (li.) im Gespräch mit Manfred Dahmen
Reinhard Fingerhut vor seinen Arbeiten

Bereicherung für Mülheim: Künstler Manfred DahmenEröffnung der Schau „24“ von Manfred Dahmen mit 24 großformatigen Leinwänden eine Reise durch die Zeit

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–>>  zu den aktuellen Events geht es hier:

Im Rahmen der 6. Mülheimer Kunsttage 2019 und der OFFENEN ATELIERS KUNSTSTADT MLHMRHR zeigt der Künstler Manfred Dahmen seine aktuelle Werkreihe in der Beletage der RUHR GALLERY MÜLHEIM in der Ruhrstraße 3.

Schon im Treppenaufgang der historischen Villa Schmitz-Scholl in der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle ist auf einem Schild zu lesen „Bitte absolute Ruhe“!

Manfred Dahmen in der Schau "24" RUHR GALLERY MLHMRHR | Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein Ruhr - KKRR
Manfred Dahmen in der Schau „24“ RUHR GALLERY MLHMRHR Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein Ruhr – KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Die ersten Besucher haben diese Bitte des Künstlers beherzigt – und sind so eingetaucht in eine unvergleichliche Reise durch den Tagesablauf – für jede Stunde hat der Künstler eine Arbeit komponiert – Blau, Braun, Orange oder auch Schwarz – die unterschiedliche Empfindung kommt auf den großen Leinwänden heraus.

Nach dem Durchstreifen der Ausstellung verweilt der ein ode andere vor seinem „Lieblingsbild“ oder seiner „Lieblingszeit“.

Manfred Dahmen in der Schau "24" RUHR GALLERY MLHMRHR | Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr KKRR
Manfred Dahmen in der Schau „24“ RUHR GALLERY MLHMRHR Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Ausstellung Samstag 2. November 2019 – Kunstblicke“ von 14 bis 18 Uhr und Sonntag 3. November 2019 von 14 bis 18 Uhr. Eintritt und Parken frei – Freunde und Gäste willkommen.

Über den Künstler Manfred Dahmen

Künstlerportrait: Manfred Dahmen – Visionär des „Amtes für weiterbildende Fantasie“

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Manfred Dahmen, geboren in Düsseldorf, ist ein facettenreicher Künstler, der seit über einem Jahrzehnt das kulturelle Leben in Mülheim an der Ruhr maßgeblich prägt. Nach einer intensiven Schaffensphase in Köln hat er in der Ruhr Gallery, dem kulturellen Herzen Mülheims, eine neue künstlerische Heimat gefunden. Als Leiter des „Amtes für weiterbildende Fantasie“ setzt Dahmen auf eine Kunst, die Brücken baut und die Fantasie als Kern menschlicher Kreativität fördert.

Von Düsseldorf nach Köln – Eine Reise zur Kunst
Aufgewachsen in der kulturell pulsierenden Stadt Düsseldorf, wurde Dahmen früh von der lebendigen Kunstszene inspiriert. Sein Weg führte ihn später nach Köln, wo er seine künstlerische Stimme entwickelte und sich intensiv mit zeitgenössischen Stilrichtungen auseinandersetzte. Diese Zeit war geprägt von Experimentierfreude und der Suche nach Ausdrucksformen, die über die klassische Malerei hinausgehen.

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Ankunft in Mülheim – Neue Perspektiven
Vor über zehn Jahren zog es Manfred Dahmen nach Mülheim an der Ruhr, wo er in der Ruhr Gallery nicht nur eine Wirkungsstätte fand, sondern auch eine Plattform für seine visionären Ideen. Mit der Gründung des „Amtes für weiterbildende Fantasie“ schuf er einen Raum, in dem Kunst und Bildung auf kreative Weise verschmelzen. Ziel ist es, Menschen jeden Alters für die Kraft der Fantasie zu begeistern und sie dazu zu ermutigen, ihre eigenen kreativen Potenziale zu entdecken.

