OB Marc Buchholz im Kunst–Shuttle in MülheimKunstgenuss und Begegnung: Der Mülheimer Kunstsonntag in der Villa Artis mit großer Beteiligung

OB Marc Buchholz im Kunst-Shuttle unterwegs mit Thomas Liebermann (BMW Baujahr 1950) vor der Ruhr Gallery / Villa Artis in der Ruhrstraße 3 in der Ruhrtalstadt Mülheim | Foto: Volker Flecht
OB Marc Buchholz im Kunst-Shuttle unterwegs mit Thomas Liebermann (BMW Baujahr 1950) vor der Ruhr Gallery / Villa Artis in der Ruhrstraße 3 in der Ruhrtalstadt MülheimFoto: Volker Flechthochgeladen von Alexander Ivo Franz
OB Marc Buchholz begrüßt Bernd Kirstein - ab sofort Künstlername "EINSDREISSIG" - in dessen aktueller Ausstellung in der Villa Artis in Mülheim | Foto: Volker Flecht
OB Marc Buchholz begrüßt Bernd Kirstein – ab sofort Künstlername „EINSDREISSIG“ – in dessen aktueller Ausstellung in der Villa Artis in Mülheim Foto: Volker Flecht hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Kunstgenuss und Begegnung: Der Mülheimer Kunstsonntag in der Villa Artis
Mülheim an der Ruhr – Die Villa Artis verwandelte sich am vergangenen Wochenende in ein pulsierendes Zentrum der Kunst und Begegnung.

Die Villa Artis in der Ruhrtalstadt Mülheim - mit der Ruhr Gallery, dem Kunstmuseum MMKM und Künstlerresidenz | Foto: Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr - KKRR
Die Villa Artis in der Ruhrtalstadt Mülheim – mit der Ruhr Gallery, dem Kunstmuseum MMKM und Künstlerresidenz Foto: Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr – KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz
Marlies Rustemeyer und Guiseppe (genannt Pino ) Condipadaro Marchetta diskutieren mit OB Marc Buchholz | Foto: Volker Flecht
Marlies Rustemeyer und Guiseppe (genannt Pino ) Condipadaro Marchetta diskutieren mit OB Marc Buchholz Foto: Volker Flecht hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Beim „Mülheimer Kunstsonntag“ kamen über 100 Gäste zusammen, um in der stilvollen Atmosphäre des historischen Hauses Werke zu bestaunen, Gespräche zu führen und die kreative Vielfalt der Region zu feiern.

Talk im Treppenhaus der Villa Artis | Foto: Volker Flecht
Talk im Treppenhaus der Villa Artis Foto: Volker Flecht hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Ein Stelldichein der Mülheimer Kunstszene

Unter den Gästen befanden sich zahlreiche bekannte Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur und Gesellschaft. Der renommierte Künstler Bernd Kirstein – ab sofort Künstlername „EINSDREISSIG“ – erschien gemeinsam mit seiner Gattin Jessy, ebenso wie der vielseitige Maler Manfred Dahmen und der expressive Künstler JOTT KAA, begleitet von Janet Kempken.

Janet Kempken, JOTT KAA und Paul Rainer Heicappell (re) | Foto: Volker Flecht
Janet Kempken, JOTT KAA und Paul Rainer Heicappell (re) Foto: Volker Flecht hochgeladen von Alexander Ivo Franz
Leiter "Amt für weiterbildende Fantasie" Manfred Dahmen zeigte frische Malerei in seinem Atelier in der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle am Innenstadtpark "Ruhranlage" | Foto: Volker Flecht
Leiter „Amt für weiterbildende Fantasie“ Manfred Dahmen zeigte frische Malerei in seinem Atelier in der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle am Innenstadtpark „Ruhranlage“ Foto: Volker Flecht hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Auch der Fotograf Volker Flecht war mit seiner Kamera präsent und fing die besonderen Momente des Tages ein.

"Hommage an Miquel Barceló" in der Schau "DORN IM AUGE" Der 1. Vorsitzende des Mülheimer Kunstvereins KKRR Ivo Franz (li.) mit OB Marc Buchholz | Foto: Volker Flecht
„Hommage an Miquel Barceló“ in der Schau „DORN IM AUGE“ Der 1. Vorsitzende des Mülheimer Kunstvereins KKRR Ivo Franz (li.) mit OB Marc Buchholz Foto: Volker Flecht hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Kunstinteressierte und Prominenz im Dialog

Neben den Künstlern waren auch viele kunstbegeisterte Besucherinnen und Besucher vor Ort, darunter Sigi Jost, Monika Kappelmeyer, Marlies Rustemeyer, Michael Rasch, Christina Laube mit Tochter Ines aus München, Wolfgang Barkowski, Eva HärtelPaul Rainer Heicappell, Maria Zerres, Thomas Liebermann und Udo Hartmann.

Ein besonderer Besucher war Oberbürgermeister Marc Buchholz, der nach seinem Rundgang durch das weitverzweigte Kunsthaus die Bedeutung der Kunst für das gesellschaftliche Miteinander betonte und das Engagement der Künstlerinnen und Künstler der Villa Artis lobte.

