Homage an den gelernten Dreher Heinrich Siepmann (1904-2002) in der Kunststadt Mülheim

Homage an den gelernten Dreher Heinrich Siepmann (1904-2002) in der Kunststadt Mülheim

Wohnquartier mit historischem Rathausturm in der aufstrebenden Kunststadt an der Ruhr (Foto: Ivo Franz)

Wohnquartier mit historischem Rathausturm in der aufstrebenden Kunststadt an der Ruhr (Foto: Ivo Franz)

Heinrich Siepmann ist in der quirligen Kunststadt an der Ruhr allgegenwärtig. Als Autodidakt hat er sich durchgekämpft und mit mit 44 Jahren erhielt er den 1948 erstmals ausgelobten „Kunstpreis Junger Westen“ zusammen mit Karl Otto Götz, Kurt Lehmann, Emil Schumacher. Siepmann gehörte zusammen mit Gustav Deppe, Thomas Grochowiak, Ernst Hermanns, Emil Schumacher und Hans Werdehausen zu den Gründungsmitgliedern der in Recklinghausen gegründeten Künstlergruppe. Zuletzt wurde der Preis – 2015 ausgeschrieben für Grafik, Zeichnung und Fotografie –an den Kölner Jan Paul Evers vergeben.

Fester Platz im Museum Mülheim

Das Kunstmuseum in Mülheim zeigt eine große Schau von Heinrich Siepmann bis zum 15. April 2018 – z.B. jeden Mittwoch nachmittags bei freiem Eintritt. A Must See im Kunstjahr 2018 in der Stadt Mülheim.

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Über die Galerie an der Ruhr in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr:

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alexander

Galerieleitung GadR = Galerie an der Ruhr

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