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Künstlerischer Stil – Lebendig, mutig und vielseitig
Dahmens künstlerische Arbeiten spiegeln eine beeindruckende Vielfalt wider. Sein Stil vereint expressionistische, abstrakte und figurative Elemente. Oft setzt er auf kräftige Farben, die in dynamischen Kompositionen miteinander harmonieren oder bewusst kontrastieren. Seine Werke strahlen eine Energie aus, die den Betrachter in ihren Bann zieht und zum Nachdenken anregt.

Die Themen seiner Kunst sind vielfältig: Sie reichen von gesellschaftlichen Fragen über ökologische Anliegen bis hin zur Erkundung innerer Welten. Dahmen arbeitet bevorzugt mit Acrylfarben und Mischtechniken, experimentiert jedoch auch mit ungewöhnlichen Materialien und Formaten, was seinen Werken eine unverwechselbare Haptik und Tiefe verleiht.

Das „Amt für weiterbildende Fantasie“ – Kreativität als Mission
Das von Manfred Dahmen ins Leben gerufene „Amt für weiterbildende Fantasie“ ist mehr als ein Konzept – es ist eine Einladung, die eigene Fantasie als Ressource zu begreifen. In Workshops, interaktiven Ausstellungen und Kunstprojekten fördert er den kreativen Austausch und ermöglicht den Teilnehmer, über gewohnte Denkmuster hinauszugehen.

Dahmen sieht die Fantasie als Schlüssel für Innovation und Problemlösungen, sowohl in der Kunst als auch im Alltag. Mit seinem Amt möchte er dazu beitragen, dass Menschen ihren Blick für das Besondere schärfen und die Welt aus neuen Perspektiven betrachten.

QR-Code "Die Neue Schmatz" - Lokalzeitung für die Ruhrtalstadt Mülheim | Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein KKRR
QR-Code „Die Neue Schmatz“ – Lokalzeitung für die Ruhrtalstadt Mülheim Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Engagement in der Kunstszene
Neben seiner Tätigkeit in der Ruhr Gallery ist Manfred Dahmen ein aktiver Mitgestalter der Kunstszene in Mülheim und darüber hinaus. Seine Werke wurden in zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen präsentiert, was ihm überregionale Anerkennung eingebracht hat. Darüber hinaus engagiert er sich in kulturellen Netzwerken und Projekten, die Kunst als verbindendes Element in den Fokus rücken.

Fazit
Manfred Dahmen ist ein Künstler, der nicht nur durch sein Schaffen beeindruckt, sondern auch durch seine Vision. Mit seiner Arbeit in der Ruhr Gallery und dem „Amt für weiterbildende Fantasie“ hat er einen Ort geschaffen, an dem Kunst lebendig wird und Menschen inspiriert, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Seine künstlerische Reise, die in Düsseldorf begann und über Köln nach Mülheim führte, ist ein Beleg dafür, wie Kunst nicht nur individuelle Ausdruckskraft, sondern auch eine transformative Kraft für die Gemeinschaft sein kann.

Kulturort Bismarckturm MülheimMülheimer Künstler und Lions verkauften Kunstsäcke für den guten Zweck

Andrang bei den 6. Mülheimer Kunsttagen 2019 hier die Lions - Benefizaktion KUNSTSACK 2019 | Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr - KKRR
Andrang bei den 6. Mülheimer Kunsttagen 2019 hier die Lions – Benefizaktion KUNSTSACK 2019Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr – KKRRhochgeladen von Alexander Ivo Franz

Der Auftakt der 6. Mülheimer Kunsttage 2019 konnte nicht besser sein. Bei strahlendem Wetter strömten zahlreiche Kunstliebhaber in die Mülheimer RUHR GALLERY. Eingeladen hatte der Lions Club Mülheim zu seiner traditionellen Kunstsackaktion. 

Danke an die Künstler*innen

Marten Breckling vom Lions-Club Mülheim bei der Absprache vor Leihgaben des Kunstmuseum Mülheim in der Alten Post von Daniel Traub, dahinter Lothar Schneider Ex-Präsident Lions mit Gattin | Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr - KKRR
Marten Breckling vom Lions-Club Mülheim bei der Absprache vor Leihgaben des Kunstmuseum Mülheim in der Alten Post von Daniel Traub, dahinter Lothar Schneider Ex-Präsident Lions mit Gattin Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr – KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Diesmal spendeten Kunstwerke Wiebke Bartsch, Robin Horsch, Dirk Hupe, Jochen Leyendecker, Natalija Usakova, Max Schulz, Lukas Benedikt Schmidt, Ursula Vehar und Klaus Wiesel.