Ein Ort der Inspiration

"Elektrischer Stuhl" von Franz Püll in der Schau "DORN IM AUGE"  | Foto: Volker Flecht
„Elektrischer Stuhl“ von Franz Püll in der Schau „DORN IM AUGE“ Foto: Volker Flecht hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Die Villa Artis, längst ein Fixpunkt im kulturellen Kalender der Ruhrtalstadt, bot mit ihren lichtdurchfluteten Räumen und dem weitläufigen Garten die perfekte Kulisse für diesen besonderen Tag. Neben Ausstellungen und Führungen gab es auch intensive Gespräche, die den Kunstsonntag zu einem multisensorischen Erlebnis machten.

Ivo Franz erläutert das Porträt von Franzjosef Klemm aus dem Jahr 1923, das den Gründungsvorstand der Mülheimer Gesellschaft für Stromwirtschaft Gustav Knepper zeigt | Foto: Volker Flecht
Ivo Franz erläutert das Porträt von Franzjosef Klemm aus dem Jahr 1923, das den Gründungsvorstand der Mülheimer Gesellschaft für Stromwirtschaft Gustav Knepper zeigt Foto: Volker Flecht hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Im Atelier von Ali Yadegar-Youseffi  - eines von 12 Ateliers in der Villa Artis am Ruhrufer von Mülheim | Foto: Volker FlechtIm Atelier von Ali Yadegar-Youseffi – eines von 12 Ateliers in der Villa Artis am Ruhrufer von Mülheim Foto: Volker Flecht hochgeladen von Alexander Ivo FranzEin Fest für die Sinne – und für die Seele

Der letzte „Mülheimer Kunstsonntag“ im Sommer 2025 zeigte eindrucksvoll, wie Kunst Menschen verbindet und Räume für Austausch schafft. Die Villa Artis bewies einmal mehr, dass sie nicht nur ein Ort für Werke, sondern auch für Werte ist – Offenheit, Kreativität und Gemeinschaft.

Atelier der Künstlerin Heidi Becker in der Villa Artis im Ateliertrakt des ehemaligen Stammhaus der Tengelmann Gründerfamilie Schmitz-Scholl in der Ruhrstr.3 in Mülheim | Foto: Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr - KKRR
Atelier der Künstlerin Heidi Becker in der Villa Artis im Ateliertrakt des ehemaligen Stammhaus der Tengelmann Gründerfamilie Schmitz-Scholl in der Ruhrstr.3 in Mülheim Foto: Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr – KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz
Kunstworkshops in der Villa Artis - ein Geheimtipp - Termine auf Nachfrage | Foto: Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr - KKRR
Kunstworkshops in der Villa Artis – ein Geheimtipp – Termine auf Nachfrage Foto: Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr – KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Die aktuelle Schau „DORN IM AUGE“ ist noch bis 15. August zu sehen: Die Ausstellung zeigt Werke von JOTT KAA, Janet Kempken, Wolfgang Barkowski, Manfred Dahmen, Franz Püll, Bernd Kirstein, Paul Rainer Heicappell und von weiteren profilierten Mülheimer Künstlerinnen und Künstlern.
ÖPNV: „Stadtmitte – MH“
NAVI & PARKEN: „Delle 54“
EINTRITT: „Stets frei“
TERMINE: „LINK zum Buchungstool hier:“

Bernd Kirstein - ab sofort Künstlername "EINSDREISSIG" - mit Christine Laube und Tochter Ines im Museumshof der Villa Artis - Familie des kürzlich verstorbenen Bildhauers Claus Peter Laube der zuletzt in der Villa Artis wirkte | Foto: Volker Flecht
Bernd Kirstein – ab sofort Künstlername „EINSDREISSIG“ – mit Christine Laube und Tochter Ines im Museumshof der Villa Artis – Familie des kürzlich verstorbenen Bildhauers Claus Peter Laube der zuletzt in der Villa Artis wirkte Foto: Volker Flecht hochgeladen von Alexander Ivo Franz
OB Marc Buchholz im Kunst-Shuttle unterwegs mit Thomas Liebermann (BMW Baujahr 1950) vor der Ruhr Gallery / Villa Artis in der Ruhrstraße 3 in der Ruhrtalstadt Mülheim | Foto: Volker Flecht
Marlies Rustemeyer und Guiseppe (genannt Pino ) Condipadaro Marchetta diskutieren mit OB Marc Buchholz | Foto: Volker Flecht
Leiter "Amt für weiterbildende Fantasie" Manfred Dahmen zeigte frische Malerei in seinem Atelier in der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle am Innenstadtpark "Ruhranlage" | Foto: Volker Flecht
Bernd Kirstein - ab sofort Künstlername "EINSDREISSIG" - mit Christine Laube und Tochter Ines im Museumshof der Villa Artis - Familie des kürzlich verstorbenen Bildhauers Claus Peter Laube der zuletzt in der Villa Artis wirkte | Foto: Volker Flecht
Neuzugang in der "Ständigen Sammlung PERMANENTA" - ein Werk des Mülheimer Künstlers Arno Faßbender (1937-2006)  | Foto: Volker Flecht