Die Arbeiten waren schnell vergriffen.  Die Besucher stöberten durch die zehn Atelierräume im Kunsthaustrakt an der Ruhrstraße 3 und nutzten die Gelegenheit den letzten Tag der großen Schau „DANIEL TRAUB – persönlich“ um sich die Arbeiten des Stadtchronisten von Mülheim aus nächster Nähe anzuschauen.  POTTSCHWARZ, Oliver Kraus, sorgte für den Kaffeegenuss – auch mit ein Grund, dass der Abend lang wurde – fröhliche Stimmung in einem angenehmen Ambiente.

Die Benefizaktionen für den Erhalt des Kulturortes Bismarckturm sollen noch weiter intensiviert werden. 

Mülheimer Kunstverein KULTURTURM E.V.

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Im Jahr 1998 wurde der Mülheimer Kunstverein KULTURTURM e.V. gegründet.

Aus der Satzung:

Der Zweck des Vereins ist, Akzeptanz für zeitgenössische Kunst zu wecken, die kulturellen Leistungen von Kunstschaffenden sowohl zu fördern, wie zu koordinieren und Kommunikation im kulturellen Bereich zu entwickeln.

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch Durchführung von kulturellen Veranstaltungen, wie Ausstellungen, Workshops, Lesungen und musikalische Darbietungen.

Von den Mitgliedern werden keine Beiträge erhoben.

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Daten zum Verein:

Gründung am 20. Juni 1998

Gründungsmitglieder:

Stephanie Behrendt. Thomas Behrendt, Jochen Leyendecker, Dore O. Nekes, Ute Renczewitz, Rolf Schulze, Inge Sinn und Heidemaie Sinn-Leyendecker

Vorsitzender des Verein:

Jochen Leyendecker

Wenige Restsäcke noch zu haben in der Villa Schmitz-Scholl – Ruhrstraße 3 (SA/SO 2. und 3.11.2019 jeweils von 14 bis 18 Uhr).

OFFENE ATELIERS AM WOCHENENDE

OFFENE ATELIERS AM WOCHENENDE  2. und 3. November 2019 jeweils von 14 – 18 Uhr im gesamten Stadtgebiet laden ein.

Hier der Link zu allen Veranstaltungen:

6. Mülheimer Kunsttage 2019 – „Sonntagssatire“ jetzt in MLHMRHR

Aktuelle Termin in der #StadtMülheim finden Sie hier:

Das Kunstwerk „Sonntagssatire“ (Acryl auf Leinen 180 x 180 cm) aus dem Jahr 1994 des in Mülheim an der Ruhr lebenden Künstlers Krausekrause befindet sich ab sofort in der Kunstsammlung in der Villa Schmitz-Scholl im Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3.

2. und 3. November 2019 jeweils von 14 bis 18 Uhr OFFENE ATELIERS IN MLHMRHR.

Ausstellung der Arbeit anlässlich der 6. Mülheimer Kunsttage 2019 in der RUHR GALLERY MÜLHEIM. An den Tagen der offenen Ateliers in der Kunststadt Mülheim ist die großformatige Arbeit von Krausekraise im Foyer der VILLA ARTIS ausgestellt.

Wer ist Krausekrause?

Krausekrause, verzichtet gern auf seine Vornamen Gerhard Paul, ist doch sein Name einzigartig und wie er selbst unverwechselbar. 1951 in Düsseldorf geboren beschäftigte er sich schon früh mit Kunst. Sein Studium absolvierte Krausekrause an der Kunstakademie Düsseldorf – neben Malerei intensivierte er seine Ausbildung als Bildhauer. Er war u.a. Meisterschüler bei Clemens Pasch. Höhepunkt seines Schaffens war die Gründung des Vereins Kulturofen e.V. Düsseldorf und die damit verbundenen internationalen Projekte und Ausstellungen. Krausekrause ist vertreten in vielen öffentlichen und privaten Sammlungen. Er prägte insbesondere die Stilrichtung „Perversionskorrektivismus“ mit der sog. spriwitzi(r)odrastischen Betrachtungsweise – gesellschaftskritische Malerei: spritzig, witzig, ironisch, drastisch. Meist großformatige Malerei geht einher in klarer erzählender Bildsprache. Seine Thematiken werden dabei alltäglichen Situationen entnommen. Menschliche Verhaltensweisen und Eigenschaften werden sichtbar und geben u. a. gesellschaftskritische Aussagen und Antworten auf Asozialität, Angst oder Illusion.

Krausekrause lebt seit vielen Jahren in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr (Kontakt über den Mülheimer Künstlerbund MKB oder den Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr – KKRR).

Nachtrag / Ergänzung des Beitrags

Nach dem überraschenden Tod von Gerhard Paul Krausekrause im Juli 2020 haben sich seine Weggefährten zu einem Freundetreffen am 29. August 2020 zusammengefunden. Mit Almut Hestermann wurde eine Ausstellung mit 13 Arbeiten des Künstlers in der RUHR GALLERY MÜLHEIM zusammengestellt.

Viele Erinnerungen wurden wieder lebendig, u.a. die Enstehungsgeschichte des Kulturofen NRW in Düsseldorf aus den Ruinen einer gepachteten Industriebrache von Künstlern wiederaufgebaut. Hier enstanden die meisten Kunstwerke (Skulpturen und Malerei) von KRAUSEKRAUSE,

KULTUROFEN NRW E.V. – eine Erfolgsstory

KulturOFEN NRW. e.V. – Kulturelles Gründerzentrum
Die allgemeine Globalisierung hat im Internet, auf Reisen und in groesseren Unternehmen schon Einzug gehalten. Aber was muessen KuenstlerInnen beachten, wenn sie im In- oder Ausland arbeiten oder ein Objekt verkaufen oder ausstellen moechten? Wie finden sich Kaeufer und Verkaeufer? Woran erkennt der Kreative eine gute Galerie und wie kann er seine mentale Stabilitaet und Motivation trainieren?

Im linksrheinischen, ehemaligen Industriegebiet Duesseldorf-Heerdt entwickelten der Maler und Bildhauer Gerhard Krausekrause gemeinsam mit der Designerin und Grafikerin Almut Hestermann 1998 als Neukonzeption das
‚Haus multikultureller Berufe‘. Der Modellcharakter des privatwirtschaftlichen Finanzierungskonzeptes erfaehrt große Aufmerksamkeit u.a. von Kommunen und Investoren.

In dem ca. 20.000 m2 großen Berufehaus entstanden ca. 80 Arbeitsplaetze mit individuell ausbaufaehigem Raum für Kuenstlerateliers, Werkstaetten, Seminarraeume, Bueros, Gewerbe- und Produktionsstaetten sowie Zulieferer und Vermittler aus der Kulturbranche. Die Mieter, ueberwiegend freischaffend, kommen aus den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Fotografie, Mediengestaltung,
Webdesign, Galerie, Werbung, Architektur, Art-Consulting, TV-Filmproduktion, Kunstspedition und Messebau.

Aus den Erfahrungen der Verantwortlichen Gerhard Krausekrause, Anna Maria Grill und Almut Hestermann wurde als Konsequenz und fortfuehrende Entwicklung für den Kulturmarkt im Jahr 2001 der gemeinnuetzige Kunst- und Kulturfoerderverein KulturOFEN NRW. e. V., Wirtschaftzirkel fuer Kunst- und Kulturschaffende – eine neu entwickelten Vereinsform des 21. Jahrhundert fuer
Kunst und Kultur, gegruendet. Er hat den Zweck die freie Kunst-, Kultur- und Medienszene über die Grenzen der Stadt und des Landes hinaus zu foerdern und oeffentliche sowie marktorientierte Bereiche zur Bereicherung des oeffentlichen Kultur- und Informationsangebotes fuer eine lebendige Kulturlandschaft zu vernetzen. Er ist politisch und konfessionell neutral.

Der KulturOFEN NRW. e.V. versteht sich als Vordenker und Ansprechpartner fuer Kunst- und Kulturschaffende, zur wirtschaftlichen Selbststaendigkeit und unabhaengigen Unternehmern, im 21. Jahrhundert. Der Verein ist ein vom
Wirtschaftsministerium NRW anerkanntes Gruenderzentrum und wurde vom Ministerium fuer Wirtschaft und Arbeit des Landes NRW seines ‚hohen Landesinteresses wegen gefördert (Zitat aus dem Empfehlungsschreiben des Wirtschaftsministeriums NRW vom 22.Mai 2003).

Ein Schwerpunkt der Arbeit des KulturOFEN NRW. ist die Professionalisierung freier Kunst- und Kulturberufler und deren Begleitung in die Selbststaendigkeit – unter anderem durch laufend aktualisierte Seminar-Angebote, die speziell auf Kunst- und Kulturschaffende ausgerichtet sind. Sie umfassen die von den Hochschulen nicht vermittelten Inhalte zur unternehmerischen Selbststaendigkeit nach dem Studium zur Chancenverbesserung auf dem Markt.

KONTAKT

KulturOFEN NRW e.V. (Verein inzwischen aufgelöst)
Haus multikultureller Berufe
Wiesenstraße 72
D-40459 Düsseldorf

What’s up in MLHMRHR ? Was ist los in Mülheim an der Ruhr?FINALE DER TRAUB SCHAU – nur noch wenige Tage bis 31. Oktober 2019 (So. 12-18 h – Di-Do 15-19 h)

Große Detailtiefe und Licht sind Elemente in den Werken von Daniel Traub | Foto: Daniel Traub (1909-1995)
Große Detailtiefe und Licht sind Elemente in den Werken von Daniel TraubFoto: Daniel Traub (1909-1995)hochgeladen von Alexander Ivo Franz

FINALE DER DANIEL TRAUB SCHAU – nur noch wenige Tage bis 31. Oktober 2019 (So. 12-18 h – Di-Do 15-19 h)

Die große Traub-Schau – Malerei, Holzstiche, Holzschnitte, Tagebücher geht am 31. Oktober 2019 in der RUHR GALLERY Ruhrstraße 3 / Ecke Delle in der Stadtmitte von Mülheim zu Ende.
Die einmalige Erwerbsmöglichkeit von Originalen direkt aus Familienbesitz krönt die Veranstaltung in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr.

31. Oktober 2019 Benefizveranstaltung Lions Club Mülheim zugunsten KULTURORT BISMARCKTURM

Die Daniel Traub Ausstellung in der Kunststadt Mülheim geht nach Besucherrekord in die letzte Phase. Prof. Dr. Hartmut Traub, Sohn des Künstlers: „ So schnell werden die Arbeiten meines berühmten Vaters nicht mehr in Mülheim zu sehen sein“. Neben unzähligen Exponaten aus Privatbesitz können 40 Leihgaben aus dem Depot des städtischen „Kunstmuseum Mülheim in der Alten Post“ in der Beletage der historischen Villa Schmitz-Scholl bewundert werden.

Die Detailtiefe der Arbeiten von Daniel Traub (1909-1995) ist unerreicht. Die Werke sind in der Mülheimer RUHR GALLERY nach Themengebieten gegliedert, wie Kurator Klaus Wiesel erklärt. Eine Hommage an den Mitbegründer der damaligen Arbeitsgemeinschaft Mülheimer Künstler.

Monika Kappelmayer, geb. Traub, hat einen Museumsshop mit Arbeiten ihres Vaters eingerichtet.
Kappelmayer trennt sich von Originalen und Drucken ihres Vaters. Sie hat wieder wie im Vorjahr auch Arbeiten für die Lions-Kunstsackaktion (31.10.2019 Beginn 19 Uhr) gespendet, um die Erhaltung des Bismarckturms der Stadt zu unterstützen.

Ausblick in den Kunstnovember 2019 in MLHMRHR

Die Mülheimer Galerie an der Ruhrstraße 3 lädt im angeschlossenen Ateliertrakt am 2. und 3. November 2019 von 14 bis 18 Uhr zum Tag der OFFENEN ATELIERS ein. Dort können 10 Ateliers besucht werden. 4 internationale Gastkünstler*innen sind mit Arbeiten vertreten. In der Beletage wird die aktuelle Werkreihe „Zeit“ von Manfred Dahmen vorgestellt. Auch das private „KuMuMü Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3“ öffnet seine Türen – Eintritt und Parken sind frei – Freunde und Gäste willkommen.

Schon am 10. November 2019 um 16:00 Uhr folgt die nächste große Schau von Reinhard Fingerhut „Leonardo da Vinci für Querdenker“ u.a. wird dort ein Portrait von Hannelore Kraft enthüllt. Der Präsident der Kulturstiftung NRW Dr. Fritz Behrens spricht nach Eröffnung durch Bürgermeisterin Margarete Wietelmann das Grußwort, Prof. Dr. Raimund Stecker, Vizepräsident der Hochschule der bildenden Künste, Essen führt in die Ausstellung ein.

#MLHMRHR #KunststadtMülheim #KuMuMü
Einladungsflyer zum Tag der OFFENEN ATELIERS IM STADTGEBIET MÜLHEIM hier:

6. Mülheimer Kunsttage 2019 mit spannenden Aktionen am 2. und 3. November 2019 (14-18 Uhr)Sammlung im KuMuMü Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3 mit „SONNTAGSSATIRE“ erweitert

hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Das Kunstwerk „Sonntagssatire“ (Acryl auf Leinen 180 x 180 cm) aus dem Jahr 1994 des in Mülheim an der Ruhr lebenden Künstlers Krausekrause befindet sich ab sofort in der Kunstsammlung in der Villa Schmitz-Scholl im Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3 – es wird der Öffentlichkeit erstmals gezeigt am 31. Oktober 2019 ab 19 Uhr bei der Lions-Kunstsackaktion in der Villa Schmitz-Scholl in der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle – Ruhranlage.

2. und 3. November
2019 jeweils von 14 bis 18 Uhr OFFENE ATELIERS IN MLHMRHR laden ein 

Ausstellung des Kunstwerks „Sonntagssatire“ auch anlässlich der 6. Mülheimer Kunsttage 2019 in der RUHR GALLERY MÜLHEIM. An den Tagen der offenen Ateliers in der Kunststadt Mülheim  (2. und 3. November 2019 von 14-18 Uhr) ist die großformatige Arbeit von Krausekraise im Foyer der Villa Schmitz-Scholl ausgestellt.  @kumumuelheim

Wer ist Krausekrause?

Krausekrause, verzichtet gern auf seine Vornamen Gerhard Paul, ist doch sein Name einzigartig und wie er selbst unverwechselbar. 1951 in Düsseldorf geboren beschäftigte er sich schon früh mit Kunst. Sein Studium absolvierte Krausekrause an der Kunstakademie Düsseldorf – neben Malerei intensivierte er seine Ausbildung als Bildhauer. Er war u.a. Meisterschüler bei Clemens Pasch. Höhepunkt seines Schaffens war die Gründung des Vereins Kulturofen e.V. Düsseldorf und die damit verbundenen internationalen Projekte und Ausstellungen. Krausekrause ist vertreten in vielen öffentlichen und privaten Sammlungen. Er prägte insbesondere die Stilrichtung „Perversionskorrektivismus“ mit der sog. spriwitzi(r)odrastischen Betrachtungsweise – gesellschaftskritische Malerei: spritzig, witzig, ironisch, drastisch. Meist großformatige Malerei geht einher in klarer erzählender Bildsprache. Seine Thematiken werden dabei alltäglichen Situationen entnommen. Menschliche Verhaltensweisen und Eigenschaften werden sichtbar und geben u. a. gesellschaftskritische Aussagen und Antworten auf Asozialität, Angst oder Illusion.

Krausekrause lebt seit vielen Jahren in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr (Kontakt über den Mülheimer Künstlerbund MKB oder den Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr – KKRR . Dort ist auch das Buch „Perversionskorrektivismus Krausekrause, 1989,
JUNI-Verlag, ISBN 3-926738-10-3,Herausgeber: Almut Hestermann“ erhältlich).

#KuMuMü #KunststadtMülheim #BTHVN2020MLHM #MLHMRHR @kumumuelheim